Nutzungshinweis: Aufgrund der bundesdeutschen Rechtssprechung, welche Artikel 19 der Menschenrechtskonventionen mißachtet, wird allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland der Besuch dieser Seiten und aller Unterseiten strikt untersagt. Wer in der BR Deutschland wohnhaft ist, und diese Seiten und deren Unterseiten dennoch besucht, verstößt gegen das hiermit verhangene virtuelle Hausverbot gemäß Revision gegen das Urteil vom LG Bonn – Az.: 10 O 457/99 vom 16.11.1999 durch das OLG Köln – Az.: 19U2/00 vom 25.8.2000, bestätigt durch das Landgericht München – Az. 30 O 11973/05 vom 25. Oktober 2006. Dieses digitale Hausverbot hat die Gültigkeit eines reellen Hausverbots.

 

Innenminister wollen Internet-Telefonate überwachen

9. Dezember 2011 in Deutschland

Wo kämen wir hin, wenn wir uns mit unseren Freunden über Telefon unterhalten könnten ohne daß der allmächtige Überwachungsstatt zuhört? Zum Glück müssen sich die Bürger des freiesten Staates auf deutschem Boden, auch bekannt als Germanistan oder BRD, diese Frage nicht stellen. Damit auch Internet-Telefonate noch besser überwacht werden können, haben sich die Innenminister auf die Einrichtung eines „Kompetenzentrums zur Bekämpfung der Internetkriminalität“ geeinigt, dessen Aufgabe es sein soll eine Software zur sogenannten „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ (Quellen-TKÜ)in Auftrag zu geben.

Auch soll geklört werden, ob eine Quellen-TKÜ überhaupt mit der „derzeitigen Rechtslage“ vereinbar wäre. Ja, in Bundesdeutschland spricht man immer nur von der derzeitigen Rechtslage, weil sich Gesetze problemlos an den Wunsch des etablieten Demokratenkartells anpassen lassen. Und weil man als Demokrat die Macht hat Gesetze nach eigenem Gutdünken zu verändern oder gleich ganz abzuschaffen, gibt es auch keine Kompetenzzentren zur Bekämpfung von Korruption, Steuergeldverschwendung oder Wirtschaftskriminalität. Wo kämen wir denn da hin. Ach ja, auch darüber muß man sich als Bürger der Bananenrepublik Deutschland keine Gedanken machen, es sei denn man hat von denen da oben die Schnauze voll.

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Bombenstimmung bei Josef Ackermann

8. Dezember 2011 in Archiv

Laut diversen Medienberichten soll Josef Ackermann, seines Zeichens oberster Bankster der Deutschen Bank AG, eine Briefbombe erhalten haben, die sogar scharf gewesen sein soll, was ja auch der eigentliche Zweck einer solchen Briefbombe sein sollte.

Der Absender war laut Briefumschlag die Europäische Zentralbank, nur so recht zu dem Anschlag will sich keiner. Auch die sogenannte Occupy-„Bewegung“ geht auf Distanz zu dem Vorfall. Man will zwar das System überwinden, hat dabei aber offenbar noch Angst vor dem eigenen Schatten und noch nicht gemerkt, dass irgendwelche Sitzproteste in städtischen Parks niemanden wirklich beeindrucken. In New York gingen Bankster sogar soweit ihre eigene Sitzblockade zu veranstalten, bei der sie den Occupylern mit Champagner zuprosteten. Man weiss halt, dass friedliche Proteste im höchten Fall zwar zu ein paar kosmetischen Korrekturen führen könnten aber dem System an sich nichts anhaben werden.

Das Problem ist systemimmanent und jeder gute Administrator weiß, daß wenn ein System von Grund auf fehlerhaft ist, man dieses System abschaltet und das geht nunmal nur, wenn man den Stecker zieht.

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Wirtschaftswissenschaften 101: Warum die BRD auf ihren Staatsanleihen sitzen bleibt

24. November 2011 in Deutschland, Wirtschaft

Was für eine große Überraschung war es doch, daß die Bundesrepublik Deutschland ihre Staatsaleihen nicht loswerden konnte. So überraschend sogar, daß wir uns gewundert haben warum niemand vorher damit gerechnet hat. Die Bundesrepublik hat ja für griechische Staatsanleihen gebürgt, was im Endeffekt das Risiko zwischen bundesdeutschen und griechischen Staatsanleihen auf die gleiche Stufe stellt, wobei die griechischen Anleihen aber weit höhere Zinserträge abwerfen.

Alle diejenigen, denen der logische Verstand abhand gekommen ist lernen spätestens im ersten Semester Wirtschaftswissenschaften, daß man als Investor bei gleichem Risiko immer die Investition mit dem höheren Ertrag wählt. Selbst als Kind weiß man, daß wenn man sein Hanuta gegen ein Duplo eintauschen möchte man immer demjenigen sein Hanuta gibt, von dem man mehr Duplos bekommt. Daß “unsere” Politiker zu derartigen intellektuellen Höchstleistungen nicht fähig sind verwundert wenig, schließlich schwimmen in Demokratien nicht die Qualifiziertesten nach oben, sondern diejenigen, die es im richtigen Leben zu nichts gebracht haben aber alle Entscheidungen ihrer Vorgesetzten abnicken ohne darüber nachzudenken. Nichtsdestotrotz hätten wir schon erwartet, daß man zumindest in den Redaktionsstuben auf diese recht einfache Schlußfolgerung gekommen wäre, natürlich vorausgesetzt, daß alle Medien nicht ohnehin gleichgeschaltet und nur das berichten, was auch von oben vorgegeben wurde.

