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06. September 2010

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“Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler.

Daniel Cohn-Bendit schreibt in “Der große Bazar”:

Mein Flirt mit den Kindern nahm bald erotische Züge an [...] Manchmal kam es vor, daß die kleinen Kinder mir die Hose aufgeknüpft haben, und angefangen haben, mich zu streicheln. Wenn die Kinder darauf bestanden, hab ich sie auch gestreichelt [...] Das Problem mit den Liberalen war: Sie erkannten die Sexualität der Kinder nur an, während ich versuchte sie zu entwickeln!

Volker Beck, der neben der Position des rechtspolitischen Sprechers und Bundestagsabgeordneten der Grünen auch noch den Vorsitz des Schwulenverbandes LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) inne hat, geht sogar noch weiter und fordert die Entkriminalisierung von Kinderschändung:

Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige “Schutzalter” von 14 Jahren zur Disposition stellt [...] oder auch eine Strafabsehensklausel. [...] Eine Strafabsehensklausel, wäre sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. [...] Wer für die Lebenssituation der pädohilen Menschen etwas erreichen will, muß diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten [...] Eine Entkriminalisierung der Pädosexualit�t ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich [...] Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität [...] wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können. (Quelle: “Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik” in: Angelo Leopardi (Hg.): Der pädosexuelle Komplex, Foerster, Berlin 1988)

Mit dieser Einstellung stehen die Musterdemokraten der Grünen jedoch nicht allein, auch das Münchener Oberlandesgericht stellte sich im Dezember 2003 auf die Seite eines Pädophilen, mit der Begründung, dass die Kinder, im Alter von 6 bis 13 Jahren, die er mißbraucht hatte, “keine erkennbare Schädigung” davongetragen hätten, da sie “erkennbar” am Mißbrauch interessiert gewesen wären.

Auch die American Psychology Association (APA – Amerikanische Psychologische Gemeinschaft) diskutiert schon seit 2003, ob man Pädophilie und Sadomasochismus nicht aus der Liste der sexuellen Störungen streichen solle. Die Argumentation gleicht derer von 1973, als Homosexualität aus besagter Liste gestrichen wurde. Es wird angeführt, dass Pädophilie eine eigene sexuelle Strömung wäre, und dass Pädophile nicht krank seien, sondern höchstens durch die gesellschaftliche Ausgrenzung krank gemacht werden könnten. Da die APA als eine der weltweit einflußreichsten psychologischen Gesellschaften zählt, haben die Entscheidungen der APA weitreichende Folgen. So werden heutzutage noch die Gutachten der APA aus dem Jahre 1973 angeführt um Homosexualität zu propagieren.

Christa Meves, freipraktizierende Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und Autorin zahlreicher Bücher und Artikel, erkannte die 68er Bewegung, der unter anderem Joshua Fischer und Gerhard Schröder angehörten, als Samen des heute verbreiteten Kindesmißbrauch. Schon damals hatte sie vor den schädlichen Entwicklungen der Experimente mit der Sexualität von Kindern gewarnt, wurde aber damals wie heute von den Machthabern nicht ernstgenommen. Meves bezeichnet die Pädophilie dabei als politisches Instrument der 68er, einen gesellschaftlichen Umbruch zu erzielen, indem man schon Kindern eine “polymorph-perverse Sexualität” nach marxistischem Vorbild einimpft.

Damit erkennt Meves auch gleichzeitig die Ursachen für die heute vorherrschende Promiskuität, welche die Familie zerstört und zur Verbreitung von AIDS und anderen Sexualkrankheiten beiträgt. Der Mensch wurde zum Konsumobjekt, und daran sind nicht allein die Grünen Schuld.

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Kommentare

24 Kommentare zu ““Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch”

  1. nordmann sagt:

    Wahnsinn, wenn man soetwas liest entgleist die gute Erziehung. Dieses Pack, wohl immer noch im Haschisch-Nebel der 68-iger befindlichen, Oneworld-Erdenbürger scheint jegliche Moral in ihren Kommunen verloren zu haben. Dieser Bendit (oder Bandit?) mit seiner Unentschlossenheit ob er nun eigentlich Deutscher oder Franzose sei, nun mittlerweile Europäer sein will kann es sich leisten, mit derlei perversen Sätzen seine Taschen zu füllen, aber man ist ja im heutigen bundesrepublikanischen “Deutschland” schon abgehärtet. Schwule, die steuerliche Subventionen verlangen, welche doch nur für “Kinderzeugende” Eltern gedacht waren, und deshalb die Homo-Ehe durchsetzen wollen, SM-Gestörte, die tagtäglich irgendwo bekunden wie “normal” es sei, sich auspeitschen und demütigen zu lassen, Kinderschänder die nach kurzem “Kuraufenthalt” “geheilt” entlassen werden und das nächste Kind zerstören- Kirchenfutzis die gefallen an kleinen Jungs haben usw. sind nur kleine Beispiele für eine nicht wieder gut zu machende Zersetzung von Moral und Anstand. Wir sind ja heute “so frei” das man moralische Zwänge, welche zwar in Jahrhunderten durch Zwischenmenschliche Formung als Grundsatz galten, nun doch abgelegt werden können, denn in einer “ichbezogenen” Welt, in der das Individium über eine Gemeinschaft erhoben wird muss man wohl nur noch an sich selbst denken und hat damit schon genug zu tun, in Zeiten der allgemeinen Verunsicherung, im Alltagsstress. Leben wie es einst unsere Ahnen noch kannten und achteten verzieht sich immer mehr ins Reich der Prosa und der “Daily-Soaps”.

