![]() |
Um das biologische Überleben des deutschen Volkes zu sichern verbleibt uns noch ein Zeitraum von etwa 40 bis 50 Jahren. Der Kampf um die Existenzsicherung unseres Volkes wird in einer parlamentarischen Demokratie geführt. Als Mittel für diese Auseinandersetzung kommen daher ausschließlich die legalen vom Grundgesetz des Bundes und von den Verfassungen der Länder vorgesehenen demokratisch-rechtsstaatlichen Einrichtungen in Betracht. Diese sind Wahlen und Abstimmungen, Volksbegehren und Volksentscheid bzw. in den Kommunen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Dies gebietet nicht nur unsere freiheitlich-demokratische Grundeinstellung, auch der Volkscharakter der Deutschen, der durch Langmut und Neigung zu „Ruhe und Ordnung“ gekennzeichnet ist, läßt keine andere politische Alternative zu. Da nur noch wenige Jahrzehnte das deutsche Volk – falls nichts geschieht – in seinem Land die Mehrheitsbevölkerung sein wird, müssen bald entscheidende Erfolge durch die deutschen Widerstandskräfte bei Wahlen, Abstimmungen und Volksentscheiden errungen werden.
Ausgangslage
Politologen und Meinungsforschungsinstitute sprechen seit Jahr und Tag den Nationalen ein Wählerpotential im deutschen Volk von 15 bis 20% zu. Natürlich wird dieser Wähleranteil als rechts, rechtsradikal, fremdenfeindlich, bestenfalls als rechtspopulistisch bezeichnet. Namensgebungen dieser Art sind für die vorliegende Analyse unerheblich.
Bestätigung finden die o.g. Prozentzahlen durch Wahlergebnisse. Zunächst in Nachbarländern, die mit Deutschland vergleichbar sind. Es erreichten: Le Pen´s Front National bis zu 18%; FPÖ unter Haider 28%, FPÖ nach Krise, nun unter Strache stabilisiert, wieder bei 14%; Vlaams Belang ( vormals Vlaams Blok ) über 30%; die italienische Lega Nord um die 25%.
Auch in Deutschland gelang es mehrfach „Rechtsparteien“ das Wählerpotential annähernd oder weitgehend auszuschöpfen. So die Thadden-NPD 1968 in Baden-Württemberg mit 9,8%; Schönhuber REPs 1984 bei der Europawahl in Bayern mit 16%; Frey´s DVU in Sachsen-Anhalt 1996 mit mehr als 12%; Schill-Partei in Hamburg mit runden 20%.
Der entscheidende Durchbruch zur wirklichen bundespolitischen Bedeutung gelang jedoch keiner „Rechtspartei“ zu keiner Zeit. Augenblicklich wird die Lage durch drei „Rechtsparteien“ gekennzeichnet. Jede von ihnen ist mit politischen Hypotheken belastet, die es unwahrscheinlich erscheinen lassen, daß eine von ihnen in naher Zukunft Erfolge erringt, um den Anfang der entscheidenden Wende einzuleiten.
Verbrauchte und stigmatisierte Rechtsparteien
Die Republikaner Schlierers. Die REPs sind in Vergleich zu ihren Glanzzeiten unter Franz Schönhuber nur noch ein Schatten ihrer selbst. Schlierers Kurs seit mehr als einen Jahrzehnt des vorauseilenden Gehorsams gegenüber Establishment und V-Schutz führte die Partei in die Bedeutungslosigkeit. Da die aktiven Kräfte die Partei verließen ist sie personell ausgezehrt. Bei den Medien finden die REPs keine Beachtung mehr. Der Wähler hat sie aus seinem Bewußtsein gestrichen. Was ihnen bleibt ist ein langes Siechtum ohne die Möglichkeit der Wiederkehr.
DVU – ist in diesem Zusammenhang nicht Gegenstand der Betrachtung, da die Gruppierung des Dr. Frey noch nie in München bzw. Bayern zu Kommunalwahlen angetreten ist und dies auch 2008 nicht beabsichtigt.
Die NPD erhielt durch die Wiedervereinigung eine zweite Chance, nachdem sie seit dem Scheitern bei der Bundestagswahl 1969 in der Bedeutungslosigkeit versunken war. Die Wiederkehr der NPD verbunden mit dem Wahlerfolg 2004 in Sachsen sorgten dafür, daß die Medienmafia die Partei in ungeheuerlichem Ausmaß stigmatisierte. Eigene politische Fehler erleichterten den Etablierten diese Hetze. Das häufig zu beobachtende Erscheinungsbild ist geprägt von einem Äußeren, das von der britischen Unterschicht (working-class) abgeschaut wurde. Mit Glatzen, Tätowierungen, T-Shirts mit provokanten, nicht selten dümmlichen Aufschriften zeigt sich besonders die junge Anhängerschaft. Man spricht vom deutschen Nationalismus und übernimmt das „Outfit“ der Dumpfbacken von Liverpool. Schon diese Aufmachung macht es der Medienmafia leicht, ein Bild zu zeichnen, das der normale BRD-Wähler nicht akzeptiert, da er es als abnormal empfindet. Eine Barriere, die die NPD selbst zu verantworten hat. Diese Barriere ist dafür verantwortlich, daß sie von vielen Wählern als alternative Wahlpartei nicht wahrgenommen wird, obwohl es Massen von Wählern gibt, die nach einer Alternative zu den Altparteien seit Jahren Ausschau halten!
