USA-Bericht #5 – Steuern für Zion

3. Dezember 2004 in Nordamerika, USA-Berichte, Zionismus

Ein kleiner Auszug aus dem Talmud, dem jüdischen Gesetzbuch:

(Die Lehren des Talmud stehen über allen anderen Gesetzen – Rabbi Issael, Rabbi Chasbar, et. al.):
“Einem Goi ist es verboten zu stehlen, rauben oder Frauen zu missbrauchen, sei es von einem Goi oder einem Juden. Einem Juden aber ist es nicht verboten all dies zu tun.”
- Tosefta, Qbda Zara VIRZ, 5. -
(Anmerkung: Goi = Nichtjude.)

Vor kurzem fiel mir beim Konsum von Dill-Gurken, gekauft bei einer Supermarktkette etwas nördlich von Washington D.C., etwas auf, der eingekreiste Buchstabe “U”, kleingedruckt neben dem Namen der Gurken. Aus Neugier wofür dieser denn wohl stehen könnte, und ob auch andere Produkte solche Zeichen haben, stieß ich auf etwas Erstaunliches.

Neben dem “U” findet man oft auch den eingekreisten Buchstaben “K”, jedoch steht nirgends auf der Packung eine Erklärung, was diese Buchstaben denn zu bedeuten haben. Bei meinen Nachforschungen fand ich heraus, dass es sich bei diesen Buchstaben um Zeichen handelt, die den in Amerika lebenden Juden (2,9% der Gesamtbevölkerung in den USA) zeigen soll, dass es sich um gesegnete Produkte handelt. Man könnte meinen, dass dies ja nichts Schlimmes ist, schließlich schadet eine Segnung ja Niemandem; aber dieser Schluss ist falsch, sind doch mit dieser Segnung Steuern verbunden – Steuern für bestimmte jüdische Organisationen.

Oftmals sind die Zeichen dieser “Segnungen” sehr versteckt, aber doch nach einigem Suchen auffindbar. So fand ich in meinem Haushalt zahlreiche Produkte mit jüdischer Segnung, ob ich dies nun wollte oder nicht, und da die “Koscheres-Produkt-Steuer” im Verkaufspreis inbegriffen ist, habe ich natürlich auch dafür bezahlt, und somit indirekt und gegen meinen Willen jüdische Organisationen unterstützt.

Das “U” auf den Verpackungen steht für “Union of Orthodox Jews” (Vereinigung orthodoxer Juden), das “K” steht für koscher; in keinem Falle sind beide Symbole auf der Selber Packung zu finden. Diese Symbole besagen, dass der Produzent des gekauften Produktes eine Art von Steuer bezahlt hat, um es von einem Rabbi “segnen” zu lassen.

Im Jahre 1959 kalkulierte das Wall Street Journal, dass amerikanische Bürger pro Jahr 20 Million US-Dollar für diese Abzocke bezahlten. Das Wall Street Journal, das mit einer Auflage von über 1,8 Millionen Exemplaren täglich zu den drei meinungsbildendsten Zeitungen der USA gehört, unter der Leitung des Juden Peter Kann, schwieg seitdem über diese besondere Art der Steuer. Kein Wunder, beträgt diese “Steuerlast” doch mittlerweile mehrere Hundert Millionen Dollar. Ein gewinnbringendes Geschäft, wie es auch der Rabbi Harvey Sentor in der “Jewish Post” vom 30. Juli 1976 schrieb, als er diese Steuer als eine “gewinnbringende Unternehmung” betitelte.

Während Juden diese Steuer mit aller Macht verteidigen, steht es dem Nicht-Juden (im Talmud Gojim genannt) nicht frei, sich von dieser Steuer freizustellen. Juden verteidigen diese Steuer damit, dass sie aus religiösen Gründen auf koschere Lebensmittel angewiesen seien, geben aber damit keine Antwort darauf, warum auch Spültücher, Küchenpapier, Stahlwolle und andere Utensilien des täglichen Gebrauchs mit dieser Steuer belastet sein müssen; und sollten diese “Segnungen” so wichtig zur Religionsausüübung sein, warum wird dann dafür Geld verlangt? Man sollte meinen die Rabbis könnten ihren Glaubensgenossen diese Segnung kostenfrei überlassen.

