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FN Chemnitz – 8.Mai: „Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung”
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8 Kommentare zu “FN Chemnitz – 8.Mai: „Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung””
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Für eine regelmäßige Serie suchen wir derzeit nach Personen, die einen Artikel schreiben wollen, was sie dazu bewegt hat aus der BRD-Szene auszusteigen und welche Probleme sie dadurch hatten. Wir glauben, daß derartige Erzählungen durchaus Vorbildcharakter für andere Menschen haben können.
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Wie sagte der französische Staatspräsident General de Gaulle:
„Man erkennt den Charakter eines Volkes auch daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
In der BRD baut man Schwulen und Deserteuren Denkmäler, die Ehrenmale unserer Kriegsopfer werden zerstört und geschändet.
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Diese systematische Verleugnung der Sieger-Kriegsverbrechen oder aber die Methode, deutsche Berichter darüber als “rechtsextrem”" usw. zu verfolgen, die Feststellungen ausländischer Wissenschaftler über diese Verbrechen in singulärer Weise kollektiv durch alle Medien und der deutschen Geschichtswissenschaft totzuschweigen ist eines der traurigsten Kapitel deutscher Geschichte im XX. und XXI. Jahrhundert! Millionen deutscher Zivilisten und Soldaten werden noch einmal umgebracht, geschändet oder verletzt, einfach durch diese krankhafte, widerliche Art von Nachgeborenen oder sogar es miterlebt habenden Zeitzeugen in ihrer dämlichen Umerzogenheit, in ihrem wirklich entsetzlichen Selbsthaß auf alles Deutsche!
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Kommentarlos akzeptiert.
Guter Beitrag, leider verhallt er wie alles andere unterhalb der Massenmediengrenze im hirnlosen Pöbel.
Die wenigen die das lesen und glauben wissen es schon lange, die anderen
bringen uns deswegen um.
Was solls – auf den Untergang PROST.
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Der 8te Mai ‘45, die bedingungslose Kapitulation der restlichen Wehrhaftigkeit des deutschen Reiches ist der Beginn des Auslebens der langjährig eingeimpften blutdürstigen Hassschwadronen und Mörderbanden. Die Nachkriegsähra durch Vertreibung, russ. Gefangenschaft, Hunger, Umerziehung mit oder ohne Strang, Plünderungen im geviertelten Deutschland forderte mehr Opfer (die etwa um das dreifache liegen dürften), als während des größten Krieges aller Zeiten. Alles nur Erdenkliche an Erinnerung dienliche wurde geraubt, zerstört, beschlagnahmt. Hassgeile, zu Fanatikern aufgezogene Sodateska und GI’s stocherten mit langen Stangen auf den Ländereien, um Vergrabendes aufzuspühren. Universitäten, Schulen, Vorstände in Industrie und Bankwesen, ja alle öffenlichen Ämter wurden durch umerzogende Deppen ersetzt und Schlussendlich selbstredend dieser Status Quo bis in unsere heutigen tage beibehalten und sogar noch enorm ausgebaut. Charles de Gaulles hat gut Reden (s.o.), der wohl in deutscher Kriegsgefangenschaft ‘16 – ‘18 gepflegt wurde (Wikipedia), aber ein solches Desaster und Demütigung an seinem Volk, wie den Deutschen angetan, nicht im entferntesten nachvollziehen kann. Seine ausgewachsene Grösse lies ihm den Eindruck entstehen, dem schrumpfenden Konrad Adenauer oder einarmigen Kurt Schumacher auf die Glatze zu spucken.
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Es folgen passend zu diesem Thema ein paar Auszüge aus dem Buch von
Gert O. E. Sattler
Leidensweg deutscher Frauen 1944-1949
Gedichte – Dokumente – Berichte
ISBN 3-88741-180-3
© 1996 ARNDT-Verlag. Alle Rechte vorbehalten
ARNDT-Verlag
D-24035 Kiel, Postfach 3603
Gedruckt in Deutschland
“Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit
sein, alle Verbrechen zu verurteilen, auch dann,
wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für
mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum
die Deutschen ihre eigene Geschichte so
tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das
Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder
zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu
werden. Aber nicht von den Esten oder Finnen,
sondern von den Deutschen selbst.”