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  2. a sagt:

    ich denke die pädophile neigung ist nichts unnatürliches.
    dazu gibt es wissenschaftliche untersuchungen.

    Es soll ja auch Untersuchungen gegeben haben, die besagen, dass Juden Kulturzerstörer seien. Es gibt halt in jeder Zeit Wissenschaftler, die sich der herrschenden Klasse bedingungslos unterwerfen und dementsprechend ihre Berichte auswerten.

    und was als krank angesehen wird wird nur von der gesellschaft bestimmt.

    es sollten andere masstäbe her!

    Den anderen Maßstäben kann ich mich nur anschließen. So wäre die Todesstrafe für Kinderschänder ein durchaus angemessener Maßstab.

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  3. sw sagt:

    Diese Kinderschänder sollte man alle an die Wand stellen. Wenn es tatsächlich Leute gibt die anderer Meinung sind wie dieser “a” können diese Untermenschen ja ihre Kinder zur Verfügung stellen. Falls sich irgend so ein krankes Schwein, und Gott bewahre, auch nur meinen Kindern zu nahe kommen sollte kann mich nichts und niemand mehr halten.

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  4. DD sagt:

    Menschen, die ihre Sexualität an Gleichgeschlechtlichen und Nichtzeugungsreifen (Kindern) ausleben, können nicht zur Fortpflanzung ihrer Art beitragen und sind somit biologisch gesehen behindert.

    Dass Homosexuelle in einer Gesellschaft, der das eigene Überleben ohnehin gleichgültig ist, aktzeptiert werden, mag ja noch nachvollziehbar sein. Aber das sexuelle Vergehen an Kindern ist nicht nur widernatürlich, sondern beeinflusst diese in ihrer Entwicklung, auch wenn unmittelbar danach “keine erkennbare Schädigung” nachweisbar ist.

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  5. GHP sagt:

    wenn es wirklich in den Reihen unserer Grünen Volksvertreter soche Schw…
    gibt sperrt sie bitte zum Schutze der Kinder für immer weg…

    Jeder der sich an Kindern vergreift hat meineserachtens das Recht auf sexualität verwirkt und sollte bis zum natürlichen Ableben in eine Zelle eingesperrt werden!

    Vorher aber noch Kastrieren und natürlich mit Medikamenten stilllegen!

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  6. Vicky sagt:

    Ich weiss nicht, was das mit der sexuellen Ausrichtung zu tun hat, in Psychoanalysen hört man immer das alle Menschen irgendwie bisexuell sind. Ich bin lesbisch und finde das es normal ist, denn ich tue niemanden was und meine Partnerinnen stehen nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis zu mir, welches ich Ausnutze um mich zu befriedigen. Bei Kindesmissbrauch geht es immer um Macht, der eine hat Macht – der Andere ist machtlos. Das hat nicht viel mit Sex zu tun, sondern damit die eigene Macht zu demonstrieren – sich selbst und dem Gegenüber. Ich finde Sexualität ist ok, solange es da kein Machtgefälle gibt!

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  7. Überflieger sagt:

    Kann ja sein das der/die eine oder andere zuviel oder zu wenig Testosterorn abbekommen hat.

    Warum aber werden diese Gruppen für politische Interessen instrumentalisiert?

    Umwertung aller Werte
    h__p://w_w.zionismus.in_o/ahad-haam/umwertung.htm
    durch Schaffung von Zustände wie in http://de.wikipedia.org/wiki/Sodom_und_Gomorrha
    um die Kultur der blöden Gojim zerstören damit die sich nicht mehr vermehren?

