Ron Paul: Das Ende der Dollar-Hegemonie

Vor hundert Jahren wurde die Angelegenheit „Dollar-Diplomatie“ genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1989 entwickelte sich diese Politik weiter, hin zu einer „Dollar-Hegemonie“. Aber nach all diesen Jahren des großen Erfolgs nähert sich unsere Dollar-Herrschaft ihrem Ende.

Es wird zu Recht allgemein behauptet, dass diejenigen, welche das Gold besitzen, die Gesetze machen. In früheren Zeiten war allgemein akzeptiert, dass ein fairer und ehrlicher Handel den gegenseitigen Austausch wirklicher Werte erfordert. In den Anfängen war der einfache Tauschhandel von Gütern üblich. Später wurde entdeckt, dass Gold eine universelle Anziehungskraft erfährt und den geeigneten Ersatz für den umständlichen, beschwerlichen Tauschhandel darstellte. Gold erleichterte nicht nur den Austausch von Gütern und Dienstleistungen, sondern diente als Wertaufbewahrungsmittel für diejenigen, welche den Wert für schwerere Zeiten aufbewahren wollten.

Obwohl sich das Geld naturgemäß auf den Handelsmärkten entwickelte, maßten sich Regierungen, deren Macht wuchs, die monopolartige Kontrolle über das Geld an. In manchen Zeiten garantierten Regierungen die Qualität und Reinheit des Goldes, aber mit der Zeit lernten Regierungen, mehr auszugeben als sie einnahmen. Neue oder höhere Steuern zogen das Missfallen der Leute auf sich, sodass es nicht lange dauerte, bis Könige und Kaiser lernten, wie sie ihre Währungen inflationieren konnten – indem sie den Goldgehalt der Münzen reduzierten und dabei glaubten, ihre Untertanen entdeckten den Betrug nicht. Doch die Leute bemerkten immer recht schnell diese Machinationen und protestierten energisch.

Dies verstärkte den Druck auf führende Gesellschaften, durch die Eroberung anderer Länder mehr Gold zu aquirieren. Die Bevölkerung wurde daran gewöhnt, über ihre Verhältnisse zu leben und erfreute sich an „Brot und Spielen“ (circuses and bread). Die Finanzierung dieser extravaganten Lebensweise durch die Eroberung fremder Länder schien eine logische Alternative dazu zu sein, selbst härter zu arbeiten und mehr zu produzieren. Nebenbei bemerkt – die Eroberer-Nationen schafften nicht nur Gold nach Hause, sondern ebenso Sklaven. Die Besteuerung der eroberten Territorien bildete ebenfalls einen Anreiz, Imperien (empires) aufzubauen. Dieses Herrschaftssystem funktionierte eine ganze Zeit lang recht gut, aber der moralische Verfall der Bevölkerung des Imperiums führte zu einem zunehmende Unwillen selbst zu arbeiten. Da die Zahl der ausplünderbaren Völker/Länder begrenzt war, war das Ende der jeweiligen Imperien gesetzt. Konnten sie sich nicht länger das notwendige Gold beschaffen, zerfiel ihre Militärwesen, ihre militärische Kraft. Wie gesagt, in jenen Zeiten machten diejenigen, welche das Gold besaßen, die Gesetze und lebten vorzüglich.

Dieses generelle Gesetz hatte durch die Jahrhunderte Bestand. Wenn Gold als Wertmedium benutzt wurde, bei gleichzeitig geschütztem, ehrlichem Handel, gediehen die produktiven Nationen. Aber immer wenn wohlhabende Nationen – solche mit mächtigen Streitkräften und Gold – nach einem Imperium strebten und nach günstigen Gelegenheiten, die Wohlfahrt zu Hause zu unterfüttern, scheiterten sie.

Die genannten Prinzipien gelten auch heute noch – aber der Prozess ist ein deutlich anderer: Gold ist nicht länger das Geld des „Reichs“, an seine Stelle trat das Papier. Heute gilt: „Derjenige, der das Geld druckt, setzt die Regeln, herrscht“, zumindest vorläufig. Obwohl Gold nicht mehr im Gebrauch ist, sind die Ziele die gleichen geblieben: fremde Länder zur Produktion zwingen und das eigene Land mit militärischer Überlegenheit ausstatten und das Gelddrucken kontrollieren.

Seitdem Geld zu drucken der Fälscherei gleichkommt, muss der Herausgeber der internationalen Leitwährung immer das Land mit dem militärischen Apparat sein, das die Kontrolle dieses Systems ausüben kann. Dieses großartige System scheint d a s System schlechthin zu sein, um fortwährend dem Land Wohlstand zu verschaffen, das die Weltleitwährung herausgibt. Das einzige Problem ist, wie immer, dass ein so geartetes System den Charakter der Bevölkerung des Fälscherlandes korrumpiert – ebenso wie zu den Zeiten, als Gold das universelle Zahlungsmittel war und durch die Eroberung anderer Länder akquiriert wurde. Diese Verhältnisse zerstören den Anreiz zu sparen und zu produzieren, währenddessen sie die Verschuldung und die Degression des Wohlstandes befördern.

Der Druck, im eigenen Land die Währung zu inflationieren, rührt sowohl von den korporierten Wohlfahrtsempfängern als auch von denen her, die Almosen als Entschädigung für das Notwendigste und für die ihnen von anderen zugefügten Ungerechtigkeiten verlangen. In beiden Fällen wird die persönliche Verantwortlichkeit für das eigene Handeln verweigert.

Wenn Papiergeld nicht mehr angenommen wird, oder wenn das Gold zu Ende geht, sind Wohlstand und politische Stabilität verloren. Das Land geht in einem solchen Fall vom Zustand des Über-die-Verhältnisse-Lebens in den Zustand des Unter-den- Verhältnissen-Lebens über, solange bis die ökonomischen und politischen Systeme an die neuen Regeln angepasst sind – Regeln, welche nicht diejenigen erlassen haben, die sich der nun funktionslosen Notenpresse bedienten.

Die „Dollar-Diplomatie“, eine von William H. Taft und seinem Staatssekretär Philander C. Knox etablierte Politik, wurde entworfen, um die US-Geschäfts-Interessen in Lateinamerika und dem Fernen Osten zu befördern. McKinley brach deswegen 1898 einen Krieg mit Spanien vom Zaun, und Teddy Roosevelts logisch daraus folgende Anwendung der Monroe-Doktrin ging dem aggressiven ersten Schritt Tafts voraus, den US-Dollar und diplomatischen Einfluss einzusetzen, um ausländische US-Investitionen zu sichern. Diese Politik wurde allgemein als „Dollar-Diplomatie“ bezeichnet. Das hervorstechende Merkmal von Roosevelts Politik war, dass unsere Politik allein durch den offenen Anschein gerechtfertigt werden konnte, dass sich ein Land unseres Interesses durch europäische Kontrolle politisch oder finanziell in Gefahr befand. Wir deklamierten öffentlich nicht nur das Recht, sondern die offizielle Verpflichtung der US-Regierung, unsere Geschäftsinteressen gegen die Europäer zu verteidigen. Diese neue Politik folgte der Kanonenboot-Politik des späten 19. Jhdts. auf dem Fuße, d.h. wir konnten nun unseren Einfluss „kaufen“, bevor wir zur Androhung offener Gewalt Zuflucht nehmen mussten.

Unterdessen war die „Dollar-Diplomatie“ von Howard William Taft klar formuliert, die Setzlinge des US-Empires gesteckt. Und sie waren dazu bestimmt, unter der fruchtbaren Sonne eines Landes zu gedeihen, das seine Liebe und seinen Respekt für das republikanische Vermächtnis der Verfassungs-Väter verloren hatte. Und sie gediehen in der Tat. Es dauerte nicht lange, bis die „Dollar-Diplomatie“ zur „Dollar-Hegemonie“ in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mutierte.

Dieser Übergang war nur mit Hilfe eines dramatischen Wechsels in der Währungspolitik und durch einen Funktionswechsel des Dollars möglich. 1913 schuf der Kongress das Federal Reserve System. Bis 1971 wurde das Prinzip des soliden Geldes systematisch untergraben. In den Jahren 1913-71 hielt die FED (Federal Reserve Board = US-Zentralbank) es für den einfacheren Weg, die Geldmenge ohne größeren Widerstand des Kongresses nach Belieben auszudehnen, um Kriege zu finanzieren oder die Wirtschaft zu manipulieren, wobei spezielle Geschäftsinteressen, welche die Regierung stark beeinflussten, profitierten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkte sich die Dominanz des Dollars enorm. Wir erlitten keine Kriegszerstörungen wie andere Länder und unsere Safes waren mit dem Gold der Welt gefüllt. Aber die Welt entschied sich nicht, zur Disziplin des Goldstandards zurückzukehren; die Politiker applaudierten. Die Notenpresse laufen lassen, um Rechnungen zu bezahlen, war viel populärer als Steuern zu erheben oder unnötige Ausgaben zu vermeiden. Ungeachtet der kurzfristigen Vorteile waren Ungleichgewichte für die kommenden Jahrzehnte vorprogrammiert.

