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Hiermit distanzieren wir uns von allen im Text getätigten Aussagen, da bestimmte geschichtliche Vorkomnisse durch das Strafrecht einwandfrei festgestellt wurden. Eine Diskussion zu diesem Thema im “freiesten Staat auf deutschen Boden” ist daher ebenso überflüssig wie eine Diskussion zum Völkermord an den Armeniern in der Türkei. (Die Schriftleitung)
Je mehr der Revisionismus auf der Ebene der historischen und wissenschaftlichen Forschung obsiegt (siehe z.B. R. Faurisson, “Die Siege des Revisionismus” [Teheran, 11. und 12. Dezember 2006, 22 Seiten], http://abbc.net/faurisson/ger/victoires.htm), desto mehr erhöht sich, wie man erwarten durfte, die Unterdrückung, die seit so vielen Jahren gegen die Revisionisten herrscht. Desweiteren, je unsicherer der jüdische Staat seine Zukunft einschätzt, desto mehr verlangt er von seinen Freunden und Verbündeten, daß sie jede Form von Äußerungen einer Gedankenschule unterbinden, die nachgewiesen hat, daß der “Holocaust”, die Nummer 1-Waffe der Propaganda Israels, eine einträgliche Hochstapelei ist.
Derzeitig ist der heroische Franzose Vincent Reynouard, 37 Jahre alt, das vornehmliche Opfer dieser Jagd auf Revisionisten. Er ist Vater von sieben Kindern und hat keine finanziellen Ressourcen mehr. Er ist das Ziel mehrerer nationaler Haftbefehle und eines internationalen. Er ist auf der Flucht.
Am 19. Juni 2008 ist er durch den Beschluß der Berufungskammer in Brüssel wegen der Veröffentlichung einer bescheidenen revisionistischen Schrift zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und zu einer Strafzahlung von 25.000 Euro verurteilt worden (das gleiche gilt für den Belgier Siegfried Verbeke, seinen Herausgeber).
Gestern, am 25. Juni, hat ihn das Berufungsgericht in Kollmar ebenfalls wegen des selben Grundes zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und zur Zahlung der Veröffentlichung, in Auszügen, des selbigen Beschlusses in dem Amtlichen Mitteilungsblatt der Republik Frankreich und auch im Le Monde [Die Welt], Les Dernières nouvelles d’Alsace [Die letzten Nachrichten aus dem Elsaß] und im l’Alsace [Das Elsaß] verurteilt. Heute hat der Anwalt der LICRA [frz. Vereinigung zur Bekämpfung des Rassismus und Antisemitismus] erklärt: “Das ist ein außerordentliches Ergebnis, das die LICRA vollkommen zufriedenstellt.” [siehe die Meldung auf frz.]: http://tf1.lci.fr/infos/france/justice/0,,3889721,00-reynouard-condamne-plus
-severement-appel-.html
Jeder, der bereit ist, Frau Reynouard und ihren sieben Kindern zur Hilfe zu kommen, kann einen Scheck schicken an:
Herrn Fabrice BOURBON
19, avenue de Choisy
Tour Verdi, App. 40 90
F-75013 Paris
Frankreich
Als Verwendungszweck sollte angegeben werden: “Pour Madame Reynouard” [Für
Frau Reynouard]
Besten Dank im voraus.
Robert Faurisson, 26. Juni 2008

Erklärung von Vincent Reynouard
Am 19. Juni 2008 hat uns, Siegfried Verbeke und mich selbst, die 61. Strafkammer in Brüssel wegen “Bestreitens von Verbrechen gegen die Menschheit” zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und 25.000 Euro Strafzahlung, verschiedenen Gebühren und Zahlung von Schadenersatz verurteilt… Sie hat unter anderem die sofortige Festsetzung von Siegfried Verbeke angeordnet und wahrscheinlich auch von mir selbst (ein gemeinsamer Freund von uns, der im Gerichtssaal war, sagt Nein, aber die Pressemitteilungen besagen das Gegenteil; die Antwort von der Geschäftsstelle des Gerichtes haben wir noch nicht bekommen können). Wie zu erwarten hatte das Gericht alle unsere Argumente zurückgewiesen, vor allem jenes, das den Artikel 120 der belgischen Verfassung betraf und eine Verhandlung vor einem Schwurgericht verlangte.