    Wie manche auf solche Ideen kommen kann man diesem Text entnehmen:
    h__p://de.nntp2http.c_m/alt/soc/tierrechte/2004/04/aa1ec39d39d382310f32b27b00bd0112.html

    Sodomie kommt von Sodom und bedeutete ursprunglich soviel wie “von hinten”, wer sich früher mal hinter den Bahnhof Zoo, hinter den Bahnhof in Amsterdamm verirrt hat weiß Bescheid…

    Was steht da oben auf der Seite?
    ” Britischer Premierminister “von Juden und Freimaurern beeinflußt”

    Das ist zwar nicht sooo neu, siehe z.B.
    “Israels Geheimvatikan” von Wolfgang Eggert
    h__p://w_w.hohewarte.de/MuM/Jahr2003/EL0304.pdf#search=%22ISRAELS%20GEHEIM-VATIKAN%22
    oder “Geheimpolitik” von Dieter Rüggeberg usw…
    ebenso wie es nicht soo neu ist das sämmtliche Freimaurer “Service Clubs” hierachisch, zentral von J_den und Z_onisten aus USA gesteuert werden…. allerdings ist ja die Frage für welche “Netzwerke” und “Service Clubs” dieser Kindermörder Dutroux gearbeitet hat, von welchen “Netzwerken” und “Service Clubs” der gedeckt wurde immer noch nicht geklärt… Da muss wohl einer “ganz oben” sitzen.

    Wer sitzt ganz oben? Der Jude Daniel Cohn-Bendit?

    Wieso stößt man hinter den Kulissen beim Feminismus (A.Schwarzer… u.a.), Kinderschändung, klassischer- und neo-Marxismus, Kapitalismus.. Hochfinanz.. fast egal wo, überall wo destruktive Scheiße fabriziert wird.. auf J_den?

    Aufgrund des bundesdeutschen Verständnises von Meinungsfreiheit, mußte dieser Text leider ein wenig zensiert werden. (Die Schriftleitung)

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  8. wasweisstdenndu? sagt:

    Diese hysterische Kriminalisierung von sogenannten Phädophilen ist weit überzogen und dient weder den Kindern noch der Gesellschaft.

    Dienlich ist sie allenfalls gewissenlosen Kreisen als totschlag-Argument: wer der Phädophilie angeklagt oder auch nur verdächtigt wird ist doch sofort gesellschaftlich ERLEDIGT – jegliche gute politische Botschaft aus seinem Munde wäre diskreditiert und für den Mainstream
    der anständigen “Gutmenschen” unakzeptabel – “sehr praktisch” so etwas für manche Machthaber.

    Mal ein Fall zum Nachdenken – aus meiner ureigenen “Phädo-polymorph-perversen” Lebenspraxis:

    Weder meinen Eltern noch der mich versorgenden Kinderärztin fiel es auf, daß meine Hoden nicht an dem von der Natur vorgesehenen Platz waren, sondern in meiner Leiste verweilten bis ich fast zehn Jahre alt war.

    Bei einer Notfallbehandlung durch einen männlichen Arzt wurde dieser Umstand schließlich endeckt und schließlich durch dreimalig!!! eingesetzte Hormontherapie “glücklich behoben” – was mir jedoch innerhalb eines Jahres einen Riesenschw.nz bescherte und mich Jahre vor den Spielkameraden meiner “Peergroup” in eine Pubertät
    katapultierte die keiner wollte – und die ich nicht “haben durfte”.

    Meine Eltern, insbesondere meine “brave Mutter” regierten belustigt, als ich -mit noch nicht ganz elf Jahren- das erste PinUp Mädchen aus dem (in der Kücheneckbank versteckten) “Wochenend”-Magazin meines Vaters über meinem Kindebett an die Wand klebte.

    Ich wusste eigentlich gar nicht so genau wofür das PinUp gut sein sollte, hatte nur in Filmen und wohl auch in Magazinen gesehen, daß Männer ihren Spind oder “ihren Bereich” gern mit “so etwas” verzieren..

    Als einige Tage später meine PinUp-Sammlung auf fünf oder sechs Exemplare angewachsen war, bekam ich einen Riesenanschiss und meine Mutter entfernte under heftigen Drohungen alle von mir angebrachten “Nackedeis”.

    Damit wurde mir das erste Mal klargemacht, daß mir “so etwas” wohl überhaupt nicht zusteht.

    Die “Zuchtbullen-Kur” des guten Doktors war “ein voller Erfolg” gewesen: nicht nur waren meine lange “untergetauchten” Testikel endlich in meinem Skrotum tast- und sogar überdeutlich sichtbar und mein “bestes Stück” auf eine (unerigierte) Größe aufgepumpt um die mich erwachsene Männer beneideten, ich hatte auch keinerlei Interessen mehr
    als die noch wenigen knospenden Brüstchen meiner Klassenkameradinnen und die weiblichen Attribute meiner jüngeren Tanten (leider wurde ich von einer grad 17 Jahre alten Mama geboren und war in der Familie die Vorhut des Babybooms der sechziger Jahre – so daß keine gleichaltrige Kusinen zur Verfügung standen..).