Aber irgendwann vor 10-15 Jahren soll es mal eine RAF von rechts gegeben haben, von der zwar niemand etwas mitbekommen hat, aber die heute als Grund für noch mehr Überwachung herhalten und davon ablenken soll wie dumm und unfähig “unsere” politische Kaste eigentlich ist. Für die Medien natürlich ein gefundenes Fressen, schließlich können sie so verbergen, daß sie ihrer eigentlichen Aufgabe, der investigativen Berichterstattung in keinster Weise nachkommen.

Selbst der versoffenste Straßenpenner weiß, daß er für den gleichen Preis lieber die Flasche Schnaps mit dem höheren Prozentgehalt statt die kleine Flasche französischen Rotwein nimmt. Daß diese einfachste Gleichung weder in Politik und Medien noch nicht angekommen ist zeigt entweder wie dumm und verkommen die da oben sind oder daß sie einfach nur Befehle von höherer Stelle abnicken. In beiden Fällen ist es an der Zeit dieses System abzuschalten.

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Der böse braune Terror

18. November 2011 in Deutschland

Obwohl das Sommerloch schon vorbei ist und diesmal sogar nichtmal Wahlen bevorstehen, ist der braune Terror das Thema Nummer 1 in allen Medien. Neonazis sollen Mordanschläge verübt haben und bei Hausdurchsuchungen will man sogar Todeslisten und Anschlagspläne gefunden haben. Todeslisten war neben Bombenbauplänen in den 90ern das Thema schlechthin, nur gestorben ist niemand und auch eine Bombe ist nicht hochgegangen. Sieht man mal von dem Nazi-Anschlag von Düsseldorf ab, der dann allerdings auch wieder nicht von Nazis sondern von Muslimen begangen wurde. Statt damals ein Verbot muslimischer Organisationen zu fordern, kam dann das versuchte NPD-Verbot. Auch diesmal hapert die Geschicht ein wenig. So sollen die vermeintlichen Nazi-Terroristen vielfach Kontakt zum Verfassungsschutz gehabt und sogar auf dessen Gehaltsliste gestanden – sie wurden also vom Staat bezahlt. Seinerzeit scheiterte das Verbotsverfahren gegen die NPD übrigens daran, daß der Staat seine Verfassungsschutzleute in der NPD beschützen wollte, die rein zufällig auch für die Taten verantwortlich waren, wegen derer man die NPD verbieten wollte.

Wen wundert es also, daß auch jetzt wieder die NPD verboten werden soll und Politiker nach Neonazi-Karteien rufen. Merke: Wenn Verfassungsschutz-Angestellte Anschläge verüben, muß die NPD verboten werden und wenn Nazis Namenslisten von Politikern (öffentliche Personen) haben ist das ganz gemein böse, aber eine Kartei mit Namen, Adressen, und allem sonstigen von tatsächlichen oder vermeintlichen Neonazis (zumeist Privatpersonen) ist ganz doll demokratisch.

Dabei müssen es ja nichtmal nur Nazis sein, die Namenslisten von Politikern haben. Schauen wir uns die deutschenfeindliche Politik der vergangenen Jahre an, würde es uns nicht wundern, wenn auch Lieschen Müller so eine Liste hätte. So sind wir sicherlich nicht die Einzigen, die auch im eher unpolitischen Bekanntenkreis Aussagen wie “Schmeiß einfach ne Bombe in den Bundestag, triffst immer den Richtigen” vernommen haben. Kann es denn wirklich verwundern, daß das Volk sich angesicht der Kartellpolitik des gesamten etablierten Parteiensystems auch mal zu unorthodoxeren Methoden greift. Nicht nur unter Nazis hat sich nämlich schon längst rumgesprochen, daß egal wen man wählt immer die gleiche Scheiße dabei rumkommt.

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Stellungnahme – 6. November

6. November 2011 in Archiv

Der Großteil der deaktivierten Beiträge wurde wieder hergestellt. Die Kommentaren, deren Beiträge wir ändern mußten wurden benachrichtigt. Allgemein möchten wir Euch bitten Redewendungen wie “Sankt Holocaust” oder Ähnliches zu unterlassen. Auch wenn gewisse geschichtliche Ereignisse als Quasi-Religion gehandhabt werden, können derartige Aussagen dennoch strafbar sein. Wir mußten dies am eigenen Leib erfahren und haben kein Interesse deswegen oder wegen anderweitiger Äußerungen von Kommentatoren zu diesem Thema erneut angeklagt zu werden.

Wie an anderer Stelle schon angesprochen, wer damit ein Problem hat, den nennen wir gerne als Verantwortlichen. Trotz der zahlreichen Kritik, die wir erhalten haben hat es leider immer noch keiner der Kritiker vermocht den hehren Worten auch ebenso hehre Taten folgen lassen.