Es ist offenkundig, daß sich in den letzten drei Jahren die antirevisionistische Unterdrückung vehement verschärft hat. Die Zeiten sind zu Ende, in denen revisionistische Aktivisten zu Strafen verurteilt wurden, die zur Bewährung ausgesetzt waren. Heutzutage wird, neben Unmengen an Strafzahlungen, immer die Verurteilung ohne Bewährung beschlossen. Ich denke hier vor allem an Sylvia Stolz, Ernst Zündel und an Germar Rudolf, diese heroischen Personen, die derzeitig in den deutschen Kerkern schmoren. Ich denke auch an Georges Theil in Frankreich und für die Schweiz an Gaston-Armand Amaudruz, an René-Louis Berclaz und an Jürgen Graf.
Der historische Revisionismus gehört niemandem. Seine Schlußfolgerungen sind das Ergebnis bewährter Forschungsmethoden, in denen die wissenschaftliche Expertise auf der Quellenkritik von Zeugenaussagen und der Erforschung von Dokumenten beruht. Sie sind für jeden ehrlichen Menschen bindend, sei er ein Linker oder ein Rechter, ein Gläubiger oder ein Atheist…
Aber es versteht sich von selbst, daß seine Konsequenzen bei weitem den historischen Rahmen sprengen, den er ursprünglich gesetzt hat. Die Einsätze, gigantischen Ausmaßes, sind politischer, ja sogar theologischer Natur. Wenn einige sich weigern, dieses zu erkennen – sei es aus Blindheit, aus Feigheit oder aus strategischem Irrtum -, so haben es unsere Gegner dagegen sehr wohl verstanden. Sie wissen, daß das plötzliche Aufbrechen der historischen Wahrheit über die Zeit zwischen 1914 und 1946 die Weltordnung in Frage stellen würde, die 1945-1946 in Nürnberg gegründet würde.
Deswegen lassen sie in Europa Gesetze und bei den Vereinten Nationen Resolutionen gegenüber einer Gruppe von Menschen beschließen, die sie unaufhörlich als eine kleine Sekte von Verblendeten darstellen, die das Offensichtliche leugnen. Der schreiende Gegensatz zwischen ihren verächtlich machenden Reden und ihren Taten straft sie Lügen. Mit den Worten von Philippe Henriot [AdÜ: französischer Politiker der äußersten Rechten, 1889-1944] würde ich sagen: “Wenn man nur noch an das Gefängnis denkt, um sich eines Widersachers zu entledigen, dann hat man keine Argumente mehr.
Wenn man dazu gezwungen ist, irgendwelche niederträchtigen Märchen zu erfinden, dann hat man die Wahrheit gegen sich.”
Unser Weg ist also vorgezeichnet: wir müssen immer wieder die Wahrheit verkündigen, die ganze Wahrheit, und ebenso jene, die die Einsätze dieses Ringens betreffen. Weit davon entfernt eine sterile Auseinandersetzung zwischen Ewiggestrigen zu sein, die losgelöst von den gegenwärtigen Geschehnissen wären, ist der Kampf für die geschichtliche Wahrheit im Gegenteil die Fortsetzung, auf intellektuellem Gebiet, des Krieges, dessen bewaffnete Phase 1945 mit der Niederlage der Achsenmächte endete. Und es ist offenkundig, daß diese Auseinandersetzung, die nicht am 3. September 1939, sondern am 30. Januar 1933 begann, die moderne Form des ewigen Kampfes zwischen den Kräften des Lichtes und der Dunkelheit darstellt. Im 20. Jahrhundert verkörperte das nationalsozialistische Deutschland – wenn auch wahrscheinlich in nicht perfekter Weise, aber immerhin – der letzte Versuch zur Rückkehr in eine Gesellschaft der Ordnung, das heißt also zu einer Gesellschaftsform, die die natürliche Ordnung achtet.