    Beim Mittagschlaf von Oma gab ich vor auch müde zu sein um mich neben ihr ins Bett zu legen und flach atmend abzuwarten bis sie schlief – nur damit ich, vorsichtig unter ihrem Nachthemd explorierend, wenigstens einmal in die Nähe des “gelobten Landes” vordringen konnte.

    Zu meinem über alles geliebten Großvater war ich schon als kleiner Bub gern unschuldig in´s Bett gekrochen und habe ihn mit Fragen gelöchert die nur er so geduldig beantworten konnte. Schon bald nach meiner ersten hormonellen Therapie umklammerte ich im Bett sein Bein mit meinen dünnen Oberschenkeln und rieb mein steifes Dingelchen an ihm -etwa so wie es manche “heissen” Hunde in ihrer hormonellen Not an den Beinen peinlich berührter Menschen- sichtlich peinlich berührt war davon auch mein Großvater, er machte mir rücksichtsvoll klar das ich “das” doch besser machen sollte wenn ich älter sei – und dann auch mit einem Mädchen.

    Autsch, das tat weh und beschämte mich. Schon wieder hatte ich etwas getan was mir nicht zustand und dabei eine peinliche Situation geschaffen die mein Verhältnis zu einem meiner wichtigsten Menschen trübte.

    Es folgte eine sehr üble Zeit für mich: Nicht nur das eine meine Großmütter verstorben war und der depressive Großvater sich fortan jeden Abend mit meinem agressiven Vater betrank – worauf meine Mutter mit Beruhigungsmittelsucht antwortete; auch mein Körper entwickelte sich zunehmend “von mir fort” und ragte bald um Haupteslänge aus der Schaar meiner Klassenkameraden deren Umgang mir zunehmend alberner wurde.

    Wer von Euch kann sich vorstellen wie es sich anfühlt als hochbegabter, braver 12Jähriger im Körper eines 15Jährigen zu leben und mit der Libido eines 17Jährigen fertig werden zu müssen während einem die gesamte erwachsene Welt meist spöttisch bis ärgerlich zu verstehen gibt das “man” so wie man fühlt und handelt eine unmögliche Peinlichkeit für die Familie und sich selbst darstellt…?

    Die Gemeinschaftsumkleide im Schwimmunterricht in der ein vorwitziger Klassenkamerad angesichts meiner (da noch unschuldigen) Nacktheit in laute “BOOOOAAAAAH EY HABT IHR DEN GESEHEN?!!” Rufe ausbrach half mir auch nicht wirklich weiter. Es brachte mich jedoch dazu mich mit meiner Sexualität in der Toilette zu verstecken – ein Ort den ich zu diesem Zweck bald ständig aufsuchte, hatte ich doch in einer einsamen Stunde allein zu Haus das planmäßige Onanieren entdeckt und zelebrierte es schon regelmäßig morgens vor jedem Aufstehen und Abends als beruhigende und entspannende “Einschlafhilfe”. Nur daß dieses meinem hungrigen Körper und Geist bald schon nicht mehr ausreichte: In meiner zunehmend dysfunktionalen Familie fühlte
    ich mich einsam und ungeliebt. Meine Klassenkameraden erschienen mir zunehmend “kindlich” und fad, in einer Gruppe 15/16jähriger in welcher ich aufgrund meiner mittlerweile dorthin passenden Körpergröße und “gescheiten Art” untertauchen durfte wurde ich jedoch auch nicht voll anerkannt: ich sah sie zwar mit ihren Mädchen knutschen und auch den einen oder anderen “blitzenden” Busen – doch machte mich das sexuelle “verbot” meiner Mutter (dieses subtile “das ist ja doch wohl völlig unmöglich” in meinem Kopf) in dieser Gruppe auch zu einem – immerhin geduldeten – Außenseiter.

    So war in dieser Zeit der einzige Mensch der mich wirklich “liebte” und mit dem ich meine immer quälendere und drängendere Sexualität leben konnte.. ich selbst.

    Und das musste ich dann auch fortwährend tun: jede Pause verbrachte ich im Klo anstatt auf dem Schulhof, meine (mittlerweile zu einem Pornostarformat ausgewachsene) Anatomie per “Not-Entleerung” wieder in einen sozialverträglichen “Aggregatzustand” zu versetzen um die nächste Schulstunde bei der “Mini-Berockten” Englischlehrerin ohne eine Errektion zu überstehen, die mich jede Aufforderung an die Tafel zu kommen hätte verweigern lassen müssen.