Das Bretton Woods Abkommen von 1944 zementierte den Dollar anstelle des Britischen Pfunds als überragende Weltreserve-Währung. Aufgrund unserer politischen und militärischen Stärke und weil wir eine große Menge des Weltgoldes besaßen, akzeptierte die Welt bereitwillig unseren Dollar als Weltreservewährung; ein Dollar war definiert als 35ster Teil einer Unze Gold. Der Dollar galt quasi als reines Gold und war für alle ausländischen Zentralbanken in dem vorig genannten Verhältnis in physisches Gold umtauschbar. Den amerikanischen Staatsbürgern war nach wie vor der Besitz von Gold verboten. Der oben erwähnte Gold-Tausch-Standard musste von Anfang an scheitern.

Die USA verhielten sich im Weiteren so wie die meisten vorhergesagt hatten: Sie druckten mehr Dollarscheine als durch Gold gedeckt waren. Über 25 Jahre lang duldete die Welt diesen Zustand ohne groß zu fragen – bis Frankreich und andere Länder Ende der 1960er verlangten, dass wir unser Versprechen wahr machten und eine Unze Gold zahlten für jeweils 35 Dollar, die sie beim US-Schatzamt ablieferten. Das Ergebnis war ein ungeheurer Goldabfluss, der den schlecht konstruierten Pseudo-Gold-Standard aufhob.

Das Ganze endete am 15. August 1971, als Nixon das „Goldfenster“ schloss und die weitere Auszahlung auch nur einer der restlichen 280 Millionen Unzen Gold verweigerte. Bei Lichte besehen erklärten wir damit unseren Bankrott und jeder konnte erkennen, dass ein anderes Weltwährungssystem gefunden werden musste um die Märkte zu stabilisieren.

Erstaunlicherweise wurde ein neues System ersonnen, welches den USA erlaubte, die Notenpresse für die Weltreservewährung ohne jede Einschränkung laufen zu lassen – ja sogar nicht einmal mit dem Anspruch der Goldkonvertibilität oder dergleichen. Obwohl diese neue Politik noch viel fehlerhafter war, machte sie den Weg für eine sich noch weiter ausdehnende Dollar-Hegemonie frei.

Nachdem sie registriert hatten, dass die Welt etwas Neues und Revolutionierendes entwickeln wollte, vereinbarte die Elite der Geldmanager, besonders nachhaltig unterstützt von den US-Behörden, ein Abkommen mit der OPEC, den Preis für Erdöl weltweit ausschließlich in Dollar festzusetzen. Dies verhalf dem Dollar zu einem besonderen Platz unter den Weltwährungen und sicherte den Dollar im Endeffekt mit Öl ab. Im Gegenzug versprachen die USA, die diversen Öl-Scheichtümer gegen drohende Invasionen oder innere Aufstände zu schützen. Dieses Arrangement setzte den Aufstieg der radikalen islamischen Bewegung unter denen in Gang, die uns unseren Einfluss in der Region übel nahmen. Das Abkommen verlieh dem Dollar eine künstliche Stärke, verbunden mit unglaublichen finanziellen Vorteilen für die Vereinigten Staaten. In dem Maße, wie der Dollareinfluss gedieh, erlaubte uns dies, unsere Geldinflation zu exportieren, und zwar über große Preisnachlässe beim Öleinkauf und beim Import anderer Güter.

Dieses Post-Bretton-Woods-System war wesentlich fragiler als das zwischen 1945 und 1971. Obwohl das Dollar/Öl-Abkommen hilfreich war, war es nicht annähernd so stabil wie der Pseudo-Goldstandard von Bretten Woods. Zweifellos war es weniger stabil als der Goldstandard des späten 19. Jahrhunderts.

Während der 1970er kollabierte der Dollar beinahe, als der Ölpreis sprunghaft anstieg und der Goldkurs auf 800$ pro Unze hoch schoss. 1979 waren Zinssätze von 21 Prozent erforderlich, um das gesamte System zu retten. Der Druck auf den Dollar in den 1970ern reflektierte – trotz der Vorteile, die ihm zukamen – die grob fahrlässige Staatsverschuldung und die Währungsinflation während der 1960er. Die Märkte ließen sich von Lyndon B. Johnsons Gerede nicht an der Nase herumführen, wir könnten uns sowohl „Kanonen als auch Butter“ (guns and butter) leisten. Wieder einmal war der Dollar gerettet und dies führte in die Phase der tatsächlichen Dollar-Hegemonie, die von Anfang der 1980er bis in die heutige Zeit andauert. Durch ein unglaubliches Zusammenspiel der Zentralbanken und internationalen Geschäftsbanken wurde der Dollar allgemein so akzeptiert als handle es sich um Gold. Bei verschiedenen Gelegenheiten antwortete der FED-Vorsitzende Alan Greenspan vor dem Banken-Komitee des Repräsentantenhauses auf meine Kritik an seiner zuvor vertretenen günstigen Beurteilung des Goldes, er und die anderen Zentralbanker hätten das Papiergeld – d.h. das Dollar-System – dahin entwickelt, dass es wie Gold reagiere. Jedes Mal widersprach ich heftig und wies darauf hin, wenn sie eine solche Heldentat vollbracht hätten, hätten sie sich einfach über die geschichtliche Erfahrung der Wirtschaft hinweggesetzt, die besagt, dass das Geld einen wirklichen Wert zu repräsentierten habe. Dem stimmte Greenspan dann selbstgefällig und selbstsicher zu.

In den vergangen Jahren machten Zentralbanken und verschiedene Finanzinstitutionen, alle interessiert an der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Dollar- Standards ohne Deckung, kein Geheimnis daraus, große Mengen Gold auf dem Markt zu verkaufen bzw. zu verleihen, während die sinkenden Goldpreise eine Reihe von Fragen aufwarfen, ob solch eine Politik klug sei. Diese Kreise stimmten nie einem Fixing des Goldpreises zu, vielmehr ist ihr Glaube reichlich belegt, falls der Goldpreis falle, erzeuge das ein gewisses Vertrauen des Marktes in ihre erstaunliche Fähigkeit, Papier in Gold verwandeln zu können.

Geschichtlich betrachtet deutet der Anstieg des Goldpreises auf ein zunehmendes Misstrauen in Papierwährungen hin. Dieser Sachverhalt war vor einiger Zeit sichtbar, als das US Schatzamt in den 1960ern eine Unze Gold für 35 $ verkaufte, ein Versuch, die Welt von der Solidität des Dollar und dass er hart sei wie Gold, zu überzeugen. Ja selbst während der Großen Depression waren die ersten Amtshandlungen Roosevelts, die freie Markt-Preisbildung von Gold zu unterbinden – ein Zeichen des faul gewordenen Währungssystems – und den US-Bürgern den Besitz von Gold zu verbieten. Ökonomische Gesetzmäßigkeiten begrenzten diese Anstrengung, so in den frühen 1970ern, als US-Schatzamt und IWF versuchten, den Goldpreis dadurch zu halten, indem sie Tonnen Gold in den Markt pumpten, um den Enthusiasmus derjenigen zu dämpfen, die nach einem sicheren Hafen im Fall des Dollar-Verfalls suchten, nachdem der Goldbesitz für Privatleute wieder erlaubt worden war. Der neuerliche Versuch, zwischen 1980 und 2000 die Märkte über den wirklichen Wert des Dollar zu täuschen, erwies sich als erfolglos. In den letzten fünf Jahren verlor der Dollar gegenüber Gold mehr als 50% an Wert. Man kann nicht alle Leute die ganze Zeit täuschen, selbst nicht mit der Macht der gewaltigen Notenpresse und des Geldschöpfungssystems der FED.

Trotz all der beschriebenen Unzulänglichkeiten des deckungslosen Papier-Geld- Systems dehnte sich der Einfluss des Dollars aus. Die Resultate schienen vorteilhaft zu sein, jedoch die großen Verzerrungen im Gesamtsystem blieben. Fast nach Vorschrift scheuen sich die Politiker in Washington die Probleme, die aus den zu Tage getretenen Verschleierungen resultieren, anzugehen, wobei sie gleichzeitig die zugrunde liegende fehlerhafte Politik nicht verstehen und mit ihr nicht umgehen können. Protektionismus, feste Wechselkurse, Strafzölle, politisch motivierte Sanktionen, Subventionen für Konzerne, internationales Handelsregime, Preiskontrollen, Zinsund Einkommenskontrollen, hyper-nationalistische Vorurteile, die Drohung mit Gewalt und sogar Krieg – zu all dem wird Zuflucht genommen, um die Probleme zu lösen, die künstlich durch ein zutiefst mit Fehlern behaftetes Währungs- und Wirtschafts- System hervorgerufen worden sind.

Auf kurze Sicht können die Herausgeber nicht gedeckter Papierwährungen erhebliche Profite akkumulieren. Auf längere Sicht bedroht dies das Land, welches die Weltleitwährung stellt. In diesem Fall sind das die USA. Solange andere Länder unsere Dollars in reale Wirtschaftsgüter eingetauscht haben, kamen wir gut raus. Diesen Vorteil wollen viele im Kongress nicht wahrhaben, wenn sie China wegen seines Handlesbilanzüberschusses gegenüber uns anklagen. Dies führte zur Auslagerung vieler industrieller Arbeitsplätze ins Ausland, gleichzeitig wurden wir mehr von anderen abhängig und weniger selbstversorgungsfähig. Das Ausland hortet unsere Dollars zu Gunsten seiner hohen Sparquote und verleiht uns diese netterweise zu niedrigen Zinsen, um unseren exzessiven Konsum zu finanzieren. Das scheint vordergründig das große Geschäft für alle Beteiligten zu sein, aber die Zeit wird kommen, in der unsere Dollars – wegen ihrer Abwertung – weniger freudig entgegengenommen oder gar vom Ausland zurückgewiesen werden. So könnte eine ganz neue Situation entstehen, die uns dazu zwingt, den Preis für das Über-unsere- Verhältnisse- und Über-unsere-Produktionsfähigkeit-Leben zu bezahlen. Der Sinneswandel hat, was den Dollar betrifft, bereits begonnen, aber das Schlimmste steht noch bevor.

