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Wie heute bekannt wurde, soll der versuchte Rentner-Mörder Spiridon L., ein Jugendlicher sein, den sich jede Familie nur wünschen kann.
“Er war ein tolles Kind”, sagte Evangelia A., Mutter des versuchten Mörders. Ihr Junge habe in seiner Heimat Sport getrieben, war in der lokalen Schwimm-Mannschaft und sei gut in der Schule gewesen. Auf seine Eltern, habe er angeblich immer gehört. “Wenn ich ihm sagte, er darf bis sieben Uhr abends draußen bleiben, hat er um fünf Minuten vor sieben an der Tür geklingelt” so, die den ausländischen Schwerkriminellen beschützende Mutter. “Er war ein so sensibles Kind”, meinte Frau Evangelia A. weiter.
Stellt sich für uns die Frage, welche Werte die Eltern ihrem ach so sensiblen Sohn vermittelten, wenn er in seiner nichtdeutschen Heimat ein Musterknabe und in der BRD hingegen versuchte, einen alten deutschen Mann, mit brutalsten Tritten zum Kopf zu töten, nur weil der ein Deutscher war?
Der 76-jährige, fast zu Tode geprügelte Rentner – die Krankenhaus-Untersuchung hatte einen dreifachen Schädel- und einen Jochbeinbruch ergeben. Dazu kamen noch Verletzungen an Brust und Rücken – sagte als Motiv zu der versuchten Tötung, er habe bei dem Ausländer nur Hass gesehen!
Niederträchtig wurde er mit “deutsches Arschloch”, “Sau”, “Schwein” und anderen hasserfüllten Worten beschimpft, bevor man sich die Täter anschickten, den Deutschen zu Tode treten zu wollen.
Dass der Rentner nicht der einzige Deutsche war, der von dem multikulturellen Duo aus Deutschenhass ermordet werden sollte, wurde klar als sich ein Student meldete, der einem Anschlag auf sein Leben, nur knapp entkam.
Das “sensible Kind” von dem die Mutter spricht, wird es sicherlich gegeben haben, aber nur in ihrer mütterlichen Verklärung. Denn auch die Mutter wollte ihr Kind in einem geschlossenen Heim unterbringen lassen und das sofort, von heute auf morgen. Das Jugendheim lehnte ab, was auch nur natürlich ist, wenn die Mutter den Verantwortlichen den gleichen Bären aufzubinden versuchte wie dem Gericht. Ein liebevolles sensibles Kind, wird nicht von jetzt auf gleich zum brutalen Gewalttäter.
Aber auch dafür hat sie eine einfache Erklärung: Die Bundesdeutsche Gesellschaft ist schuld.
Schießlich verlor Vater L. zuerst seinen “Job” und erst danach begann der Sohn die Schule zu schwänzen. Weil der dann nicht mehr mitkam, wurde er aggressiv und beendete seine unrühmliche Schulkarriere.
Uns ist zwar nicht ganz bewusst, was der Arbeitsverlust des Vaters, mit den ungenügenden Schulleistungen seines Sohnes zu tun haben soll, der sogar noch Nachhilfe-Unterricht hatte, aber so sei es eben gewesen, meinte die Mutter.
Weiterhin war des Mutters Musterkind, durch den “Jobverlust” des Vaters so verwirrt, dass er Drogen und Alkohol in nicht unerheblichen Mengen konsumieren musste.
Während deutsche Jugendliche deren Väter arbeitslos sind, jeden Cent für Lebensmittel brauchen, können ausländische Jugendliche, Alkohol- und Drogenpartys feiern.
“Mein Sohn ist ein Opfer, kein Krimineller”, erklärte die Mutter weiter dem Gericht.
Natürlich ist ihr Sohn das Opfer, nicht der fast ermordete Rentner Bruno Hubertus N., denn der ist ein Deutscher und die sind bekanntlich niemals irgendwelche Opfer.
Und wie MultiKulti in der BRD funktioniert, ist dem Ausländer auch bewusst; sein Anwalt wird ihn schon gut instruiert haben. Deshalb meldete er sich freiwillig zu einem Anti-Aggressionstraining mit zehn weiteren Gefangenen. Eine Urkunde die ihn nun zum lieben “MultiKulturellen” nichtdeutschen Bundesbürger macht, hat sein Anwalt Wolfgang Kreuzer schon zu seinen Akten geben können.
Das Urteil des BRD-Gerichts wird uns die Einstellung der Richter zeigen. Und zwar ob der feige ausländische Mordversucher, Opfer der “Bundesdeutschen Gesellschaft” ist, oder ob der fast ermordete Rentner Bruno Hubertus N, Opfer des multikulturellen Wahns der BRD wurde.

“Natürlich ist ihr Sohn das Opfer, nicht der fast ermordete Rentner Bruno Hubertus N.”
Wie realitätsfremd Eltern manchmal sein können! Meine hätten mir aber in einem vergleichbaren Fall etwas erzählt, da wären mir die Ohren nur so abgefallen.
Dohle
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Mein Gott, was sind wir Deutschen verblödet. Jeden Unsinn kann man uns mittlerweile erzähle.
Vielleicht sollten wir diesen beiden Musterknaben noch einen Abenteuerurlaub irgendwo spendieren.
http://www.npd-unna.de
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