    Leute diese Zeit war echt Scheisse!!!

    Wie sehr habe ich auf eine Erwachsene gehofft die sich meiner emotionalen und körperlichen Not annimmt, mir Erleichterung verschafft und mir “die Erlaubnis gibt” so zu fühlen wie nun mal zu dieser Zeit fühlte…

    Lange Rede kurzer sinn: ich habe die “moralische Erziehung” überlebt und später sogar beinahe überwinden können, habe mich durch unzählige Betten gevögelt – meistens die Betten älterer Frauen die für die Erlaubnis oder das Verbot meiner Sexualität “zuständig” waren. Ich habe durch die Härten meiner frühen körperlichen Entwicklung und rigiden erzieherischen sexuellen Moralvorstellungen “im Geiste von Frau Christa Meves” wertvolle Erfahrungen machen dürfen die heute mein Leben bereichern: ich habe meinen ersten Schwanz gelutscht als ich knapp dreizehn war glücklich darüber daß endlich jemand meinen Körper, meine Lust und meine Hingabe zu schätzen wusste (es hat halt Konsequenzen wenn man Kindern ihre Sexualität so “verbietet”, daß die einzigen Räume in denen sie ungestört und “ungefährdet” ausgelebt werden kann öffentliche toiletten sind..), habe -nach beinahe unerträglichem Warten- mit knapp 18 endlich eine 22Jährige “erfahrene” junge Frau für mich interessieren können, die mir “die Erlaubnis gab” das zu tun was ich schon mit zwölf so gern getan hätte und mir von meiner “wohlmeinenden” Umwelt verwehrt wurde.

    Meine “verbotene Männlichkeit” begleitete mich jedoch noch einige Jahre lang: nie konnte ich der Mann sein der einer attraktiven Frau das Signal oder “die Erlaubnis” gab sexuell zu werden – und daß sogar wenn die jungen Frauen mein Knie im feuchtwarmen Lambada-Schritt ihrer Jeans “stellten” und mich mit großen dunklen Augen und halbgeöffneten Mund ansahen – mein Gott wie habt ihr “Christa Meves” mich behindert..

    Da die älteren, erfahrenen und mutigen Frauen auch nicht so breit gestreut waren um mein jugendliches Wollen stillen zu können blieb mir oft als einzige Zuflucht meiner Sexualität die öffentlichen Toiletten, auf denen ich dann auch irgendwann den Orgasmus als “der empfangende Part einer Penetration” kennenlernte (bei welchem ich so wenigstens “den Sex junger Frauen erfahren” durfte, die es mir aufgrund meiner “moralischen Behinderung” nicht gelang zu erobern).

    Alles in allem konnte ich im Laufe meines Lebens eine ungeheuer “polymorph-perverse” Sexualität entwickeln und glücklicherweise auch in meine Persönlichkeit integrieren, so daß ich zu einem unvergleichlich erfahrenen und einfühlsamen Liebhaber von Männern und Frauen wurde – wäre es mir jedoch nicht rechtzeitig gelungen die Erziehung von “Ghrista Meves” Gesinnungsschwestern und -brüdern abzustreifen, so hätte wohl auch ein veritabler Vergewaltiger und Kinderschänder aus meiner Geschichte entstehen können.

    Die Menschen die am lautesten nach harter Bestrafung für “Kinderliebhaber” schreien, sollten lieber mal die Abgründe ihrer eigenen Sexualität und Kindheit erforschen als Menschen pauschal zu verurteilen und Kinder zu “schützen” die vielleicht genau durch diesen Schutz beschädigter werden als durch die “zu frühen” sexuellen Momente mit einem vertrauten und behutsamen Erwachsenen.

    Wir sind doch heute schon weit, daß Väter scheu haben mit ihren Kindern zu baden wenn diese aus dem Krabbelalter herausgewachsen sind – aus Angst es könnte “irgendwie falsch” sein.

    Als meine Tochter etwa drei Jahre alt war, beobachtete ich eine Szene mit meiner sonst sehr liebenswerten Schwiegermutter: meine Kleine liegt mit rotem Gesicht rücklings in Omas Stube auf dem Teppich, hat einen Nuckel im Mund, eine Hand unter ihrer Strumpfhose “an der Mösch” und krabbelt sich dort versunken mit ihren Fingerchen..
    Oma sieh´s, bekommt ein peinlich rotes Gesicht und entfernt mit nachdrücklich sanftem Griff den Arm meiner Tochter aus der Strumhose: “PFUI SPATZi… SO ETWAS MACHT MAN DOCH NICHT!” – wäre ich nicht so unerhört wohlerzogen, hätte ich meine Schwiegermama an dieser Stelle wohl lauthals angeschrien.. :-/