2,9% der Bevölkerung der USA haben also einen “Vorteil” durch diese Art von Segnung, und die anderen 97,1% müssen dafür mitbezahlen. Haben nicht diese 97,1% ein Recht zu entscheiden, ob sie gezwungenermaßen koschere Lebensmittel und Haushaltsutensilien kaufen, und dafür noch Steuern zahlen wollen? Haben Sie nicht des weiteren ein Recht zu erfahren, wozu diese Steuern verwendet werden?

Fakt in den USA, ebenso wie in Europa, ist, dass bestimmte jüdische Gruppen die totale Kontrolle über die Medien und zahlreiche Industriezweige haben, was dazu führt, dass keine Zeitung, kein Fernsehsender und keine Radiostation jemals ein Wort über diese Machenschaften verliert; und sollte sich eine Firma entscheiden, nicht an dieser Abzocke zu partizipieren, so wird umgehend, unter scheinheiligen Gründen, ein Boykott gegen diese Firma propagiert, was zu deren Bankrott führt.

Die Union of Orthodox Jews bedient sich der altbewährten Methode der Schutzgelderpressung um Firmen zu überzeugen an ihrem Programm teilzunehmen. So reisen Rabbis von Firma zu Firma um den Besitzer dieser Firma zu warnen, dass falls er nicht an dem Programm teilnehme, er einen Boykott von jüdischer Seite zu erwarten habe. Eingeschüchtert durch diese Art der Erpressung, die der Mafia und anderen organisierten kriminellen Organisationen sehr zu Eigen ist, hat der Firmeneigner einen Vertrag mit der Union of Orthodox Jews zu unterzeichnen, der die Höhe der Zahlung besagt, mit einer Klausel, die besagt, dass die Höhe der Steuer geheim bleiben muss. Es ist unglaublich, wie gut dieses System funktioniert. Im Jahre 1960 partizipierten 225 Firmen, sechs Jahre später waren es 476, 1974 wurde dann die magische Grenze von 1.000 Firmen überschritten, während sich heutzutage schon über 20.000 Firmen von dieser jüdischen Organisation erpressen lassen.

80% dieser Segnungssteuer ist in der Hand der Union of Orthodox Jews, die 300 Rabbis “beschäftigt” um in den USA Unternehmen zu überprüfen. Jedes Unternehmen hat eine jährliche Abgabe zu bezahlen, die von Jahr zu Jahr ansteigt; und muss dennoch eine zusätzliche Gebühr bezahlen, wenn ein Rabbi zu Besuch kommt um die Firma zu überprüfen. Manche Firmen werden sogar genötigt in der Verpackungsabteilung Rabbis zu beschäftigen, denen sie fürstliche Gehälter zahlen müssen. Auch muss jedes Unternehmen pro Produkt, welches produziert wird, weitere Gebühren entrichten, und natürlich werden auch die Lieferanten des jeweiligen Unternehmens nicht ausgeschlossen, was dann letztendlich dazu führt, dass manche Produkte vielfach mit dieser Schutzgeldsteuer belegt sind, bevor sie den Konsumenten erreichen.

Ein wahrlich lohnendes Geschäft, diese religiöse Steuer. Zu beurteilen, wohin nun die Gewinne aus diesem System fließen, überlasse ich dem geneigten Leser.

Post to Twitter

1 response to USA-Bericht #5 – Steuern für Zion

  1. Nun, wie seinerzeit (März 1933) weltweit, jedoch hauptsächlich In den USA und Großbritannien, Juden zum Boykott deutscher Waren aufriefen, weshalb in Deutschland als Antwort darauf das heute viel zitierte “Kauft nicht bei Juden” entstand, sollten sich wohl einige Menschen in dieser “One-World” mal einen Boykott ganz anderer überlegen.

    Beliebt. Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

{"error":["No key","No appid","No secret"]}

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered