Kanada: Bewaffnete Männer sind Bürger, unbewaffnete Männer sind Untertanen
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Wo immer sich die gutmenschliche Demokratie niederläßt, sprießen Korruption und Kriminalität und jeder, der sich dagegen auflehnt ist ein Verbrecher. Diese Erfahrung durfte auch der Kanadier Ian Thompson machen. Eine Gruppe kultureller Bereicherer hatte sich seinem Haus genähert und unter “Bist Du bereit zu sterben”-Rufen Molotov-Cocktails auf das Gebäude geworfen. Thompson nahm sich seine Handfeuerwaffe und gab drei Warnschüsse ab – einen in den Boden, zwei in die Luft. Trotz der bedrohlichen Situation brauchte es 10 Minuten, bis die Polizei eintraf, die Thompson damit verbrachte die Flammen an seinem Haus zu löschen. Statt jedoch die Fahndung nach den Tätern aufzunehmen, nahmen die Polizisten Thompson fest, der sich erdreistet hatte, sich selbst zu verteidigen.
In Kanada regt sich in der Bevölkerung Widerstand gegen diese Art der Gesetzgebung, die es der Polizei erlaubt, Menschen festzunehmen, weil sie sich wehren. Da Kanada aber genauso wie viele europäische Staaten unter dem Joch einer korrupten Parteiendemokratie leidet, hat der Bürger nichts zu sagen, denn für moderne Demokraten sind Bürger nurmehr Untertanen zum Ziel der Profitmaximierung einiger Interessengruppen.
GHTime Code(s): ncDer Nonkonformist @ Mai 5, 2012
Nimm, was Dir zusteht!
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So lautet das diesjährige Motto der sogenannten “antikapitalistischen Walpurgisnacht” in Berlin. Diesmal soll die üblicherweise von Gewalt und Randale überschattete Demonstration im Berliner Wedding durchgeführt werden, ganz gegen den Wunsch der Anwohner, für welche die Demonstration sich vermeintlich einsetzt. Einer der Sprecher der Veranstaltung, Martin Peters, erklärt deutlich, was er will “Wir haben keinen Bock, in Marzahn wohnen zu müssen wegen ein paar Affen, die uns hier die Wohnungen wegnehmen” und damit auch gar nicht erst Fragen aufkommen, was damit überhaupt gemeint sei, erläutert Martin Steinburg, daß er “kostenlose Wohnungen für alle” wolle.
Peters, bei dessem glasigen Blick man nicht wußte, ob er schlecht geschlafen oder einfach nur zuviele Drogen konsumiert hatte, versuchte dann auch noch sich bürgernah zu geben und gab an herausgefunden zu haben, daß “die Weddinger Jugend das Jobcenter in der Müllerstraße hasst“. Dumm nur, daß das verhasste “Jobcenter” in der Perleberger Straße ist, aber woher sollte ein Peters sowas wissen.
“Nimm, was Dir zusteht” statt “Nimm, was Du Dir verdient hast“, zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Linken, die selbst nicht genau weiß, was sie will. Auf der einen Seite geben Sie vor autonom, also unabhängig zu sein, auf der anderen Seite möchten sie aber bitte sehr durch die arbeitende Bevölkerung kostenlos versorgt werden, was natürlich auch kostenlose Wohnungen beinhaltet. Der Feind für die Veranstalter sind die Immobilienbesitzer, welche die Wohnungen vermieten. Nur dürfte es selbst für einen Linken schwer sein eine Argumentation zu finden, warum jemand denn Mietwohnungen bauen sollte, wenn er keine Miete verlangen darf. Mehr auf Seite6545
GHTime Code(s): ncDer Nonkonformist @ April 27, 2012
Jetzt wird es ernst – Angela Merkel droht der Ukraine mit EM-Boykott
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Schockschwerenot, unser aller Merkel, das lieber Probleme aussitzt als sie anzupacken und lieber verreist ist als zu arbeiten, schließlich weiß auch Merkel nicht wann sie den Dankbarkeitsorden des deutschen Volkes verliehen bekommt, drohnt nun der Ukraine mit ernsthaften Sanktionen. In der Ukraine wurde die ehemalige Ministerpräsidentin Julia Timoschenko wegen Betruges und Steuerhinterziehung zu sieben Jahren Haft verurteilt und das mag die Bundesrepublik gar nicht, denn Timoschenko hat nichtmal den Holocaust geleugnet und so ein bisschen Betrug und Hinterziehung ist bei Demokraten doch schon fast eine Voraussetzung um sich in der Welt der als “Lobbying” umdefinierten Bestechung zurechtzufinden.