Hätten die führenden NPD-Funktionäre natürliche Autorität, verbunden mit dem Mut zur echten Anleitung, so wäre es durchaus möglich, einen erheblichen Teil der jungen Aktivisten nicht nur an die Partei heranzuziehen, sondern diese zu veranlassen ihr äußeres Erscheinungsbild so zu verändern, daß es nicht abschreckend sondern anziehend auf die sozialpatriotisch gesonnene Wählerschaft wirkt.
Neben der abstrusen Aufmachung vieler Anhänger ist es die sektenhafte Politikunfähigkeit mancher Führungskader, die den entscheidenden Durchbruch der Partei zur politischen Teilhabe im Bund und Ländern verhindert. Die Politikunfähigkeit ist die Folge davon, daß diese Führungskräfte bis heute nicht in der politischen Realität der Gegenwart angekommen sind. Sie nehmen das reale Bewußtsein des Normalwählers, besonders des Normalbürgers-West, nicht zur Kenntnis und verweilen in ihrer selbstgewählten Bunkermentalität mit starken Bezügen zu dem vor mehr als 60 Jahren untergegangenen NS-Regimes.
Wer aber in einer Gedankenwelt verweilt, die er für sich als nationalsozialistisch definiert, wird keinen Zugang zur Bewußtseinslage des Volkes finden. Die Parole „Aus der Mitte des Volkes“ bleibt realiter ohne Inhalt. Der Vorsitzende Voigt hat die Partei nicht nur für die jungen Aktivisten der sog. „Kameradschaften“ geöffnet, was im Prinzip richtig war, er hat den gesamten Narrensaum von Späthitleristen und bekennenden „Nationalsozialisten“ in die Partei aufgenommen, darunter einige, die nicht politisch sondern schlicht kriminell vorbestraft sind.
In diesem Zustand ist die einstige Partei Adolf v. Thaddens für die so notwendige Neuformierung deutscher Politik kontraproduktiv. Sie arbeitet als Zerrbild einer nationalen und demokratischen Partei den Altparteien in die Hände. Sie erschwert den Weg für den Aufbau einer politischen Gruppierung als Alternative zum System. Sie müßte in dieser Entartung nationaler Politik von den Altparteien erfunden werden, wenn sie nicht schon existieren würde. Der außenstehende Betrachter in Berlin, München, Wien oder Straßburg, der das Innenleben dieser Partei nicht kennengelernt hat, ist schwer dazu imstande, sich von diesem ein Bild, das der Wirklichkeit nahe kommt, zu machen. Da es in Deutschland-West und in Deutschland-Mitte absolut verschiedene Befindlichkeiten politischer Art gibt, ist es dieser NPD zwar möglich in Mitteldeutschland beschränkte Wahlerfolge zu erreichen, in der Alt-BRD bleibt sie, wie alle Wahlen in den letzten Jahren zeigen, in einem Turm von 1,xx % der Stimmen eingeschlossen. Als zweite mitteldeutsche Regionalpartei neben der PDS-Linkspartei wird sie keinen entscheidenden Einfluß auf die Politik in Deutschland nehmen können.
Der innere Zustand der Partei ist besorgniserregend. Die Partei taumelt von Krise zu Krise, eine Führung, die diesen Namen nicht verdient, Richtungsstreit, VS-Spitzel am Werk, Agentsprovocateurs in Massen, nicht endendes Finanzchaos.
(Vgl. hierzu den wohlunterrichteten Artikel „ NPD-intern – ein Blick ins Innenleben einer zerstrittenen Partei“ im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, Nr. 4/21.1.08. Ganz im Gegensatz dazu der SPIEGEL-Artikel über PRO NRW / PRO KÖLN „Anti-Islam-Partei breitet sich aus“ Nr. 1/31.12.07)
Zwei deutsche Befindlichkeiten
Die grundlegende Ursache für die in West und Mitte unterschiedliche Situation der NPD hat tiefergründende zeitgeschichtliche Wurzeln. 1945 waren die Siegermächte in West und Ost gleichermaßen entschlossen, „ihren Deutschen“ ihr jeweiliges System aufzuerlegen. Liberalkapitalismus im Westen, Kommunismus im Osten. Um die Deutschen diesen materialistischen Denkschablonen gefügig zu machen, war es für die Alliierten nötig, die Besiegten ihrer eigenen Denkungsart zu entfremden. Der Schlüsselbegriff für diese geistig-seelische Umstrukturierung lautete „Umerziehung“. Das Ergebnis der west-östlichen Seelenklempnerei fiel unterschiedlich aus. Das angloamerikanische Unterfangen war überaus erfolgreich, die kommunistische Version zeigte lediglich partiellen Erfolg. Die Deutschen in der Sowjetzone, der späteren DDR, verschlossen sich der Umerziehung und der Doktrin des Marxismus-Leninismus weitgehend. Der SED-Zwangsstaat mit Ausbeutung, Unterdrückung und Mangelwirtschaft war verhaßt. Das seit Jahrhunderten bestehende west-östliche Kulturgefälle immunisierte die Deutschen in der SBZ gegen die kommunistische Agitation mit ihren stalinistischen Holzhammermethoden zusätzlich.
