Vor lauter Spaß und Freudentaumel auf Partys der deutsch-türkischen Freundschaft, sind die Bande zwischen Zivilbesatzer und Bundesvolk fester denn je geknüpft, will man den Bundesdeutschen Gazetten glauben. Die Schlagzeilen lauten dann auch:
Türkische Fußballfans im Freudentaumel oder
Türkei – EM 2008: Türkische Fußballfans feiern ausgelassen oder Türkische Fußballfans im Freudentaumel – Partys in Hessen
Von gelegentlichen Problemen ist die Rede und die ganz mutigen Tageszeitungen vermelden dann auch schon mal, eine ganz ganz kleine Randale, die dann aber sofort den Nachsatz erhält: “Bis auf kleine Ausreißer waren es friedliche Feiern”, wie zB. die Karlsruher
Nachrichten.
ad-hoc-news vergisst vor Schreck sogar die Nationalität der Randalierer und Schläger, die dann einfach zu “Jugendlichen” werden, wenn sie schreiben:
“In Mainz ereigneten sich nach Spielende einige «unschöne Szenen», wie die Polizei berichtete. Die etwa 50 eingesetzten Beamten hätten alle Hände voll zu tun gehabt, sagte ein Polizeisprecher. So hätten randalierende Jugendliche die Fahrgäste in Stadtbussen in Angst und Schrecken versetzt, als sie auf die Busdächer kletterten und gegen die Scheiben schlugen. Immer wieder habe die Polizei einschreiten müssen. Zudem hätten Fußballfans bengalische Feuer und Sylvesterböller gezündet. Bei der Public Viewing-(sic!)Veranstaltung am Rheinstrand kam es zu einer Schlägerei zwischen Jugendlichen.”
Auch der Tagesspiegel konstatiert friedliche Feiern, bis auf Freiburg, wo es heißt:
“Gegen Mitternacht kam es im Anschluss zu der Siegesfeier zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren türkischen Fans, deren Hintergrund noch unklar ist. Ein 26-jähriger Türke musste mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.”
Auch Welt online schwärmt von friedlichen Feiern, bis auf:
“Beim Fanfest auf dem Heiligengeistfeld hatten sich während des Spiels rund 8500 Fußballfans vor einer Großleinwand versammelt, darunter rund 8000 Türken. Dabei kam es zu mehreren Zwischenfällen. Einige Türken rissen Sitzschalen von der Tribüne und warfen sie in Richtung der Zuschauer. Eine Frau wurde leicht verletzt.”
Welche Nationalität die mit Stühlen geworfenen Zuschauer waren, scheint “Welt online” nicht so wichtig zu sein, denn wie durch ein Wunder ist bis auf eine leicht verletzte Frau nichts Ernsthaftes passiert. Schließlich waren die türkischen Fußballfans im Freudentaumel und da fliegen mentalitätsbedingt, die Fetzen. Natürlich ist der Deutsche wie immer der Dumme, weil der sich unter Party und Freudentaumel etwas anderes vorstellt.
Aber auch die eingangs erwähnten Karlsruher Nachrichten mussten vermelden:
“Zirka 1.000, zumeist junge türkische Fußballfans begannen – wohl aus Frust über das verlorene Spiel – anwesende deutsche Fans verbal und durch Würfe mit Flaschen und Feuerwerkskörpern zu provozieren.”
Wenn man auf Menschen Feuerwerkskörper abschießt, ist das also eine Provokation und keine versuchte Körperverletzung. Aber als dann beherzte Deutsche sich wehrten, sah die Polizei auch einen Grund dazwischen zu gehen.
In den Karlsruher Nachrichten liest sich das dann so weiter:
“Aber auch aus den Reihen der deutschen Fans flogen Flaschen, weshalb die Polizei dazwischen ging und mit allen verfügbaren Kräften die Hitzköpfe auseinander halten musste.”
Weiter lesen wir:
“Es gelang, die türkische Fangruppe auf die Kaiserstraße Höhe Douglasstraße zu bringen, wo diese eine Sitzblockade durchführten. In dieser angespannten Situation richtete ein älterer türkischer Imbissladenbesitzer mit dem Polizeimegafon mehrere Ansprachen an seine Landsleute, worauf sich die Situation merklich entspannte.”
Na das nennen wir doch einen “MultiKulturellen” Erfolg. Die Polizei sorgt für eine Sitzblockade und gibt das Polizeimegafon in die Hände eines türkenhoheitlichen Dönerladenbesitzers und der “entspannt die Situation merklich”.
