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12. March 2010

Neueste Kommentare

Michael Winkler: Die neue D-Mark

Seit Ausbruch der Griechenland-Krise ist der Euro wieder in den Fokus der Währungsskeptiker geraten. Selbst in den qualitätsfreien Massenmedien kommen inzwischen Skeptiker zu Wort, auch wenn der offizielle Tenor lautet, daß die Mauer noch in fünfzig und in hundert Jahren stehen wird… also der Euro. Bei der Mauer glaubten selbst am Nachmittag des 9. November 1989, daß diese “ewig” stehen bleibe. Bei dem Euro ist es ähnlich, da kann von heute auf morgen die “Ewigkeit” zu Ende sein.

Ich werde in letzter Zeit öfter auf eine bevorstehende Währungsreform angesprochen, deshalb schreibe ich diesen Artikel, der durchaus die Überschrift “Wann kommt die Währungsreform?” tragen könnte. An dieser Stelle möchte ich gleich vorausschicken, daß die Währungsreform eine Maßnahme der Phase 5 ist, der strengen staatlichen Ordnung. Die Begründung lasse ich später folgen, nach dem theoretischen Teil. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Das Wort zum Sonntag: Stell´ dir vor es ist…

Stell´ dir vor, es gibt Krieg und keiner geht hin, dann kommt der Krieg zu euch!
Stell´ dir vor, es ist Wirtschaftskrise und keiner geht hin, dann kommt die Krise zu euch!
Stell´dir vor, es ist Trauermarsch und alle gehen immer und ständig hin!

Wir haben eine Wirtschaftskrise. Hat dies schon jemand im rechten Lager mitbekommen? Kann es sein, dass zwischen all´ den Trauermärschen landauf, landab kaum Zeit bleibt um sich um so etwas unnützes wie Ökonomie und daraus resultierende soziale Spannungen zu kümmern? Es zeugt schon von einer gehörigen Ignoranz, wenn man lediglich ein paar Artikel zu diesem Thema findet, hingegen die Thematik Geschichte fast täglich abgehandelt wird. Allein wenn ich die Demokalender der diversen rechten Internetseiten oberflächlich durchstöbere, finde ich auf die Schnelle folgende Veranstaltungen zum Thema Trauermarsch: Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Jürgen Gansel: Die Systemkrise beginnt im kommunalen Unterbau

In den Städten und Gemeinden brechen finanzpolitisch alle Dämme

Daß die Wirtschaftskrise zur Systemkrise wird, kann man landesweit an den Kommunen studieren. Wegen wegbrechender Steuereinnahmen bei ungebremster Ausgabenpolitik für nichtdeutsche Interessen stecken Bund und Länder in der Finanzklemme. Den Kostendruck wälzen sie auf die Kommunen ab, die sich kaputtsparen müssen.

Wer wissen will, wie es um die Stabilität des staatlichen Unterbaus bestellt ist, muß in diesen Tagen nur eine x-beliebige Stadtratssitzung besuchen. Angesichts der Finanznot brennt in den Kommunen die Luft, die vielfach selbst ihren sozioökonomischen Pflichtaufgaben nicht mehr nachkommen können – von liebgewonnenen soziokulturellen Aufgaben ganz zu schweigen. Besonders hart trifft es die Stadtkämmerer und Finanzbürgermeister, deren jahrelanges Bemühen um Haushaltssolidität innerhalb einiger Monate zunichte gemacht wurde. Ihre Einnahmequellen sprudeln kaum noch: die existenznotwendigen Gewerbesteuern brechen aufgrund der globalen Absatzkrise ein, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit spülen immer weniger Einkommenssteuern in die Kassen, die Mehrwertsteuer-Einnahmen sinken, weil die Menschen kaum noch konsumieren, die Geldzuflüsse aus der Grundsteuer stagnieren und die Bagatellsteuern (Hunde- oder Zweitwohnungssteuer) bringen sowieso nichts ein. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Klaus Rainer Röhl: Reiche sind immer verdächtig

Vor langer Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat und alle drüben im Osten sich einen guten Sozialismus wünschten und Flüchtlinge aus den deutschen Ostprovinzen noch nicht Flüchtlinge genannt werden und schon gar nicht ihre furchtbaren Erlebnisse bei der Vertreibung berichten durften und Angela Merkel mit ihrer FDJ-Gruppe Lieder von den heldenhaften Sowjetsoldaten sang „die uns befreit von der Fron“, da gab es auch im Ostfernsehen nicht nur den ganzen Abend Propaganda und Aufbaufilme. Die sah kein Mensch, das hatten die Herrscher längst begriffen. So sendete man viele alte deutsche Ufa-Filme mit Musik und Liebe, die schon zu Goebbels’ Zeit das Herz erfreut hatten, und damit nicht alle Leute „Tatort“ und andere Krimis im Westfernsehen guckten, gab es ab 1970 auch eine eigene Krimiserie. Sie hieß „Polizeiruf 110“ und war sehr erfolgreich. Die Kriminalbeamten traten noch in Uniform auf, nannten sich gegenseitig „Genosse“ und jagten Kriminelle, die es im Sozialismus eigentlich nicht geben sollte und die es dennoch gab, weil das „alte Denken“, der Egoismus und die „Geldgier“ noch zu sehr in den Menschen steckten. Besonders, wenn sie, vom „Westen“ aufgehetzt, den Sozialismus sabotieren, und was ganz besonders verwerflich schien, „Geschäfte machen“ wollten. Schieber, Schwarzhändler und Diebe, die Volkseigentum einfach beiseite brachten und dann in den Westen schmuggelten, Volksschädlinge, die des Volkes Polizei schnell unschädlich machen musste, zumal sie, zur Verdeckung ihrer Straftaten, vor Mord und Totschlag nicht zurückschreckten. Die Genossen Kommissare hatten alle Hände voll zu tun. Dabei verlor man nie aus den Augen, dass die wahren Verbrecher ja jenseits der Grenze im Westen lebten, die alten Nazis, die Nato-Generale, die Revanchisten (= die Vertriebenen) und die vielen Kapitalisten.

Ein Glück, dass Honecker später ein für allemal festhielt: „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!“ Vorbei, verweht, vergessen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Kampf ohne Fahne

“Signa inferre!” So lautete der Angriffsbefehl der römischen Legionen. “Tragt die Zeichen hinein!” – und zwar die Feldzeichen der Legion in die gegnerischen Reihen. Diese Feldzeichen markierten die eigene Angriffsspitze, also das Vorrücken der eigenen Truppe. Fiel das Feldzeichen, so kündigte das oft genug die Niederlage in der Schlacht an. Feldzeichen in feindlicher Hand wurden mit größter Anstrengung zurückerobert.

“Und die Fahne flattert uns voran!” Adler, Löwe, Wolf – Feldzeichen waren nicht besonders auffällig, deshalb wurden sie schließlich durch bunte, weithin sichtbare Fahnen ersetzt. Wer zu den Fahnen gerufen wurde, unternahm keinen Sonntagsausflug, sondern wurde vom Militär eingezogen. Die blutigen, von Kugeln zerfetzten Fahnen aus der Schlacht wurden den triumphierenden Truppen bei der Siegesparade vorangetragen. Für ein Regiment war es schmachvoll, in einer Schlacht die Fahne zu verlieren, auf der anderen Seite brachte es Ruhm und Ehre ein, eine Fahne des Feindes zu erobern. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

An ihren Zeichen sollt Ihr sie erkennen…

Logo der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien:

Logo der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften:

Hebräische Schriftzeichen zum Vergleich:

Jürgen Voß: Sonderrechte für Migranten?

Maria Böhmer

Maria Böhmer

Sehr geehrte Frau Professorin Böhmer,

in den Medien werden Sie nicht selten zitiert, Migranten seien eine Bereicherung für die autochtone Gesellschaft. Das mag manchmal durchaus zutreffen, hängt oft vom Herkunftsland, von der Qualifikation des Betreffenden ab – als ich steuerpflichtig im Ausland arbeitete, war ich vermutlich auch eine Bereicherung für mein Gastland; doch das Gegenteil scheint nicht selten einzutreten, wie die beiliegende Darstellung “Lustiger Migranten-Stadl” vermuten läßt.