Lennart Meri, estnischer Staatspräsident
Vorwort
Wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen an Leiterwagen, Scheunentoren
und in Kirchen gekreuzigt wurden,
- wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen hinter Panzerfahrzeugen
aneinandergebunden geschliffen hat,
- wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen an einem Bein aufgehängt
und abgeschlachtet hat,
- wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen mit ihren Kindern geteert
und angezündet wurden,
- wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen mit ihren Töchtern oft
bis über den Tod hinaus vergewaltigt hat,
- wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen des Nachts vor Splittergräben
erschossen wurden,
- wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen in der ersten Hälfte des 20.
Jahrhunderts gedemütigt und erniedrigt, gezüchtigt und gemartert
wurden, erwürgt, geschändet, ertränkt, verstümmelt, gehenkt und
totgetrampelt,
dann fragt man sich, warum das Leid dieser Frauen tabuisiert und
totgeschwiegen wird?
Man kann eine Versöhnung und Verständigung der Völker, ein
gedeihliches Miteinander in eine bessere Zukunft nicht mit Tabus
und Verdrängungsprozessen erreichen, auch nicht mit Halbwahrheiten.
Mit ganzem Herzen muß man tabula rasa machen:
reinen Tisch. Jedes Volk hat das Recht, selbst wenn es Unrecht getan hat, über sein eigenes Leid zu sprechen, besonders wenn Unschuldige betroffen
waren. Jedes andere Volk würde dies auch tun und seiner
unschuldigen Opfer gedenken. Bilden Deutsche etwa eine Ausnahme
bis in alle Ewigkeit?
Gert O. E. Sattler
Unzählige Male vergewaltigt
“Am Morgen des 8. Februar 1945 kamen wir unter russische
Herrschaft …
Selbst am Tage ließen uns die Russen nicht in Ruhe. Ich wurde
unzählige Male vergewaltigt, selbst meine 75jährige Schwiegermutter
blieb nicht verschont.
Am 19. Februar wollte man mich mit meinen vier Kindern im Alter
von zwei bis acht Jahren ins Arbeitslager bringen. Auch meine alte
und gebrechliche Schwiegermutter sollte mit. Wir mußten den Weg
ins Arbeitslager zu Fuß antreten. Nachdem wir etwa vier km
gegangen waren, rettete uns ein glücklicher Zufall vor dem
Arbeitslager. Plötzlich hielt ein Auto auf der Chaussee und nahm
uns mit in die nächste Stadt, nach Heilsberg. Der Reiter, der uns ins
Arbeitslager bringen sollte, mußte unverrichteter Dinge wieder
abziehen. Von Heilsberg aus hatten wir am nächsten Tag
Gelegenheit, wieder in unsere Heimat zu fahren. Dort
angekommen, erfuhr ich von weiteren Schreckenstaten, die meiner
Familie widerfahren waren. Sie hatten meinen 72jährigen Vater und
einen mir bekannten 84jährigen Landwirt, der dorthin geflüchtet
war, erschossen … Durch all die vielen Strapazen und
Mißhandlungen war ich körperlich und seelisch soweit
heruntergekommen, daß meine Mutter mich nicht wiedererkannte.
Erst nach und nach konnte sie glauben, daß ich ihre Tochter sei.”
Bericht der Marie G., Verfasserin bittet um Verschweigen ihres Namens,
aus einem nicht genannten Dorf im Kreis Heilsberg/Ostpreußen,
3 Seiten, BArch, Ost-Dok. 2/15, S. 94-96, in: Ahrens, S.
70f.
Sie tranken vom Blut
“In das Schulgebäude waren inzwischen viele verhaftete Deutsche
gebracht und in verschiedene Zimmer eingesperrt worden.
Am 16. Oktober um zehn Uhr abends holte man etwa 130 Verhaftete
aus den Zimmern. Sie wurden von den Partisanen in den
Gängen furchtbar geschlagen. Viele erhielten Knochen- und
Beinbrüche und blieben blutüberströmt auf dem Boden liegen.
Diejenigen, die noch gehen konnten, wurden in der Nacht
entkleidet, gefesselt und völlig nackt auf den Schinderanger
geführt, wo sie hingerichtet wurden. Jene aber, die nicht mehr
gehen konnten, wurden mit Fesseln umwickelt und auf den Wagen
geworfen …
Aus der Reihe der Bluttaten, die die Partisanen begingen, sei noch
folgendes Beispiel erwähnt. In der zweiten Oktoberhälfte 1944
schnitten die Partisanen zwei Schwestern namens Schmidt, den
Töchtern des Mühlenbesitzers Schmidt aus Banaviste, die Köpfe
ab. Diese Untat vollzogen sie in einem neuen Gebäude auf dem
Flugplatz bei Kovin. 70 Partisanen unter der Führung ihres
Kommandanten Trintscha, eines Zigeuners aus Gaja im Bezirk
Kovin, tranken von dem Blut der enthaupteten Schwestern Schmidt.
