Die Wissenschaft hat festgestellt… “In Migrantenmilieus sind die (kognitiven Fähigkeiten) niedriger als bei Deutschen”

12. November 2008 in Gesellschaft, Wissenschaft

Eine Debatte, die beendet war, bevor sie richtig beginnen konnte – das Tabu bleibt bestehen. Gegenwind bekam vor einigen Wochen der Präsident der Freien Universität Berlin, Dieter Lenzen, nach seiner Interview-Äußerung, der Intelligenzquotient türkischer Migranten sei geringer als der der deutschen Bevölkerung. Lenzen führte dies als Ursache für das mäßige Abschneiden der Berliner Schüler beim neuen Pisa-Test an und berief sich dabei auf eine Studie der Universität Hannover.

“Dumm-Debatte” titelte die “Bild”-Zeitung, schrieb, es sei “die wohl dümmste Debatte des Jahres, die Intellektuelle zur Zeit in der Stadt führen”, und zitierte türkische Schülerinnen und Verbandsvertreter, die sich scharf gegen Lenzens These verwahrten. Ende der Diskussion. Lenzen, selbst Erziehungswissenschaftler, konnte in einer anderen Zeitung der Stadt noch äußern, er habe nie behauptet, “Türken würden doof geboren. Das ist dummes Zeug.” Aber das war es dann auch.

Dabei bliebe einiges mehr dazu zu bemerken. Zunächst einmal, daß in der Studie, auf die sich der FU-Präsident beruft, nirgendwo der Begriff “Intelligenzquotient” (IQ) auftaucht. Lediglich mangelnde “kognitive Fähigkeiten” bei Kindern mit Migrationshintergrund werden dort genannt, und es wird auch festgestellt, daß “in Familien ohne Migrationsgeschichte die jeweils höchsten Leistungen erzielt werden” im Leseverständnis, in der Mathematik und in den Naturwissenschaften. Elfriede Billmann-Mahecha, eine der Autorinnen, will dies, wie sie auf Nachfrage erklärt, keineswegs mit einem IQ gleichgestellt wissen, der Begriff ist ihr in dem Zusammenhang sichtlich zu sensibel. So sensibel ist er wohl auch, daß er bei Pisa mit keinem Wort erwähnt wird – für einen Vergleich von Ländern und deren Bevölkerung tabu.

Doch Lenzen hätte sich bei seiner umstrittenen Äußerung durchaus auf andere Studien berufen können, aus der angelsächsischen Wissenschaft wie auch aus der Deutschen. Volkmar Weiss ist hierzulande der Wissenschaftler, der sich in dieser Frage wohl am weitesten hervorwagt. Der Intelligenzforscher und Leiter der – dem sächsischen Land unterstellten – Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege.

Das Thema wird in der Forschung als heikel angesehen, deshalb wollen sich Universitätsprofessoren – wie etwa die Autoren der Hannoveraner Studie – zu Weiss’ Arbeit weder positiv noch negativ äußern. Heikel auch deshalb, weil es mittlerweile unstrittig ist, daß Intelligenz sehr stark auch von Erbanlagen bestimmt wird – und deshalb einschlägige Aussagen über ethnische Gruppen allzuschnell mit dem Vorwurf des Rassismus beantwortet werden. Dabei gilt Weiss als seriös, wird gern zitiert von der Presse bis hin zur “Taz”.

Mit Vorhaltungen mußte sich Weiss in dieser Frage Zeit seines Forscherlebens auseinandersetzen, das er jahrzehntelang in der DDR betrieb – ein Staat, in dessen Ideologie Erbanlagen gar nichts und Umwelteinflüsse alles galten; dessen Praxis seit den siebziger Jahren darauf freilich keine Rücksicht nahm: Zunächst im sportlichen Bereich die körperlichen, später dann – dank der genealogischen Forschungen von Weiss – auch die geistigen Fähigkeiten wurden sehr wohl als vererbbar erkannt. Man förderte Sportlerehen und seit den siebziger Jahren verstärkt auch Studentenehen, die die geistige Elite des Landes hervorbringen sollten. Eine Bevölkerungspolitik im Dienste der Intelligenz.