Das Abkommen mit der OPEC zu Beginn der 1970er verlieh dem Dollar eine künstliche Stärke als der herausragenden Welt-Reserve-Währung. Das Abkommen schuf eine weltweite Nachfrage nach Dollarnoten und saugte Unmengen jährlich neu gedruckter Scheine an. Allein im letzten Jahr wuchs die Geldmenge M3 um über 700 Milliarden Dollar(3).

Die künstliche Nachfrage nach unserem Dollar, verknüpft mit unserer militärischen Macht, hat uns in die einzigartige Position versetzt, die Welt beherrschen zu können, ohne selbst produktiv zu arbeiten, zu sparen und unseren Konsum oder unsere Verschuldung zu begrenzen. Das Problem ist, so kann das nicht weitergehen. Die Preisinflation erhebt ihr hässliches Haupt und die Blase an der NASDAQ-Börse, welche von schnellem Geld provoziert wurde, ist geplatzt. Genauso geht der Immobilienblase die Luft aus. Die Goldpreise haben sich verdoppelt und ein Ende der Bundesausgaben ist nicht in Sicht, bei Null politischem Willen, sie zu zügeln. Das letztjährige Handelsdefizit lag bei über 728 Mrd. Dollar. Ein Zwei-Billionen-Dollar- Krieg tobt, und es werden Pläne lanciert, den Krieg auf den Iran und möglicherweise Syrien auszudehnen. Die einzige Kraft, die dies verhindern kann, ist die weltweite Abkehr vom Dollar. (Hervorhebung d. Übers.) Diese wird kommen und schlimmere Bedingungen als 1979/80 hervorrufen, die 21%ige Zinsraten erforderten, um korrigierend einzugreifen. Aber in der Zwischenzeit wird alles nur Erdenkliche getan, um den Dollar zu schützen. Wir teilen dieses Interesse mit denjenigen, welche unsere Dollars horten, um die Farce fortzusetzen.

Greenspan meinte in seiner ersten Rede nach dem Ausscheiden aus der FED, die Goldpreise seien so hoch wegen der Terror-Angst, nicht jedoch wegen der Besorgnis bezüglich der Währung oder weil er während seiner Amtszeit eine ausufernde Geldschöpfung betrieben habe. Gold müsse in Verruf gebracht werden und der Doller gestützt, so Greenspan. Sollte der Dollar von den internationalen Märkten ernsthaft angegriffen werden, unternähmen die Zentralbanken und der IWF sicher alles in ihrer Macht Stehende, um die Dollarmengen vom Markt abzusaugen in der Hoffnung, dessen Stabilität wieder herzustellen. Letztendlich werden sie dabei scheitern. Am wichtigsten ist, dass die Dollar-Öl-Beziehung aufrechterhalten wird, um ihn als überragende Währung zu sichern. Jeder Angriff auf diese Beziehung wird machtvoll beantwortet werden – so wie es immer schon geschehen ist.

Im November 2000 verlangte Saddam Hussein für das irakische Öl Euros. Seine Arroganz bedrohte den Dollar; seine nicht vorhandene militärische Macht stellte hingegen nie eine Bedrohung dar. Auf der ersten Kabinetts-Sitzung der neuen Administration 2001 – so wird von Finanzstaatssekretär Paul O’Neill berichtet – war der wichtigste Tagesordnungspunkt, wie wir Saddam Hussein aus dem Amt jagen könnten – obwohl es keinerlei Anzeichen gab, in welcher Weise er uns bedrohte. Diese hohe Besorgnis bezüglich Saddam Hussein überraschte und schockierte O’Neill.
Inzwischen ist allgemein bekannt, dass sich die unmittelbaren, ersten Reaktionen der Bush-Administration nach 9-11 darum drehten, wie man Saddam Hussein mit den Anschlägen in Verbindung bringen könne, um eine Invasion in den Irak und den Sturz seiner Regierung zu rechtfertigen. Obwohl keinerlei Anzeichen irgendeiner Verbindung Husseins mit 9-11, keinerlei Anzeichen für den Besitz von Massenvernichtungswaffen vorlagen, wurde durch Verdrehung der Tatsachen, durch eine Flut von Fehlinterpretationen die Unterstützung der Öffentlichkeit und des Kongresses erzeugt, der Sturz Saddam Husseins sei gerechtfertigt.

Es fand keine öffentliche Diskussion darüber statt, dass wir Saddam Hussein beseitigen wollten, weil er mit der Auspreisung des Öls in Euro die Integrität des Dollars als Weltreservewährung angriff. Viele glauben heute, das sei der eigentliche Grund für unsere Besessenheit gegenüber dem Irak. Ich zweifle daran, dass dies der einzige Grund war, aber er hat wohl eine bedeutende Rolle in unserem Kalkül, Krieg zu führen, gespielt. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Sieg wurde sämtliches irakisches Öl wieder in Dollar gehandelt, der Euro war verbannt.

Im Jahre 2001 verkündete der Botschafter Venezuelas in Russland, sein Land steige bei der Auspreisung aller Ölverkäufe auf Euro um. Innerhalb eines Jahres gab es einen Staatsstreich gegen Chavez, den, so wird berichtet, unsere CIA unterstützte. Nachdem diese Versuche, den Euro zu pushen und den Dollar als Weltreserve-Währung zu verdrängen auf heftigen Widerstand gestoßen waren, kehrte sich der starke Wertverlust des Dollar gegenüber dem Euro um. Diese Ereignisse mögen eine wichtige Rolle dabei gespielt haben, die Dollar-Herrschaft aufrechtzuerhalten.
Es ist sehr deutlich geworden, dass die US-Administration mit denen sympathisiert hatte, die sich zum Sturz von Chavez verschworen hatten, und sie war über das Scheitern der Sache ziemlich in Verlegenheit gebracht worden. Die Tatsache, dass Chavez demokratisch gewählt worden war, hatte keinen Einfluss darauf, welche Seite wir hier unterstützten.

Nun startet ein neuer Angriff auf das Petrodollar-System. Iran, ein anderes Mitglied der „Achse des Bösen“, hat bekannt gegeben, dass es im März dieses Jahres eine Ölbörse eröffnen wird. Wer hätte erraten, dass das Öl in Euro und nicht in Dollar ausgepreist werden soll.

Die meisten US-Amerikaner haben vergessen, wie im Laufe der Zeit unsere Politik gegenüber dem Iran systematisch und ohne Not einen unüberbrückbaren Graben zwischen unseren Ländern aufgerissen hat. 1953 half die CIA, den demokratisch gewählten Präsidenten Mohammed Mossadeqh zu stürzen und installierte die Schah-Diktatur, die mit den USA befreundet war. Die Iraner schäumten darob immer noch vor Wut, als die US-Geiseln 1979 gefangen genommen wurden. Unsere Unterstützung von Saddam Hussein bei der Invasion des Irans in den frühen 1980ern war kontraproduktiv und trug augenscheinlich auch nicht viel zugunsten unserer Beziehungen zu Saddam Hussein bei. Dass die US-Regierung 2001 verkündete, der Iran sei Teil der „Achse des Bösen“, verbesserte ebenfalls nicht gerade unsere Beziehungen. Dass bei den jüngsten Bedrohungsszenarien wegen einer aufkommenden iranischen Nuklearmacht ignoriert wird, dass der Iran von Atommächten umgeben ist, kommt anscheinend nicht bei denen an, welche den Iran fortgesetzt provozieren. Wenn man sich vor Augen hält, was die meisten Muslime als unseren Krieg gegen den Islam wahrnehmen und zusätzlich diese neueste Geschichte, dann verwundert es nicht, dass der Iran es bevorzugt, den USA zu schaden, indem er die Stellung des Dollar unterminieren will. Der Iran hat – wie der Irak – 0-Fähigkeit uns anzugreifen. Aber dies hielt uns nicht davon ab, Saddam Hussein als einen modernen Hitler zu modellieren, der sich anschickt die Welt zu erobern. Nun scheint der Iran – besonders nach dem er seine Pläne, Öl in Euro auszupreisen, wahr gemacht hat – Ziel eines Propagandakriegs zu sein, ähnlich demjenigen, den wir gegen den Irak vor unserem Einmarsch geführt haben.

Es ist nicht wahrscheinlich, dass die Verteidigung der Vorherrschaft des Dollars der einzige Beweggrund für den Krieg gegen den Irak war bzw. für die Agitation gegen den Iran ist. Obwohl die wirklichen Gründe für den Kriegseintritt komplex sind, wissen wir aber, dass die offiziell verkündeten, gelogen waren, wie z.B. die Stationierung von Massenvernichtungswaffen im Irak, Saddam Husseins Verbindung mit den Anschlägen des 11. September. Die Bedeutung des Dollars ist offensichtlich, aber das verringert nicht den Einfluss der Pläne zur Restrukturierung des Mittleren Ostens, die vor Jahren von den Neokonservativen gemacht wurden. Um diesen Krieg voranzutreiben, spielten der Einfluss Israels wie auch der der Christlichen Zionisten eine Rolle. Der Schutz „unserer“ Ölvorräte hat unsere Politik im Mittleren Osten seit Jahrzehnten beeinflusst.

