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10. March 2010

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Dr. Lyle Rossiter: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

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Kommentare

13 Kommentare zu “Dr. Lyle Rossiter: “Gutmenschen klinisch geisteskrank””

  1. Wilmsch sagt:

    Wie Recht der gute Mann doch hat. Vor ein paar Wochen meldete ich in einem Forum an, das nur so von Gutmenschen wimmelte. Alleine eine andere Meinung zu haben reichte schon aus, daß sich die ganze Meute auf mich stürzte. Natürlich hatten die Gutmenschen keine Gegenargumente und nicht einmal Argumente für ihre eigenen Thesen, aber diese Dissonanz scheint nicht zu stören. Das auf eine Geisteskrankheit zurückzüführen erscheint daher logisch.

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  2. GermannX sagt:

    Vermutlich hat er recht. Ach wie ich mir manchmal wünsche, um 1800 in den USA zu leben. Nicht dass es gerecht gewesen wäre, die Indianer zu vernichten und nicht, dass das Leben dort optimal gewesen wäre, aber man war doch ziehmlich frei. Mein Traum wäre dem entsprechend auch ein Nationalliberalismus der monarchistisch geführt ist. Der Kaiser hat in Friedenszeiten aber nur die Pflicht, die grundlegende Verwaltung am Laufen zu halten und vor allem die Rechte der Bürger zu schützen. Im Kriegsfall darf das gerne etwas anderst aussehen aber zumindest für Friedenszeiten wäre das mein absoluter Traum, mal endliche einen freihen Staat zu haben in dem man tun und lassen kann was man will, solange man nicht direkt einem anderen damit Schaden zufügt.

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  3. GermannX sagt:

    Sollte natürlich “mal endlich” heißen.

    PS:
    Bin ich deshalb schon Gutmensch? Ich glaube kaum… (träumen darf man ja)

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  4. Stürmer sagt:

    Was würdest du denn so “tun und lassen”, in diesem Traumstaat, GermannX? Nenne mir bitte Beispiele. Dann kann ich mir ein genaueres Bild machen, was du meinst.

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  5. Mönch Gregor sagt:

    “Klinisch geisteskrank” klingt ein wenig nach UDSSR, die ja ihre nichtkriminellen Regimegegner mit dieser Begründung in die Irrenanstalten verbrachte. Ich würde eher von “pathologischer Gemütskrankheit” infolge degenerativen Gesellschaftsverfalls sprechen.

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  6. Patria sagt:

    Den Vergleich (Hitler, Stalin) finde ich unpassend und in Bezug auf Gefolgsleute hätte ich eher “blinde Gefolgsleute” geschrieben.

    Bis auf das Detail finde ich den Artikel inhaltlich und stilistisch klasse.

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  7. Frank sagt:

    Tun-und-lassen-können beinhaltet tausende Facetten der Freiheit. Manche davon sind umweltschädlich, manche davon lärmbelästigend, manche davon gegen die gängige Ordnung. Aber die meisten Tätigkeiten im heutigen Europa erfordern das Lesen von Tonnen von Gesetzespapieren.

    Aber wir wollten ja schreiben, was alles in einer wirklich freien Gesellschaft erlaubt ist, was bei uns verboten wurde oder unmöglich ist:

    - eigenes Grundstück irgendwo im Niemandsland kaufen, notariell eintragen und ein Haus drauf bauen.

    - als geistig gesunder, nicht vorbestrafter, verantwortungsbewußter Erwachsener eine Waffe besitzen, nicht um unschuldige Tiere zu jagen oder Tontauben zu schießen, sondern seine Familie und sein Haus zu schützen, wenn die Polizei wieder mal Stunden bis zum Tatort braucht

    - sein eigenes kleines Unternehmen gründen und ohne jede öffentliche Stellenausschreibung weiße, nicht-behinderte Männer einstellen, weil man die persönlich gut kennt

    - sein eigenes kleines Mietshaus vermieten an weiße, nicht-behinderte Männer mit einem festen Job, aber an niemanden anderen, wenn man nicht sicher ist, dass die die Wohnung und den Hausfrieden erhalten.

    - verhindern, dass 50% der Steuereinnahmen an alle Welt verschenkt werden.

    - eine Partei wählen, die wirklich Steuern senkt und Ausgaben kürzt

    - einen Aufkleber “I support Israel” an sein Auto kleben, ohne Schaden zu nehmen

    - als orthodoxer Jude unbehelligt nachts in Duisburg-Marxloh mit der U-Bahn fahren

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  8. Me262 sagt:

    Einen Aufkleber “I support Israel”, von dem mein Vorredner spricht, braucht es nicht.