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  9. petra schober sagt:

    und von solchen schweinen wird unser land regiert !!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  10. Optimum sagt:

    @wasweisstdenndu

    Ist ja eine tolle Geschiche, die du da bringst. Deine Einleitung ›Diese hysterische Kriminalisierung von sogenannten Phädophilen ist weit überzogen und dient weder den Kindern noch der Gesellschaft.‹ steht aber in keinerlei erkennbarem Bezug zu deinem Roman ›zum Nachdenken‹. Nehm es mir bitte nicht übel, aber ich sehe mich nicht veranlasst, deiner Geschichte uneingeschränkte Glaubwürdigkeit zuzusprechen.
    Es sieht mir eher nach einem zusammengeschnipselten Sammelsurium an abgeschriebenem aus … – Wie dem auch sei, ich kann mich ja irren.

    Du schilderst Erlebnisse, die ›echt hart‹ für Dich waren – glaub mir, davon kann hier sicher jeder das eine oder andere Erlebnis vortragen.
    Es stimmt, dass Kinder ihr Selbstverständnis unter anderem aus dem Nachahmen von ›Erwachsenen-Attitüden‹ definieren. Und das führt zwangsläufig zu Verwirrungen, Peinlichkeiten und komischen Situationen.
    Die Situation, die in deinem letzten Absatz vorgetragen wird, kann bei mir auch keine Sympathie für Pädophile auslösen.
    Die Formulierung der Oma ist natürlich Quatsch, aber Kinder sollten lernen, dass eine bestimmte Situation / Umgebung / Exponiertheit auch immer Annpassungen der eigenen Verhaltensweisen erforderlich macht.
    Ich möchte nicht in eine Geselschaft geraten, in der es am Ende üblich ist, in der Mittagspause nach dem Essen mit den Kollegen gemeinsam zu onanieren – um es mal überspitzt auszudrücken.

    Wer Kindern Unterreicht in Promiskuität erteilt, ist meiner Ansicht nach nur daran interessiert, die Gesellschaft zu pervertieren.

    Abschliessend möchte ich noch anbringen: ich weiss sehr genau, was es für psychische Blockaden verursachen kann, wenn jemand als _Kind_ auch nur eine relativ geringfügige erzwungene Begegnung mit Sexualität (nicht Nacktheit!) gemacht hat! Das ist auch der Grund, warum ich davon ausgehe, dass Du entweder A) einfach frei erfundene oder zitierte Erlebnisse vorbringst, oder B) selbst so kaputt bist, dass Du die Zusammenhänge nicht erkennen kannst.

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  11. Braunbär sagt:

    Daß die Grünen die Legalisierung der Pädophilie anstreben ist folgerichtig. Zu erinnern ist dabei daran, daß es ihnen nicht um die Freiheit des Einzelnen geht, sondern daß sie sexuelle Selbstbestimmung nur als Scheinargument gebrauchen, um die Bürgerliche Gesellschaft insgesamt zu zerstören. Dazu gehört das Verhältnis von Männern zu Frauen, Kindern zu Erwachsenen, Leherern zu Schülern, Polizisten zu Bürgern und so weiter. Warum wohl wird von denen keiner angeklagt? Weil die SPDCDUCSUPDS, das heißt, die Alliierte Einheitspartei, exakt dieselben Ziele verfolgen. Natürlich nicht so radikal, etwas bedächtiger, bürgerlicher, aber es sind dieselben Ziele wie sie die Grünen von der sogenannten Frankfurter Schule übernommen haben.

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  12. Freibeuter sagt:

    Zum Thema passend wäre auch folgender Artikel:
    http://www.nonkonformist.net/?p=1098

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  13. ppp123 sagt:

    Man, man, man, was treiben sich hier verbohrte Ideologen und Proleten herum. Bei diesem Artikel wird ausgeblendet, worum es eigentlich geht, und ihr seid blöd genug, das zu glauben und habt auch sonst vielfach überhaupt keine Ahnung, wie man den vielfach schlichtweg dummen Kommentaren entnehmen kann.
    Glücklicherweise ist es nicht meine Aufgabe, euer verschobenes Weltbild zu korrigieren, ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit eurem Brett vorm Kopf.

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  14. Freibeuter sagt:

    ppp,
    mit Ihrer Fähigkeit zum argumentationslosen Thesus, dürfte es ohnehin reichlich schwer fallen, irgendjemandes Weltbild in welche Richtung auch immer zu “korrigieren”. Manch einer mag hier zwar ein Brett vorm Kopf haben, das hindert denjenigen aber nicht den Wald vor lauter Bäumen zu sehen.