Wahr ist aber auch, dass es unmöglich ist, in altem Stil, d.h. mit höheren Steuern, Sparen, größerer Wertschöpfung durch die US-Amerikaner, die Rechnungen für unsere aggressiven Interventionen zu bezahlen. Ein großer Teil der Kriegskosten des Golfkriegs 1991 wurde von vielen unserer willigen Alliierten bezahlt. Heute ist das nicht mehr der Fall. Heute ist – mehr denn je – die Dollar-Hegemonie, d.h. die Funktion des Dollars als Weltreserve-Währung, notwendig, um unsere aufwendigen Kriegsexpeditionen zu finanzieren. Dieser nicht enden wollende 2-Billionen-$-Krieg muss auf die eine oder andere Weise bezahlt werden. Die Dollar-Hegemonie stellt uns dafür die Werkzeuge zur Verfügung.

Größenteils sind sich die wirklichen Opfer dessen nicht bewusst, wie s i e diese Rechnungen bezahlen. Die Lizenz, Geld quasi aus dünner Luft zu drucken, ermöglicht es uns, die Rechnungen durch Preisinflation zu begleichen. Unter dieser Inflation leiden die US-Bürger ebenso wie der Durchschnittsbürger in Japan, China oder in anderen Ländern. Diese Inflation ist die „Steuer“, mit der die Rechnungen für unsere militärischen Abenteuer bezahlt werden. Das geht so lange, bis dieser Betrug aufgedeckt wird und ausländische Produzenten entscheiden, sich nicht in Dollars auszahlen zu lassen bzw. diese nicht länger für die Bezahlung der von ihnen erworbenen Güter vorrätig zu halten. Es wird alles Mögliche unternommen, um zu verhindern, dass den breiten Massen dieser Betrug des Währungssystems, unter dem sie zu leiden haben, enthüllt wird. Falls die Ölmärkte den Dollar durch den Euro ersetzen, würde das unmittelbar unsere Möglichkeiten einengen, ohne weitere Einschränkungen die Weltreserve-Währung zu drucken.

Es ist ein unbestreitbarer Vorteil für uns, wertvolle Güter einzuführen und dafür im Wert verfallende Dollars zu exportieren. Die Exportnationen sind in ihrem Wachstum von unseren Käufen abhängig geworden. Diese Abhängigkeit macht sie zu unseren Verbündeten im fortgesetzten Betrug, und ihre Teilhabe an diesem hält den Wert des Dollar künstlich hoch. Sollte dieses System noch über lange Zeit funktionierten, müssten die US-Bürger nie mehr arbeiten. Genau wie die Römer könnten auch wir „Brot und Spiele“ genießen. Aber denen ging schlussendlich das Gold aus und Roms Unvermögen, die eroberten Länder weiter auszuplündern, führte zum Zusammenbruch seines Imperiums.

Das wird auch uns geschehen, wenn wir diese nicht Pfade verlassen. Obwohl wir fremde Länder nicht besetzen, um sie direkt auszuplündern, haben wir trotzdem unsere Truppen in 130 Ländern stationiert. Der Zwang, unsere Militär-Macht im ölreichen Mittleren Osten zu dislozieren, ist kein Zufall. Aber im Gegensatz zu früheren Zeiten erklären wir uns nicht zum unmittelbaren Eigentümer der Naturschätze anderer Länder, bestehen jedoch darauf, dass wir kaufen können, was wir wollen, und dass wir mit unserem Papiergeld dafür bezahlen können. Jedes Land, das unsere Herrschaft herausfordert, geht ein großes Risiko ein.
Unser gesamtes wirtschaftliches System hängt davon ab, dass das gegenwärtige Dollar-Recycling-System Bestand hat. Wir leihen uns jährlich 700 Mrd. Dollar von unseren „großzügigen Wohltätern“, welche dafür hart arbeiten und unsere Dollarnoten für ihre Produkte annehmen. Weiters borgen wir uns all die Gelder aus, die wir für die Sicherung des Empires brauchen (Verteidigungsbudget: 450 Mrd. Dollar) und noch mehr. Die Militärmacht, welcher wir uns „erfreuen“, wird zu d e r „Deckung“ unserer Währung. Es gibt keine anderen Länder, die uns auf militärischem Gebiet Paroli bieten, weshalb die Welt keine andere Wahl hat, als die Dollars, welche wir zum „Gold von Heute“ deklarieren, zu akzeptieren. Das ist auch der Grund, weshalb Länder, die dieses System herausfordern – wie der Irak, Iran oder Venezuela, zum Ziel unserer Umsturzpläne werden.

Komischerweise hängt die Dollar-Vorherrschaft von unserer militärischen Stärke ab und umgekehrt. Solange das Ausland unsere Dollars im Tausch für reale Güter akzeptiert und unseren extravaganten Lebensstil und Militarismus finanziert, kann der Status Quo weiter bestehen, unbeschadet der wachsenden Auslandsschulden und des Zahlungsbilanzdefizits.

Die wirkliche Bedrohung kommt von unseren politischen Gegnern, die uns militärisch zwar nicht die Stirn bieten, aber auf wirtschaftlichem Gebiet herausfordern können. Deswegen wird die neue Herausforderung seitens des Iran für so ernst gehalten. Die eindringlichen Argumente, Iran bedrohe die Sicherheit der USA, sind ebenso plausibel wie die erfundenen Vorwürfe gegen den Irak. Noch leisten diejenigen, welche sich gegen die Irakkrieg engagiert hatten, diesem Marsch in die Konfrontation keinen Widerstand.

Augenscheinlich hat der Hurrapatriotismus der Promotoren des Präventivkriegs die Öffentlichkeit und den Kongress überzeugt. Erst nach Verlusten an Menschenleben und zu hoch gestiegenen Unkosten protestieren die Leute gegen diesen törichten Militarismus.

Befremdlich ist, dass der Kongress und die Leute dem Ruf nach einer völlig unnötigen und gefährlichen Konfrontation mit dem Iran folgen, obwohl der großen Mehrheit das Irak-Desaster wohlbekannt ist.
Aber andererseits: Unser Versagen, Osama bin Laden zu finden und sein Netzwerk zu zerstören, hielt uns auch nicht davon ab, den Irak mit Krieg zu überziehen – ohne jede Verbindung mit 9-11.
Unser Interesse an der Öl-Dollar-Preisbindung hilft bei der Erklärung unserer Bereitschaft, all das zu vergessen und Saddam Hussein wegen seiner Frechheit eine Lektion zu erteilen.

Und wieder einmal ertönt der dringende Ruf nach Sanktionen und Gewaltmaßnahmen gegen den Iran justament zu dem Zeitpunkt, in dem dieses Land eine neue Ölbörse errichten will, auf der Öl in Euro gehandelt werden soll.

Leute zu zwingen, Papiergeld ohne realen Wert zu akzeptieren, klappt nur kurze Zeit. Auf lange Sicht führt das zu ökonomischen Erschütterungen im Inland und weltweit und muss letztlich mit einem Preis bezahlt werden.

Das wirtschaftliche Gesetz, dass ehrlicher Handel eine solide Währung von wirklichem Wert erfordert, kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Das Chaos, welches unser 35jähriges, weltweites Experiment mit einer deckungslosen Papierwährung nach sich zieht, wird eine Rückkehr zu einem Geld mit realem Wert erzwingen. Dieser Tag rückt näher, wenn die Erdöl produzierenden Staaten für ihr Öl Gold oder einen vergleichbaren Wertträger anstatt Dollars und Euros verlangen. Je früher, desto besser.

Ron Paul

Originaltext: The End of Dollar Hegemony

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23 Kommentare zu “Ron Paul: Das Ende der Dollar-Hegemonie”

  1. Hans sagt:

    Danke für die Übersetzung dieses guten Artikels.
    Es ist wünschenswert das solche Zusammenhänge bekannter und Grund Wissen sein sollten.
    Die Dummheit und Unwissenheit der Allgemeinheit fördert den Verfall und hindert die Beseitigung von volkschädlichem Verhalten.
    MFG H

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  2. Kakadu sagt:

    AaRon dürfte sein Vorname sein. (hohe Wahrscheinlichkeit)

    Wollen die Ami-Juden das durch Papierdruck und Befreiungen ‘gekaufte’ Gold wieder gegen Papier zurücktauschen;-)
    Wieviel Prozent des Goldes sind mittlerweile in den Händen der Juden?
    Es steht in den “gefälschten Protokollen”, dass wieder zum Goldstandard zurückgekehrt wird, damit dann diejenigen die Macht haben, die das Gold der Welt an sich genommen haben..
    “Amero”-Münzen sind schon geprägt worden und warten auf ihren Einsatz.
    Warum spricht der freundlich lächelnde Herr nicht darüber?
    http://www.designscomputed.com/coins/r_eagle_lib_20amero_pl.jpg
    …und warum hatte er noch keinen “Unfall”..?

