Barack Obama – Ein Rassist auf dem Weg zur Präsidentschaft
20. März 2008 in Nordamerika, USA-Berichte
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Barack Obama ist der Liebling der Medien in den USA und damit der Hauptanwärter des US-Präsidentenamtes. Obama ist Demokrat, was nichts über seine politische Einstellung, sondern über seine Parteizugehörigkeit verrät. In den USA gibt es die Demokraten und die Republikaner und dann noch ein paar kleinere Parteien, die gar nicht erst genannt werden. In den USA gibt es auch ein Sprichwort: “Demokraten nehmen Dein Geld und geben es an Menschen, die nicht arbeiten wollen. Republikaner hingegen nehmen Dein Geld und geben es an Menschen, die eh schon genug haben. Egal wie, Du verlierst.” (Democrats take your money away and give it to people who do not want to work, while Republicans take your money away and give it to people who already have enough. Either way, you loose.”) Bei Demokraten und Republikanern kommt es vor den eigentlichen Wahlen zum Präsidentschaftsamt noch zu sogenannten Vorwahlen, bei denen die Delegierten wählen dürfen, wer denn nun für die Partei antreten darf. Auch hier spielen wiederum die Medien eine große Rolle. Je mehr ein Kandidat hochgejubelt wird, desto besser sind seine Gewinnaussichten. Das durfte Ron Paul mittlerweile leidlich erleben, der als einziger Kandidat der großen Parteien mit einem Programm ins Rennen ging, das sich von dem der anderen Kandidaten unterschied. Zudem hat Paul den Ruf nicht eines seiner Wahlversprechen gebrochen zu haben.
In den USA ist weitestgehend bekannt, daß die Medien entscheiden, wer Präsident wird, indem sie bestimmte Kandidaten einfach ignorieren und andere Kandidaten wie Barack Obama hochjubeln und versuchen alle negativen Nachrichten über ihren Lieblingskandidaten zu unterdrücken, so weit es geht. Interessant ist dabei die Tatsache, daß fast alle Medien die gleichen Kandidaten ignorieren oder hochjubeln, fast so als wäre es abgesprochen. So ist es nur dem Durchsetzungsvermögen einiger weniger geschuldet, daß zumindest teilweise doch negative Details über Obama ans Tageslicht kommen.
So etwa seine Zugehörigkeit zur Trinity United Church, die er seine “Heimat” nannte und seine enge persönliche Freundschaft zu dessen Reverend Jeremiah Wright, der Obama und seine Frau verheiratete und seine Kinder taufte und den Obama mehrfach seinen “Mentor” nannte. Die Trinity United Church versteht sich selbst als afrozentrische Gemeinde mit über 10.000 Mitgliedern. Afrozentrisch ist dabei wie so oft nur ein Euphemismus für rassistisch, wie Videoaufzeichnungen der Messen belegen:
Da nicht alle unsere Leser des Englischen mächtig sind, möchten wir hier kurz einige Auszüge wiedergeben:
…was ein armer, schwarzer Mann jeden Tag in einem Land und einer Kultur etragen muß, die von reichen Weißen beherrscht werden… Wir haben hier einige Zuschauer, die nervös werden, wir haben weiße Mitglieder hier… Jesus war ein armer, schwarzer Mann, der in einem Land und einer Kultur gelebt hat, die von reichen Weißen beherrscht wurde… Barack paßt nicht in das Gefüge: er ist nicht weiß, er ist nicht reich (Anm. Obama und seine Frau verdienen pro Jahr etwa eine Millionen Dollar) und er ist nicht priviligiert… Ich habe die Schnauze voll von Negern, die das einfach nicht begreifen
Obama behauptete bei dieser Messe vom 22. Juli 2007 nicht anwesend gewesen zu sein. Während Obama also nicht anwesend war und je nach Geschichte sich entweder daheim um seine Tochter kümmerte oder in Miami eine Rede hielt, sah ihn der Journalist Jim Davis in eben dieser Kirche während dieser Rede. Davis kann sich daran so gut erinnern, weil er versuchte diesen Vorfall mit einem Artikel öffentlich zu machen, der am 09. August 2007 nur auf NewsMax veröffentlicht wurde. Alle anderen Medien weigerten sich partout diese Informationen zu veröffentlichen, bis vor allen Dingen dank YouTube der Druck so groß wurde, daß man keine andere Wahl mehr hatte als ebenfalls Stellung zu beziehen. Natürlich war man empört, aber ebenso einig, daß das alles ja nur ein dummer Ausfall des Reverends war, den Obama auf Nachfrage als seinen “lieben Onkel” bezeichnete. Da dies ja nur ein Einzelfall war, hören wir uns eine weitere Messe dieser Kirche an:
Noch ein paar Einzelfälle gefällig?