Merkel plant also knallhart durchzugreifen und nur noch ihre Lustreisen zu den EM-Spielen in Polen vom deutschen Steuerzahler finanzieren zu lassen, denn die Ukraine will sie nicht besuchen. Da kann die Ukraine eigentlich noch froh sein, den Irak und Afghanistan hat man beispielsweise direkt mit Bomben ein wenig westlicher demokratisiert. Die verantwortlichen Politiker sind da jetzt auch bestechlich und der Drogenhandel boomt wie selbst zu Zeiten vor den Taliban nicht.
GHTime Code(s): ncDer Nonkonformist @ April 27, 2012
K(r)ampf gegen Rechts: Christian Bangel
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Kaum ein Tag vergeht in dieser geheiligten Bundesrepublik ohne daß die Medien eine Hetzjagd auf alles veranstalten, was nicht in das von oben verordnete Weltbild paßt. Da genügt es schon die Familienpolitik in der BRD zu kritisieren oder die verfehlte Politik der vergangen Jahrzehnte auch nur anzusprechen um an den medialen Pranger gestellt zu werden, wo “Journalisten” sich dann als Staatsanwalt, Richter und Henker zugleich aufspielen.
Daß sich nicht unbedingt jeder damit abfinden will und dann auch mal zurückschlägt ist menschlich durchaus verständlich, kann aber durchaus auch dazu führen, daß sich einer der zuvor noch heldenhaften Presse-Henker ein wenig in die Hose macht und händeringend nach Mitleid für ihn und seinesgleichen sucht.
Zu dieser Gruppe scheint auch Christian Bangel von der Zeit zu gehören, für den die Verfolgung anderer Ansichten gar nicht weit genug gehen kann und dann auch noch aufschreit, wenn andere Journalisten nicht seine Ansichten teilen. In seinem Beitrag unter dem Titel “Lieber nicht über Neonazis schreiben” regt sich Bangel sich etwa darüber auf, daß “Neonazis” gegen Gewalt und Kinderschänder demonstriert haben ohne daß die lokalen Redakteure dies für verachtungswürdig hielten. Mehr noch, eine Zeitung soll sogar Aussagen der NPD wortgetreu abgedruckt haben. Das gehört sich natürlich ganz und gar nicht. Wir selbst hatten es übrigens schon oft genug mit Medienvertretern vom Schlage eines Bangel zwecks Interviewanfragen zu tun. Unsere Standard-Antwort dazu lautet, daß wir gerne zu einem Interview bereit sind, insofern man uns schriftlich bestätigt, daß man wahrheitsgetreu berichten und unsere Aussagen nicht entstellen wird. In 100% der Fälle haben wir daraufhin Absagen erhalten, was uns nicht wirklich verwundert. Mehr auf Seite6537
GHTime Code(s): ncDer Nonkonformist @ April 25, 2012
Eine Kapitalismuskritik – Haben wir zu wenig Kapitalismus?
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Von allen Seiten, rechts wie links, wird immer wieder auf dem vermeintlich bösen Kapitalismus eingedroschen. Wenn man bei aller berechtigten Kritik aber einmal genauer hinschaut, stellt man recht schnell fest, dass nicht der Kapitalismus das Problem ist, sondern der Polit-Kapitalismus, der Bestechung hinter so neumodischen Anglizismen wie “Lobbying” versteckt.