Warum gestehen deutsche Behörden Migranten “Sonderrechte” zu, wie sie anbei beschrieben werden? Warum räumen Justizbehörden einen “Migrantenbonus” ein (sollten Ihnen davon nichts bekannt sein, lasse ich Ihnen gern entsprechende Gerichtsurteile zur Überprüfung zukommen)? Offensichtlich sind deutsche Behörden von der puren Angst vor Reaktionen von Migranten vornehmlich türkischer bzw. arabischer Abstimmung besessen – und vor dem Aufschrei der tonangebenden Gutmenschen, Medien etc. Wird unser Sozialstaat nicht durch solche “Rücksichtnahmen” weiter geschädigt? Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Phase 2,99

Ich werde in den letzten Wochen immer wieder aufgefordert, doch endlich die Phase 3 zu setzen. Ja, es gibt Anzeichen für Versorgungsmängel, doch diese sind partiell, sie reichen noch nicht aus, um die allgemeine Phase 3 auszurufen. Ja, es ist eine Ausnahmesituation, daß 52 Kilometer Autobahn mehrere Tage gesperrt werden müssen, weil die Mittel fehlen, sie zu räumen. Es ist eine Ausnahmesituation, wenn Städten und Landkreisen das Streusalz ausgeht. Ein bißchen gravierender ist die fehlende Tiefkühlkost, die nicht mehr in jedem Dorfladen regelmäßig angeliefert wird. Und ja, es ist ärgerlich, wenn das gewohnte Katzenfutter nicht mehr im Regal steht. Das sind aber noch keine echten Versorgungsmängel, sondern nur zeitweilige Störungen in der Versorgungskette. Die Autobahn ist wieder offen und die Kommunen haben jetzt gute neun Monate Zeit, um die blödsinnigen Studien über den Klimawandel zu entsorgen und dafür genügend Streusalz einzulagern.

Ich gebe zu, daß ich mich letztes Jahr verschätzt habe. Ich hatte damals erwartet, daß die Bundesregierung nach den Wahlen handelt, war es doch jene Koalition geworden, auf die Merkel und Westerwelle schon seit Jahren hingearbeitet hatten. Mit der spätrömischen Dekadenz, auf die Schnelle ein Reichtums-Beschleunigungsgesetz für Erben, Hoteliers und gutverdienende Eltern zu verabschieden und ansonsten mit dem Regieren bis zu den Wahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai zu warten, habe ich wirklich nicht gerechnet. Sicher, es gab Anzeichen, die fortgesetzte Arbeitsverweigerung der Kanzlerin ist als “präsidialer Führungsstil” längst sprichwörtlich geworden. Die Begründung dafür, Rücksicht auf eine große Koalition aus zwei gleichstarken Partnern, war dank der umfassend hilfsbereiten SPD schon damals fadenscheinig, heute ist sie gänzlich weggefallen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Rolf Winkler: Moderne Blaustrümpfe

Mit dem Begriff Blaustrumpf wurde ich erstmalig 1988 als junger Kollege von Bernfried S., Leiter eines größeren Architektur- und Ingenieurbüros konfrontiert.

Blaustrümpfe wurden Frauen, die sich für politische und bürgerliche Rechte der Frauen in der Gesellschaft einsetzten, genannt. Datieren läßt sich der Beginn auf etwa Mitte des 19. Jahrhunderts.

Heute, seit Ende der 1960er Jahre sind das die Feministen. Eine Frauenbewegung, die – nach Lexikon – für ein neues Selbstverständnis der Frau eintritt und die Aufhebung der traditionellen Rollenverteilung anstrebt.

Hat der Feminismus in der BRD zur Verbesserung der gesellschaftlichen Situation der Frauen beigetragen?

Um es kurz zu sagen: Mitnichten, Frauen und Mädchen sind noch nie so radikal wie heute im öffentlichen Raum, also in dem sie umgebenden Milieu, in den Druck-Medien (bereits in Kindermagazinen), im Film, auf den Bühnen, im gesamten Kunst- und Kulturbetrieb schlechthin und darüber hinaus besonders in der Werbung zum Objekt der Begierde niederer Instinkte degradiert worden. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Karlheiz Weißmann: Interregnum

Am 4. Juni 1945 kommentierte die Times die deutsche Lage mit den Worten: “Deutschland befindet sich seit dem Tag des Sieges in Europa im Zustand eines Interregnums …” An das “Interregnum” fühlten sich viele Deutsche nach der Kapitulation erinnert, an jene Zeit im Mittelalter, als das Fehlen aller staatlichen Autorität zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung geführt hatte, begleitet von Mord, Vergewaltigung, Raub, Plünderung und Terror.

Die wichtigste Ursache der “autoritätslosen, der schrecklichen Zeit” lag in der totalen Niederlage selbst. Für ihre Planungen waren die Alliierten davon ausgegangen, daß nach der Invasion der deutsche Widerstand im Westen relativ schnell zusammenbrechen werde. Dann sollte bei Besetzung des Reichsgebiets die Verwaltung unter Aufsicht der Sieger weiterarbeiten. Daß diese Absicht im Widerspruch zur Kriegführung gegen Zivilbevölkerung und Infrastruktur und auch im Widerspruch zu den Säuberungsplänen stand, scheint niemandem aufgefallen zu sein.

Tatsächlich funktionierten die deutschen Stellen nur bis zum Zeitpunkt der Besetzung. In manchen Fällen bereitete man sich sogar auf die Machtübernahme der Alliierten vor. Aber in dem Augenblick, in dem die gegnerischen Truppen einrückten, brach die Administration zusammen. Amtsräume, Schulklassen und die Schalter von Post oder Bahn standen verwaist, die Kassen waren leergeräumt, wichtige Unterlagen der Behörden verschwunden. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Hochverrat

Hochverrat ist nach allgemeiner Ansicht eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt. Es übertrifft den einfachen Mord und steht auf einer Stufe mit dem Massenmord. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein noch schlimmeres Verbrechen konstruiert, der Völkermord. Wobei der Völkermord nur dann als Verbrechen gilt, wenn Sieger das den Verlierern vorwerfen, denn Sieger begehen niemals Völkermord. Was die Spanier den Indios angetan haben, die Nordamerikaner den Indianern und was die Israelis den Palästinensern antun, ist deshalb kein Völkermord, zumindest wird es nur selten als solcher bezeichnet. Liest man die Geschichte in den Büchern der “seriösen” deutschen Historiker, gewinnt man den Eindruck, daß Völkermord überhaupt nur von Deutschen begangen werden kann, denn in der blutigen Kolonialgeschichte finden diese Herrschaften nur einen einzigen Völkermord: 1904 die Niederschlagung des Herero-Aufstands. Engländer, Franzosen, Spanier, Portugiesen und sogar Niederländer und Belgier haben Ströme von Blut vergossen, gegen welche die Deutschen bloß Rinnsale zu verantworten haben, aber eben “gar niemals nicht” einen Völkermord. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Video: Handfeste Abreibung für übereifrigen Kulturbereicherer

Während in der Bundesrepublik Deutschland ältere Menschen von ausländischen Kulturbereicherern zusammengeschlagen werden, während alle anderen nur zuschauen, gibt es in den USA ältere Menschen, die sich von gewissen Subjekten nichts gefallen lassen und somit durchaus als gutes Beispiel fungieren können.

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Werner Hanitzsch: Es war die Hölle – Dresden 13. Februar 1945

Gegen 21.30 Uhr heulten die Sirenen. Es war wieder einmal Fliegeralarm. In den vergangenen Jahren hatte ich schon so viele Stunden bei Fliegeralarm nachts im Keller verbracht, daß ich mich schon daran gewöhnt hatte und gar nicht mehr ängstlich war. Allerdings, diese Nacht sollte mich das Fürchten lehren.

In aller Eile begaben wir uns in den am nächsten stehenden Zug und suchten als erstes die behinderten Menschen, um ihnen in den Luftschutzkeller zu helfen. Unsere Hilfestellung wurde verständlicherweise sehr stark erschwert durch die anderen Leute, die ja alle versuchten, so schnell wie möglich in den Keller zu kommen, und deshalb fast panikartig zu den Türen drängten. Alles schrie angsterfüllt durcheinander in dem Bestreben, seine nächsten Angehörigen entweder nicht zu verlieren oder wiederzufinden. Es war noch nichts geschehen, aber es herrschte bereits ein entsetzliches Chaos.