Ihr Blutrausch trieb diese Mordgesellen an den Rand des
Wahnsinns.”
Maschinenschriftlicher Bericht des Bäckers Johann Fischer aus
Kubin (Kovin, Banat, Jugoslawien) vom 19. Juli 1947 (mit
eigenhändiger Unterschrift) 8,25 Seiten, BArch, Ost-Dok. 2/392, S.
5-13, in: Vertreibung, S. 300f.
Mit einem Fleischhauerbeil hingerichtet
“Ein Mädchen aus Franzfeld, Banat, Elisabeth Schessler, wollte in
seiner Verzweiflung Selbstmord begehen. Sie sprang aus dem
Fenster vom Saal in einen 20 Meter tiefen Brunnen. In diesem
befand sich aber nicht viel Wasser, und das Mädchen konnte daher
wieder lebend geborgen werden. Sie wurde wieder in den Saal
gebracht und später in einem anderen Raum mit einem Draht
gefesselt, an einer Tür hochgezogen, mit dem linken Fuß nach
oben. Mit einem Fleischhauerbeil wurde sie dann hingerichtet,
indem man ihren Körper entzwei spaltete. Ihre Leiche wurde auf
den Schinderfriedhof gebracht. Die Partisanen schlachteten auf
ähnliche Weise mehrere Frauen und Mädchen ab.
Wir mußten uns entkleiden, die besseren Kleidungsstücke nahm
man uns dann ab. Wir wurden gefesselt und geprügelt. Ich erhielt
beim Entkleiden, da es ihnen wahrscheinlich zu langsam ging, mit
dem Gewehr einen Schlag auf den Fuß, so daß mir alle fünf
Mittelknochen und drei Zehen gebrochen sind.
Karl Fesz wurde auf eine Bank gebunden und mit Draht-Korbatschen,
deren Ende Haken aufwiesen, bearbeitet, so daß sich das
Fleisch vom Körper löste. Seine sterblichen Überreste wurden auch
auf den Schinderhof gebracht.”
Maschinenschriftlicher Bericht des Bäckers Johann Fischer aus
Kubin (Kovin, Banat, Jugoslawien) vom 19. Juni 1947 (mit
eigenhändiger Unterschrift) 8,25 Seiten, BArch, Ost-Dok. 2/392, S.
5-13, in: Vertreibung, S. 301.
Durch die Hände genagelt
“Hinter diesem freien Platz steht wiederum ein großes Gasthaus
‘Roter Krug’. An diesem Gasthaus stand längs der Straße eine
Scheune.
An den beiden Scheunentüren waren je eine Frau, nackt in
gekreuzigter Stellung, durch die Hände genagelt. Weiter fanden wir
dann in den Wohnungen insgesamt 72 Frauen, einschließlich
Kinder, und einen alten Mann von 74 Jahren, die sämtlich tot
waren, fast ausschließlich bestialisch ermordet, bis auf wenige, die
Genickschüsse aufwiesen. Unter den Toten befanden sich auch
Kinder im Windelalter, denen mit einem harten Gegenstand der
Schädel eingeschlagen war.
In einer Stube fanden wir auf dem Sofa in sitzender Stellung eine
alte Frau von 84 Jahren vor, die vollkommen erblindet [gewesen]
und bereits tot war. Dieser Toten fehlte der halbe Kopf der
anscheinend mit einer Axt oder [einem] Spaten von oben nach dem
Halse weggespalten war.
Diese Leichen mußten wir auf den Dorffriedhof tragen, wo sie dann
liegenblieben, weil eine ausländische Arzte-Kommisson sich zur
Besichtigung der Leichen angemeldet hatte … Einstimmig wurde
dann festgestellt, daß sämtliche Frauen wie Mädchen von acht bis
zwölf Jahren vergewaltigt waren, auchh die alte, blinde Frau von 84
Jahren.”
Augenzeugenbericht des Volkssturmmannes Karl Potrek, der zum
Aufräumkommando in Nemmersdorf/Ostpreußen gehörte, 2 Seiten,
BArch, Ost-Dok. 2/2, S. 126-127, in: de Zayas, S. 81.