Ansonsten werden wir in den nächsten Tagen die Sicherheitsmechanismen dieser Seite zu Eurem und unserem Schutz noch weiter erhöhen.

Sobald das abgeschlossen ist, werden wir uns in alter Form zurückmelden.

Desweitern möchten wir darauf hinweisen, daß diese Seite nicht für den deutschen Markt bestimmt ist und wir es Bewohnern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verbieten diese Seite zu besuchen. Wer dies dennoch macht, tut dies auf eigene Gefahr.

Der Nonkonformist

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Spendenkonto

6. November 2011 in Archiv

Auf Wunsch einiger Leser haben wir hiermit ein Spendenkonto eingerichtet.

Sofern Ihr das im Verwendungszweck nicht anders bestimmt, wird der Betrag zu gleichen Teilen auf Kameradenhilfe, Technik und Rechtsbeistand verteilt.


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Stellungnahme

31. Oktober 2011 in Archiv

Werte Leser, Kameraden und Freunde,

Auch aufgrund der jüngsten Entwicklung im Falle Altermedia haben wir uns entschieden einige Artikel aufgrund von Stichworten in den Kommentarspalten zu deaktivieren. Dies war ein automatischer Prozess, deswegen kann es gut sein, daß einige Beiträge zu Unrecht verschwunden sind. Wir übernehmen gerne die Verantwortung für unsere eigenen Beiträge, aber können einfach nicht die Verantwortung für Kommentare übernehmen, da uns momentan die Zeit fehlt alle Kommentare auch zu lesen.

Wer uns näher kennt, der weiß, daß wir in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche persönliche Schicksalsschläge erlitten haben und wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kameraden bedanken, die uns zur Seite standen. Auf mehrfach geäußerten Wunsch werden wir für diejenigen, die uns unterstützen wollen ein Spendenkonto bereitstellen.

Wir bedauern diesen Schritt Beiträge zu deaktivieren, hoffen aber, daß dies nur von kurzer Dauer sein wird. Was man von den einen oder anderen Wahrheiten dieser Republik zu halten hat, erklären die jeweiligen Meinungsverbotsgesetze besser als wir das je könnten. Die Wahrheit braucht eine offene Diskussion nicht zu fürchten, die BRD Mischpoke hingegen schon.

Wir werden in den nächsten Tagen die Sicherheitsvorkehrungen dieser Seite noch einmal verschärfen und uns hoffentlich bald in gewohnter Form zurückmelden.

Mit Unserem Gruß,

Der Nonkonformist

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Michael Winkler: Fällt der Euro, fällt die Merkel

26. Oktober 2011 in Archiv

Michael Winkler

Die Dame in den häßlichen, grellbunten Hosenanzügen erzählt zwar, daß der crashende Euro Europa zum crashen bringe, doch das ZDF hat das eingeschränkt, daß der Euro wohl nur unser aller Kanzlerin zum Platzen bringen werde. Die Befreiung vom Euro sollte uns den Abtritt einer ohnehin ungeliebten Kanzlerin wert sein. Das ist nichts Persönliches, denn rein persönlich betrachte ich das Verschwinden dieser Selbstdarstellungs-Kanzler-Strohpuppe als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

Der Euro als Gemeinschaftswährung einer europäischen Wirtschaftszone war ursprünglich eine Idee der Nationalsozialisten. Hitler hatte das planen lassen, mit einer Zentralbank in Linz. Ich bin überzeugt, jene Planung hätte funktioniert. Statt eines größeren Frankreichs, das große Teile Europas als Kolonialreich gockelhafter Enarchen betrachtet, hätte es ein größeres Deutschland gegeben, eine internationale Wohlfahrtszone. Allerdings hätten zu diesem Europa nur die Nordstaaten gehört, insbesondere der Südosten Europas wurde explizit ausgeschlossen.

Die Wirtschaftsregierung in Berlin hätte jedem Volk, jeder Nation das zugewiesen, was den Stärken dieser Nation entspricht. Das Ziel wäre eine partnerschaftliche Arbeitsteilung gewesen, ein Austausch von Leistungen, statt der ausbeuterischen Geldwirtschaft, bei der jeder versucht, seine Konkurrenten zu unterbieten und auszuschalten. Eine einheitliche Finanz-, Wirtschafts- und Steuerpolitik hätte eine Konvergenz bewirkt, ohne die Querverteilung durch Subventionen und den irrsinnigen Wasserkopf überbezahlter Beamter in Brüssel.

Aber ja, das wäre natürlich eine ganz böse Diktatur gewesen, nationalsozialistisch eben. Heute hingegen ist alles ganz wunderbar demokratisch, mit dem nicht gewählten Politbüro der Kommissare in Brüssel. Demokratische Regierungen in allen Ländern der EU entscheiden, wie sie das Geld anderer Völker für Wahlgeschenke verpulvern können. Man jagt sich gegenseitig mit Fördergeldern Betriebe ab, die nach ein paar Jahren die Produktion einstellen, weil sie nicht in die neue Umgebung passen. Und, ganz demokratisch, wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält, bis nichts mehr zu vertuschen ist und alles zum größten Schaden der Gemeinschaft auffliegt.

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Zur Lage der Nation – Grundlagen der Reichsrechtsargumentation I

23. Oktober 2011 in Archiv

Meine politischen Artikel, in Sonderheit die zum Thema der Rechtslage um das fortbestehende Deutsche Reich und die Fremdherrschaft der BRD, stoßen ganz offensichtlich auf reges Interesse im Volk. Es scheint regelrecht auf solche Informationen zu warten, mit welchen es seine wachsende Wut auf die uns belügenden und betrügenden Politverbrecher kanalisieren kann zum zivilen Ungehorsam gegen ein als kriminell und durchweg antideutsch erkanntes Regime der Fremdherrschaft.

Es wird immer deutlicher: Das Deutsche Volk will dieses Regime nicht mehr, nicht mehr die BRD und auch nicht die EU. Diese schon gar nicht.

Mich erreichen Zuschriften wie die folgende:

“Sie erklären das sehr verständlich und einleuchtend. Ein Nachbar und ich hatten schon mal den Gedanken, eine Art “Reichsbüro” aufzumachen, sozusagen eine “Gegengemeindeverwaltung”. Es ist übrigens erstaunlich, wie viele Leute für dieses Thema offen sind, das hätte ich gar nicht gedacht.”

Und immer wieder dieser Tenor: Die Deutschen haben schlichtweg gesagt die Schnauze voll vom zunehmend als solches empfundenem antideutschen Gangsterregime. Sie werden jetzt in steigendem Maße bereit für die ganz große Veränderung; nicht mehr den ewigen Kreislauf des Volksbetrugs als sinnloses Bäumchen-wechsle-dich-Spiel von CDU auf SPD und Grüne, Linke – alles die gleichen Volksverräter und antideutschen Lumpen. Ihre jeweilige Sitzverteilung festgelegt durch seit Jahren schon massiv manipulierte und gefälschte Wahlen, nach den Absichten der wahren Herrscher im Hintergrund. Schluß damit! Sie wollen es nicht mehr hinnehmen, entfremdet zu werden und entrechtet im eigenen Land, durch eine aggressive, massenhafte multikriminelle Überfremdung, welche nichts anderes ist als eine spezielle Form des gewollten, des geplanten, des gezielten Völkermordes am Deutschen Volk. Sie haben es satt, tagtäglich mit absurden Geschichten vom “Holocaust” malträtiert und erpreßt zu werden, während ihnen die freie Meinungsäußerung darüber mittels eines justizkriminellen Sondergesetzes genauso verboten wird wie eine offene Diskussion und wie die kritische Untersuchung des behaupteten Geschehens.

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Michael Winkler: Anleitung für Diktatoren

19. Oktober 2011 in Archiv

Michael Winkler

Früher war vielleicht nicht alles besser, aber immerhin lebte es sich als Diktator deutlich angenehmer. Die Waffen kaufte man in der Sowjetunion oder in den USA, die Militärberater bezog man aus Frankreich, England oder Kuba, den Präsidentenpalast baute man mit west- oder ostdeutscher Entwicklungshilfe. Ab und zu ein paar Untertanen umbringen und sie in der Hauptsache ausbeuten gehörte zum Handwerk. Das Geld lagerte auf einem Schweizer Nummernkonto für einen schönen, geruhsamen Lebensabend.

Heute ist das anders. Selbst wenn man alles getan hat, um zu “our bastards” zu gehören, also in Treue fest zum Westen, zu den USA und zu Israel gestanden hat, kann es trotzdem passieren, daß die CIA oder der Mossad einen “Frühling” inszeniert, eine “Stiefmütterchen-Revolution” oder eine vergleichbaren Blödsinn. Militärberater aus Israel beginnen schon mal einen Krieg, für den das eigene Militär nicht wirklich gerüstet ist. Und seit sich die Schweizer Banken als Außenstellen der US-Steuerbehörden verstehen, ist selbst die Altersversorgung nicht mehr sicher.

An die Macht kommen müssen Sie leider ohne meine Hilfe. Wenn ich das schildere, meinen ein paar Leute, mich vorsorglich bekämpfen zu müssen, ein paar andere bieten an, mich bei der Umsetzung dieser Pläne zu unterstützen, wieder andere probieren, ob der vorgeschlagene Weg auch für sie selbst gangbar ist und die CDU entdeckt darin die rettende Idee, Merkel trotz aller Rückschläge an der Macht zu halten. Vor allem letzteres will ich nicht riskieren, deshalb setzt meine Beratung ein, wenn Sie bereits die Macht errungen haben. Wobei ich Ihnen überlasse, ob das blutig, unblutig oder durch demokratischen Wählerbetrug geschehen ist.