Der Reverend sagt aber noch viel mehr, das nicht auf Video festgehalten wurde. So etwa behauptet Wright, daß die Weißen AIDS erfunden hätten um die schwarze Rasse zu vernichten oder preist Louis Farrakhan, den Kopf der Nation of Islam in den Himmel. Von Farrakhan kommen wieder Sprüche wie “Weiße sind potentielle Menschen, sie haben sich nur noch nicht dahin entwickelt” (White people are potential humans, they just haven’t evolved yet).
Aber nicht nur der Reverend sagt Dinge, welche die Massenmedien lieber verschweigen. Auch Jesse Jackson Jr., der Vizepräsident von Obamas Kampagne hatte seine Zunge nicht im Angriff, als er die Kampagne Obamas mit dem “Angriff” von O.J. Simpson auf seine Ex-Frau verglich. Zur Erinnerung: O.J. Simpson ermordete seine Frau mit einem Messer. Trotz Beweislage gegen O.J. Simpson sprach eine schwarze Jury ihn frei.
Viele Schwarze in den USA teilen diese Ansichten, aber es gibt auch Schwarze, die gegen den Strom schwimmen und sagen, daß wenn man in den Reden des Reverends das Wort “schwarz” durch “weiß” ersetzen würde, es einen großen Aufschrei in ganz Amerika gebe:
Hier noch eine Diskussion mit einem Befürworter und einem Gegner von Wrights Thesen.
Sicher mag man einwenden, daß diese Aussagen nicht von Obama selbst stammen sondern von Menschen in Obamas Umkreis, nur sollte man auch die Frage stellen, inwieweit sich Obama mit diesen Thesen identifiziert. Wir würden sagen, jemand der einer Kirche angehört, identifiziert sich auch mit deren Thesen. So wie ein Anhänger von Scientology sich mit den Thesen von Scientology identifiziert oder jemand, der jeden Sonntag die katholische Kirche besucht, sich mit dem Katholizismus identifiziert. Auf den Internetseiten der Trinity United Church macht die Kirche auch gar keinen Hehl aus ihrem afrozentristischen Weltbild und dem, was sie ein “schwarzes Wertesystem” nennt. Dieses Wertesystem soll eine Gegenbewegung zum Wertesystem der Mittelklasse sein, das Schwarzen eine Schlinge um den Hals legt anstatt sie zu töten oder in Konzentrationslager zu stecken. Vage separatistische Theorien einer Kirche, die ihre Mitglieder selbst als “die Auserwählten” bezeichnet.
Hat diese Kirche ein Recht diese Meinung zu vertreten? Natürlich. Hat Obama ein Recht diese Meinung zu vertreten? Natürlich. Sollte jemand, der diese Meinungen vertritt zum Präsidenten gewählt werden? Mit Sicherheit nicht, ebensowenig wie die USA ein Mitglied des Ku Klux Klan zum Präsidenten wählen sollten. Wohin eine derartige Ideologie führen kann, haben wir nicht nur im Apartsheidregime in Südafrika gesehen, sondern sehen es auch derzeit in Israel oder in Zimbabwe.
Aber kommen wir nun zu einigen weiteren interessanten Details über Obama und seine Politik, welche die Medien lieber versuchen zu verschweigen. Obama verspricht in seinen Kampagnen etwa eine bessere Gesundheitsversorgung für alle und bessere Konditionen für die Angestellten von Firmen wie Walmart. Als Senator von Illinois hatte er die Möglichkeit diese Dinge in seinem Staat zu verbessern, entschied sich jedoch dagegen. Warum nur?
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Obamas Ehefrau Michelle arbeitet als Vizepräsidentin im Krankenhaus der Universität von Chicago, einem Krankenhaus, das als Wohlfahrtsorganisation eingetragen ist und daher keinen Gewinn machen sollte. Kurz nachdem Obama Senator in Illinois wurde, erhielt Michelle eine Gehaltserhöhung in Höhe von 195.000 Dollar auf 316.962 Dollar ($273,618 Festgehalt plus Extras, Chicago Sun Times, 26. Sept. 2006). In der Zwischenzeit macht dieses Krankenhaus einen Gewinn von über 100 Millionen Dollar und berechnet Patienten ohne Krankenversicherung das 3,5-fache des üblichen Preises.