Das ist der Grund, warum selbst nach der vollständigen militärischen Vernichtung des Dritten Reiches der Krieg fortgeführt wurde, und auch heute noch fortgeführt wird. In diesem ewigen Kampf besitzen unsere Gegner eine Massenvernichtungswaffe: den angeblichen “Holocaust”. Seit 1945 verhindert diese Lüge jede vernünftige Debatte über den Nationalsozialismus und, allgemein gesprochen, über Gesellschaftsformen, die die natürliche Ordnung beachten. “Man weiß, wohin das geführt hat!…”, entgegnet man ununterbrochen jenen, die, den Menschenrechten und ihrem natürlichen Kind, der Entfesselung des egoistischen Hungers, entgegengesetzt, es wagen, von Ordnung, Gemeinwohl, Reinheit, Moral, Erhalt des genetischen Erbes, Geburten und Blutsrecht zu sprechen…
Gegen all diese Feigen, die sich vorsichtig nennen, nach Nützlichkeit trachten, Realisten, was weiß ich noch; gegen all diese Sesselfurzer, von denen das Leben nichts anderes als eine Unterbrechung zwischen zwei Verraten darstellt, muß man die Lehre von Christus wiederholen, der sagte: “Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.” Nein, die deutschen Gaskammern zur Menschentötung hat es niemals gegeben. Ja, “der Holocaust” ist ein Mythos. Und für meine Person ergänze ich: ja, Hitler verkörperte die Hoffnung Europas gegenüber den zersetzenden Ideen von 1789. Ja, wir müssen den Nationalsozialismus annehmen, indem wir daraus das Beste entnehmen, um ihn schlußendlich überwinden zu können und eine Lehre zu schaffen, die unseren Alten Kontinenten retten kann.
Einige verurteilen meine Handlungen deswegen, weil ich sieben Kinder habe. Sie irren sich: wenn ich so handele, dann ist es zu allererst für meine Kinder, um ihnen eine bessere Zukunft zu sichern. Denn man wird unsere Zivilisation nicht dadurch retten, wenn man die vordringlichsten Kämpfe auf Sparflamme hält, die logischerweise auch die gefährlichsten sind, da sie ja den Gegner ins Herz treffen, demnach also seine heftigsten Reaktionen hervorrufen. Aber, wie sagte schon Chesnelong [AdÜ: Pierre Charles Chesnelong, französischer Politiker der äußersten Rechten, 1820-1894]: “Wenn das Böse keine Skrupel kennt, dann muß das Gute unerschrocken mutig sein.”
Vincent Reynouard
Vater von sieben Kindern
[20. Juni 2008]
Comité de soutien à Vincent Reynouard
http://csvr.wordpress.com/2008/06/26/erklarung-von-vincent-reynouard/
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Herrn Fabrice BOURBON
19, avenue de Choisy
Tour Verdi, App. 40 90
F-75013 Paris
Frankreich
Als Verwendungszweck sollte angegeben werden: “Pour Madame Reynouard” [Für Frau Reynouard]
Oder Banküberweisung an:
Fabrice Bourbon
IBAN: FR76 3000 4018 8600 0010 3849 161
BIC: BNP AFRPPPGB
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###Im 20. Jahrhundert verkörperte das nationalsozialistische Deutschland – wenn auch wahrscheinlich in nicht perfekter Weise, aber immerhin – der letzte Versuch zur Rückkehr in eine Gesellschaft der Ordnung, das heißt also zu einer Gesellschaftsform, die die natürliche Ordnung achtet.###
Oh wie recht dieser Mann doch hat. Kein wunder das er von den Mächten der Finsternis so extrem gahasst wird, das sie ihn geistig zu töten oder zuzumindest zu brechen versuchen.
###…muß man die Lehre von Christus wiederholen, der sagte: “Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.###
Jesus Christus sagte auch, dass man die Feinde der göttlichen Ordnung seines Vaters, nicht an ihren Reden, sondern an ihren Taten erkennen kann.
Ihre Taten sind wie wir heute Wissen, Völkermord und die Vernichtung aller Tugenden, wie zB. Anstand und Moral.