    Traue keinem Judaskuß,
    fremdem Hund und Pferdefuß.
    (altes Sprichwort)

    …und warum Gold? Laßt uns bunte Perlen tauschen;-)

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  3. Wilmsch sagt:

    Traurig, da schreibt ein hochrangiger US-Politiker derart wichtige Zeilen und dann kommt wieder irgendein Besserwisser daher, der eine sachliche Betrachtung des Themas sogleich mit “die Juden”-Parolen in den Dreck zieht. Diese Seite hat so viel Potential auf einen Großteil der Menschen in diesem Land zu wirken, aber das geht nur mit Realpolitkik. Wer zu jedem Thema nur über Juden hetzen will, der kann doch seine eigene Seite aufmachen. Da können sich dann Gleichgesinnte über den jüdischen Einfluß auf den Gewinn der Meisterschaft durch den FC Bayern befassen, der jüdische Einfluß auf den UEFA-Cup Einzug von Dortmund, der jüdische Einfluß auf den Nachbarn, der zweimal wöchentlich seinen Rasen trimmt und viele andere “die Juden”-Theorien.

    Ob “der Jude” viel Einfluß hat und wieviel Einfluß genau ist übrigens eine andere Frage und nicht jedes Thema hat mit “den Juden” zu tun.

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  4. denkste sagt:

    @wilmsch

    Leider verkennen Sie die Wirklichkeit. Die Hauptwahlkampfberater ALLER noch im Rennen befindlicher Präsidentschaftskandidaten sind JUDEN. Bei Ron Paul war das anders, deswegen ist er aus dem Rennen, ist doch logisch.

    Die Juden wollen einen ihnen hörigen Präsidenten unter sich, deswegen “beraten” sie alle, so einfach ist das.
    Die Langnase bei Obama ist übrigens David Axelrod, wie hier zu lesen ist (nur das der Kerl Jude ist, steht da natürlich nicht, ist aber leicht rauszufinden):

    http://www.welt.de/politik/article1725956/Der_Mann_der_hinter_Barack_Obama_steht.html

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  5. hansi sagt:

    @Wilmsch
    Sehr richtig!!! Das Problem ist nur, wenn ich hinter allem und jedem die Juden sehe, dann hat auch ALLES mit Juden zu tun. Und die Grundlagendiskussion, ob es nun wirklich die Juden sind (welche sich zu tiefst geschmeichelt fühlen würden, wenn sie davon wüssten) oder andere “Mächte” sind steht aus und wird auch nie beendet werden können.

    Leute die sich nicht von dieser Ebene lösen, können an der Lösung von wahren Problemen nicht teilnehmen. Warum begreifen diese Leute nicht, dass gerade wenn sie Recht hätten sich nichts an der eigentlichen Problematik ändern würde, weil dann alles gesteuert und erheblich außerhalb der Reichweite sämtlicher Diskutanten wäre. Oder ist es nur eine Ausrede hinter allem einen übermächtigen “Großen” zu vermuten, damit ich in der Realität nichts machen muss und alles auf den schieben kann? Oder was ist bitte die Essenz aus deinem Beitrag Kakadu?

    Man sollte sich lieber aufgrund solcher Artikel ernsthaft Gedanken machen, ob es realistisch ist, dass das monetäre System kurzfristig zusammenbricht und was dann zu tun wäre? Subsitenzwirtschaft? Eigenes Geldsystem aufbauen? Oder abwarten?

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  6. denkste sagt:

    @hansi

    Auch bei Ihnen hat das Gutmenschentum sichtlich Eindruck hinterlassen, was Ihre Urteilsfähigkeit gegen Null führt.

    Ich empfehle dieses Video zu sehen, dass Sie über einige Ihnen bis jetzt anscheinend unbekannte Hintergründe erleuchten wird. Englisch können Sie als weltgewandter Internationalist bestimmt:

    http://www.youtube.com/watch?v=Dm766I5Znqo&feature=related

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  7. Wilmsch sagt:

    @denkste:
    Es ist absolut unnötig einen Gegenüber mit Beleidigungen zu belegen, nur weil man nicht einer Meinung ist.

    Es mag zwar richtig sein, daß “die Juden” großen Einfluß ausüben, nur ist dies noch lange kein Grund jede Diskussion mit solchen Thesen von vornherein im Keim zu ersticken. Auch sind mir noch die Worte von Ariel Scharon bekannt: “Wir, die Juden kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen das.” Das heißt aber noch lange nicht, daß man sich nicht mit den eigentlichen Problemen beschäftigen sollte.

    Ron Paul ist auch noch nicht aus dem Rennen, wie Du leicht über den Verweis im Text erkennen kannst. Notfalls kann Paul nämlich auch noch als unabhängiger Kandidat antreten.

    Die Frage, die wir uns alle stellen sollten ist, wie wir die Zukunft verbessern können und nicht welche Ausreden wir benötigen um nicht aktiv zu werden. Leider scheinen nämlich viele Menschen zu glauben, daß persönlicher Einsatz nichts bringt, weil man nichts ändern könne.

    Das heutige Problem beim Geld liegt nämlich nicht an “den Juden”, sondern daran, daß Geld im Gegensatz zu früher keinen Rückhalt hat und somit nur noch Papier ist, das nur dadurch Wert bekommt, daß es als Tauschmittel akzeptiert wird.

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  8. Lichtelfe sagt:

    Wilmsch sagt:
    “Das heutige Problem beim Geld liegt nämlich nicht an “den Juden”, sondern daran, daß Geld im Gegensatz zu früher keinen Rückhalt hat und somit nur noch Papier ist, das nur dadurch Wert bekommt, daß es als Tauschmittel akzeptiert wird.”

    Das Papiergeld bekommt dadurch wert, dass ihr euch dafür krummlegt, für 1 Euro arbeitet und meint, eurer Familie und Nation damit etwas gutes zu tun.
    Es bekommt dadurch wert, dass ihr es als Machtfaktor akzeptiert und ihr euch als Arbeitssklaven der Auserwählten und ihrer Vasallen missbrauchen lasst.

    Als Ausrede für die Versklavung, muss die Familie, die Nation oder die Ehre herhalten. Aber wo ist die Ehre eines Sklaven, der für den Erhalt eines ihm vernichtenden Systems schafft?

    Ein guter Deutscher arbeitet, egal für wem und was, Hauptsache er arbeitet, so der Wahlspruch dieser Sklaven!
    Der glückliche Sklave, ist der erbitterte Feind der Freiheit, habe ich mal bei “Deutscher” gelesen und das scheint in der BRD der Fall zu sein.

    Wer für einen Generalstreik der das System lahmlegen und hinwegfegen würde plädiert, der wird als Fauler, Parasit oder mit ähnlichen Todschlagargumenten bedacht. Es ist halt einfacher mitdenkende Deutsche zu beleidigen, als selbst aktiv zu werden und seinen geliebten “Job” für eine neue Zukunft, für ein neues Deutschland, für ein paar Monate zu opfern. Dann gibt es noch den konsumsüchtigen BRD-Deutschen, der kann schließlich nichts für seine Sucht, aber gestehen diese Leute das auch den heroinabhängigen zu?

    Die Auserwählten und ihre Vasallen wissen um der Gefährlichkeit regierungsfeindlicher politischer Streiks und darum sind sie wohlweislich verboten!

    Aber ich bin guter Dinge, dass dieses jüdisch-kapitalistische Geld- Wirtschaftssystem bald zusammenbricht und die darauf folgende finanzielle Not die BRD-Deutschen auf die Strasse bringt.
    Wenn die Abhängigen der Konsumsucht, aus Geldmangel ihrem Laster nicht mehr frönen können, weil selbst 60 Stunden Wochen nicht mehr genug bringen, dann wird auch der Abhängige aktiv, dass ist bei allen Süchtigen so.
    Aber solange es den BRD-Deutschen mehr oder weniger gut geht,
    mit 45Stunden-Arbeitswoche, 1Euro-Job und Hartz4, wird sich nichts ändern.
    Was würde aber passieren, wenn es auf einmal 20Millionen Hartz4ler geben würde?

    Diese Argumentation ist manchen sicherlich schon von Deutscher bekannt,
    aber eine Wahrheit kann man nicht oft genug wiederholen, weil auch der Irrtum immer gepredigt wird, sagte schon J.W. v.Goethe

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  9. Aluass sagt:

    Wilmsch hat schon Recht.

    Was Welten………..Busch und Paul !
    Dabbel-ju könnte so einen Text nicht einmal fließend vorlesen,
    geschweige denn………….

    MfG A

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  10. Wilmsch sagt:

    @Lichtelfe,
    “Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.” ist ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach.

    Du schreibst, daß Geld nur dadurch Wert bekommt, daß “Ihr” also wir uns dafür krummlegen. Der Logik dieses Satzes folgend verdienst Du kein Geld und gibst es auch nicht aus. Du lebst also entweder auf Kosten Deiner Eltern, die zumindest indirekt für Dich den Wert von Geld anerkennen oder Du hast einen Weg gefunden Dein eigenes Essen anzubauen und kostenlos Strom sowie Internetzugang zu beziehen. Sollte letzteres der Fall sein, möchte ich Dich beglückwünschen und zu beschreiben, wie Du das geschafft hast, weil ich auch gerne so leben würde.

    Du plädierst außerdem für einen Generalstreik, der das System lahmlegen soll. Wie soll das Deiner Meinung nach funktionieren? Erstens, welche Faktoren müssen erfüllt sein, damit Systemstillstand durch Generalstreik erfolgt und wie sähe die Zeit nach dem Generalstreik aus? Ich fühle mich hier an einen Slogan der APPD erinnert: “Null Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich.” Zweitens, wie willst Du die “Arbeitssklaven der Auserwählten” dazu bringen allesamt zu streiken? Die NPD hat als Partei schon Probleme mehr als 1000 Menschen zu mobilisieren. Wie willst Du als Einzelperson über 30 Millionen Menschen mobilisieren?