In der Mitte des Waggons saß ein etwa 10-jähriges Mädchen. Sie weinte und rief: “Kann mir denn niemand helfen?” “Was ist mit dir?” fragte ich. Unter Tränen sagte sie mir, daß sie gelähmt sei und nicht laufen könne. Ich nahm sie sofort in meine Arme und trug sie in den Keller. Währenddessen fielen in nächster Nähe die ersten Bomben. Es pfiff, heulte, knallte und splitterte entsetzlich. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Konspiration

Ich möchte es gleich am Anfang sagen: Konspiration ist das Ende von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie ist eines der Symptome für einen verrottenden Staat, aber nicht die Krankheit selbst. In einer funktionierenden Demokratie mit Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt müssen nur Verbrecher konspirative Praktiken pflegen, politisch interessierte Bürger brauchen das nicht. Die Untergrundarbeit von Verbrechern, auch wenn es sich dabei um Organisierte Kriminalität handelt, ist noch keine Konspiration. Die effektive Verteilung von Kokain, der Handel mit osteuropäischen Frauen und alles andere, worin ein Michel Friedman verwickelt war, ist mangels politischer Zielsetzung keine Konspiration.

Eine Konspiration hat politische Ziele, die nicht unbedingt auf eine Revolution und den Umsturz der Regierung ausgerichtet sein müssen. Konspiration in der DDR arbeitete auf die “Republikflucht” hin, auf ein Verlassen des repressiven Unrechtssystems. Konspiration in der BRD ist nötig geworden, um gegen die staatliche Propaganda anzukämpfen, um die letzten Reste der deutschen Seele zu retten. Konspiration in der BRD ist bereits nötig, um politische Versammlungen störungsfrei abzuhalten. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

FN Ostholstein: Die Machenschaften des Sebastian W. oder wie ein anderer Benjamin Schöler Hetze gegen Nationale betreibt!

Wer hat sie nicht schon einmal erlebt, hinterhältige, lügnerische, denunzierende Mitmenschen unter einem. Nicht immer ist sofort und offen erkennbar, dass sie so sind, doch beim näheren hinsehen und ihrem handeln stellen sich diese miesen, verabscheuungswürdigen Charaktermerkmale heraus. Besonders schlimm ist es, wenn man nicht nur in Gegenwart von solchen Gestalten ist, sondern auch ihre Machenschaften zu spüren bekommt. Konflikte in der Menschheitsgeschichte hat es immer gegeben, doch es gab auch Zeiten in der Antike und selbst in der heutigen Zeit, wo Auseinandersetzungen unter gewissen moralischen Vorraussetzungen und Werten stattfanden. Das man den Zwist und den Streit offen mit Worten oder selbst dem Schwert, beilegt, aber so das man dem Gegner offen dabei ins Gesicht sieht und einem nicht von hinten mit einem Dolch feige und ehrlos in den Rücken gestochen wird.

Das Nationale in Deutschland besonders hart von hinterhältiger, mieser Hetze, Repressalien, Hausdurchsuchungen und Schuldzuweisungen ohne jegliches Fundament betroffen sind, ist hinlänglich bekannt. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Freies Leipzig: Die Autobahn

Wenn es Johannes B. Kerner auch nicht wahrhaben wollte, als Eva Herman den Bau der Reichsautobahn vor einem Millionenpublikum in Erinnerung brachte, und er peinlich hilflos die politische Notbremse zog, indem er lispelte: „Autobahn, das geht nicht!“: Auch er will doch darüberfahren und bleibt gewiss dabei.

Am 27. Juni 1933 wurde jenes Gesetz erlassen, das bis in die Gegenwart unser aller Fahrgewohnheiten trägt, das „Gesetz über die Errichtung eines Unternehmens Reichsautobahn“. Frotz Todt wurde, nach Ernennung zum Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, die Linienführung des geplanten Schnellstraßennetzes übertragen. Es sollte eine der folgenreichsten Unternehmungen für die gesamte Entwicklung der Regionen und Städte werden, denn mit dem Bau der Reichsautobahn wurden infrastrukturelle Grundsteine gesetzt, von denen wir und selbst unsere Feinde heute noch profitieren.