    Der Artikel beschreibt sehr genau, worum es “eigentlich” geht. Die Pervertierung und Ausnutzung des jungen Menschen als politische Agenda. Sollten Sie das nicht verstanden haben, steht Ihnen die Möglichkeit offen, den Text erneut zu lesen.

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  15. Braunbär sagt:

    @ppp123

    Wir haben schon gelesen worum es geht, sind aber anderer Ansicht. So etwas scheint in Ihrem Weltbild nicht vorzukommen, oder?

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  16. duweisstschonwas sagt:

    @ “Op(fer)timum

    >Ist ja eine tolle Geschiche, die du da bringst.
    thx :-)

    > Nehm es mir bitte nicht übel, aber ich sehe
    > mich nicht veranlasst, deiner Geschichte
    > uneingeschränkte Glaubwürdigkeit zuzusprechen.
    brauchst du ja auch gar nicht: ich nehme ja auch nur die meinungen ernst, die mir zusagen ;-)

    > Es sieht mir eher nach einem zusammengeschnipselten
    > Sammelsurium an abgeschriebenem aus
    DAS nehme ich dir jetzt aber übel!! :-(
    ( ich entblöße hier mein innerstes – und du wertest mich dafür ab)

    > – Wie dem auch sei, ich kann mich ja irren.
    dann drück´dich bitte vorsichtiger aus!

    > Du schilderst Erlebnisse, die ›echt hart‹ für Dich waren
    > – glaub mir, davon kann hier sicher jeder das eine oder
    > andere Erlebnis vortragen.
    kennst du “jeden hier” so gut das du das sagen kannst – oder ist da der irrtum schon wieder mit eingeschlossen??

    > Die Situation, die in deinem letzten Absatz
    > vorgetragen wird, kann bei mir auch keine
    > Sympathie für Pädophile auslösen.
    oh, ich glaube du mißverstehst mich: ich werbe nicht für “symphatie mit phädophilen”, sondern weise lediglich auf die gängige praxis der “hexenverfolgung” dieser menschen hin…

    > Die Formulierung der Oma ist natürlich Quatsch,
    > aber Kinder sollten lernen, dass eine bestimmte
    > Situation / Umgebung / Exponiertheit auch immer
    > Annpassungen der eigenen Verhaltensweisen
    > erforderlich macht.

    ach ja… sollten sie das?
    in welchen situationen/umgebungen wünscht du denn eine “anpassung der verhaltensweisen” an deine(?) vorgaben?
    ————–
    ————–
    wir empfehlen in solchen fällen:

    Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber´s mechanische Geräte zur Verhinderung der Masturbation

    ————–
    http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Gottlob_Moritz_Schreber
    ————–
    ————–

    > Ich möchte nicht in eine Geselschaft geraten, in der es am
    > Ende üblich ist, in der Mittagspause nach dem Essen mit den
    > Kollegen gemeinsam zu onanieren – um es mal überspitzt
    > auszudrücken.
    du lebst in einer gesellschaft in der “die kollegen” nach dem mittagessen “die nutten einfliegen lassen” – um es mal überspitzt auszudrücken…

    > Wer Kindern Unterreicht in Promiskuität erteilt,
    > ist meiner Ansicht nach nur daran interessiert,
    > die Gesellschaft zu pervertieren.

    zitat:
    ——————————————-
    Perversion [lateinisch, „Verkehrung“]
    Paraphilie

    heute meist Deviation genannt,
    Abnormität, Verkehrung der Empfindungen und Triebe,
    besonders des Geschlechtstriebs (Sexualperversion),
    aus der bestimmte Perversitäten entstehen;
    z. B. Fetischismus, Exhibitionismus, Masochismus, Sadismus.
    ——————————————–

    also promiskuität sehe ich da erstmal nicht als “klassische perversion” aufgeführt… kann ja auch nicht: promiskuität ist die natürliche biologische richtung unserer empfindungen und triebe als säugetiere.

    obwohl auch nicht im lexikon aufgeführt würde ich dagegen z.b. das zölibat, die monogamie oder die heterosexualität eher als pervertiert bezeichnen, da diese kulturellen beschränkungen unseren biologischen empfindungen und trieben entgegenwirken.

    > Abschliessend möchte ich noch anbringen:
    > ich weiss sehr genau, was es für psychische
    > Blockaden verursachen kann, wenn jemand als
    > _Kind_ auch nur eine relativ geringfügige
    > erzwungene Begegnung mit Sexualität (nicht
    > Nacktheit!) gemacht hat!
    das glaube ich nach deinen statements auf´s wort!
    und: mein ehrliches mitgefühl dazu!!

    meine körperlichen gewalterfahrungen in der kindheit sparten zum glück die sexualität aus, so das ich in dieser richtung unbeschädigt blieb – auf der psychischen ebene erlebte ich meine sexualität allerdings schon als gewalt[tät]ig UNTERDRÜCKT – und du willst mir jetzt hier beibringen daß dein leid “leidvoller” war als meins, oder was?