Vielleicht wäre es angebracht, den Türkischen Gammelfleischhändler zum Polizeipräsidenten von Karlsruhe zu machen um “angespannte Situation” in Schulen und Türkenvierteln “merklich zu entspannen”.
Abschließend wird festgestellt: “Die Polizei sei im Kreis Karlsruhe mit 300 Polizisten, 150 zusätzlichen Kräften, im Einsatz gewesen und habe die Auseinandersetzungen und Provokationen schnell im Griff gehabt.”
Es ist eben in der BRD normal, bei einer friedliche Feier mit 300 Polizisten und 150 zusätzlichen Kräften, im Einsatz zu sein. Auch ist es normal, Kebapbudenbesitzer bei Sitzblokaden um Hilfe zu bitten, wenn man alles im Griff hat. MultiKulti hat sich nach Lesart der BRD-Presse bewährt, auch wenn Polizei und Ausländerbeauftragte erst einen “Dialog” suchten und unter anderem, bei den traditionellen Freitagsgebeten in den türkischen Gemeinden, um Ruhe betteln mussten.
In der Tat ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die bekanntgewordenen Krawalle nicht das Ausmaß erreichten, das wir vermuteten. Soll uns das nun beruhigen? Ich denke ehr nicht. Und hier wird die Macht der BRD-Mullas und anderer “Rechtgläubiger”, wie die des “Kebapbäckers” deutlich.
Sie waren die Verantwortlichen, denen die Zeitungen ihre Schlagzeilen zu verdanken hatten. Was passiert aber, wenn sie mit den gereichten Stückchen vom bundesdeutschen Kuchen, nicht mehr zufrieden sind?
Was würde passieren wenn im traditionellen Freitagsgebet nicht zur Ruhe sondern zum heiligen Krieg aufgerufen würde?
Im Rahmen der “Feiern” kam es übrigens auch zu einem Angriff von etwa 20 Unbekannten auf drei Dönerbuden in Dresden. Während die türkischen Überfälle auf Deutsche offenbar für deutsche Medien nicht der Rede wert sind, machte man aus dieser Geschichte den Aufhänger des Tages.
Nicht zu vergessen die Auseinandersetzung zwischen deutschen Jugendlichen und Polizei in Chemnitz. Die Herren in Dresden dürften sich wohl wenig für das Spiel interessiert und durchaus anderes im Sinn gehabt haben. Um ehrlich zu sein hatte es mich aber auch schon gewundert, denn das gar nichts passiert, wäre zu unwahrscheinlich. Bekanntlich gibt es ja immer Hitzköpfe, die ein Spiel zu ernst nehmen und sich gar nicht dafür interessieren, sondern darin nur einen willkommenen Anlass sehen. (Man denke da nur an die Briten, die haben den deutschen Sicherheitskräften zur WM die größten Bauchschmerzen bereitet und waren trotz Einreisekontrolle zahlreich vorhanden-darüber wurde auch kaum (gar nicht?) berichtet.)
Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass nicht jeder Deutsche einfach nur friedlich feiern wollte und es auch deshalb zur ein oder anderen Auseinandersetzung kam. Es gibt auch schlechte Gewinner.
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Nach dem, was erwartet wurde, ist es doch bemerkenswert ruhig abgegangen. Einzelne Schägereien hielten sich, natürlich auch durch die restriktive Berichterstattung in engen Grenzen.
Also kann sich Michel beruhigt zurücklehen und weiter schlafend sein Fußballfest mit seinem srg Fähnchen un seinem Bierchen geniessen.
Wir, die wir ein Wachwerden erhofft hatten, haben uns leider geirrt und der Zug fährt schunkelnd weiter Richtung Untergang. Der Eisberg ist zu sehen, aber die Musik spielt fröhlich zum nächsten “Event ” – Love-Parade im Ruhrgebiet auf.
http://www.npd-unna.de
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Leider ist es eben nicht ruhig gewesen. Von Bekannten aus Dreesden weiß ich, das die dort “feiernden” Türken durchaus Aggressiv aufgetreten sein sollen. Angeblich soll ein deutscher Jugendlicher ins Krankenhaus geprügelt worden sein. In der Presse hört man davon leider nichts. In den folgenden Tagen werden sich hoffentlich viele deutsche aus dem ganzen Land hier zu Wort melden, um das publik zu machen, was die Presse verschweigt.
