PKK entführt deutsche Bergsteiger

13. Juli 2008 in Ausland, Deutschland, Multikultur

Vor wenigen Tagen entführte die kurdische PKK drei deutsche Bergsteiger. Als Grund nannte die PKK die “feindselige Politik” der Bundesregierung gegen das kurdische Volk und gegen die PKK. Na gut, so kann man sich täuschen. Da füttert man Hundertausende Kurden hierzulande auf Kosten der Steuerzahler durch und schon gilt man als feindselig. Da hilft eigentlich nur noch die sofortige Abschiebung der Kurden in ihr Heimatland. Wenn wir dafür drei Deutsche lebend zurückbekommen eigentlich ein gutes Geschäft für beide Seiten. Selbst Claudia Roth dürfte damit einverstanden sein, denn nach eigener Aussage macht sie ja Türkei-Politik und in der Türkei hat man die Kurden auch nicht gerne.

Natürlich wären wir um zahlreiche Kulturbereicherungen ärmer, wie zum Beispiel, naja lassen wir das. In Köln feierte die PKK gestern übrigens ein Fest zu Ehren ihrer Jugend. Daß so ein Fest nicht in der Türkei, sondern in Köln stattfindet ist eigentlich schon bezeichnend. Wer einmal die Worte “Heil”, “Führer” und “Kampf” in einem Satz hören möchte, kann bei diesem Fest der gelebten Völkerverständigung ja mal vorbeischauen. Kurdisch ist übrigens Amtssprache, mit Deutsch kommt man nicht allzu weit, soviel zur Verständigung.

Auf dem Fest herrschte übrigens einhellig die Meinung vor, daß die Geiseln nicht getötet würden. Da kann man eigentlich nur hoffen, daß die PKK nicht allzu viel mit unserer Bundesregierung gemein hat. Vor den Wahlen war da nämlich das Versprechen nicht die Steuern zu erhöhen. Was nach den Wahlen daraus geworden ist, wäre sicherlich nicht allzu gesund für die Bergsteiger.

Aber gut, Frau Merkel will den Bergsteigern helfen, indem sie in der Bild am Sonntag einen Appell an die PKK-Führung richtet. Ein Brief an die PKK wäre zwar sinnvoller gewesen, da wohl kein Terrorist in einer Berghöhle in der Türkei die Bild am Sonntag liest, aber woher soll Frau Merkel das bitte schön wissen und wenn Frau Merkel das nicht weiß, dann weiß der gemeine Wähler das erst recht nicht und macht bei der nächsten Wahl ein Kreuz bei Merkels Partei, weil sie sich so toll für die Bergsteiger eingesetzt hat. Für Frau Merkel heißt das dann weitere vier Jahre Weltreisen auf Kosten des Steuerzahler.

Wie heißt es doch so schön: Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.

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2 responses to PKK entführt deutsche Bergsteiger

  1. Eine anständige nationalistische Regierung hätte längst Freiheit für das kurdische Volk gefordert und den Staat Kurdistan im ehemaligen Nordirak anerkannt. Mit einer solchen Zukunftsperspektive könnten die Auslandskurden bereits wieder heimkehren. Man sieht aber auch das die in Europa lebenden Fremdvölker keine Einheit darstellen, und ihre gegenseitige Feindschaften zu wechselseitigen Bündnissystemen im Befreiungskampf der europäischen Völker nutzbar sind. Im Kriege wäre man schlecht beraten ein Bündnis von rassischen Gesichtspunkten abhängig zu machen, und sollte eine nationale ReichsArmeeFraktion von Ausländerheimatstaaten bedroht werden, ist es ratsam nicht alle Ausländer abzuschieben, sondern sie als Schutzschild und, wenn auch nur möglichen Bündnispartner, in mitten der deutschen Städte zu belassen. Zum Beispiel können die hier lebenden Juden auch als Schutzschild gegen judäoamerikanische ABC Waffen dienen.

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  2. Zum Thema Wahlen!
    Die Bunte Republik benötigt doch gar nicht das Volk um Wahlen duch zu setzen.
    Die in Partein organisierten Mitglieder reichen doch volkommen aus um eine Regierung zu bilden.

    Um eine Veränderung überhaupt hier möglich zu machen, müssten alle nicht Wähler die richtige Partei für einen Wechsel wählen!
    Oder das Volk erwacht und stellt sich gegen das kurumpierte System und stürzt dieses.
    Was passieren wid bleibt ab zu warten.

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