In seinem K(r)ampf um bessere Arbeitsbedingungen versteift sich Obama auf die Supermarktkette Walmart und führt dabei ins Feld, daß der Geschäftsführer von Walmart (jährlicher Gewinn von über $11 Milliarden pro Jahr), 10,5 Millionen pro Jahr verdiene. Obama verschweigt aber nur allzu gerne, daß der Geschäftsführer von TreeHouse Foods (jährlicher Gewinn von etwa $30 Millionen pro Jahr), jedoch 26 Millionen Dollar. Mag es Zufall sein, daß kurz nachdem Obama zum Senator gewählt wurde, seine Ehefrau einen Nebenjob im Aufsichtsrat bei TreeHouse erhielt, für den sie pro Jahr über 100.000 Dollar ($51.200 Festgehalt plus Extras, Crain’s Chicago Business, 11. Dez. 2006) bekommt ohne anwesend sein zu müssen?
Der US-Geheimdienst führt Barack Obama unter dem Codenamen “Renegade” und seine Frau Michelle unter dem Codenamen “Renaissance”.



John de Nugent said on 20. März 2008
Der Artikel ist ausgezeichnet und faktentreu, nur hat der Ex-Football-Star O.J. Simpson nicht seine weisse Ehefrau, sondern eigentlich (netter Kerl) seine EX-weisse Frau erdolcht. (Auch nach der Scheidung durfte diese weisse Frau scheinbar nicht zu weissen Liebhabern zurückkehren.)
Obama bekommt jetzt scharfe Kritik jüdischerseits. Der Hauptgegner befürchtet jeden Führer, ganz gleich welcher Rassse oder Doktrin, der Charisma hat und eigene eigenständige Bewegung in unbekannte Richtungen leiten kann.
Dafür ist Hillary Clinton ist eine viel vorhersehbarere Sklavin der Zionistenmacht.
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Wilmsch said on 20. März 2008
Obama hat inzwischen Stellung bezogen und entschuldigte die Aussagen von Wright mit “unverarbeiteten Rassenspannungen”, “historischen Erblasten der USA”, “Erbsünde dieses Landes, der Sklaverei” und damit, daß schwarze Amerikaner “in vielerlei Hinsicht immer noch benachteiligt” wären.
Wenn das mal keine erstzunehmende Entschuldigung ist: “Es tut mir leid, daß ich Dich geschlagen habe, aber Du hast nunmal eine Fresse zum Reinschlagen, außerdem hast Du einen Fußball, den ich mir nicht leisten kann und letzte Woche hast Du aus dem Automaten die letzte Cola gezogen und Dein Vater hat einen viel besseren Job als meiner.”
Hier die gesamte Rede von Obama mit den üblichen populistischen Floskeln und den leeren Worthülsen, “ich schwör, Alter”: http://www.nytimes.com/2008/03/18/us/politics/18text-obama.html
Was mich immer wieder wundert ist wie einfältig der Deutsche geworden ist. Die Medien loben Obama in den Himmel und jeder Hanswurst weiß plötzlich, daß Obama ein netter Kerl ist, der alles besser machen wird:
Woher dieses Wissen komme?
-Na steht doch in der Zeitung-
Und alles was in der Zeitung steht ist die Wahrheit?
-Nö, aber warum sollten die bei sowas lügen-
Warum nicht? Schonmal kritisch hinterfragt?
-Ach was, da hab ich keine Zeit für.-
Ich kann wirklich nicht mehr so viel essen wie ich kotzen möchte.
PS: Der Focus hat meinen Kommentar zum Thema mal wieder zensiert.
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Dohle said on 20. März 2008
Informativer Artikel!
Falls Obama tatsächlich als Sieger gegen Clinton aus den Vor-Wahlen hervorgehen sollte, dann muss er sich aber warm anziehen, denn die Republikaner werden ihm diese ganzen Entgleisungen wieder und wieder aufs Butterbrot schmieren, zu Recht!
Der Begriff “Rassismus” ist mit vielen Klischees behaftet, nicht überall, wo Rassismus draufsteht ist er auch drin. Aber dieser “liebe Onkel” Reverend Wright hetzt ja geradezu zum Rassenhass auf. Das sollten viele Obama-Fans auch aus dem weißen Lager mal überdenken, damit sie sich später nicht wundern!
Dohle
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John de Nugent said on 20. März 2008
Obama hat schon lange nicht gewonnen, zumal dann nicht, wenn ein Weisser Nationaler 2008 auch lauthals landauf, landab gegen ihn kandidiert.
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