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by Eibicht

Befreit von tschechischer Unterdrückung: Europäische Friedenscharta Münchener Abkommen 1938

14. Oktober 2011 in Archiv

Die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechtes als Revision eines Unrechts durch die “Prager Abtretung” und das “Münchner Abkommen” im September 1938 – Zum Verständnis der Begründung der Menschenwürde und der Menschenrechte der Sudetendeutschen bis auf den heutigen Tag

München 1938 “war ein besonders wertvoller Frieden,
ein Frieden, der, wenn er häufiger auf solchen Konferenzen geschlossen würde, der Mehrheit unendlichen Schmerz
und Kummer ersparen könnte.”
Peter H. Nicoll
britischer Historiker

“Die Tschechoslowakei hat Gebiete verloren …
die klugerweise in Versailles in den tschechischen Staat
gar nicht hätten eingegliedert werden sollen
und welche niemals
- es sei denn auf der Basis einer Föderation -
dort dauernd verbleiben konnten.”
Nevile Henderson
britischer Botschafter

“Es überwiegt in der Öffentlichkeit die Meinung,
als gehöre das Münchener Abkommen zu den vielen Vergehen des Dritten Reiches – eine absurde Umkehrung der Fakten.”
Prof. Dr. Hellmut Diwald

“Was sich dort (in der Tschecho-Slowakei) seit 1918 abgespielt hat, war für alle betroffenen Nichttschechen kein Kampf um das Selbstbestimmungsrecht, sondern im wesentlichen
ein Kampf um das nackte Lebensrecht.”
Prof. Dr. Hellmut Diwald

„Ohne Geschichtsbewußtsein gibt es
weder eine soziokulturelle noch eine
politische Selbstbehauptung.“
Hellmut Diwald

„Die Geschichte der Deutschen wurde (nach 1945)
nicht sachbezogen inspiziert und interpretiert, sondern
(nur noch) moralisch disqualifiziert.“
Hellmut Diwald

 

  1. Zu den Verhältnissen die zum Münchener Abkommen führten – Verweigerung des Rechtes auf Selbstbestimmung für die Sudetendeutschen unter tschechischer Zwangsherrschaft und Okkupation von 1918 bis September 1938

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts, seit dem Revolutionsjahr 1848, arbeiteten die tschechischen Böhmen an einem Bewußtsein einer  eigenen Nationalität, das auch zu einem politisch-staatlichen Ausdruck gelangen sollte. Also eine eigene tschechische Staatsbildung. Durch den Ausgang des ersten Weltkrieges entstand dann ein eigener tschechischer Staat, die Tschechoslowakei (CSR). Das volle Recht der Tschechen auch zu einem eigenen Staat in Böhmen und Mähren zu gelangen, ist von mir, auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker: der nationalen Identität und Souveränität eines jeden Volkes, nie bestritten und immer verteidigt worden. Daß aber im Verlauf dieser Staatsgründung auch urgermanische bzw. urdeutsche Gebiete, nämlich das Sudetenland: die Randgebiete Böhmens, Mährens und Sudetenschlesiens, die nie zuvor tschechisch waren (!!), dem tschechischen Imperialismus zum Opfer fielen, schon 1918 erstmalig in diesen Staat vereinnahmt wurden, dies hatte dann allerdings absolut nichts mehr mit dem Selbstbestimmungsrecht zu tun. Es war nackte oder skrupellose Gewalt und tschechischer Imperialismus [wie im übrigen dann auch erneut 1945 durch den Vertreibungsholcoaust (Terminus der Historien-Wahrheitsergänzung), an den Sudetendeutschen], indem man die Sudetendeutschen 1918 in diesen tschechischen Staat hineinpreßte, in den sie nicht hinein gehörten und vor allen Dingen nicht hinein wollten. Es war der skrupellose Bruch des Selbstbestimmungsrechtes auch des deutschen Volkes. Die Urschuld ging von den Tschechen aus. Gar keine Frage!

Die Ursachen der sudetendeutsch-tschechischen Problematik liegen im Jahre 1918 – und nur von hier aus kann sie richtig verstanden werden. (Hinzu tritt noch die Problematik des Panslawismus, ein Imperialismus aus nationalistisch-panslawistischer Wurzel: der Drang von Polen und Tschechen zu Grenzverschiebungen nach Westen, auf Kosten unseres deutschen Vaterlandes. Die wohl eigentliche Ursache des polnischen und tschechischen Imperialismus.)

Um es zu wiederholen, weil man es nicht oft genug wiederholen kann: Will man die sudetendeutsch-tschechische Problematik verstehen, so muß man zumindest auf das Jahr 1918 zurückgehen. 1994 erklärte die Sudetendeutsche Landsmannschaft (SL) diesbezüglich, und zwar im Mitteilungsblatt der SL, Folge 1/94, Seite 11:

„1918 begann die Einverleibung des Sudetenlandes durch die Tschechen. OHNE 1918 KEIN „MÜNCHEN 1938“!

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Und noch ein Anschlag

14. Oktober 2011 in Archiv

Oder “Noch ‘n Gedicht!” wie Heinz Ehrhard einst sagte aber anderes meinte? Oder sollte mittlerweile die Reihe ‘Anschlag, Aufschlag, Rückschlag’ somit letztlich ‘Umschlag’ im Sinn von Änderung gelten?

Wäre angebracht, denn seit schier undenklichen (unsäglichen) Zeiten wird in der ‘Veröffentlichkeit’ von Funk und Fernsehen nebst Zeitung lauthals bis marktschreierisch vor den bösen, bösen Rechtradikalen gewarnt, welche bald hinter jedem Busch lauern. Gern lauern die mit Springerstiefeln und Schlagballkeulen oder tickenden Zeitbomben in Händen. Dazu ein Hitlerbärtchen unter der Nase zur Glatze oben drüber und ein tätowiertes Hakenkreuz auf der ‘rechten’ A….backe.