Der Kapitalismus war es, der uns Deutschen nach dem 2. Weltkrieg wieder Wohlstand gebracht hat. Dieser Kapitalismus war so wie Kapitalismus ursprünglich gedacht war – der Markt hat faire Löhne, faire Arbeitszeiten und in den meisten Fällen einen respektvollen Umgang zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geregelt. Wer mit seiner Arbeit nicht zufrieden war, konnte dank freien Wettbewerbs leicht eine andere Stelle finden.
Statt diesen zweifelsohne erfolgreichen Weg weiter zu gehen, hat die Politik den Kapitalismus politisiert und damit in den politischen Sumpf aus Vetternwirtschaft, Bestechung, Lüge und Intrige hineingezogen und dabei den Kapitalismus immer weiter abgeschafft. Es ist nicht etwa der Kapitalismus, der all unsere Steuergelder zweckentfremdet um Banken und Griechen mit Rettungspaketen zu überhäufen, es ist die Politik, welche dies tut. Im Kapitalismus wären die Banken genauso wie die Griechen pleite gegangen, was zwangsläufig zu einer Korrektur des Marktes führt.
Natürlich tragen die Großkonzerne eine gewisse Verantwortung für die herrschende Politik, aber hätte die Politik nicht die Macht diese Dinge zu beeinflussen, hätten die Großkonzerne auch gar kein Interesse daran die Politik zu kaufen. Darum geht es schlußendlich – die Politik hat zuviel Macht weit über die Grenzen dessen hinaus, welche der Auftrag der Politik sind – für die innere und äußere Sicherheit zu sorgen und die Infrastruktur bereitzustellen. Allein der Name Wirtschaftspolitik erklärt schon, daß sich hier Menschen mit Dingen befasen, wovon sie nicht den blassesten Schimmer haben und deshalb immer genau so abstimmen, wie ihre Auftraggeber es ihnen vorschreiben. Im Kapitalismus sind Gewinne und Verluste privatisiert, im Polit-Kapitalismus sind Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert, solange derjenige sich die Gunst der Politik kaufen kann. Wieviel ist eine Demokratie überhaupt noch wert, wenn nicht der Volkswille entscheidet, sondern die schwarzen Koffer der Lobbyisten? Mehr auf Seite6532
GHTime Code(s): nc ncDer Nonkonformist @ April 22, 2012
Piratenpartei: Weg von der Sachpolitik, hin zur politischen Korrektheit
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Meinungsfreiheit und Sachpolitik, das waren einst die Kampfworte der Piratenpartei. Kaum an den Futtertrögen der Macht ist die Partei aber drauf und dran ebenso wie die Grünen ihr Erscheinungsbild dem politischen Mainstream anzupassen und dazu gehört es sich in der Bundesrepublik nun mal auch alles was nicht links ist als „rechtsradikal“ zu verteufeln und die Partei von allem zu säubern, was nicht in das Konzept der BRdemokratischen Grundordnung passt.
Allen voran ist die bundespolitische Geschäftsführerin der Partei, Marina Weisband. Im besten BRD-Sprech sagt sie „Es ist Bullshit, dass wir rechtsextreme Meinungen tolerieren müssen” und fügt direkt hinzu, was sie von einem tatsächlichen demokratischen Austausch hält, bei dem derjenige mit den besten Argumenten gewinnt: „Die Verbreiter dieser Meinungen und Lügen dürfen nicht auf Veranstaltungen eingeladen werden, keine Ämter bekommen, nicht für die Piraten sprechen.“
Ja, wenn man selbst keine Argumente hat, dann bleibt nur noch das Verbot anderer Meinungen. Dieser Ansicht ist offenbar auch der Berliner Landeschef der Piraten, Hartmut Semken, der die gezielte Verfolgung von Menschen mit anderen Ansichten mit der NSDAP gleichsetzt, was ihm von den BRdemokraten direkt eine Rücktrittsforderung einbrachte. Wir leben schließlich in einer BRdemokratie und da ist nur erlaubt, was dem Willen der herrschenden Klasse entspricht. Der einzige Unterschied zu einer Diktatur ist die Verlogenheit der Funktionäre. Mehr auf Seite6528
GHTime Code(s): ncDer Nonkonformist @ April 21, 2012
Ibraimo Alberto: “Rassismusopfer kämpft um Glaubwürdigkeit”
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Elf mal schon hat Ibraimo Alberto versucht unschuldige Menschen wegen angeblicher rassistischer Äußerungen zu verklagen. Ebensoviele Male hat das Gericht den Angeklagen für unschuldig erklärt. Nun ist Albertos zwölfter Streich und trotz der Versuche des Richters doch noch einen Zeugen zu überzeugen, daß es doch rassistische Äußerungen gegeben haben muß, sieht es für Alberto schlecht aus.