    > Das ist auch der Grund, warum ich davon ausgehe,
    > dass Du entweder A) einfach frei erfundene oder
    > zitierte Erlebnisse vorbringst, oder B) selbst
    > so kaputt bist, dass Du die Zusammenhänge nicht
    > erkennen kannst.

    das ist auch der grund warum ich davon ausgehe, daß du immer noch “in deinem opfer” lebst und die “böse welt” für “dein leid” verantwortlich machst.

    weiterhin viel spaß dabei! ;-)

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  17. duwirstschonwissen sagt:

    @ SiteAdmin: den versuch weitere beiträge von mir zu zensieren, werte ich als anerkennung meines ersten beitrages als “qualitätsposting” – vielen dank! ;-)
    (obwohl es -mal ehrlich gesagt- weder “freiheitlich”, “unabhängig” oder gar “revolutionär” auf mich wirkt, wohlformulierte kontroverse meinungen zu zensieren… :-/)

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  18. daswusstichnich.. sagt:

    @siteadmin: oups… sollte ich dir unrecht getan haben und es wurde gar nicht ICH sondern nur der enthaltene wikipedia-link vorzensiert??!

    dann: entschuldigung vielmals!!! :-)

    (das meine emoticons durch diese blöden platzhalter ersetzt werden finde ich sehr ärgerlich – ich gebe mir beim formatieren immer extra viel mühe um einen text lesbarer zu gestalten… und dann “so was”)

    Entschuldigung angenommen. In Zukunft lieber anfragen, bevor man irgendwelche Unterstellungen tätigt. (Die Schriftleitung)

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  19. Front sagt:

    Ok Homosexuelle hin oder her,
    Pädophile gehören in keinerlei Gesellschaften!

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  20. afFront sagt:

    was sagen die wörterbücher dazu?:

    ——————————————————-
    Pädophilie
    [griechisch]

    stark zwanghafte sexuelle Neigung von Erwachsenen
    zu Kindern oder Jugendlichen beiderlei Geschlechts.
    ——————————————————-

    hmhm, also auf den ersten blick erschließt sich mir
    irgendwie noch nicht, warum pädophilie gegenüber
    pädagogik so benachteiligt werden sollte…

    es ist also völlig in ordnung verquarzte eltern, erzieher,
    lehrer, geistliche usw. die hirne unserer kinder “ficken
    zu lassen”
    - aber wehe dem der die spielerische sexuelle neigung eines
    kindes mit diesem teilen wollte..

    an welcher “Front” erleiden unsere kinder wohl mehr schaden?

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  21. Miriam sagt:

    Als selber Betroffene des Mißbrauchs als Kind vom eigenen Vater bekomm ich hier echt eine RiesenWut auf die Menschen die so ein machtmißbrauchendes gestörtes Verhalten eines Erwachsenen als gut empfinden. Ein Mann der Kinder braucht um seine Bedürfnisse zu befriedigen kann sein Verhalten doch nicht damit entschuldigen das er sich darauf beruft das ein Kind sogar Gefallen daran finden könnte oder dies sogar wollen würde. Es sollte in einem Staat wie Deutschland die Würde und der Schutz eines Kindes über den sex. grenzlosen Bedürfnissen eines Triebtäters stehen.

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  22. DieterStaas sagt:

    Als Selbst- Betroffener eines Mißbrauchs über Jahre in meiner Kindheit durch einen Bruder von mir, hätte ich mir ein offenes Verhältnis zur Pädophälie gewünscht, dann hätten die Drohungen meines Bruders nicht gewirkt und meine Eltern hätten mir geglaubt und nichts Verdrängt.
    So ist lediglich eine Lebenslange unausgelebte Pubertät meinerseits in der ich versuche meine Empfindungen zu unterdrücken. Geiles Leben.

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  23. Gutmensch sagt:

    Miriam und Dieter:
    War der Missbrauch der Grund dass Ihr zu Nazis wurdet?

    Natürlich können Kinder an sexueller Neugier Gefallen finden, aber das geht Euch Nazis ja über den Horizonz hinaus.

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  24. lilalulu sagt:

    Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2010 und die Diskussion um Pädophilie ist so aktuell wie vor 4 Jahren! Und inzwischen gibt es den Pädo-Bestseller “Die Hütte”, in dem angeblich Gott (!!) der Welt mitteilt, dass auch Pädophile zu seinen geliebten Kindern gehören und wir Menschen darüber nicht zu richten haben. Ekelhaft.

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