Bauch und Brust waren aufgerissen
“Wir saßen im Keller, Am Schild 7. Die ersten Russen, die zu uns
kamen, plünderten uns vollkomen aus und suchten vor allen Dingen
nach Uhren, Schmuck und Gold. Sie nahmen aber auch andere
Gegenstände mit. Ich habe gesehen, daß sie sogar bei den
Menschen, wo sie Goldzähne entdeckten, ihnen diese einfach
ausgeschlagen haben.
Nachdem die Russen uns dann alles geraubt hatten, holten sie sich
Frauen und Mädchen heraus und haben diese vergewaltigt. Oft
haben sie es auch gleich im Keller getan, trotzdem Kinder und viele
andere Menschen darin waren. Ich selbst wurde auch einige Male
geholt und vergewaltigt … Nach einigen Tagen verließen wir den
Keller … Wir gingen dann in eine Kirche in Danzig. Hier lag eine
junge Frau, die im siebten Schwangerschaftsmonat war. Ein Russe
kam herein und trat dieser Frau mit den Füßen in den Bauch. Sie
war sehr schwer verletzt, denn Bauch und Brust waren aufgerissen.
Ich habe es selbst gesehen. Die Frau ist dann nach einigen Tagen
gestorben …
Wir waren noch nicht ganz im Keller, da holte mich schon ein
ungefähr 20jähriger Russe heraus und hat mich vergewaltigt Am
Tage und in der Nacht haben uns die Russen vergewaltigt …
Überall, wo wir glaubten, keinem Russen zu begegnen tauchten sie
auf und vergewaltigten uns … Wir gingen ins katholische
Katharinenkrankenhaus nach Königsberg und wurden hier auch
aufgenommen. Hier hörten wir, daß die Russen sogar die Nonnen
vergewaltigt hatten.”
Maschinenschriftlicher Bericht der Schneiderin Martha Kurzmann
in aus Königsberg i. Pr. vom 16.6.1951, eigenhändige Unterschrift,
2 Seiten, BArch, Ost-Dok. 2/151, S. 196-197, in: Vertreibung, S.
196ff
An den Beinen aufgehängt
“Meine Frau wurde von mir getrennt. Ich kam nach Königsberg in
ein Internierungslager. Hier waren Tausende von Zivilinternierten
untergebracht.
Bei meiner Verhaftung wurde ich mit 39 Zivilisten auf einen LKW
verladen. Von diesen 39 Mann wurden nach zweistündiger Fahrt 28
Mann im Walde ohne Grund erschossen. Die restlichen elf Mann
kamen dann nach Rauschen.
In Rauschen war ein großes Sammellager. Wir wurden in einen
Kellerraum von 6×4 Meter eingesperrt, der ohne jegliche Fenster
versehen war. Es herrschte daher völlige Dunkelhei. In diesem
Kellerraum befanden sich 70 Mann.
Vor dem Verhör durch russische Kommissare wurden wir in einen
anderen Kellerraum gebracht, der mit Wasser bis zu einem Meter
Höhe gefüllt war. Hierzu mußten wir uns vollkommen ausziehen
und 48 Stunden darin aushalten.
Frauen im Alter von 60 bis 65 Jahren und Kinder von 12 Jahren
wurden von den Russen vergewaltigt. Ein Mädchen von 14 Jahren
wurde gleich von 15 Russen vergewaltigt. Bei Frauen die sich
entsprechend zur Wehr setzten, wurde Gewalt angewendet. Sie
wurden von zwei Russen festgehalten, während der dritte die
Vergewaltigung vollzog.
Mädchen, die sich auch in diesem Falle nicht hingaben, wurden
rücksichtslos erschossen oder an den Beinen aufgehängt, so daß der
Kopf nach unten hing, bis sie elend zugrunde gingen. In den Fällen,
bei denen die Einführung des männlichen Geschlechtsteils nicht
möglich war, wurde das weibliche Geschlechtsteil aufgeschnitten
…”
Bericht des Adolf Ogait aus Akmenischken, Kreis Elchniederung, 3
Seiten, BArch, Ost-Dok. 2/7, S. 107-109, in: Ahrens, S. 79f.