Was und wo sonst? Und was immer die unter sog. Rechtradikalen verstehen mögen, was anderes ist nie tödlich und abgrundböse da? Nur dies lächerliche Zerrbild, der ‘stiernackige Buhmann’ schlechthin?

Platter und dümmer geht’s echt nicht mehr! Und das auch und nicht zuletzt von Leuten, welche ‘Kultur’ auf ihre Fahnen schrieben, lange Jahre auf Universitätscampi lungerten, hernach fleißig über Gerätesteuer (Rundfunkgebühren) oder sonst wie aus der öffentlichen Hand – von uns allen – schnorren!

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Bildung? – Was heißt das?

14. Oktober 2011 in Gesellschaft

Deutsche Welle meldet:

Außenhandel | 09.10.2011 Investitionshemmnisse in den USA

“Angesichts der schlechten Wirtschaftslage und der hohen Arbeitslosigkeit will die US-Regierung verstärkt ausländische Investoren anlocken und sucht Rat auch bei deutschen Firmen. Die Probleme sind vielfältig…”

*

>>> Hierzu als Leserbrief an DW:

“Unter anderem, aber als sehr wichtig, werden die schlechte Grundausbildung (Grundschule) und der offenbar hohe Mangel an Facharbeitern genannt. Wissenschaftler oder andere Leute mit Hochschulausbildung gibt es nach diesen Aussagen gleichsam ‘wie Sand am Meer’. Das ‘Problem’ ist wohl ‘Überqualifizierung’, während die wirklich wichtigen, dringend nötigen Dinge (hier Facharbeiterfähigkeiten) völlig vernachlässigt sind und weiterhin werden.

Wundert das wen? Wundern Sie sich etwa darüber? – Wenn ja, wieso?

Wir werden doch auch hier – tagaus, tagein – mit Meldungen und Forderungen nach mehr ‘Studenten’ und ‘Hochschulabsolventen’ überschüttet. Gerade so, als gäbe es außerhalb der Universitätscampi keine oder nur unwichtig schnöde Welt. Sogar ein sehr gestandener Unternehmer (Name leider entfallen) widersprach in einer solchen ‘Runde’ der Moderatorin sehr nachdrücklich sinngemäß: “Sie immer mit Ihrer Studiererei! Was soll ich mit all den kostspieligen Leuten mit BWL-, Mathematik-, IT- oder anderem Studium anfangen, wenn niemand mehr fähig oder gewillt ist, sich mal ‘nen Blaumann anzuziehen und ‘ne Maschine repariert? Das können die doch auch gar nicht! So wenig, wie wer mit BWL-Studium die laufende Buchhaltung, den zwingend nötigen Überblick über den ganzen Laden beherrscht! – Das bringt doch nichts!”

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Deutsche, wehrt Euch!

12. Oktober 2011 in Archiv

Rechtslage um das Deutsche Reich. Einerseits ist sie hinreichend bekannt, andererseits aber eben doch nicht, was das breite Volk betrifft. Und da man nicht darauf hoffen darf, daß sich die Masse, auf die es letztendlich aber ankommt, aus politischem Interesse oder gar aus Idealismus dieser Thematik zuwenden wird, muß man diese Menschen wohl oder übel ganz profan praxisbezogen “über den Geldbeutel” an die alles entscheidende Rechtslage heranführen. In dem Fall über die Verweigerung der GEZ-Gebühren. Deshalb hier ein Text zur praktischen Anwendung. Was meiner Ansicht nach in der ganzen Flut der “akademischen” Bestandsaufnahmen und Klagen über die Lage in Deutschland ohnehin viel zu kurz kommt.

Dem Volk, dem einzelnen Deutschen, muß etwas an die Hand gegeben werden, das er auch unmittelbar selber ganz praktisch anwenden kann. Die politische Lage beklagen und feststellen, daß diese immer unerträglicher wird, kann er schließlich selber. Dazu braucht er keine “Vordenker”, die ihm was vorjammern. “Vom Jammern zum Tun”, muß deshalb die Parole lauten!

In jedem Fall gilt: Die historische Chance zur BRD-Abwicklung ist JETZT!

DEUTSCHE, WEHRT EUCH! – SCHLUSS MIT DER GEZ-ABZOCKE!

In einem Forum wurde gefragt, wie man sich gegen die GEZ-Abzocke wehren könne. Das kann man sehr wohl, und zwar so, daß es dem Regime so richtig wehtut. Es tut ihm deshalb so weh, weil man dadurch seine wundeste Stelle trifft: Daß es als antideutsche Fremdherrschaft ein Nichtstaat ist, ein Scheinstaat, eine Staatssimulation, die keinerlei Legitimation gegenüber dem Deutschen Volk und Bürger besitzt, der sich konsequent zu seinem wahren Staat, dem Deutschen Reich bekennt.

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Carlos Schneider: Die Maske fällt, der Euro auch?