Ganz anders im Westen: Die „reeducation“ der Westmächte unter Vortritt der US-Amerikaner war weitaus raffinierter angelegt als die grobschlächtige der Sowjets. Man bediente sich tiefenpsychologischer Methoden, die in der Hexenküche der US-Ostküstenpsychiatrie entworfen wurden. Die Frankfurter Schule von Horckheimer und Adorno, nach New York emigriert, assistierte. Tausend Jahre deutscher Geschichte wurden zu einem einzigen Horrorszenario umfunktioniert. Je länger die geistige Okkupation Westdeutschlands anhielt, desto mehr griff dieser singuläre Gewaltstreich gegen die Seele des deutschen Volkes. Willige Helfer fanden die Besatzer von Anfang an. Heute überschlagen sich die selbstanklägerischen Gesänge der Umerzieher Abend für Abend auf allen Kanälen.
Kampf um die Großstädte
Wir Patrioten werden nur dann Erfolge erzielen, wenn wir die unterschiedlichen Bewußtseinslage von West – und Mitteldeutschland in unser politisches Kalkül einbeziehen.
Die Entscheidung über das Geschick des deutschen Volkes fällt in den westdeutschen Großstädten. Es ist dringend notwendig den Kampf um die Behauptung des deutschen Elements in den Großstädten Westdeutschlands aufzunehmen. Weite Teile der deutschen Großstadtbevölkerung sind voller Ingrimm über die steigende tägliche Belästigung und die wachsende Konfrontation mit dem gleichsam integrationsunfähigen wie integrations-unwilligen Teil der Einwanderer. Das aggressive Auftreten gegen die alteingesessenen Deutschen wird in erster Linie von orientalisch-islamischen Einwanderern gezeigt. Türken, Kurden, Araber, Balkanesen ( Bosniaken, Albaner, Kosawaren) sind hier erstrangig zu nennen. Deutsche Opfer der fremden Agression sind in allen Lebensbereichen zu finden, in allen Generationen der Deutschen. Vom Schüler bis zur drangsalierten Greisin, die alleingelassen mit lauter Fremdfamilien in ihrem Mietshaus lebt, reicht die Skala.
Die bis dato ohnmächtige Wut der deutschen Opfer über diese erschreckenden Zustände gilt es zu kanalisieren. Wir müssen der deutschen Großstadtbevölkerung zeigen, daß es die Möglichkeit gibt, sich zur Wehr zu setzen. Und das mit demokratischen Mitteln.
Weichen die Deutschen der Konfrontation in den Städten weiter aus, ist unser Schicksal besiegelt. Die Aufgabe der Bürgerbewegungen wie PRO München ist es den Deutschen Mut zu machen und den Protest zu kanalisieren.
Das Beispiel von Pro Köln
In der extrem von Multikulti-Tendenzen, verbunden mit einem sehr hohen Anteil von Fremden, geplagten Stadt Köln hat sich 2004 die Bürgerbewegung Pro Köln gebildet und ist aus dem Stand mit einem Stimmenanteil von fast 5% in den Rat der Domstadt eingezogen. Die fünf Ratsabgeordneten unter der Führung der jungen und engagierten Rechtsanwältin Judith Wolter (28) machen den Blockparteien im Kölner Rat seitdem das Leben sauer. Die Etablierten sind nicht mehr unter sich. Bekanntheitsgrad und Zustimmung für die Politik von Pro Köln steigen bei den Kölner Bürgern. Pro Köln hat Zulauf; die Zahl der Anhänger, Mitglieder und Aktivisten wächst. Pro Köln ist mittlerweile in der alteingesessenen Bürgerschaft verwurzelt.
Symbolkraft hat der Kampf gegen die Errichtung von Groß-Moscheen in zwei Kölner Stadtvierteln. Gegen den Bau der Groß-Moschee in Köln-Ehrenfeld wurden über 23 400 Unterschriften durch ein Bürgerbegehren von Pro Köln gesammelt. 20 000 wären nötig gewesen um einen Bürgerentscheid herbeizuführen. Die Groß-Moscheen haben Signal-wirkung für die Islamisierung Deutschlands. Dies ist Deutschen wie den Fremden bewußt.
Die Erfolge von Pro Köln haben Vorbildcharakter für die Gründung und das Antreten von PRO München bei der Stadtratswahl in München im März 2008.
Die Erfolgsaussichten von PRO München
Da die Lage in allem westdeutschen Großstädten gleich ist, ist das politische Konzept von Pro Köln auf München nahtlos übertragbar.
PRO München verfügt über einen zwar noch kleinen aber stark motivierten Personalstamm von einsatzbereiten Aktivisten. An der Spitze von PRO München stehen Männer und Frauen mit langer politischer Erfahrung. Diese Politprofis haben Verbindung zu allen relevanten Gruppen des „rechten Lagers“ in München. Von nostalgischen Sekten hält sich PRO München, abermals dem Beispiel Pro Kölns folgend, fern. Rückwärtsgewandten Sektierern wurde der angestrebte Einfluß auf PRO München verwehrt.