Eine große schwarze Rauchwolke stieg zum Himmel
“Die Mütter mußten ihre Kinder in Teer eintauchen; wenn sie sich
weigerten, mußten andere dies tun. Hierauf mußten diese Menschen
sich dann gegenseitig in Teer eintauchen und sich beschmieren. Die
Männer, die mit mir aus dem Schulgebäude kamen, mußten diese
Menschen fesseln und die Gefesselten dann in eine Gruppe
zusammenbinden. Ich selbst ging etwas abseits, um den mir
bekannten Wagnermeister Ernö Kis, der sich aus Verzweiflung
erhängt hatte, abzuschneiden.
Als ich zurückblickte, merkte ich, daß der in Teer getauchte und
zusammengebundene Menschenknäuel in Brand gesteckt worden
war. Eine große schwarze Rauchwolke stieg zum Himmel hinauf,
und als ich zurückkam, waren die verkohlten Leichen schon in sich
zusammengesunken. Die elf Kameraden traten zur Seite, sie
mußten das Verbrennen dieser Menschen mit ansehen.
Solche Verbrennungen lebender Menschen kamen öfter vor. Man
brachte gefesselte, in Teer getauchte Menschen in Kähne zündete
sie an und stieß dann die Kähne in die Donau, wo sie dann als
brennende Fackeln weiterschwammen. Die verkohlten Überreste
der verbrannten Leichen mußten wir auf einen Wagen laden, und
bei Brza Vrba im Flugsand eingraben. In dem Flugsand von Brza
sind viele Tausende deutsche Menschen begraben.”
Maschinenschriftlicher Bericht des Bäckers Johann Fischer aus
Kubin (Kovin, Banat, Jugoslawien) vom 19. Juli 1947 (mit
eigenhändiger Unterschrift), 8,25 Seiten, BArch, Ost-Dok. 2/392, S.
5-13, in Vertreibung, S. 303.
Das Genick zerschlagen
“Gemordet haben sie unzählige Menschen, den zweiten Tag gleich
unseren Erzpriester Dr. Ad. Moepert in der Pfarrwohnung, weil er
die Ordensschwestern, sieben ältere Graue Schwestern, vor dem
Vergewaltigen schützen wollte. Mit den Maschinenpistolen haben
sie ihm das Genick zerschlagen. Frauen, die zu den Fenstern
hinaussprangen, um sich vor den Bestien zu schützen, haben sie
nachgeschossen (viele waren verwundet) …
Wir Frauen mußten früh um sechs Uhr zur Arbeit antreten, dann
ging es los an die Arbeit, meist Mißhandlungen, oft wurden wir
jüngeren, ich war seinerzeit 40 Jahre, weggeholt für die Offiziere
und auch andere Bestien zum Vergewaltigen, aber wie, gleich
immer fünf bis sechs Kerle; dann in der Nacht schliefen wir nie, da
ständig Russen durch Kanth kamen … Eine Nacht, es war, glaube
ich, Ende Februar, wurden drei Frauen, darunter ich, in ein Lazarett
von zwei Russen geholt, dort lagen in etwa 15 Betten leicht
Verwundete, dort wurden ich und eine Frau K. und eine Frau S. von
einem Bett zum anderen geworfen vor die Bestien, dort haben sie
uns von einem Banditen zum anderen vergewaltigt, bis wir nichts
mehr wußten, uns schwer angebrüllt und dann die Treppe
heruntergestoßen, daß ich völlig erledigt war, nicht mehr sprechen
und denken konnte. In der Nacht habe ich mich mit Quadronax
vergiftet (ca. zehn Pillen), bin nach drei Tagen leider wieder zur
Besinnung gekommen.”
Bericht der Frau G. F. aus Kanth, Kreis Breslau. Verfasserin bat
um Verschweigen ihres Namens, BArch, Ost-Dok. V/122, in:
Ahrens, S. 184.
Völkerrechtswidrige Gewalttaten
“Es handelt sich bei den Vergewaltigungen von Frauen und
Mädchen durch sowjetische Soldaten und Offiziere nicht etwa um
Einzelfälle, sondern um ein Massenvergehen. Sie sind als eine der
grauenhaftesten völkerrechtswidrigen Gewalttaten zu verzeichnen.
Sie haben in massenhaftem Ausmaß bei und nach der Besetzung
der östlichen Reichsgebiete stattgefunden, auch in den Kreisen, die
erst nach der Kapitulation der Wehrmacht besetzt wurden.