Probleme bekam Weiss bei seiner Arbeit im SED-Staat pikanterweise, als nach ’68 westdeutsche Professoren und ihre studentischen Helfer mit wachsendem Druck die Ost-Kollegen und die SED darauf aufmerksam machten, daß da ein DDR-Forscher quasi den Rahmen des sozialistischen Menschenbildes zersäge und ihre Glaubwürdigkeit gefährde. Ab Anfang der achtziger Jahre wurde Weiss zurückgepfiffen. Heute kann er wieder forschen, doch seine Arbeit wird in Kollegenkreisen scheu gemieden.

Jene Bevölkerungspolitik im Dienste der Intelligenz vermißt Weiss denn auch heute. Die Entwicklung verläuft in die Gegenrichtung: Die mit Abstand höchsten Kinderzahlen verzeichnen Familien mit Migrationshintergrund, während die Intelligenz ohne diesen Hintergrund im Gebärstreik verharrt: “Eine derartige Entwicklung ergibt für die Erhaltung des sozialen Friedens eine schlechte Prognose, wenn diese neue Unterklasse durch doppelt so hohe Kinderzahlen wie die deutsche Bevölkerung und weitere Zuwanderung immer weiter wächst und schon innerhalb der nächsten zehn Jahre die Mehrheit der aktiven Bevölkerung, ganz sicher aber unter den Kindern und Jugendlichen in zahlreichen Großstädten der alten Bundesländer stellen wird”, sagt Weiß. Durch die Pisa-Ergebnisse sieht er sich bestätigt, für ihn fast deckungsgleich mit den IQ-Erkenntnissen.

Daß diese eben keinen rassistischen Beigeschmack haben, sollte spätestens klar sein, seit auch Familienministerin Renate Schmidt die Zukunft der Intelligenz in Gefahr sieht, es für dramatisch hält, daß die Akademiker immer weniger Kinder bekommen und nun mit dem – positiv – einkommensabhängigen Familiengeld anfangen will, zu retten, was noch zu retten ist. Förderung von Intelligenzgeburten, 30 Jahre nach dem Osten jetzt auch im Westen angekommen – immerhin schon mal als Idee.

Weiss sieht die dramatische Entwicklung in der Einwanderung und Demographie, sieht die unterschiedlichen IQ zwischen Einheimischen und Migranten in ganz Mitteleuropa, Großbritannien und die Schweiz eingeschlossen. In den Einwanderungsländern Nordamerikas und Australiens dagegen nicht. Dort sind die entsprechenden Unterschiede eher vernachlässigbar, “weil diese Länder seit Jahrzehnten eine konsequente Einwanderungspolitik betreiben. Ins Land gelassen werden nur Personen, deren Qualifikation dort gebraucht wird, alle anderen versucht man mit aller Kraft fernzuhalten.” Die eingewanderte Intelligenz hat sich offenbar fortgepflanzt.

Auf internationaler Ebene sind die Vorbehalte gegen einen zwischenstaatlichen oder auch zwischenethnischen Intelligenzvergleich eher geringer. Richard Lynn, Psychologieprofessor aus Nordirland, und Tatu Vanhanen, Politologieprofessor aus dem finnischen Tampere, stellten den Vergleich in ihrem Buch “IQ and the Wealth of Nations” (IQ und der Wohlstand der Nationen) vor. Sie konstatieren darin eine erstaunliche Parallelität zwischen den unterschiedlichen Intelligenzquotienten der Länder auf dem Globus und ihrem Bruttosozialprodukt. Beide Größen überschneiden sich dabei zu drei Vierteln; der abweichende Rest läßt sich nach Ansicht der Autoren leicht erklären: Hier hebt übergroßer Ölreichtum das Sozialprodukt über die IQ-Kurve, da drückt die sozialistische Mangelwirtschaft das Volkseinkommen unter den anzunehmenden Wert. Bei IQ-Untersuchungen wird zwar in der Regel für jedes Land ein Durchschnitt von 100 festgelegt, lediglich interne Abweichungen nach oben oder unten sind das Ergebnis, doch Lynn und Vanhane haben in einem aufwendigen Verfahren alle Länder-Untersuchungen auf einen Nenner gebracht. Sieger im IQ-Vergleich sind die ostasiatischen Länder, die Verlierer sitzen in Afrika. Europa liegt im Mittelfeld – einschließlich der Herkunftsländer der zwei Autoren.