PRO München – Aktivisten, die durch ihren politischen Vorlauf Erfahrungen in der Münchner Kommunalpolitik sammeln konnten, haben das „Kommunalpolitische Programm“ für PRO München verfasst. Dies fußt auf der Kenntnis von Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen der deutschstämmigen Bürgerschaft der Landeshauptstadt an der Rathauspolitik, die dort von den Multikultikräften weder Gehör noch Vertretung findet. Der Alt-68er Oberbürgermeister Christian Ude ist für viele Münchner zum roten Tuch geworden, da er bewußt und offen die Interessen von Randgruppen aller Art und der ausländischen Gegengesellschaft vertritt.
Der Erfolg von Pro Köln ist durch PRO München wiederholbar.
Zum bürgernahen Programm, vertreten von glaubwürdigen, vorzeigbaren Personen, kommt die unverbrauchte Namensgebung:
Bürgerbewegung PRO München – patriotisch und sozial
Seit Jahresanfang findet PRO München zunehmende publizistische Aufmerksamkeit in den Münchner Medien, natürlich mit entsprechender Tendenz. Das Wesentliche ist der Durchbruch durch die Schweigemauer.
An über siebzig Info-Ständen seit Frühjahrsbeginn 2007 konnten wir ein positives Echo der deutschen Bevölkerung auf unser Erscheinen und Unterstützung durch Unterschriftsleistung feststellen. Das wiederum hat die Motivation unserer Aktivisten gestärkt.
Das Medienecho werden wir gezielt anzuheizen versuchen. Vor allem durch das Auftreten von prominenten Unterstützern aus gleichgerichteten Bewegungen des In- und des europäischen Auslands. Am 17. Juni 2007 war auf einer Großveranstaltung von PRO München die Fraktionsvorsitzende von Pro Köln, RA Judith Wolter Gastrednerin. Ihre Aus-führungen zum Thema „Brennpunkt Köln: Patriotische Kommunalpolitik in einer Multikulti-Großstadt“ fanden die ungeteilte Zustimmung der Versammlungsbesucher. Außerdem berichtete die junge und couragierte Politikerin von der am Vortag in Köln gegen den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld stattgefundenen Demonstration, auf der der Vorsitzende der FPÖ, H.C. Strache aus Wien gesprochen hatte.
Seit PRO München die schwierige Hürde der erforderlichen 1 000 Unterstützungsunterschriften fulminant genommen hat – statt der notwendigen 1 000 wurden 1 556 Unterschriften gesammelt, ist PRO München das Ereignis im Münchner Wahlkampf. Die Schweigespirale wurde durchbrochen und die Hetze, welche OB Ude mit dem von ihm erfundenen Bündnis für Toleranz gegen PRO München betreibt, wird sich am Wahlabend als kontraproduktiv für die Absichten der Ultralinken in diesem Bündnis und ihre willigen Hiwis erweisen.
Als Höhepunkt des Wahlkampfes ist für die heiße Phase des Wahlkampfes ein kommunalpolitischer Kongreß in München mit Vertretern aus Österreich, Frankreich, Flandern und Deutschland geplant.
Ein enormer Erfolg für die Bürgerbewegung ist die Kandidatur des bekannten Historikers Dr. Walter Post auf Platz 5 der Wahlliste von PRO München.
Dies alles dient der Notwendigkeit bis zur Wahl im März 2008 PRO München einen hohen Bekanntheitsgrad zu vermitteln.
Rüdiger Schrembs
Sprecher von PRO München

Alles schön und gut und auch sehr richtig, und Herr Post ist ein absolut ehrenwerter Mann. Wenn man aber die poltische Vita des Herrn Schrembs betrachtet, der sich jetzt im 7.Lebensjahrzehnt befindet kommen einem doch gewisse Zweifel.
In jungen Jahren bei der NPD, als das keinen rechten Erfolg mehr brachte, zur ANR, dann einmal bei den REP , ein kurzes Gastspiel bei der DLVH dann wieder einmal bei der NPD ? , dann Pro München und morgen, na bei wem wohl? Für die Vollständigkeit des politischen Lebenslaufes möchten wir keine Garantie übernehmen. Solche beweglichen Zeitgenossen wollen irgendetwas retten ?? Wir sind skeptisch.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Ist es Gesetz, das Deutsche nun aussterben? 50 Jahre in die Zukunft möchte man also schauen können? Respekt, das kann keiner sonst.
Man versetze sich in die Welt von vor 20 Jahren (vor Mauerfall und Osterweiterung!) und vergleiche die Prognosen, egal von welcher Seite, mit der von Realität heute. (von den Zukunftsaussichten vor 50 Jahren möchte ich erst gar nicht anfangen)
Alles, aber auch alles kam anders.
Ich glaube nicht, das die Deutschen aussterben. Eine Minderheit werden sie sicher auch nicht werden.
Statistiken bewahrheiten sich nur über gaaanz kurze Zeiträume.