Fast allerorts sind sie durch Soldaten und Offiziere der sowjetischen
Nachschubformationen verübt worden, vielfach bereits bei deren
Begegnung mit Trecks auf den Landstraßen. Sie vollzogen sich oft
in brutalster und schamlosester Weise, insbesondere wenn die Täter
unter Alkoholeinfluß standen. Nicht verschont blieben Schwangere,
Minderjährige, Insassen von Altersheimen, Schwestern von
Krankenhäusern und in Klöstern.
Viele Frauen mußten in vielfacher Folge nacheinander Vergewaltigungen
erdulden, selbst bis zur Todesfolge. Auch wurden
Frauen nach den Vergewaltigungen getötet und ihre Leichen in
sadistischer Weise geschändet.”
Forschungsergebnisse namhafter Historiker, in: Vertreibung, S.
32f.
Stimmen des Auslands
“Die Russen … jagten die einheimische Bevölkerung vom Erdboden
in einer Art, die seit den Tagen der asiatischen Horden kein
Beispiel hat.”
George F. Kennern, US-Diplomat
“Aus ihrem Verhalten merkte man sehr bald, daß die Russen,
obschon gute Kämpfer, tatsächlich unzivilisierte Asiaten waren, die
noch nie eine Kultur gekannt hatten, die der des übrigen Europa
vergleichbar war. Ihre Einstellung war in jeder Hinsicht völlig
verschieden von unserer, und ihr Benehmen, besonders gegenüber
den Frauen, widerte uns an.”
Bernard L. Montgomery, britischer Feldmarschall
“Als die ersten russischen Truppen in Berlin einmarschierten,
behandelten sie die Zivilbevölkerung mit tiefer Verachtung und
setzten ihren Willen durch, um ihren Stolz und ihre Begierde mit
rücksichtsloser Unbeherrschtheit zu befriedigen. In vielen Fällen
war ihr hemmungsloses Treiben mit dem der barbarischen Horden
des Dschingis-Khan zu vergleichen.”
Frank A. Klating, US-General
“Die Katastrophe, die über dies Gebiet mit dem Einzug der
sowjetischen Truppen hereinbrach, hat in der modernen europäischen
Geschichte keine Parallele.
Es gab weite Landstriche, in denen, wie aus den Unterlagen ersichtlich,
nach dem ersten Durchzug der Sowjets von der heimischen
Bevölkerung kaum noch ein Mensch – Mann, Frau oder
Kind – am Leben war, und es ist einfach nicht glaubhaft, daß sie
allesamt in den Westen entkommen wären.”
George F. Kennan, US-Diplomat
152
Das Schweizerische Rote Kreuz spricht von 18,1 Millionen
Deutschen in den Gebieten, die durch die Vertreibung betroffen
wurden. Diese Zahl schließt die Deutschen aus Ostpreußen, Danzig,
Memel, Niederschlesien, Oberschlesien, Brandenburg, Pommern,
Westpreußen, Posen, Warthegau, dem Sudetenland und die
Deutschen aus Jugoslawien und Rumänien ein, nicht aber die
Deutschen aus Rußland. Das sind über drei Millionen Menschen
mehr als Dänemark, Schweden, Finnland und Luxemburg
zusammen an Einwohnern haben.
Das Schweizerische Rote Kreuz im September 1949
“Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich
werden sollte, werden diese Vertreibungen als die unsterbliche
Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder
sich damit abgefunden haben … Die Deutschen wurden vertrieben,
aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener
Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an
Brutalität.”
Victor Gollancz, englischer Verleger
“Das Prinzip der kollektiven Schuld, das einer der Gründe für die
kollektive Vertreibung war, ist ein unmoralisches Prinzip … Viele
haben sich vom Bazillus des Bösen anstecken lassen. Sie haben
Menschen nicht aufgrund erwiesener Schuld vertrieben, sondern als
Menschen eines bestimmten Volkes. Vielen unschuldigen
Menschen, besonders Frauen und Kindern, ist dadurch unendliches
Leid zugefügt worden.”
Vaclav Havel,
Präsident der tschechischen Republik, Dramatiker
“Niemals in der Weltgeschichte, weder während der Antike, des
Mittelalters, noch im Dreißigjährigen Krieg hat man eine solch
barbarische Kriegführung erlebt, und niemals ist ein besiegter Feind
mit größerer Grausamkeit behandelt worden.”