Laut n-tv ist Alberto ein Beispiel für gelungene Integration, weswegen er wohl auch überall Rassismus vermutet. Nach elf Versuchen, in denen keiner der Zeugen die Geschichte Albertos bezeugen konnte, wäre es vielleicht an der Zeit über ein psychologisches Gutachten nachzudenken. Das dürfte dann auch Gewissheit bringen, ob er wirklich ein Vorzeige-BRDler ist.
Nicht nur Aufgrund seines möglichen Verfolgungswahns hat Alberto als Ausländerbeauftrager in der BRD Karriere gemacht. Über 21 Jahre lang war Alberto Ausländerbeauftragte in Schwedt (Brandenburg) und durfte dort Jugendlichen seine krude Ideologie aufzwingen. Offensichtlich mit eher mäßigem Erfolg, denn seine neue Chance sah er als von der „Opferperspektive Brandenburg“ betreutes Berufsopfer und schlägt sich seitdem in zahlreichen Gerichtssälen herum und verlor dabei jedes Mal. Natürlich verlor er nie, weil die Zeugen immer anderer Meinung waren, sondern weil die Ermittlungsbehörden „nie richtig recherchiert“ hätten, so seine Betreuerin Judith Porath. Mehr auf Seite6518
GHTime Code(s): nc nc nc ncDer Nonkonformist @ April 19, 2012
JensN: Zur Hölle mit diesem…
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Ich schreibe diesen Text in erster Linie nicht für \”Fortgeschrittene\” die sich mit der Politik der BRD schon etwas länger befassen, sondern für die Menschen, die sich erst seit kurzem für Politik interessieren und/ oder zum erstenmal auf der Seite sind. Denn allzuoft habe ich den Eindruck, das die bestehenden Verhältnisse zwar moniert werden, der Staat als solcher aber als etwas ganz Großartiges und Schützenswertes angesehen wird. Ich will versuchen darzulegen warum die BRD nicht der Staat der Deutschen ist, warum sich für uns Deutsche nichts bessert und das eben dieser Staat gegen sein eignes Volk (das diesen mit seinen Steuern erhält) arbeitet.
Bevor nun von aufmerksamen Lesern der Einwand kommt das die OMF- BRD juristisch kein richtiger Staat wäre: Sie ist in etwa das, was einem Staat am nächsten kommt, nur eben mit einem Grundgesetz und keiner Verfassung. Mit selbstgerechten Politikern, einer aufgeblähten bürgerfeindlichen Bürokratie, einer politischen Justiz und einer \”unabhängigen\” Presse die andauernd dabei ist Tatsachen zu verdrehen, Zusammenhänge zu konstruieren wo keine sind und Ansichten, die nicht in die Diktatur der \”politischen Korrektheit\” passen, zu verleumden.
Sieht man sich die Entwicklung der BRD der letzten 20 Jahre an und lässt seine Gedanken in die Zukunft schweifen, kommt einem der Zukunfts- Roman \”1984\” von George Orwell in den Sinn, der den meisten Interessierten bekannt sein dürfte. In diesem Roman, der in den späten 40er Jahren geschrieben wurde, wird die fiktive Geschichte des totalitären Überwachungsstaates \”Ozeanien\” aus dem Jahre 1984 erzählt. Es wird in beklemmender Art und Weise dargestellt, wie dieser Überwachungsstaat und die Gedankenpolizei in ins tägliche Leben der Bewohner dieses Staates eingreift. Selbst der blosse Gedanke an eine Rebellion wird als Gedankenverbrechen bestraft.
Das \”Ministerium für Wahrheit“ hat die Aufgabe, im Sinne der herrschenden Partei Geschichtsklitterung zu betreiben, das heißt unbequeme Fakten und Daten zu fälschen und so die historische Wahrheit für die Öffentlichkeit und die Nachwelt zu manipulieren. Mehr auf Seite6515
GHTime Code(s): ncJensN @ April 16, 2012
Der böse braune Terror – etwas zum Schmunzeln
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Der Vorgang ist bereits etwas betagt, erreichte mich im November kurz vor meiner Abreise aus Deutschland und ich fand bislang keine Zeit, diese niedliche Anekdote weiterzugeben. Zum Ausklang des bösen, braunen Terrorjahres 2011 sei jedoch dieses wahrhaftig grausame Verbrechen am Bundesmichel der Allgemeinheit kundgetan.
Da sich Namen und Adressen im Weltnetz manchmal unerwünscht schnell verbreiten, hat mich der Verfasser des nachstehenden offenen Briefes gebeten, seine Anonymität im Weltnetz zu wahren. In seiner Heimatstadt in Schleswig-Holstein dürfte er nunmehr bekannt sein wie ein bunter (brauner?) Hund.
Es begab sich zu der Zeit, als das kleine Städtchen Glinde in Schleswig-Holstein in seinem bunten Schlummer von Multikulti träumte, daß – welch ein Skandal! – ein Thor-Steinar-Laden diese bezaubernde Idylle mit seiner Eröffnung empfindlichst störte. Man lese und staune.
Glinde, den 06.10.2011
Offener Brief an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt
Glinde in Schleswig-Holstein
Sehr geehrte Damen und Herren, Funktionärinnen und Funktionäre in den politischen Parteien, sehr geehrter Herr Bürgervorsteher, verehrte Mitgliederinnen und Mitglieder der Gewerbevereinigung Glinde, verehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regionalen Presse,
ich möchte Ihnen als Initiatoren und Übermittler der Bürgerbewegung „Glinde ist bunt statt braun“ (Tenor im „Sonntagsmarkt“ der Kw 39) in Ihrem demokratischen „Kampf gegen Rechts“ nicht im Wege stehen, aber ich erbitte mir etwas mehr Respekt vor Ihren Mitbürgern und der Demokratie. Nachstehendes ist eine Lehrstunde in eben dieser ge-/erlebten bundesdeutschen Demokratie, die Schilderung sollte Sie zu einem demokratischen Umdenken in Ihrer von Vielen geschätzten Aktion bewegen.
Die örtlichen Druckmedien „Sonntagsmarkt“ und „Glinder Zeitung“ informierten über die Eröffnung eines „Thor Steiner“-Ladens am Glinder Berg, der offenkundig zu einer all-umfassenden Entrüstung in der Stadt Anlaß gibt. Meine Frau und ich waren sehr erstaunt, dass der Verkauf von Kleidung derart anstößig sein könnte. Der Begriff „Thor Steiner“ sagte uns überhaupt nichts, eine hiesige rechtsradikale Szene ist uns, von einigen wenigen Berichten in den unabhängigen Medien abgesehen, im Gegensatz zu einer linksradikalen Szene (siehe Rote Flora in Hamburg) fremd. Mehr auf Seite6511
GHTime Code(s): nc ncCarlosSchneider @ April 14, 2012
Nordhausen ist bunt statt Deutsch
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GHTime Code(s): ncDer Nonkonformist @ April 14, 2012