An ihrer hohen Intelligenz brauchen sie dennoch nicht zu zweifeln, über diejenige einzelner Staatsangehöriger sagt der Durchschnitts-IQ sowieso nichts aus: “Türken sind nicht dümmer als Deutsche oder Briten”, sagt auch Weiss über die Eingewanderten in beiden Ländern, “ein niedrigerer IQ bedeutet lediglich, daß bei den Zugewanderten der Anteil Hochbegabter geringer ist.”
Und sollte ihn jemand wegen seiner Arbeit in die Nähe der Nazi-Ideologie rücken, so läßt ihn dies eher kalt: “Hitler war gegen Intelligenztests, die er nur als “jüdische Tests” bezeichnete, weil die Juden dabei stets so gut abschnitten.”

Siehe auch:
Die Welt

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3 responses to Die Wissenschaft hat festgestellt… “In Migrantenmilieus sind die (kognitiven Fähigkeiten) niedriger als bei Deutschen”

  1. Als Anhänger der Evolutionstheorie von Darwin muß ich der These, daß bestimmte Rassen, Ethnien oder Religionszugehörige von vorn herein intellektuell minderbemittelt sind, natürlich widersprechen. Rein genetisch bedingt sollte das nicht stimmen.

    Bei unseren Freunden aus dem vorderen Orient (Türken, Libanesen) ist es aber so, daß die Zwangsverheiratung mit nahen Verwandten (z.B. Cousine mit Cousin) sehr weit verbreitet ist. Deshalb ist dort eine gewisse Debilität und Minderbegabung allein wegen der Inzucht wohl empirisch nachweisbar.

    Natürlich will man davon bei unseren Multikulti-Befürwortern nichts wissen. Wie wir alle wissen ignorieren Ideologen die Fakten.

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  2. Das Fatale an der deutschen Situation ist die (negative) Filterwirkung der Einwanderung, die den Effekt der Verdummung des Volkskörpers noch verstärkt. Dazu muß man sich nur anschauen, wer bei uns z.B. aus der Türkei einwandert: Nicht der erfolgreiche Unternehmer oder Geschäftsmann aus Ankara oder Istanbul, was soll der auch hier, sondern der bildungsunfähige Schafhirte aus Anatolien, der selbst den geringen Bildungsansprüchen seiner Heimat nicht gerecht wird. So wird die Türkei sein Bildungsproletariat los und erfährt eine relative “geistige Verbesserung”, während sich hierzulande die Gene der türkischen Negativauslese in unserem Genpool einnisten.

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  3. Offizieller dänischer Statistik:

    Research shows:

    Immigrants (third world) significantly less intelligent than native Danes.

    28 % of all immigrants from non Western countries do not satisfy the criteria of the Danish Army draft board, because they score too low on an IQ test. For native Danes the number of those unfit for military service is only 7 %.

    These are the conclusions from a report from the Danish Army Academy.

    The research has been conducted during the period September 2003 until June 2004 and is based on the result of 22,646 examinations of men liable for military service. According to the report language problems cannot be the only explanation for the great difference between the scores of the two groups. More:

    Official Report: Immigrants significantly less intelligent than native Danes.

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