Wer allerdings die Flinte ins Korn schmeißen möchte oder Beileid braucht, weil die Zukunft in 50 Jahren nicht seinen Vorstellungen entsprechen könnte…(schluchtz)…der soll doch mal bei der Linken anklopfen. Die haben sicher ein offenes Ohr für diese unbelegbaren Spinnereien. Die waren schon immer für Planwirtschaften und ähnlichen Müll.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Nun Stürmer, es ist schön dass du so felsenfest daran glaubst dass wir nicht aussterben.Mir jedenfalls ist da nicht so viel “Glauben” gegeben, denn ich sehe Zahlen.Zahlen die erschreckend real sind.Schulklassen mit bis zu 70% Ausländern sogar in ländlichen Gebieten, von den Großstädten mal gar nicht erst geredet.Von den totalen Ausländerzahlen usw und dann sehe ich die Geburtenraten, die Abtreibungsraten Deutscher und die immer noch anhaltende,zwar etwas rückläufige, Zuwanderung. Ich weiß nicht ob das alles von der Hand zu weisen ist, ob Leutchen die mit Propheten so gut wie nichts zu tun haben,Volkswissenschaftler, dieses nur erfinden.Friedlich jedenfalls werden sämtliche Kanacken nicht das Land verlassen, im Gegenteil die vermehren sich wie Fliegen.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Eigentlich sollte es dem Teilnehmer mit dem unglücklichen Namen “Stürmer” auch zu denken geben, wenn wir lesen, daß bereits ein Drittel aller Kinder in der BRD (= ungefähr 40-45% alle Kinder *im Westen* der BRD) einen Migrationshintergrund hat.
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2007/05/PD07__183__12521.psml
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Zum letzten Beitrag sei noch zu ergänzen, daß diese Kinder das -Staatsvolk- der BRD von in 10-20 Jahren seien werden.
Die 20 Millionen deutschen Rentner in diesem Land werden dann (d.h. in 10-20 Jahren) die Statistik (welche augenblicklich noch etwas mehr als 60 Millionen [Volks-]Deutsche 15,3 Millionen Mnschen mit Migrationshintergrund entgegenstellt) kaum noch (um es vielleicht einmal ein wenig weniger glücklich zu formulieren) schönen können.
Tatsächlich halte ich die ‘Pro München’-Aussage (der Verein wird letzten Endes ohnehin wieder nur eine Gruppierung sein, welche [ohne letztlich dauerhaften Erfolg - oder wirklich gefestigtem Programm] in erster Linie der NPD Wählerstimmen nehmen wird) sogar noch für erheblich zu optimistisch. Tatsächlich werden eher wohl nur noch *maximal* 20-30 Jahre (ver-)bleiben – bevor die Mehrheitsverhältnisse in diesem Land endgültig so sein werden, daß ein Umkehr (d.h. zu einer Rückkehr zu den volksmäßigen Zuständen, wie wir sie in Europa [mit nur geringen Modifikationen) gut 4000 Jahre lang hatten) nicht mehr möglich sein wird (d.h. die Bevölkerung in Deutschland und Europa permanent eine Farbige sein wird).
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
(Letzter Fehler [zumindest] Rechtschreibfehler korrigiert, da [heute (ausnahmsweise) von mir einmal] in ausgesprochenr Eile abgedruckt)
Zum letzten Beitrag sei noch zu ergänzen, daß diese Kinder das -Staatsvolk- der BRD von in 10-20 Jahren seien werden.
Die 20 Millionen deutschen Rentner in diesem Land werden dann (d.h. in 10-20 Jahren) die Statistik (welche augenblicklich noch etwas mehr als 60 Millionen [Volks-]Deutsche 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund entgegenstellt) kaum noch (um es vielleicht einmal ein wenig weniger glücklich zu formulieren) schönen können.
Tatsächlich halte ich die ‘Pro München’-Aussage (der Verein wird letzten Endes ohnehin wieder nur eine Gruppierung sein, welche [ohne letztlich dauerhaften Erfolg - oder wirklich gefestigtem Programm] in erster Linie der NPD Wählerstimmen nehmen wird) sogar noch für erheblich zu optimistisch. Tatsächlich werden eher wohl nur noch *maximal* 20-30 Jahre (ver-)bleiben – bevor die Mehrheitsverhältnisse in diesem Land endgültig so sein werden, daß eine Umkehr (d.h. eine Rückkehr zu den volksmäßigen Zuständen, wie wir sie in Europa [mit nur geringen Modifikationen) gut 4000 Jahre lang hatten) nicht mehr möglich sein wird (d.h. die Bevölkerung in Deutschland und Europa permanent eine Farbige sein wird).
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Nordmann, gehe 20 Jahre zurück und schaue dir die Zahlen von Damals an. Von diesen Zahlen aus wurde damals die Zukunft bestimmt/ berechnet. Nur ein Bruchteil der errechneten Prognosen trat ein. Eigentlich traf fast gar nichts ein. Warum auf einmal sollen Zahlen von Heute für die nächsten 50 Jahre gelten?
Die Türken haben von Jahr zu Jahr weniger Nachwuchs, wie wir auch. Das hängt mit deren “Wohlstand” zusammen. Viele Türken haben ebend keine 10 oder 15 Kinder mehr. Die haben mit dickerer Geldbörse Kinderzahlen, die den Unseren immer mehr Gleichen.
Wer sagt dir, das es Gesetz ist, das die Geburtenraten die nächsten 50 Jahre weiter in den Keller gehen?
Seid Einführung des Elterngeldes steigen die Geburtenraten bei Deutschen Paaren. 2012 gibt es sogar eine Art Erziehungsgeld für Familien die Ihre Kinder zuhause Erziehen. Das wird eine weiter Steigerung der Geburtenrate Deutscher verursachen.
Woher willst du wissen, das die nächsten 50 Jahre alles so bleiben wird wie heute? Das sich nichts Ändern wird? Das ist mehr als Unwahrscheinlich.
Unglücklicher Lothar: Lass dich Einsargen und begraben. Für Dich ist alles verloren und verkauft. Warum meldest du dich noch zu Wort, wenn eh alles fürn Arsch ist?
Schön das du Kriege, Naturkatastrophen und Um- und Aufschwünge aller Art in den nächsten halben Jahrhundert ausschließen kannst.
Vor 50 Jahren hatten wir 1958! Denke Dich mal in den Bürger von Damals und überlege, welche Zukunft er sah!
Für Dich steht fest das es in 50 Jahren so laufen wird, wie wir es uns heute ausmalen? Für mich nicht. Das wäre ein Wunder.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Ach ja, Zahlen muss mir keiner bringen. Die kenne ich selber ganz gut
Wer Mathematik beherrscht, weiß das Statistiken Augenwischerei sind.
(2 tote Babys, eines ist erfroren und das andere verbrannt. Statistisch geht es beiden gut. Im Mittel müßten beide unter Idealen bedingungen leben. In der Mitte zw. verbrannt und erfroren geht es dem Menschen recht gut! Das sind Statistiken.)
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Nun Stürmer,
weil es neben den Zahlen auch die Tatsachen der geringen Bildung bei den Heranwachsenden gibt, ergo eine vorrauszusehende Problematik in puncto Arbeit für die jetzt 15 jährigen und die Späteren.Damit verbunden sind irgendwie zwangsläufig die Chancen gesunde Familien zu gründen und starken Nachwuchs zu ermöglichen ebenfalls verschwindend gering denn auch der Arbeistmarkt verschlechtert sich in diesem Land auch wenn man gerade mal wieder ein Strohfeuer für den Wendepunkt hält. Alles zusammen gesehen stehen die heutigen Deutschen vor anderen Problemen als die Kriegs-und Nachkriegsgeneration in den 50-igern, denn diese hatten noch Hoffnung, die fehlt leider heute bereits bei den Heranwachsenden.Erschwerend kommt noch hinzu dass im Gegensatz zu 1950 das Bild Familie,Kind,Greisenalter bereits nicht mehr stimmt, denn für viele und gerade männliche Jugendliche steht fest keine oder nur maximal ein Kind haben zu wollen, von festen Beziehungen mal ganz abgesehen. Auch das sind leider Statistiken aber wie gesagt es ist leider in diesem Lande ALLES andere “IN” als rechtschaffen und familientreu durchs Leben zu gehen, vor allem zu zweit durchs Leben zu gehen. Du weißt doch selbst was für “Werte” vorgegeben werden. Es ist wie du selber auch merken musst schon enorm schwer jemandem der sich noch nicht mit der hier oft diskutierten Thematik auseinander gesetzt hat die Zusammenhänge zu zeigen. Grund dafür ist u.a. auch die Einflußnahme fremdgesteuerter Medien und da kommt ein Familiendasein als Keimzelle eines gesunden Staates eben nicht vor. Ob nun die Kanacken wirklich weniger Kinder bekommen kann ich mir so gar nicht denken, vor allem nicht all diejenigen die gerade erst Lampukistan oder sonstwoher kommen, mit mittelalterlichen Denken usw. Und nicht zuletzt sind das was ich schrieb nicht alles blos Statistiken, ich sehe es selbst und gerade im Moment ist es für mich ganz besonders extrem da ich nicht weiß in welchen Kindergarten ich meine Kleine geben kann da es überall nur so wimmelt von diesem Kroppzeug, sie muss aber soziale Kontakte für ihre Entwicklung bekommen so dass ich sie nicht aus dem Kiga lassen kann obwohl ich es momentan lieber machen würde. Also kurzum ich sehe die Absenker der Fremden in allen Generationen, die pubertierenden die in ir noch mehr Hass erzeugen usw. Erzähl du also bitte nicht es würde nicht so schlimm werden, es sei nur Panikmache. Es ist es bereits und wenn nur jeder von denen die ich sehe sich vermehrt sind aus den 20 Millionen bereits in wenigen Jahrzehnten 40 Millionen geworden während unser Volk altert, blutleer gezogen wird.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Stürmer traut Prognosen und Prophezeiungen nicht. damit hat er bestimmt recht. Allerdings ist die Bevölkerungentwicklung nicht nur Prognose sondern wesentlich mehr. Die Eltern der zukünftigen Generationen laufen alle schon auf der Straße herum, und wenn man deren herkunftsmäßige Zusammensetzung betrachtete, sehen wir was unserem Deutschland blühen wird.
Leider können wir seinen Optimismus nicht teilen.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Wenn man so pessimistisch ist (und es spricht ja einiges dafür) dann müssen wir von einer unwirtlichen bis kriegerischen zukunft ausgehen, die realistischer weise (es lassen sich weder klimawandel aufhalten, noch die explodierende Zahl von Menschen, die sich auf gleichzeitig immer kleiner werdende fruchtbare Landstriche verteilen müssen) nicht besser wird, als die heutige Zeit. Ist es da überhaupt noch zu verantworten Kinder diesem sehr wahrscheinlichen Schrecken auszusetzen?
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
“Erzähl du also bitte nicht es würde nicht so schlimm werden, es sei nur Panikmache.”
Das habe ich nie gsagt. Weder das es nicht Schlimm werden würde, noch das es Panikmache ist. Lese dir meinen Kommentar noch mal durch.
Und was “In” ist, bestimme ich in meinem Umfeld immer noch ich selber. Kein Muselmann.
Wie meine Kinder aufwachsen bestimme ich auch selber. Dann gibts ebend keinen Flachbildschirm. Dann wird ebend Schulgeld bezahlt, um die Kinder zu schützen und nicht mit Kanaken aufwachsen zu lassen.
Ich stelle meine Bedürfnisse als Luxus dafür zurück.
“Ist es da überhaupt noch zu verantworten Kinder diesem sehr wahrscheinlichen Schrecken auszusetzen?”
Hätte das die Kriegsgeneration in einem gewissen Zeitrahmen von sich gegeben, hätte ich Verständniss dafür. (gut das sie es nicht getan hat, dann gäbe es heute kein Deutschland mehr!) Wer so etwas heute sagt ist für mich ein Feigling oder er scheut die Mühe Kinder auch auf schwierige Zeiten vorzubereiten. Kommt in etwa auf das Gleiche raus.
Und Hansi: Den Rest von deinem Kommentar sehe ich genauso.
Liebe NPD Unna, vorrausgesetzt ihr vertretet wirklich die NPD: wenn Ihr schon alles als Hoffnungslos betrachtet…warum sollte ich, oder irgentein Anderer euch noch wählen? Keine Zukunft für seine politische Arbeit sehen aber diese Geschicke steuern wollen? Das müsst ihr mir mal erklären.
Ihr labert immer gerne wie schwer doch alles ist, das es keine Hoffnung mehr gibt, usw., usf.
Mal die Arschbacken zusammenkneifen, das solltet ihr. Dieses rumgejammere hängt mir langsam zum Halse raus. “ohhh, uns geht es sooo schlecht, ahhh…wir werden alle aussterben,….der Türke bekommt mehr Geld für keine Arbeit als ich…..blah, blah, blah.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Lieber Stürmer,
wir sind es tatsächlich. Allerdings jammern wir nicht, sondern stellen uns der jetzigen Lage realistisch. Ihre aufmunternden Worte, sind bei uns aber völlig fehl am Platz. Wir ackern seit Jahrzehnten trotz geringer Erfolge unverdrossen weiter. Wie betätigen Sie sich denn außer an der Tastatur ?
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Nun Stürmer, das mit dem Schulgeld sehen wir genauso und handhaben das für unsere beiden jüngsten Kinder so nur nützt das eben auch nur den beiden so dass sie dann in einem Umfeld leben welches dieses nicht konnte oder wollte, ergo geringere Bildung besitzt= schlechtere Chancen im Arbeitsleben hat etc. Gleiches mit den Regeln die wir für unsere Familie aufstellen. Hier geht es doch darum was diesem Volk, dieser Kultur angetan wird. Einzelne werden überleben, keine Frage, war in allen Katastrophen bisher so nur kann das ja nicht der Sinn der Diskussion sein.Denn das ist ja schon wieder dieses “ich allein”-Denken, das widerstrebt mir.Eine Volksgemeinschaft (schwer daran zu denken wenn man sich umsieht aber trotzdem) hat es auch nötig das der Einzelne mehr macht als nur an seine Familie zu denken auch wenn es das Wichtigste scheint.
Das kann nicht die Zukunft sein, denn dafür machen das zuwenige Eltern also bleibt es beim Namen zu nennen= es wird bewusst alles getan was dieses Volk in den Abgrund jagt. Das sind keine dummen Fehler “die man ja mal machen kann” dafür sind es einfach zuviele und immer nur in eine Richtung. Es kann nur diesen einen Grund haben dass diesem Volk seine Existenzberechtigung genommen wird, es langsam siechend dem Aussterben preis gegeben wird und das alles von Leuten die vor jeder laufenden Kamera beteuern wie gerne sie nur Gutes tun würden usw. Ungebildete Menschen,mit falschem Lebensideal (Singledasein,Fungesellschaft etc),ewig arbeitslos da ungelernt oder minimal ausgebildet, werden nicht dafür sorgen dass es einen starken deutschen Nachwuchs gibt, die Kanacken denen es ja besser geht als in den Berghöhlen ihrer Heimat für die ist Vermehrung logisch.