###Seit 1945 verhindert diese Lüge jede vernünftige Debatte über den Nationalsozialismus und, allgemein gesprochen, über Gesellschaftsformen, die die natürliche Ordnung beachten. “Man weiß, wohin das geführt hat!…”, entgegnet man ununterbrochen jenen, die, den Menschenrechten und ihrem natürlichen Kind, der Entfesselung des egoistischen Hungers, entgegengesetzt, es wagen, von Ordnung, Gemeinwohl, Reinheit, Moral, Erhalt des genetischen Erbes, Geburten und Blutsrecht zu sprechen…###
Darum haben gerade wir als Deutsches Volk die heilige Pflicht, für das Deutschland unserer Väter einzustehen. Wer das nicht will, hat in der Geschichte nur einen Platz verdient, den Friedhof. Diese “Deutschen” sind eine Schande für ihre Väter, die ihr Leben in dem Kampf, für die Freiheit Europas verloren. Ewige Ehre ihren Andenken und Gott wird nicht vergessen, was sie für die Menschheit haben, am Tage seines Gerichts.
Und die Zeit läuft. Christus sagte als Zeichen für die letzten Tage. gemäß 2. Timotheus 3 ab Vers 1:
“Dieses aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere gefahrvolle Zeiten da sein werden; denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig(!), ohne natürliche Liebe, wortbrüchig, treulos, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott,… .” (Alte Elberfelder Bibel 1871)
Diese genaue Kennzeichnung unserer heutigen Tage, kann eindrucksvoller nicht beschrieben werden.
Auf meine Großeltern, traf als Atheisten nur zu, das sie einen Gott ablehnten, aber alles andere war eine Frage ihrer deutschen Ehre!
Heute in unserer Zeit aber, treffen erstmalig alle Punkte ohne Ausnahme zu!
###Denn man wird unsere Zivilisation nicht dadurch retten, wenn man die vordringlichsten Kämpfe auf Sparflamme hält, die logischerweise auch die gefährlichsten sind, da sie ja den Gegner ins Herz treffen, demnach also seine heftigsten Reaktionen hervorrufen.###
Fällt der Holocaust, fällt das Nachkriegseuropa der Weltvernichter, dass
ist allen Beteiligten klar und darum werden der Judenpräsident von Israel Shimon Peres und sein französicher Glaubensbruder Sarkozy sowie Vasallen, wie Belgiens Sanatspräsidet Armand De Decke, oder Merkel alles tun, das zu verhindern.
Darum wurde schließlich die EU geschaffen und darum werden die Nationalstaaten vernichtet. Darum wurde selbst in “neutralen” Staaten
wie der Schweiz ein Holocaust-Schutzgesetz erlassen, allgemein als Anti-Rassismusgesetz bekannt.
Erste Stufe: EU-Europa als Testbereich und Arbeits-Sklaven-Markt, um die Begierden der OneWorld-Verfechter zu befreidigen, beschützt von der noch einzuführenden Euro-Verfassung.
Zweite Stufe: Zusammenschluss aller solcher Art geschaffenen Unionen, wie die “Europäische Union”, die “Nordamerikanische Union” und die gerade zu errichtende “Asiatische Union” zur “Einen-Welt-Ordnung”, um die Menschen im Endkampf vom Licht gegen die Finsternis zu verheizen. Und wenn uns Gott in dieser letzten Zeit, unserer letzten Chance auf ein menschenwürdiges Leben, nicht hilft, werden unsere Widersacher uns auf ewig versklaven, denn wir sind in der Minderzahl!
Oder sieht jemand ernsthaft Anzeichen dafür, dass sich das in der nächsten Zeit ändert und wir die Mehrheit aller Menschen überzeugen können, sich uns anzuschließen?
Darum, wer kann, sollte unsere sich aufopfernden Kameraden unterstützen. Finanziell wer es kann und wer dazu nicht in der Lage ist, dem bleiben noch private Unterstützer-Briefe. Von Listen in dem sich
die Leute einfach nur eintragen, halte ich nicht viel, denn Papier ist geduldig. Aber aufmunternde persönliche Briefe zeigen Anteilnahme und
menschliche Wärme, die unsere Kameraden gerade in den Gefängnissen
nicht missen sollten.
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