    In der Theorie klingen Deine Aussagen ja wirklisch schön, nur an der Praxis haperts. Vor allen Dingen muß es Pläne für die Zeit nach dem Systemkollaps geben. Mit “wir streiken jetzt alle und stürzen das System” ist es nicht getan, wenn dem nicht Alternativen folgen. Über genau diese Alternativen sollte man sich Gedanken machen anstatt immer nur in diese “die Juden” Lethargie zu verfallen.

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  11. Stürmer sagt:

    Zu diesem Thema hatte ich hier schon einmal einen recht schönen und langen “Gedankenaustausch” mit Lichtelfes Vater “Deutscher”.
    Vieles mußte von der Schriftleitung anschl. gelöscht werden.

    Mit Argumenten, so nachvollziehbar sie auch seinen mögen, kommst du da nicht weiter, Wilmsch.

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  12. Lichtelfe sagt:

    @Stürmer

    Was von der Schriftleitung gelöscht wurde, war von Dir ebenso!
    Da ging es außerdem um Hartz4ler, die Du allesamt als faul und asozial
    hingestellt hast, selbst dann noch als mein Vater dir zeigte, das manche unverschuldet in Armut gerieten.

    Wer das lesen möchte, hier der Verweis:
    http://www.nonkonformist.net/forum//index.php?PHPSESSID=28ce060730dd592285f06815f3fde310&topic=333.0

    Wilmsch sagt:
    “Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.” ist ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach.

    Das stimmt, ich wusste nicht mehr von wem das war, Deutscher hatte
    Marie von Ebner-Eschenbach zitiert, also bezog ich mich einfach auf ihm, steht übrigens hier irgendwo im Blog.

    Wilmsch sagt:
    “Du schreibst, daß Geld nur dadurch Wert bekommt, daß “Ihr” also wir uns dafür krummlegen. Der Logik dieses Satzes folgend verdienst Du kein Geld und gibst es auch nicht aus. Du lebst also entweder auf Kosten Deiner Eltern”

    Ja, ich bin eine Schülerin und lebe von meinen Eltern.

    Wilmsch sagt:
    Du plädierst außerdem für einen Generalstreik, der das System lahmlegen soll. Wie soll das Deiner Meinung nach funktionieren?

    Ganz einfach, kein Deutscher arbeitet mehr.

    Wilmsch sagt:
    “Erstens, welche Faktoren müssen erfüllt sein, damit Systemstillstand durch Generalstreik erfolgt”

    Die Deutschen müssen überzeugt werden, dass sie was ändern können und es muss ihnen klar gemacht werden, warum sie das auch tun sollten/müssen.

    Wilmsch sagt:
    und wie sähe die Zeit nach dem Generalstreik aus?

    Ich denke, ähnlich wie nach der Weimarer Republik.

    Wilmsch sagt:
    “Zweitens, wie willst Du die “Arbeitssklaven der Auserwählten” dazu bringen allesamt zu streiken?”

    Das ist das wirkliche Problem. Darum habe ich ja auch geschrieben: …solange es den BRD-Deutschen mehr oder weniger gut geht, mit 45Stunden-Arbeitswoche, 1Euro-Job und Hartz4, wird sich nichts ändern.
    Ergänzend möchte ich sagen, wenn aber kein Deutscher bereit ist, dem Menschen zu sagen, das diese Möglichkeit real besteht und das eine Chance ist, sondern nur runheult “weil man ja wieso nichts machen kann”
    woher soll das Volk denn um diese Möglichkeit wissen?

    Wilmsch sagt:
    “Die NPD hat als Partei schon Probleme mehr als 1000 Menschen zu mobilisieren. Wie willst Du als Einzelperson über 30 Millionen Menschen mobilisieren?”

    Den Leuten geht es noch zu gut, würde ich mal so aus dem Bauch heraus
    sagen. Wenn es ihnen finanziell schlechter gehen würde, wären bestimmt viele bereit etwas zu tun.

    Wilmsch sagt:
    In der Theorie klingen Deine Aussagen ja wirklisch schön, nur an der Praxis haperts. Vor allen Dingen muß es Pläne für die Zeit nach dem Systemkollaps geben. Mit “wir streiken jetzt alle und stürzen das System” ist es nicht getan, wenn dem nicht Alternativen folgen. Über genau diese Alternativen sollte man sich Gedanken machen anstatt immer nur in diese “die Juden” Lethargie zu verfallen.

    Ich bin in keine “die Juden Lethargie” verfallen, gebe aber noch zu bedenken: was denkst du, hat sich Adolf Hitler Gedanken über das Danach gemacht, als er mit den treuen Helden der Nationalsozialistischen Bewegung zur Feldherrnhalle zog?

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  13. Deutscher sagt:

    Elfchen,

    nimm es gelassen, manch einer hat nicht so ein gutes Erinnerungsvermögen wie Du.

    Wilmsch,

    was die “Juden Lethargie” anbelangt, ich denke Du meinst damit die Unfähigkeit Veränderungen zu erkennen und entsprechend zu handeln,
    liegen Kakadu, Hansi und denkste nicht wirklich falsch.
    Sie haben erkannt, wer im Hintergrund die Fäden zieht und handeln, indem sie es aufzeigen.

    Und wer zieht die Fäden?
    Schau mal hier:

    Jüdisches Finanz-Establishment kontrolliert die Welt

    “Um eine Vorstellung von der finanziellen Macht des jüdischen Finanzestablishments zu bekommen, muß man sich nur einmal die Tatsache bewußt machen, daß nicht nur die meisten und größten Privatbanken der Welt, sondern auch die US-amerikanische Notenbank, Federal Reserve Bank (FED), in Privatbesitz der reichsten jüdischen Bankiersfamilien sind.

    Die mächtigsten Teilhaber der FED sind die Bankhäuser:

    N.M. Rothschild (London und Paris),
    Rockefellers Chase Manhattan, Goldmann & Sachs (New York),
    Lazard Brothers (Paris), Israel Moses Seif (Italien), Warburg
    (Hamburg, Amsterdam), Kühn, Loeb & Co. (New York), Lehmann
    (New York).

    Dies ist jedoch noch nicht alles, denn auch sämtliche anderen Zentralbanken (Notenbanken) in den Staaten der sogenannten
    westlichen Wertegemeinschaft (Banque de la France, Bank of
    England, Deutsche Bundesbank, Europäische Zentralbank etc.).
    werden von ihnen in vollkommener Weise kontrolliert.

    All diese Zentralbanken, von denen die meisten Menschen irrtümlicherweise annehmen, sie wären in staatlichem Besitz bzw. von den jeweiligen Staaten kontrolliert, sind quasi ebenfalls in Privatbesitz der jüdischen Hochfinanz, denn sie sind mit der US-amerikanischen Federal Reserve Bank über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel, welche selbstverständlich auch eine privatrechtliche Gesellschaft ist und den o.g. Bankiersfamilien gehört, eng vernetzt.”

    Quelle:bfed.info

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  14. Wilmsch sagt:

    @Stürmer:
    Danke.

    @Lichtelfe:

    “Ja, ich bin eine Schülerin und lebe von meinen Eltern.”
    Das heißt Deine Eltern geben dem Geld einen Wert, weil sie (wahrscheinlich) arbeiten um dieses Geld zu verdienen und es dann ausgeben. Das Essen auf dem Tisch kommt nämlich nicht von Zauberhand, ebensowenig wie die Kleider die Du am Leib trägst.

    “Du plädierst außerdem für einen Generalstreik, der das System lahmlegen soll. Wie soll das Deiner Meinung nach funktionieren? – Ganz einfach, kein Deutscher arbeitet mehr.”

    Ich hatte Dich nicht nach der Definition eines Generalstreiks gefragt, die ist mir nämlich durchaus geläufig, sondern wie das Deiner Meinung nach funktionieren soll.

    “Die Deutschen müssen überzeugt werden, dass sie was ändern können und es muss ihnen klar gemacht werden, warum sie das auch tun sollten/müssen.”
    “Den Leuten geht es noch zu gut, würde ich mal so aus dem Bauch heraus sagen. Wenn es ihnen finanziell schlechter gehen würde, wären bestimmt viele bereit etwas zu tun.”

    Wenn wir Deutschen dann überzeugt sind, daß wir etwas ändern können, warum sollten wir dann nicht konstruktiv etwas ändern anstatt destruktiv einen Generalstreik abzuhalten?

    “Ich denke, ähnlich wie nach der Weimarer Republik.”

    Die äußeren Umstände sind anders als damals. Wieso glaubst Du, daß trotz veränderter äußerer Umstände der gleiche Effekt erzielt würde,

    “Ich bin in keine “die Juden Lethargie” verfallen, gebe aber noch zu bedenken: was denkst du, hat sich Adolf Hitler Gedanken über das Danach gemacht, als er mit den treuen Helden der Nationalsozialistischen Bewegung zur Feldherrnhalle zog?”

    Die Machterfreifung dauerte seinerzeit nur wenige Stunden, gerade weil kein wirkliches Konzept vorlag. Wenn Dir das natürlich genug ist, dann bitte sehr. Nur behalte ich mir das Recht vor mich einer Idee zu verweigern, die kein Zukunftskonzept hat.