Die Autobahn war gewissermaßen der Schlüssel, mit dem man die entlegenen Regionen aufschloss und an neue Lebensmöglichkeiten anbinden konnte. Es wurden Anschlusswege noch an die entlegensten Siedlungen geschaffen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Prof. Dr. Eberhard Hamer: Wie souverän ist Europa?

Seit der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten ist, sind die meisten Souveränitätsrechte der früher 27 selbständigen Nationen an das Politkommissariat in Brüssel abgegeben. Der Vertrag bestimmt, dass es keine Nationen und keine Nationalbürger mehr gibt, sondern nur noch Europa und europäische Bürger. Wir haben geglaubt, dass dies ein Fortschritt in Richtung Freiheit, Demokratie und Sicherheit sei.

Schon einen Tag vor dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages mussten die in der EU zusammengeschlossenen Staaten mit tatkräftiger Hilfe des deutschen Innenministers de Maiziere ein von den USA diktiertes Abkommen beschliessen, welches den USA freien Zugang auf die Bankdaten des zentralen europäischen Finanzdienstleisters Swift sichert. Washington hatte dies mit dem Kommissionspräsidenten Barroso geregelt. Das europäische Parlament wurde einen Tag vor seiner Zuständigkeit ausgebremst und dadurch das Mitspracherecht verweigert. Der Finanzdienstleister Swift sitzt in Belgien und wickelt täglich etwa 15 Millionen Finanztransaktionen zwischen weltweit 8300 Banken ab. Mit der Unterwerfung der EU unter die amerikanische Hoheit werden nun alle Finanzströme Europas von der CIA und allen anderen amerikanischen und israelischen Geheimdiensten kontrolliert. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Nationales München: Die alte deutsche Stadt

Das ist nun einmal so: Wenn man in eine fremde Stadt kommt, dann steht man gewöhnlich ratlos vor dem Haupteingang des Fernbahnhofes und sieht sich hilflos um, bis man sich ein Herz faßt und an den Nächstbesten herangeht und höflich fragt: „Verzeihen Sie, wie komme ich von hier zur X-Y-Straße?“ Kaum hat man die Antwort erhalten, fühlt man sich schon heimischer, denn man kennt nun schon ein Stück der Stadt.

Viel schwerer aber liegt der Fall, wenn man in einer alten deutschen Stadt wie Prag am Hauptbahnhof steht und dann als Antwort erhält: „Sprechen nicht deutsch!“ So ergeht es vielen. Nun haben viele ein deutsch-tschechisches Wörterbuch in der Tasche, in dem der schöne Fragesatz „jak se dostann do…?“ (Wie komme ich nach…?)“, verzeichnet ist und die meisten hätten sich aller Wahrscheinlichkeit nach schon damit zurechtgefunden.

Aber es will einem durchaus nicht in den Kopf, weshalb in einer solch alten deutschen Stadt, wie Prag sie seit Jahrhunderten in Kunst und Kultur nun einmal ist, nicht eine Person die deutsche Sprache als Alltagssprache benutzt. Ein Herr, anscheinend Geschäftsmann, hatte mich längere Zeit beobachtet und trat zu mir heran: „Verzeihen Sie, ich spreche schlecht deutsch, bin Amerikaner. Aber ich habe gehört, daß sie suchen Hotel. Kann ich helfen Ihnen?“ „Gern“ habe ich ihm auf englisch geantwortet und er hat sich darüber gefreut. Auf dem Wege zum Hotel sagte er: „Sehen Sie, in Prag dürfen Sie niemanden mit deutsch ansprechen. Die Tschechen sind wahnsinnig stolz auf ihre Sprache, sie beherrschen zwar zum Großteil das Deutsche, aber sie wollen die tschechische Sprache unbedingt als Weltsprache durchsetzen. Reden Sie die Leute mit englisch an, dann werden sie Ihnen mit deutsch antworten, denn die englische Sprache beherrschen sie nicht. Sie müssen wissen, daß die Deutschen hier verhaßt sind, obwohl sie dieser Stadt das Gesicht gegeben haben.“ Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Detlev Rose: Muslime in Deutschland fühlen sich fremd

