NBK – Interview mit dem Studenten Mario Matthes über „Antifaschismus“ an der Universität Mainz

28. Februar 2008 in Deutschland

In der BRD des 21. Jahrhunderts gehört der politische Pranger zum bevorzugten Mittel der Herrschaftserhaltung. Die stillschweigende Koalition aus Antifa und Staat kämpft mittlerweile nicht nur an den Fronten der Privatsphäre, der Arbeitsstelle oder in den Medien, sie versucht auch zunehmend die Ausbildungsstätten in das Visier ihrer perfiden Machenschaften zu nehmen. Unterschiedliche Methoden finden dabei Anwendung, um geistig regen Nationalisten ihre verbrieften Rechte nach Entfaltungsmöglichkeit und freier Berufswahl zu rauben und sie somit in das soziale und berufliche Abseits zu drängen.

Kürzlich wurde der Mainzer Student Mario Matthes zum wiederholten Male Opfer der feigen Praxis des bundesrepublikanischen Antifaschismus. Der Referatsleiter des Nationalen Bildungskreises (NBK) im Bundesvorstand der JN, Matthias Gärtner, äußerte sich zu der Thematik wie folgt: „Von vielerorts gehen Berichte über die schikanösen Zustände an deutschen Hochschulen beim Referat ein. Man kann schon gar nicht mehr davon reden, dass wir an diesem Punkt einen “Kampf um die Köpfe”; führen. Vielmehr stehen wir mitten in einem existentiellen Krieg, der unweigerlich nicht nur gegen unsere lebensbegrüßende Weltanschauung geführt wird, sondern auch gegen unsere physische und psychische Unversehrtheit.

Die Palette der Unmöglichkeiten ist breit bestückt. Da werden Studenten verleumdet und sozial geächtet, geschlagen und bespuckt, da werden mündliche Prüfungen entweder verweigert oder im Ergebnis verfälscht. Da wird sogar in Abschlußarbeiten das Richtige als falsch deklariert und somit der Einstieg in das Berufsleben verweigert. Von der Unmöglichkeit eines Promotionsverfahren ganz zu schweigen. Hier wird unserem Volk das Potenzial zur Weiterentwicklung der kulturellen und wissenschaftlichen Vielfalt geraubt. Das Ganze gipfelt dann in angestrebten Exmatrikulationsverfahren und dem Verhängen von Hausverboten gegenüber nationalen Studenten. Der Nationale Bildungskreis wird sich dieser Thematik gesondert annehmen und all jenen helfend zur Seite stehen, die Opfer des bundesrepublikanischen Gesinnungsterrors in den Hochschulen geworden sind. Wir werden weiterhin durch unsere bundesweite Vernetzung dafür Sorge tragen, daß das entsprechende Personal, welches die Verantwortung für die politische Diskriminierung trägt, öffentlich bekannt gemacht wird.“

Die – Schutzgemeinschaft nationaler Studenten – im NBK befragte Mario Matthes zu den Vorwürfen der Körperverletzung zum Nachteil eines Antifaschisten auf dem Campus der Universität Mainz. Welche Ursache dem Vorkommnis zu Grunde liegt und welche weiteren Eskapaden der Kamerad zu berichten weiß, erfahrt Ihr in den nachfolgenden Zeilen.

NBK: Wie kam es zu dem Streit in der Bibliothek?

Mario: Der Streit in der Bibliothek war die Folge einer längeren Vorgeschichte. Die Person, mit der es zu der Auseinandersetzung kam, kannte ich, da er mich in Mainz am Bahnhof einmal angesprochen hatte und auf meiner Uni ist. Er war dann im Oktober 2006 zusammen mit zwei anderen Antifaschisten nachts um 23 Uhr bei mir vor der Wohnungstür im dritten Stock und wollte die Wand besprühen. Meine Freundin und ich hörten rechtzeitig, daß im Hausflur etwas nicht stimmt und haben die Störenfriede mittels diverser Hilfsmittel vertrieben. Der Vorfall konnte von der Polizei nicht weiter verfolgt werden, da keine Namen bekannt waren und in den Augen der Polizei auch nichts passiert ist. Der Vorfall an und für sich war eigentlich weniger schlimm als die psychologische Wirkung die von ihm ausging, da man in einem andauernden Spannungszustand versetzt wurde. Man merkte durch die Anzahl der Vorfälle schnell, dass die Polizei bei solch einer Art von Terror wenig unternehmen kann oder will. Deshalb musste man sich jeden Abend darauf einstellen, dass etwas passieren könnte.