    Wir alle, sofern wir Steuern zahlen, unterstützen Israel ohnehin.

    Ob wir es wollen oder nicht.

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  9. Helmut Zott sagt:

    Man sollte in ähnlicher Weise die psychische Situation der Muslime untersuchen.

    Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran sogar mit dem Schwert erzwang.
    Beim Islam haben wir es möglicherweise mit einer Instrumentalisierung und Institutionalisierung von krankhaften Erscheinungen zu tun. Der Aspekt, den Islam als Ausdruck der Erkrankung Mohammeds zu verstehen, sollte von der Wissenschaft klarer in den Blick genommen werden.
    Im Vorwort der Koranübersetzung von Ludwig Ullmann schreibt Dr. Leo Winter, der diese Übersetzung neu bearbeitet und erläutert hat, folgendes: „Um die Jahrhundertwende überfielen Mohammed immer häufiger krankhafte, vermutlich epileptische und Trancezustände, die er nicht immer zu beherrschen vermochte. Er fühlte sich von Dämonen verfolgt, flüchtete in die Einsamkeit des Berges Hira und lebte dort wochenlang zurückgezogen. Hier überkam ihn die erste Offenbarung (96.Sure) – medizinisch wird kurzerhand von religiösem Wahnsinn gesprochen.“ Seit der Mönch Theophanes (752-817) in seiner Chronik schrieb, dass Mohammed unter Epilepsie gelitten habe, wiederholten die meisten Historiker diese Meinung.
    Erst als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie ergaben, wurde diese Diagnose in Frage gestellt. Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat ergeben, dass bei ihm Symptome von Akromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten.

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  10. CD sagt:

    Bei genauerer Beleuchtung ist ‘Gutmenschentum’ eine Suchtkrankheit. Die Droge ist ‘Gutes zu tun’, die Dealer sind unsere Medien, die Hersteller sind unsere Politiker und das Drogenkartell ist die EU. Der Einstieg in die ‘Gutmensdroge’ führt über zwei Wege, entweder durch direkte Psychose im Fall von Deutschland durch die Nazizeit, oder aber durch Überredung, im Fall der anderen europäischen Länder durch den Zuspruch in der Welt. Allerdings unterliegen Drogen einem Gewöhnungseffekt. Das bedeutet, daß das gute Gefühl nach der guten Tat immer schneller verfliegt, und man die Sucht immer schneller, immer heftiger befeuern muß, um den gleichen gefühlten Effekt zu erhaschen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, ab dem man zwar weiß, daß die Sucht zunehmend körperlich schadet, das wohlige Gefühl der Droge aber überwiegt, und alle warnenden Signale umbiegt. Man hat das Gefühl, ohne die Droge nicht mehr leben zu können, dabei ist real genau das Gegenteil der Fall. Drogensucht ist, so meine ich jedenfalls, das perfekte Spiegelbild deutscher und europäischer Nachkriegspolitik. Damit läßt sich die teils kuriose, widersinnige und selbstzerstörerische Politik am besten erklären. Gutmenschentum ist also auch meiner Meinung nach eine Krankheit, eben eine Drogenkrankheit, die aber durchaus therapierbar ist.

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  11. 2martinhe sagt:

    Hoffentlich ist diese Krankheit heilbar!

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  12. Der religioese Vorfahre dieses weltlichen Gutmenschtentum ist eindeutig das vom Sanhedrin-Agenten Saul gekaperte Christentum. Nietzsche als Sohn und Enkel von Pfarrern hat haargenau beschrieben, wie das arrogante Gefuehl “ich liebe die Mitmenschen mehr als du” und “Gott hat mich auserwaehlt, um Seinen Willen auszufuehren” zu einer Sucht und einem Machtrausch werden.

    Das Saul-Christentum und das moderne Gutmenschentum leben von diesem einem Gedanken: “Ich stehe moralisch haushoch ueber dich.” Welche Ego-Steigerung!

    Judentum, Saulentum, Islam, die linke Utopie: vier Wahnideen, die alle von suedwestasiatischen Wuestenmenschen kommen und die uns verwuesten.

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  13. Theodor sagt:

    Das gefährliche an Gutmenschen ist,dass sie sich und ihre Mitmenschen entmündigen. Sie betreiben einen Opferkult und wer, argumentiert schon gegen Opfer.

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