Ich heule auch nicht rum dass es einem Kanacken besser geht,ist mir vom Prinzip egal, soetwas kann das Volk verkraften wenn es nicht gleichzeitig geopfert würde für multikulturelle Phantastereien . Ausserdem sehe ich gerade aus der Tatsache des Untergangs wenn nichts passiert das wichtige Argument.
Der Gesamtzustand dieses Volkes ist einfach schreckenerregend,die einen zu satt um sehen zu wollen die anderen zu dumm um sehen zu können wieder andere voll damit zufrieden das alles was war zerstört wird da es ihnen eh nichts brachte(subjektiv).Die wenigen die Aufbegehren als Verschwörungstheorie-Anhänger gebrandmarkt, mundtot gemacht, ausgegrenzt usw.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
“…Ist es da überhaupt noch zu verantworten Kinder diesem sehr wahrscheinlichen Schrecken auszusetzen?…” Absoluter Blödsinn solch Fragen zu stellen.Das hat sowas von dem “freien Denken” im Vergessen auf die Natürlichkeit trotz aller Technik des Menschen.Etwas natürlicheres als Kinder in gesunden Familien gibt es ja wohl nicht und Eltern haben dann eben wie schon eh und je die Pflicht für die Zukunft ihrer Kinder zu sorgen,mit welchen Mitteln auch immer.
Gebe da Stürmer mit seiner Antwort darauf völlig recht, es gab schon härtere Zeiten in diesem unseren Land und trotzdem erstritten sich unsere Vorfahren ihr Recht auf Leben und Zukunft.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
“Lieber Stürmer,
wir sind es tatsächlich. Allerdings jammern wir nicht, sondern stellen uns der jetzigen Lage realistisch.”
Ihr beurteilt die Lage realistisch?
Natürlich wurde rumgejammert. Ihr habt ein paar Kommentare vorher noch den Untergang des deutschen Volkes prognostiziert. Jetzt wird die Welt verändert?
@Nordmann: Natürlich kann das nicht die Zukunft sein.
Darum geht es .
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
“…Ist es da überhaupt noch zu verantworten Kinder diesem sehr wahrscheinlichen Schrecken auszusetzen?…”
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Stürmer begreift es nicht oder will uns nicht begreifen. Auch, wenn wir die Lage so beurteilen wie wir das getan haben, und dazu stehen wir, da wir leider nicht den berühmten Silberstreif sehen, kämpfen wir trotzdem weiter.
Auch unsere Väter in Stalingrad haben mit dem Untergang vor Augen gekämpft, die Goten wussten am Vesuv um ihr Ende, trotzdem stand ihr König Teja bis zuletzt im Kampf, die Spartaner wichen an den Thermopylen nicht vor den Horden des Xerxes.
Noch etwas christliches gefällig ? Der große Reformator Martin Luther meint, auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen. In dem Sinne.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Unsere Väter haben nicht mit dem Untergang vor Augen in Stalingrad gekämpft. Dieser war Phasenweise nicht absehbar und im laufe der Dinge gar nicht auszudenken.
Sie haben für ihr eigenes überleben gekämpft. Mit Sprüchen wie: Haltet aus, der Führer haut euch raus…im Rücken. Das wurde leider Enttäuscht. (Die Gründe dafür sind jedem der sich für Geschichte interessiert bekannt.)
Ich mag die NPD und meine Stimme hat sie meistens, sie soll aber nicht anfangen mich zu verarschen oder dummes Zeug zu erzählen.
Eine Partei die den Untergang des Vaterlandes vor Augen hat und keine Hoffnung oder Alternativen mehr sieht,…die werde ich sicher nicht mehr wählen.
Ihr fickt euch gerade selber ins Knie. Hier sind nicht nur Minderjähriege an der Taste. Wenn ihr meint es ist nichts mehr zu machen, löst euch auf und macht Platz für Leute die es darauf anlegen eine deutsche Nation zu schaffen.
Eine NPD als Erbverwalter brauchen wir nicht. Wir brauchen eine starke NPD die Deutschland auf Kurs bringt und unsere Ideale durchsetzt (nicht nur anspricht!). Wenn die NPD selber nicht dran glaubt….wer sonst?
Mich als Blöde darzustellen ändert daran nichts. Ihr müßt auch mit Kritik aus den eigenen Reihen klarkommen. Vor allem wenn ihr ins Bürgerhorn (…alles ist verloren, wir gehen alle tot, usw.) stößt. Ich bin sicher nicht euer Feind. Erzählt ihr aber dumme Scheiße, dann werde ich es. Zumindest für Unna/ Hamm.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Nordmann, fast liebe ich dich für deinen letzten Kommentar, 03,1108.
Das ist genau die Einstellung die wir bitter benötigen.
Kein Schritt zurück. Das ist unser Laden hier. Wir machen uns hier breit, nicht die Anderen!
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Martin Luther hat übrg. kein (Apfel-) Bäumchen mehr gepflanzt, bevor er den Arsch hochgemacht hat. Das waren nur Sprüche!
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
“es gab schon härtere Zeiten in diesem unseren Land und trotzdem erstritten sich unsere Vorfahren ihr Recht auf Leben und Zukunft.”
Das ist eines der besten Zitate die es gibt.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0