10. Oktober 2011 in Archiv

Am 01.10.2011 war in der BILD nachstehender Artikel zu lesen, den sich jeder Euro-Befürworter zu Gemüte führen sollte. Was wurde uns doch noch vor wenigen Tagen alles regelrecht eingehämmert, wir brauchen den Euro wie das Wasser zum Leben, ohne den Euro sind wir nichts, unser Export würde total zusammenbrechen, wir müssen Griechenland retten, koste es, was es wolle, notfalls am Bürger vorbei (denn der ist doch doof und hat sowieso von Politik keine Ahnung – Äintschie in der Sendung von Günter Jauch, frei interpretiert von mir) usw. usf., und nun das:

Quelle: www.bild.de/politik/ausland/euro-krise/us-geheim-bericht-griechenland-pleite-kostet-2-billionen-euro-20234220.bild.html

US-Geheimdienst-Akte

Griechen-Pleite kostet 2 Billionen Euro

Horror-Szenario: „Kernschmelze der europäischen Banken” droht

Foto: dpa

01.10.2011 — 00:04 Uhr

Von JULIAN REICHELT

Es ist eine schonungslose Analyse der Euro-Krise und der deutschen Politik. Ein Katastrophen-Szenario, das in den höchsten Kreisen der US-Politik kursiert – der Bericht des amerikanischen Instituts „Strategic Forecast” (STRATFOR).

Die Stratfor-Analysten sind in den USA bekannt für ihre Nähe zur CIA und zu anderen Geheimdiensten. Sie haben Zugriff auf streng geheime Regierungsdokumente, beliefern unter anderem enge Berater von US-Präsident Barack Obama mit ihren Einschätzungen.

Für die Euro-Krise sagen sie eine Griechen-Pleite, einen Ausstieg aus dem Euro und Kosten in BILLIONEN-Höhe voraus!

DAS SCHOCK-SZENARIO

BILD dokumentiert das brisante Papier! So sehen die USA Deutschland und die Euro-Krise!

Deutschland sei auf Partnerschaft mit seinen Nachbarländern angewiesen, so die US-Analysten, weil es nur so „in einer Arena spielen kann, in der es wettbewerbsfähig ist. Die Deutschen wollen den europäischen Wettbewerb auf die Wirtschaft beschränken, weil sie sich auf dem Schlachtfeld kaum gegen eine Koalition ihrer Nachbarländer durchsetzen könnten.“

„Deutschland nutzt seine finanzielle Kraft, um innerhalb Europas Kontrolle auszuüben. Im Austausch für finanzielle Leistungen fordert Berlin von anderen europäischen Staaten, seine Wirtschaften nach deutschen Interessen zu reformieren.“ So verwandle Deutschland andere Staaten in „deutsche Wirtschaftskolonien“, schreiben die US-Analysten.

Für die Euro-Krise beschreiben die US-Analysten ein detailliertes Szenario, in dem Griechenland aus der Euro-Zone ausgeschlossen wird und pleite geht.

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Michael Winkler: Wer braucht denn noch die FDP?

4. Oktober 2011 in Archiv

Michael Winkler

PS.Das größte Problem der FDP liegt, wie bei allen etablierten deutschen Parteien, an den führenden Nullen. Spaß-Guido Westerwelle hatte für eine gewisse Zeit seine Berechtigung und sogar Unterhaltungswert. Er ist zwar nicht mehr Parteivorsitzender, aber da sein Nachfolger bisher nicht wirklich in Erscheinung getreten ist – von zwei katastrophal verlorenen Wahlen abgesehen – halte ich mich lieber an Guido.

Guido war der Rettungsanker der scheintoten alten Männer der FDP, also Scheel, Genscher und Lambsdorff. Von 1949 bis 1998 gab es nur sieben Jahre, in denen die FDP nicht an der Regierung beteiligt gewesen war: 1957-61, als Adenauer durch die Ruinierung der Rentenkasse die absolute Mehrheit geholt hatte, und 1966-69, als Kurt-Georg Kiesinger mit einer großen Koalition die erfolgreichste Regierung der BRD-Geschichte geleitet hatte.

Bis 1998 hatte gegolten, daß derjenige, der den Kanzler stellen wollte, die FDP auf seiner Seite haben mußte. Im alten Parteiensystem der BRD galt die FDP als mäßigend, die sowohl Union als auch SPD daran hinderte, ihr Parteiprogramm unverwässert durchzusetzen. Die FDP wurde damals als Schwanz bezeichnet, der mit dem Hund wedelt. Die zementierte Parteienlandschaft führte zu verzweifelten Maßnahmen, so hat Franz-Josef Strauß mit dem Gedanken gespielt, die CSU bundesweit auszudehnen, wobei eine AVP (Aktion Vierte Partei) vorgeschobene Brückenköpfe bilden sollte.

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Der Nationalsozialismus als Urbild des Deutschen

3. Oktober 2011 in Archiv

Anders als der judaisierte Sowjetbolschewismus, dessen programmatisches und deshalb auch ganz offen dargelegtes Ziel von Anfang an und immer eben ganz ausdrücklich die Weltrevolution gewesen war, hatte Adolf Hitler bekundet, daß der Nationalsozialismus kein “Exportartikel” sei, sondern daß dieser ausschließlich für das Deutsche Volk gedacht ist.

