Mal was Neues – Britischer Premierminister “von Juden und Freimaurern beeinflußt”
13. September 2005 in Ausland, Zionismus
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Nach Angaben von Martin “Ahmad” Thomson, eines Beraters des britischen Premierministers Tony Blair, habe dieser sich unter dem Einfluß von Juden und Freimaurern dazu entschieden, den Irak zu überfallen. Nach Angaben von Thompson, einem Mitglied der Association of Muslim Lawyers (Gemeinschaft muslimischer Anwälte) sei Blair nur ein Glied in der Kette, welches von Juden und Freimaurern beeinflußt würde, die den Krieg gegen den Irak als Mittel sehen, den Mittleren Osten zu kontrollieren.
Thomson führte weiter aus: “Vor der Invasion wurde Druck auf Tony Blair ausgeübt. Druck wird auf Personen ausgeübt um sie dazu zu bewegen bestimmte Entscheidungen zu treffen. Dies ist ein Teil des Planes der Zionisten, und es gestaltet Ereignisse.” (“Pressure was put on Tony Blair before the invasion. The way it works is that pressure is put on people to arrive at certain decisions. It is part of the Zionist plan and it is shaping events.”)
Im Jahre 1994 veröffentliche Thomson ein Buch, in dem seine Sicht einer Kontrolle Europas und der USA durch zionistische Kreise beschrieb. In diesem Buch argumentierte er ebenfalls, dass die Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden eine Lüge sei. Eine Argumentation, die dafür sorgt, dass seine Bücher in der BRD nicht erhältlich sind. Schließlich ist allgemein bekannt, dass sich die Haltbarkeit bestimmter geschichtlicher Thesen in der BRD weniger auf historische Argumente und Forschungen, als vielmehr auf bestimmte Strafrechtsparaphen stützt. Aus genau diesem Grund distanziert sich “Der Nonkonformist” von allen Äußerungen Thomsons, der es trotz seiner Einstellungen in Großbrittanien immerhin noch zum Berater des Premierministers gebracht hat.


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