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@NPD KV Unna / Hamm
Aus den verschiedensten Gründen waren eigentlich keine Massenkrawalle zu erwarten, – allein schon um nationale Patrioten als Schwarzseher vorzuführen. Im Gegenteil: Selbst einige Multi-Kulti-Organe redeten eine Furcht vor Ausschreitungen herbei, um hinterher sagen zu können, daß die “friedlichen Bereicherer” noch friedlicher als friedlich sind. Auch wird das Merkmal “friedlich” dem Michel als das alleinseeligmachende Kriterium ausgewiesen, das über Bleiben oder Abschieben entscheidet – als ob 50 Millionen friedliche integrierte Orientalen an der deutschen Umvolkung etwas ändern.
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Hurra, wir haben einen neuen Micha, die oder der @iche! Willkommen im ewigen Aufkochen selbstbezichtigender Vorurteile, herzlich willkommen, MasoKoch oder Masoköchin!
Von deinem Fraß kann ich nicht essen, da kommts mir nur zum kotzen, wenn
ich es schon rieche, mußt verstehn, nach vierzig oder sechzig Jahren Einerlei
immer mit demselben Fraß (immerwährendes Aufwärmen deutscher Schuld)
möcht ich auch mal wieder anderes Essen sehn und genießen!
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Hurra, ein mediales “Kräftemessen” des “Internationalen Volkssport” Fussball wird für ein Vorrantreiben der Globalisierer EU-ropas ge(mis)braucht. Ein Zwangmußfernsehgucken oder -Kneipenbesuch wird erwartet. Die Vorwegnationalhymne der Kapitäne gegen “Rassismuss” leiten den “Sportgeist des einundzwanzigsten Jahrhunderts ein.
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“Hurra, wir haben einen neuen Micha, die oder der @iche! Willkommen im ewigen Aufkochen selbstbezichtigender Vorurteile, herzlich willkommen, MasoKoch oder Masoköchin!
Von deinem Fraß kann ich nicht essen, da kommts mir nur zum kotzen, wenn
ich es schon rieche, mußt verstehn, nach vierzig oder sechzig Jahren Einerlei
immer mit demselben Fraß (immerwährendes Aufwärmen deutscher Schuld)
möcht ich auch mal wieder anderes Essen sehn und genießen!”
Schonmal was von deutschen Hooligans gehört? Schonmal eine Dorffestschlägerei erlebt? Nein? Gut, dann kann ich verstehen, dass Sie nicht glauben können, dass Aggressionen auch von Deutschen ausgehen können…Wenn es nur so wäre, wir hätten nie Gefängnisse und Gerichte oder gar eine Polizei gebraucht. Und huch, die gibts nicht erst seit den 70igern.
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Sie verstehen nicht iche,
wir haben schon genug mit unseren eigenen Kriminellen zu tun, über die Tag und Nacht mit gro0er Hysterie in sämtlichen Medien lautstark berichtet wird, wie beispielsweise über die Dresdener Vorfälle (selbst in unserem Käseblatt), und von denen jeder, dazu zählen auch wir, Kenntnis hat. Insoweit ist ein Bericht darüber nur ein Aufwärmen altbekannter Tatsachen und somit überflüssig.
Berichtenswert hingegen ist das, worüber gar nichts, sehr wenig oder verfälschendes in den “Mainstream”- Medien verbreitet wird.
Und wozu wir zusätzlich zu den deutschen “Hooligans” noch ausländische brauchen, mögen Sie doch bitte einmal erklären.
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So läuft das doch immer. Die Tatsache, daß es auch (wenige) deutsche Kriminelle gibt, scheint sämtliche Ausländerkriminalität zu rechtfertigen.
Jeder der einen Justizvollzugsbeamten kennt, weiß : etwa 9 von 10 Gefangenen haben einen ausländisch klingenden Nachnamen (!). Diese Aussage ist besser als jede Statistik, da ja fast alle kriminellen Ausländer deutsche Pässe besitzen, somit in der Statistik als “deutsche” geführt werden. Hinweis in jeder von amtlicher Seite, welche eine Kriminalitätsstatistik ausgibt : “der Migrationshintergrund wurde in der Statistik nicht berücksichtigt”.
Und hinterher heißt es dann noch : “es gibt auch deutsche die sowas machen”…. von wegen !
Pikantes Beispiel : Ein antisemitischer Algerier mit deutschem Paß schändet eine Synagoge/versucht feuer zu legen. In welche Statistik fällt er ? Genau : Straftat mit rechtsextremistischem Hintergrund (!)
Ja, so wird Deutschland zum Sündenbock gemacht.
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