Sven Hedin, schwedischer Asienforscher
Das soll nur ein ganz, ganz kleiner Ausschnitt sein! So und nicht anders sah die “Befreiung” an der Ostfront aus!
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Dazu auch zwei Buch_Empfehlungen:
Über ein halbes Jahrhundert die Wahrheit verschwiegen!
“Das Weißbuch”
von Berndt zu Kollwitz-Seldte
ISBN 978-3-00-006496-8 – € 27,55 – Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand
Es ist unbegreiflich, was unser neuer Autor Berndt zu Kollwitz-Seldte für uns heute lebenden Deutschen ausgegraben hat.
Das Weißbuch des Deutschen Reiches zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges zeigt im Faksimile-Druck – zum Druck wurde die Originalvorlage verwendet – anhand von authentischen Dokumenten aus dem Auswärtigen Amt des 3. Reiches die wahren Anstifter des Zweiten Weltkrieges.
Unbegreiflich ist es auch, wie in unserem freiesten Land der deutschen Geschichte dieses Buch über ein halbes Jahrhundert in der Versenkung verschwinden konnte.
Die Frage ist: Wer hat ein Interesse daran, daß die hier genannten Fakten der heutigen Menschheit – besonders den Deutschen – verborgen bleiben sollten?
…………….und
SKANDAL
Der große Betrug an den Deutschen!
Das wahrscheinlich ‘gefährlichste Buch’ für die Machtelite in Deutschland!
“Geheimsache BRD”
– Beweise zur Nichtexistenz der Bundesrepublik Deutschland –
von Sven B. Büchter
ISBN 978-3-00-020929-1 – € 14,95 – Preise inkl. MwSt., zzgl.
Dieses Buch ist einzigartig! Es enthüllt den wohl größten Skandal seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland! Im Gegensatz zu häufig schwer oder gar nicht zu beweisenden Verschwörungstheorien handelt es sich hier um ein Werk, welches vor stichhaltigen Beweisen geradezu überquillt. Sicherlich eine dankbare und seltene Gelegenheit. Sämtliche Fakten wurden zweifelsfrei nachgewiesen und stellen zusammen eine geradezu erdrückende Beweislast dar, die nicht zu widerlegen ist.
Die Nachforschungen wurden vom Autor selbst vorgenommen und führten ihn letztlich zurück bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges vor Entstehung der Bundesrepublik. Vielfach wimmelte es bisher von Gerüchten, Halbwahrheiten und Desinformationen, die von interessierten Kreisen in Umlauf gebracht wurden, offenbar um eine seriöse Aufklärung zu verhindern. Das „Aufräumen” in diesem „Sumpf” hat eine erstaunliche Wahrheit zu Tage gefördert, so daß die massiven Verschleierungsversuche von bestimmter Seite nicht weiter verwunderlich erscheinen.
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@Buchholz, herzlichen Dank für Deine beiden, sehr wertvollen Beiträge, die das Niveau dieser Seiten sehr angehoben haben! (Leider wird sie ein gewisser @Micha nicht gelesen haben, der hätte es am nötigsten, aber auch viele andere.)
Richtig, also offiziell durch den Bundespräsidenten am 8. Mai 1985 ausge=
führt hat diese Lügerei mit seinen Begriffen wie “größte Wanderungsbewegung der Weltgeschichte” u. vom Tag der sogenannten Vertreibung f. d. 8.5.45! (Sein Redenschreiber war – glaube ich der damalige Referent Dr. Pflüger, 32 damals, heute Berliner CDU-Vorsitzender, aber das ist nicht entlastend für v. W., er hat es besser gewußt u. selbst miterlebt als 24-jähr. Hauptmann 1945)
Fazit: die größte Vertreibung der Weltgesch. u. den dabei stattfindenden
Völkermord “eine Wanderungsbewegung” zu nennen, ist für einen Deutschen gegenüber seinen Landsleuten eine derartige Unverschämtheit,
die eine Höchststrafe erfordert. Hinzu kommt die schmutzige Lüge von der
Befreiung, ja wir wurden befreit, von Gesundheit, Hab und Gut, auch vom Leben und von unserer Heimat! Jeder weiß, v.W. auch, daß die Alliierten
den Krieg gegen das deutsche Volk und nicht gegen Hitler geführt haben!
wer deshalb so unverschämt lügt dem gebührt auch die Höchststrafe!
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Ungeheuerlich,…. wo ist der Kommentar von Micha??weggucken…..
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