Es ist deshalb propagandistisch motivierter Unsinn, hinsichtlich des angesichts der sowjetischen Bedrohung unumgänglich gewordenen Präventivschlags gegen das bolschewistische Imperium in der Weise von einem Weltanschauungskrieg seitens des Reiches zu sprechen, wie es die Lügenfront unter ihrem Oberfälschungsbeauftragten Guido Knopp tut. Denn ganz im Gegensatz zum Sowjetbolschewismus hatte der Nationalsozialismus niemals die Absicht, seine Weltanschauung anderen Völkern aufzuwingen oder auch nur zu missionieren.

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England: Gleichheitsberater attackieren Kindergärten

28. September 2011 in Archiv

Wenn es nach den Neusprechwissenschaftlern und Gleichheitsberatern geht, herrscht überall Rassismus, den es auszumergeln gilt. England war uns in Sachen kulturmarxistischer Demokratie schon immer mindestens einen Schritt voraus und was die Engländer in naher Zukunft erwartet berichtet nunmehr der Telegraph.

So sollen in Kindergärten Hexen etwa nicht mehr mit schwarzer Kleidung dargestellt werden, weil Hexen ja böse sind und ein Kleinkind könnte rassistische Schlüsse ziehen. Feen dürfen demnach auch keine Pastellfarben mehr tragen, weil Pastell zu weiß ist und Feen im Allgemeinen gut sind.

Aber es geht noch weiter, irgendwie müssen ja Leute wie Anne O’Connor, die im wirklichen Leben zu nichts taugen ja Geld verdienen. So empfiehlt O’Connor nämlich ebenfalls weißes Papier abzuschaffen und stattdessen Papier und Stifte in allen Hautfarben zu nehmen. Auch sollen die Angestellten “ökonomischer” mit der Wahrheit umgehen – wenn ein Kind nach der Lieblingsfarbe des Lehrers fragt, soll dieser bitte sehr braun oder schwarz sagen, auch wenn er villeicht lieber blau oder grün mag.

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Michael Winkler: 20/4

27. September 2011 in Archiv

Michael Winkler

Artikel 20 des “Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland”:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Gegenstand dieses Textes ist der Absatz 4 des Artikels, der ein Recht auf Widerstand einräumt. Die Absätze 1 bis 3 sind unter einer Art Ewigkeitsvorbehalt, sie dürfen in ihrem ursprünglichen Bestand und Sinngehalt nicht verändert werden. Für Absatz 4, der 1968 im Rahmen der Notstandsgesetze eingefügt worden ist, gilt dieser Bestandsschutz nicht.

Beginnen wir eine Ebene höher, bei dem, was in der ersten Zeile in Anführungszeichen steht. Oder besser, was dort nicht steht: “Grundgesetz DER Bundesrepublik Deutschland”. Die scheinbare Kleinigkeit, der Unterschied zwischen “der” und “für die”, wird gerne übersehen. Begeben wir uns auf die Ebene einer Wohngemeinschaft, wird dieser Unterschied offensichtlicher. Eine “Ordnung der Wohngemeinschaft” ist etwas, über das sich die Mitglieder der Wohngemeinschaft selbst geeinigt haben. Nächtelange Diskussionen, bei Rotwein, Zigaretten und Hagebuttentee, so könnte sie entstanden sein, die Ordnung DER Wohngemeinschaft. Jedes Neumitglied wird darauf verpflichtet, gegebenenfalls kann es sich einbringen und in neuen verdiskutierten Nächten diese Ordnung nachbessern.

Eine Ordnung für die Wohngemeinschaft wurde von außen erstellt. Der Hauswirt vermietet an eine Gruppe von Leuten, die er auf diese Ordnung verpflichtet hat. Es gibt keine Diskussion, sondern nur eine Unterwerfung durch Unterschrift, entweder die Gruppe mietet und akzeptiert, oder sie läßt es bleiben. Und jedes Neumitglied der Wohngemeinschaft steht vor der gleichen Wahl.

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Zukunft planen – Strategien für eine politische Wende

23. September 2011 in Gesellschaft

Seit Jahrzehnten hoffen die Nationalbewegungen Europas nun schon, daß wenn es uns mal wirtschaftlich schlechter geht, auch die Völker aufwachen und ihrem Unmut sei es durch Wahlen oder auf der Straße Luft machen. Seit Jahren geht es uns nun schon wirtschaftlich immer schlechter und die Wirtschaftskrise 2009 hätte in den Augen vieler das schlagende Ergebnis einer politischen Wende sein sollen. Diese Wende hätte dann nach dem Willen vieler auch noch gleichzeitig mit Multikulti und Raubtierkapitalismus aufgeräumt.

Der Kollaps kam und nichts geschah und alles ging so weiter wie bisher: mehr Überfremdung, mehr Überwachung, höhere Steuern, mehr Geldverschwendung, mehr Denkverbote, und so weiter und so fort. Wahlen kamen und gingen und die gleichen etablierten Parteien behielten die Macht. Die Gesichter änderten sich, die Politik blieb die Gleiche. Die Völker haben sich offenbar mit ihrer Situation abgefunden und suhlen sich in dem Rest Wohlstand, der ihnen noch bleibt und sind ruhig.

Wenn schon die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg nicht ausreicht um den erwünschten “Ein Volk steht auf”-Effekt zu erreichen, was muß dann geschehen? Wann ist der Punkt erreicht an dem die Angst vor einer “weiter so”-Politik größer ist als die Angst vor Veränderung?

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