Endlich wieder ein Grund zum Jammern für unverbesserliche Multikulti-Träumer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ präsentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur. Nur 11 Prozent der in den Ausländerghettos von Hamburg und Berlin Befragten glauben, sie würden nach einer Einbürgerung als Deutsche akzeptiert. Und lediglich 40 Prozent der fremdstämmigen Islam-Anhänger auf deutschem Boden können sich mit Deutschland identifizieren – anderswo sei die Bindung an die „neue Heimat“ deutlich stärker.

Für die Untersuchung unter dem Titel „At home in Europe – Muslime in Europa“ ließ das britische Open Society Institut (gegründet und gesteuert von dem US-jüdischen Milliardär und Finanzjongleur George Soros) etwa 2000 Personen in elf Städten Englands, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande befragen. Damit befindet man sich fernab der Mindestanforderungen, welche die Meinungsforschung für „Repräsentativität“ vorgibt – womit zur Aussagekraft der „Studie“ eigentlich alles gesagt ist. Für den Berliner „Integrationsbeauftragten“ Günter Piening, grün-alternativer Soziologe und bewährter Anti-Rechts-Aktivist, dennoch kein Grund, sich mit Kommentaren zurückzuhalten. „Eine wachsende Zahl von Muslimen fühlt sich in Deutschland ins Abseits gestellt, egal wie viele Integrationsanstrengungen sie unternehmen“, ließ er sich zitieren. Woher er die Erkenntnis der „wachsenden Zahl“ haben will, bleibt rätselhaft, handelt es sich doch nicht um eine Langzeitstudie, sondern nur um eine einmalige Bestandsaufnahme auf extrem schmaler Datenbasis. Na ja, der Pöbel wird’s schon schlucken. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

Michael Winkler: Die Dollar-Bombe

Der Dollar ist unsere Währung und Euer Problem.
John Connally, Finanzminister unter Richard Nixon

Ich sage Ihnen bestimmt nichts Neues, wenn ich den Dollar als Kriegswaffe bezeichne, als Massenvernichtungswaffe für den Weltwohlstand. Wenn wir heute den Weltholocausttag “feiern”, dann sollte man daran denken, daß dem Dollar Jahr für Jahr durch die Hände von – zufälligerweise oft jüdischen – Großbanken und der – zufällig je nach Quelle zu 70 bis 95% von Juden verwalteten – US-Regierung Jahr für Jahr mehr Menschen sterben, als man jemals den Gaskammern zugeschrieben hat. Der bluttriefende Dollar, die Papierwährung für den militärisch-industriellen Komplex der USA, organisierte zwei Weltkriege, organisiert den weltweiten Drogenhandel, finanziert den internationalen Terrorismus und ist die Ursache für weltweite Armut, Elend und Hunger.

Der wertlose Dollar ist das Knechtungsmittel eines Imperiums, gedruckt, um Vasallenvölker auszubeuten. Der Dollar reicht dorthin, wo nicht einmal amerikanische Bomber hinfliegen. Der Dollar ist das Kampfmittel der Heuschrecken, die das Land kahlfressen. Die Wortschöpfung des ehemaligen SPD-Chefs Franz Müntefering ist zwar eingängig, das Freßverhalten gleicht aber eher dem einer Giftspinne: Das überwältigte Opfer bekommt die grüne Krätze injiziert, die alles Nahrhafte verflüssigt, was die Spinne samt ihres Giftes wieder aufsaugt, um dann zu verschwinden und nur den Abfall, das ausgeweidete Skelett zurückzulassen. Spinnen sind in der Natur nützliche Tiere, die Schädlinge niederhalten. In der Wirtschaft hingegen vernichten diese Spinnen made in USA profitable Unternehmen und deren Arbeitsplätze, die zurückbleibenden Skelette sind Industriebrachen und vernichtete Existenzen. Lesen Sie den Rest dieses Artikels »

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