Als wir dann im Januar 2008 in Frankfurt a.M. auf einer Kundgebung waren, musste ich mit einigen Kameraden auf dem Rückweg eine andere Bahnlinie nehmen als der Großteil der Teilnehmer. Ein Polizeibeamter sagte uns nach einer Zeit, die Linken hätten sich aufgelöst, es wären nur noch Kleingruppen vor Ort und überall Polizisten. Wir sollten über den Haupteingang zu den S-Bahngleisen laufen. Nach den ersten paar Metern kam uns, wir waren 7 Personen, eine Gruppe von ca. 20 Antifas entgegen. Wir liefen an ihnen vorbei bis einer aus der Gruppe sich rumdrehte und „Hallo Mario“ rief. Es war die oben erwähnte Person von der Uni. Wir liefen weiter und merkten, dass die Gruppe hinter uns her kam. Da die Gruppe für eine Auseinandersetzung ihr obligatorisches Zahlenverhältnis von eins zu zehn noch nicht erreicht hatte, riefen sie andere zur Verstärkung. Das Ganze wurde dann zu einer Art Spießrutenlaufen, da die Antifas immer mehr wurden, ca. 80-90 Leute, die uns bespuckten und Bier auf uns kippten. Die Situation wäre dann beinahe eskaliert, eben nur wegen dieser einen Person.

Diese eine Person sah ich dann in der Unibibliothek. Meine erste Reaktion war, daß ich ihn angespuckt habe. Gleichzeitig teilte ich ihm mit, daß wir seinetwegen von anderen Leuten verfolgt werden. Er meinte: „Soll ich jetzt Mitleid haben?“ Da ich mit einer solch unverschämten Reaktion nicht gerechnet habe, war ich zunächst etwas verdutzt und meinte dann zu ihm, wenn er eine solche Art von Auseinandersetzung bevorzuge, dann können wir das auch draußen klären. Wir gingen raus, suchten uns einen ungestörten Platz und haben uns geschlagen. Dabei konnte ich einen Schlag landen der große Wirkung erzielte und er ging zu Boden. Nachdem er aufgegeben hatte war die Sache für mich auch erledigt. Ich habe ihm seine Mütze gegeben, ihm meinen Respekt dafür ausgesprochen, dass er sich überhaupt getraut hat sich auf einen fairen Kampf einzulassen und bin meine Sachen holen gegangen. Von einem Überfall, oder einer gleichgelagerten Aktion konnte bei dem Vorkommnis keine Rede sein. Er ist freiwillig mit mir hinaus gegangen, da er sich schlagen wollte. Wir haben den Kampf fair begonnen und er wurde sofort nach seiner Aufgabe beendet.

NBK: Bist Du zu erst angegriffen wurden?

Mario: Von einem „zuerst“ ist bei diesem Vorfall schwer zu sprechen, da wir ja ausgemacht haben zu beginnen. Wenn man die Vorfälle davor mit einbezieht, dann kann man schon davon sprechen, dass Gewalt zuerst von der anderen Seite ausging. Selbst an diesem Tag war es ja nicht unbedingt meine Absicht, mich mit ihm zu schlagen, da ich weis, dass Prügeleien an einer Uni nicht sinnvoll sind. Die Situation hat sich dann so ergeben und ein unglückliches Ende genommen.

NBK: Welche Schikanen mußtest Du bereits an Deiner Uni erleben?

Mario: Es fing eigentlich schon an, bevor ich überhaupt eingeschrieben war. Als ich an die Uni ging um mich über verschiedene Dinge zu informieren, war alles voll mit den typischen „Neonazi an unserer Uni – Plakaten“. Da ich an diesem Tag recht früh dort war, konnte ich fast alle Plakate entfernen, ohne dass sie groß gesehen wurden. Es folgten verschiedene Aufkleber, die ähnlich aufgemacht waren. Nachdem ich eine Demo in Bingen angemeldet hatte, fand die erste Kundgebung vor unserer Wohnung statt. Es folgten verschiedenen Schmierereien an der Hauswand und an Uni-Wänden. Irgendwann setzte den ganzen Vorfällen gegenüber bei mir eine gewisse Gleichgültigkeit ein. Im Grunde genommen interessiert sich sowieso niemand für derartige Schmierereien, und außerdem erielt ich von unterschiedlichen Seiten sogar positiven Zuspruch. Momentan dürfte ich wohl einer der bekanntesten Studenten an der Universität in Mainz sein, und so weis zumindest jeder, der sich im nationalen Sinne betätigen möchte, an wen er sich wenden kann. Als das auch die Antifas erkannten, versuchten sie es mit Diffamierungen wie „schläft mit kleinen Kindern“ oder „wurde ihn Schwulenbar beim Tabledance gesichtet“. Von diesem Augenblick an machten sie sich völlig lächerlich, da der ganze Schwachsinn irgendwann auch den meisten Studenten zu blöd wurde.

NBK: Gibt es deinerseits den Verdacht, daß das Mobbing gegen Dich mit dieser Aktion zusammen hängt?

Mario: Nein, das Mobbing bestand ja schon vorher. Diese Aktion war nur noch mal ein neuer Angriffspunkt, den die Antifa jetzt glaubt nutzen zu können. Es haben mich auch schon Leute darauf angesprochen, aber nachdem sie erfahren haben wie es lief und wie die Vorgeschichte war, zeigten sie Verständnis. Die meisten wollen einfach in Ruhe gelassen werden und nicht ständig irgend einen Müll an der Wand lesen oder Lügengeschichten hören.

NBK: Ist es Deines Erachtens nach denkbar, daß die Aktion geplant war und dass das als eine Taktik der Antifa zu verstehen ist?

Mario: Nein, das denke ich nicht. Wie gesagt, es war ja keineswegs so geplant, wie es dann kam. Ich hätte ja genau so gut verlieren können. Dann hätte es geheißen „Neonazi an der Uni gerockt“, oder so ähnlich. Nun kam es eben anders und sie spielen nach eineinhalb Jahren Terror das unschuldige Opfer. Was soll man denn schon von solchen unethischen Gruppen erwarten, außer das Ertränken in Selbstmitleid und Ehrlosigkeit?

NBK: Wie reagierte die Hochschulleitung auf diesen Vorfall?

Mario: In der Zwischenzeit kam ein Schreiben an, in dem ich darum gebeten werde mich zu dem Vorfall zu äußern. Dabei wurde erwähnt, dass hochschulrechtliche Sanktionen gegen mich in Betracht gezogen werden, die bis zur Zwangsexmatrikulation reichen können. Ich habe meine Sicht der Dinge schriftlich dargelegt und warte nun auf eine Antwort.

NBK: Welche weiteren Eskapaden musstest Du erleiden, wie stehen diese mit dem Vorfall in Verbindung und was erwartest Du hinsichtlich Deiner Laufbahn als Student an der Universität?

Mario: Es wurde zwischendurch noch unser Auto demoliert und es gab verschiedene Demos und Kundgebungen gegen meine Person. Mit dem Vorfall stehen diese Aktionen insofern in Verbindung, dass es immer wieder dieselbe Ecke ist, aus der die Angriffe erfolgen. Hinsichtlich meiner Laufbahn erwarte ich einen vernünftigen Magisterabschluss und nach Möglichkeit viele Kameraden an der Uni. Ich kann jedem nationalen Studenten nur empfehlen sich nicht selbst zu verleugnen. Es gibt an einer Hochschule mit Sicherheit immer Leute, die unserer Sache wohlwollend gegenüber stehen. Diesen gilt es ein gutes Vorbild zu sein. Sicherlich gewinnt man als Nationaler heut zu Tage keinen Beliebtheitswettbewerb. Schließlich geht es aber um mehr als momentane Befindlichkeiten. Wer sich auf die Fahne heftet, für die Freiheit unseres Volkes kämpfen zu wollen, und sich nicht einmal traut kleine Nachteile in Kauf zu nehmen, bei dem kann es mit seiner Liebe zu Deutschland nicht weit her sein.

NBK: Danke für die ausführliche Beantwortung der Fragen. Wir wünschen Dir viel Erfolg im Rechtskampf und einen erfolgreichen Abschluss an dieser Universität.

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3 responses to NBK – Interview mit dem Studenten Mario Matthes über „Antifaschismus“ an der Universität Mainz

  1. Ekelig diese Intoleranz und verschlossenes Gutdenken von Antifa und Gesockse.
    Landsleute die nicht ihre vaterländische Werte erhalten möchte sind schlicht
    und einfach Landesverräter.
    Wenn mit Vorsatz, dann nicht akzeptierbar für normales nationales Verstaendnis.
    Nur hat man sich sehr viel Mühe gegeben dieses Gefühl und Verhalten gründlich herauszubrüten…
    Armes Deutschland, arme westliche Welt.

    Was man nicht liebt, wird man nicht behalten…..

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  2. Unser Kamerad Mario Matthes ist ein tapferer politischer Kämpfer, von dem wir alle lernen können.

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  3. Der neue Faschismus wird nicht sagen: “Ich bin der Faschismus”. Er wird sagen: “Ich bin der Antifaschismus.”
    Ignazio Silone (1900-1978)

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