    @Deutscher:

    “was die “Juden Lethargie” anbelangt, ich denke Du meinst damit die Unfähigkeit Veränderungen zu erkennen und entsprechend zu handeln,…”

    Nein, ich meine das ständige Abweichen auf “die Juden” in allen möglichen Themen. Entweder will ich Realpolitik machen und die Menschen erreichen oder zu jedem möglichen Thema eine Verschwörungstheorie über “die Juden” einbringen.

    “Und wer zieht die Fäden?”
    Das ist, wenn auch ein gewichtiges, ein anderes Thema. Das Thema des Artikels ist die Dollar-Hegemonie, die auch ohne “die Juden” so weiterlaufen würde wie bisher. Warum sollte ich mich also mit einem Thema befassen, das für Außenstehende einfach nur abstoßend wirkt.

    Wenn es natürlich das Ziel ist Außenstehende zu vertreiben damit man sich im kleinen Kreis gegenseitig auf die Schulter klopfen kann, wie sehr man am Rande der Gesellschaft steht, dann wurde das Ziel erreicht. Wenn das Ziel jedoch ist, gesellschaftliche Zustände zu ändern und die Menschen zu überzeugen, dann wurde komplett versagt.

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  15. Deutscher sagt:

    Wilmsch,

    Du schreibst:
    “Das Thema des Artikels ist die Dollar-Hegemonie, die auch ohne “die Juden” so weiterlaufen würde wie bisher.”

    So würde sie das?
    Wer ist denn für die “Dollar-Hegemonie” verantwortlich und hält sie am laufen?

    Ist Dir bekannt, dass durch die Zinseinnahmen der Notenbanken die jüdischen Bankiers jährlich Billionengewinne kassieren? Allein die FED in den USA hat im Jahr 2000 über eine Billion US-Dollar nur an Zinsgewinn gemacht. Mit dem US-Dollar und der Dollar-Hegemonie, die bis heute nur von den allerwenigsten verstanden wird, haben sie sich weitere Möglichkeiten erschlossen, um an das Realkapital der Völker zu gelangen.
    Reich geworden durch die Dollar-Hegemonie, sind vor allem die jüdischen Großunternehmer und Banken, doch ganz besonders die privaten jüdischen Bankiers, denen die FED ja schließlich gehört. Diese haben sich mit diesem ungedeckten Papiergeld – „fiat money” – weltweit in unvorstellbarem Maße Reichtümer und Besitzungen aneignen können. In ungeheuren Mengen haben sie über Mittelsmänner und Scheinfirmen im Ausland gut florierende Unternehmen, Rohstoffe einschließlieh Ölfeldern, Gold- und Diamantenminen und entsprechenden Schürfrechten, ganze Fernsehsender und Kabelnetze usw. als Schnäppchen aufgekauft.

    In den Medien konnte man die letzten Jahre beobachten, wie sich jüdisch-anglo-amerikanische Unternehmen auf dem „Unternehmens-Markt” ein Sahnestückchen nach dem anderen einverleibten – Mannesmann, das Kabelnetz der Telecom, Kirch Media, die Fernsehsender SÄT l und ….. sind nur einige Beispiele für solche Raubzüge. Mit Hilfe des Instruments „Dollar” und seiner Vorherrschaft (Dollar_Hegemonie) ist es dem jüdischen Finanzestablishment jahrzehntelang gelungen, den größten Teil der weltweiten wirtschaftlichen Realwerte, darunter auch den größten Teil des auf der Erde jemals geschürften Goldes, in ihren Besitz zu bringen. Diese Leute sind mittlerweile auch in Besitz der meisten großen Konzerne und Versicherungsgesellschaften, die sie über gut bezahlte Aufsichtsratsmitglieder (nichts anderes als Marionetten) nach belieben steuern können. Die Volkswirtschaften vieler Völker wurden von den jüdischen Bankiers regelrecht geplündert, denn diese sitzen jetzt auf großen Dollarbergen, die in Wirklichkeit keinen wirtschaftlichen Wert besitzen.

    Das System haben die jüdischen Bankiers höchst raffiniert ausgeklügelt! Die unendlichen Dollar-Mengen, die die FED in den Weltmarkt pumpt, fließen also größtenteils in den US-Aktienmarkt zurück, wo sie dann durch Börsencrashs elegant entsorgt, d.h. in den Besitz des jüdischen Finanzestablishments umgeleitet werden. Auf diese Weise wird auch weitestgehend eine übermäßige Inflation der Realgüterpreise verhindert, welche sonst durch die künstlich auf den Markt gebrachten Geldmengen gewaltig nach oben schießen würden. Inflationieren tun nur die gehandelten Kurse auf den US-Anlagemärkten, welche die wirtschaftlichen Realwerte oft um das Hundertfache und mehr übertreffen.

    Meinen besonderen Dank gilt den Kameraden der
    “NEUEN GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN”, die den hier zitierten Text zur Aufklärung des deutschen Volkes zur Verfügung stellte!

    Warum sollte ich mich also mit einem Thema befassen, das für Außenstehende einfach nur abstoßend wirkt.

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  16. Deutscher sagt:

    Lieber Wilmsch,

    warum solltest Du Dich also mit einem Thema befassen, das für Außenstehende einfach nur abstoßend wirkt?

    Vielleicht weil es Zeit wird, die Leute aufzuwecken, stehter Tropfen höhlt den Stein, oder denkst Du, dass der Bundesbürger morgen den Aufstand probt, nur weil Du die Juden aus einem Spiel lässt, welches genau diese Personen veranstalten?

    Sicherlich werden einige sagen, immer diese bösen judenfeindlichen Texte und wegklicken, denkst Du aber allen ernstes, das diese morgen auf Deiner Seite stehen und mit Dir auf die Straße gehen, weil Du eben denkst ein nationaler Realo zu sein.

    Anstatt Dich also über Kameraden aufzuregen, die für Dich “anstößige Texte” schreiben, solltes Du mit Vorbild vorangehen und Deine real-politischen Texte zur die offenbaren, die obige anstößigen Texte nicht lesen möchten.

    Außerdem kann hier jeder seine Meinung schreiben nicht nur der nonkonforme Realo.

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  17. Butchko sagt:

    Guten Tag.

    Ich bin aus den USA und lese diese Site sehr gerne und es freut mich wenn uber die USA berichtet wird. Weiter so.

    Ich mochte aber was zu den Thema mit den Juden sagen. Fur viele Jahre haben Amis versucht mit dem Politik mit dem Thema zu machen aber ohne Erfolg. Dann kam American Renaissance (http://www.nonkonformist.net/?p=407) und nahm Abstand vom Thema mit den Juden. In nur wenigen Jahren ist American Renaissance eine von den erfolgreichsten nonkonformen Gruppen.

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  18. Franziska sagt:

    @Butchko

    Da haben wir bestimmt noch einen entscheidenden unterschied!

    Ich sehe es bei der Zionistenfrage bei meiner Person, auch sehr auf die Rassenunterschiede bezogen! Ich möchte ein ‚rassisch reines‘ Deutschland!

    Diese Multikulturen haben in Europa nichts zu suchen, vielleicht aber in Israel-US-Amerika?

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  19. Wilmsch sagt:

    @Deutscher,

    “Wer ist denn für die “Dollar-Hegemonie” verantwortlich und hält sie am laufen?”
    Deiner Meinung nach offenbar “der Jude”. Meiner Meinung nach die Profiteure eines derartigen Systems und das sind bei weitem nicht nur Juden.

    “Vielleicht weil es Zeit wird, die Leute aufzuwecken,…”
    Der Mensch ist wohl das einzige Tier, das seit 60 Jahren den gleichen Lösungsansatz versucht und jedes mal auf ein anderes Ergebnis hofft. Warum sollte ein Ansatz, der in den vergangenen Jahrzehnten nicht funktionierte heute funktionieren?

    “…oder denkst Du, dass der Bundesbürger morgen den Aufstand probt, nur weil Du die Juden aus einem Spiel lässt, welches genau diese Personen veranstalten?”
    Der Bundesbürger wird sicherlich nicht morgen den Aufstand proben, egal wie rum. Das Spiel wird übrigens von Staaten und Betrieben zumindest mitgespielt. Auch ohne Juden geht die BR Deutschland weiter ihren Lauf und warum sollte man Politiker von der Verantwortung für ihre Taten freisprechen, indem man alle Verantwortung auf “den Juden” abwälzt?

    “Sicherlich werden einige sagen, immer diese bösen judenfeindlichen Texte und wegklicken, denkst Du aber allen ernstes, das diese morgen auf Deiner Seite stehen und mit Dir auf die Straße gehen, weil Du eben denkst ein nationaler Realo zu sein.”
    Wenn ich mir Pro Köln anschauen und schaue wer da mitdemonstriert und das mit dem NS-Ghetto um die NPD vergleiche, muß ich sagen, daß die Chancen mit einer Realpolitik zu punkten deutlich höher stehen.

    “Anstatt Dich also über Kameraden aufzuregen, die für Dich “anstößige Texte” schreiben, solltes Du mit Vorbild vorangehen und Deine real-politischen Texte zur die offenbaren, die obige anstößigen Texte nicht lesen möchten.”

    Wie bitte?

    “Außerdem kann hier jeder seine Meinung schreiben nicht nur der nonkonforme Realo.”
    Stimmt. Ein derartiges Forum dient aber auch dem Diskurs und nicht nur orgiastischen “die Juden”-Rufen.

    @Butchko,
    In anderen Ländern läßt sich gleiches beobachten: FPÖ in Österreich, Vlaams Belang in Belgien, Front National in Frankreich, etc. Nur in Deutschland scheint man immer noch zu glauben mit Thesen, die vor 60 Jahren schon verstaubt waren, heutzutage moderne Politik machen zu können.

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  20. Deutscher sagt:

    Lieber Wilmsch,

    erst einmal möchte ich mich bedanken, für die Darlegung Deiner Sicht der Dinge. Aber Selbige ist eben Deine Meinung und darum bitte ich Dich,
    auch eine andere Meinung zu akzeptieren, die Du ja nicht teilen musst.
    Mir ist Deine Sicht nicht neu und ich verrate Dir kein Geheimnis,
    wenn ich Dir sage, dass im Nonkonformisten-Forum diese Meinung von mehreren geteilt wird, so auch vom Administrator. (Zumindest was die Judenfrage betrifft)

    ###Deiner Meinung nach offenbar “der Jude”. Meiner Meinung nach die Profiteure eines derartigen Systems und das sind bei weitem nicht nur Juden.###

    Deine Feststellung, dass die Juden nicht die Hauptprofiteure der Dollar-Hegemonie sind, bedarf des Beweises, der den von mir zitierten Text der “NEUEN GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN” wiederlegen sollte.
    Ich glaube aber nicht, dass Dir das gelingen wird, derartige Beweise zu erbringen.

    ###Der Mensch ist wohl das einzige Tier, das seit 60 Jahren den gleichen Lösungsansatz versucht und jedes mal auf ein anderes Ergebnis hofft.###

    Ich dachte eigentlich, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist. Leider ist er bei Dir nur ein Tier, dass in Deinen Augen aus der Geschichte nichts gelernt hat. (Ein ewig Gestriger)

    Warum kommt mir dieser Gedankengang so vertraut vor?
    Vielleicht weil es das tägliche Gebet meiner Schulzeit im “Geschichtsunterricht” des “Genossen Lehrer” war?

    Sind nun die Kameraden dumm, weil sie diese (Deine) Meinung nicht teilen, oder machen die das absichtlich, um diese Seite zu diskreditieren, oder schreiben sie nur ihre Meinung, was denkst Du?

    ###Das Spiel wird übrigens von Staaten und Betrieben zumindest mitgespielt. Auch ohne Juden geht die BR Deutschland weiter ihren Lauf und warum sollte man Politiker von der Verantwortung für ihre Taten freisprechen, indem man alle Verantwortung auf “den Juden” abwälzt?###

    Ach Du denkst tatsächlich, dass die Merkel und Konsorten was zu sagen haben und nicht Marionetten der Auserwählten sind?

    ###Wenn ich mir Pro Köln anschauen und schaue wer da mitdemonstriert und das mit dem NS-Ghetto um die NPD vergleiche, muß ich sagen, daß die Chancen mit einer Realpolitik zu punkten deutlich höher stehen.###

    Es hat in meinen Augen keinen Sinn, die einzige wirkliche Opposition, mit irgendwelchen Handlangern des Systems aufwiegen zu wollen!

    Was hat denn Pro Köln geleistet, was die NPD nicht schon besser machte, auch wenn es dort ab und an Querelen gibt.
    Wie viel Menschen brachte Pro Köln auf die Strasse und wieviel die NPD?

    Adolf Hitler schreibt in seinen Jahrhundertwerk “Mein Kampf”:
    “Ist nun die neue Bewegung gegründet und hat sie ihr bestimmtes Programm empfangen, dann kommen jene Menschen und behaupten, dieses gleiche Ziel zu verfechten; doch beileibe nicht, indem sie sich redlich in die Reihen einer solchen Bewegung stellen und so die Priorität derselben anerkennen, sondern sie bestehlen das Programm und gründen darauf eine eigene Partei.
    Sie sind dabei unverschämt genug, der gedankenlosen Mitwelt zu versichern, daß sie schon lange vorher genau dasselbe gewollt hätten wie der andere, und nicht selten gelingt es ihnen, sich damit in günstiges Licht zu setzen, anstatt berechtigterweise der allgemeinen Verachtung zu verfallen.
    Denn ist es nicht eine große Unverfrorenheit, vorzugeben, die Aufgabe, die ein anderer auf seine Fahne geschrieben hat, auf die eigene zu schreiben, dessen programmatische Richtpunkte zu entlehnen, dann aber, als hätte man selbst dies alles geschaffen, seine eigenen Wege zu gehen? Diese Unverfrorenheit zeigt sich aber besonders darin, daß dieselben Elemente, die zuerst durch ihre Neugründungen die Zersplitterung verursacht haben, erfahrungsgemäß am allermeisten von der Notwendigkeit der Einigkeit und Einheit reden, sobald sie zu bemerken glauben, daß der Vorsprung des Gegners doch nicht mehr eingeholt werden kann.

    Solchem Vorgang ist die sogenannte “völkische Zersplitterung” zu verdanken.

    Worte die an Aktualität nichts verloren haben.

    ###Wie bitte?###

    Ich meinte, wenn Dir die Meinungen mancher Kameraden nicht gefallen ignoriere sie einfach und schreibe einen besseren Text,

    der die Interessengruppen anspricht, die Du ansprechen möchtest.

    Alles andere geht in Richtung: Ihr seid dumm mit eurer Meinung und Schuld, dass sich uns keiner anschließt. Das ist in meinen Augen nicht richtig.

    ###Ein derartiges Forum dient aber auch dem Diskurs und nicht nur orgiastischen “die Juden”-Rufen.###

    Von nur orgiastischen “die Juden”-Rufen kann nicht die Rede sein, weil die Meinung der Kameraden die die Judenfrage nicht leugnen gut begründet ist.

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  21. Franziska sagt:

    “Amerika kontrolliert die Welt, wir kontrollieren Amerika”, schrieb der israelische Friedensaktivist Uri Avnery nach der Liquidierung der irakischen Regierung.

    Am 3. Oktober 2001 soll der israelische Premierminister Ariel Scharon gemäß Radio Islam eine ganz ähnliche Aussage gemacht haben, die an Deutlichkeit nicht überboten werden kann – und wohl deshalb von den Besatzer-Massenmedien ignoriert wurde.

    Der in Belgien wegen möglicher Kriegsverbrechen eingeklagte, nun seit mehr als einem Jahr todgeweihte Scharon wird mit den Worten zitiert:

    “Jedesmal, wenn wir etwas unternehmen, warnt ihr mich, Amerika wird das tun, Amerika wird jenes tun… Ich will euch jetzt etwas ganz klar sagen:

    Macht euch keine Sorgen wegen eines amerikanischen Druckes auf Israel. Wir, das jüdische Volk (Volk? -wohl falsche Formulierung), kontrollieren Amerika – und die Amerikaner wissen es.”

    Gemeint sind natürlich hier die Zionisten!

    Niemals zuvor hatte das Judentum einen solch ungeheuerlichen Einfluss auf das Zentrum der Weltmacht ausgeübt. Der Jude wird hier von der imperialistischen Hochfinanz (Zentralrat) als politische Geisel genommen.

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  22. miller sagt:

    Das Römische Reich ist untergegangen, die USA werden auch untergehen. Es ist eine Frage der Zeit. Rom ist schließlich auch nicht von heute auf morgen verschwunden. Brot und Spiele, Masseneinwanderung, Durchmischung, Inflation sind keine Neuerungen unserer Zeit. Übrigens hat es in den langen Endphasen des Römischen Reiches auch nicht Römer wie Schwarze und Asiaten auf dem Kaiserthron gegeben – mit Interesse verfolge ich die Wahlen in den USA.

    Viele Produzenten in China verlangen mittlerweile von ihren Auftraggebern in (beispielsweise) Europa höhere Preise, da der Dollar immer schwächer wird. Es wird bereits laut darüber nachgedacht, ob eine Fakturierung in EUR nicht sinnvoller wäre… .

    Zu Deutscher:
    Ich kenne die sich anbahnende oder besser gesagt abgelaufene Diskussion bereits aus anderen Kommentaren im Blog. Über Judenfragen weiß ich bestens Bescheid, jedoch stellt sich mir immer wieder die Frage, wie können beispielsweise Leute, die ihre Informationen hauptsächlich aus den hiesigen Fernseh- und Nachrichtenkanälen beziehen, politisch überzeugt werden. Ich spreche von der Mehrheit unserer Bevölkerung, die im Gegensatz zu den Diskutanten, Dank Umerziehung auf “Judenfragen” meist negativ reagiert – zumindest wenn es an das “eingemachte” und bestimmte zeitgeschichtliche Fakten geht. Dies habe ich in vielen persönlich geführten Gesprächen so erfahren müssen. In Gesprächen mit Kameraden kann ich beispielsweise ganz anderst reden. Selbst Hitler hatte, um negativem Ansehen (“Image”) zuvor zu kommen beispielsweise einmal bei einer Paradeveranstaltung der sich gerade formierenden Hitlerjugend verboten los zu marschieren, da in der Auslandspresse die Paradeabnahme von Kindern negativ dargestellt wurde (die Kinder waren natürlich auf das tiefste enttäuscht). Er hat durch diese Maßnahme auf sein Auslands-Ansehen geachtet. Seine innere Einstellung hat sich dadurch nicht geändert.

    Deshalb meine Frage in die Runde, kann man sich hier mal in der Mitte irgendwo treffen?

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