Projekt “Feuerbegstraße” gescheitert
14. September 2005 in Deutschland
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Hamburg: Nach den Wünschen allzu liberaler Politiker sollten notorisch kriminelle Jugendliche, anstatt für ihre Taten wie jeder andere zu büßen, ihre Strafe doch lieber in einem geschlossenen Heim mit liebevoller Betreuung absitzen. Die daraufin eingerichtet Institution in der Feuerbergstraße wies sich jedoch als sozialer und finanzieller Mißerfolg aus.
So entstehen monatliche Kosten von ca. 25.000 Euro pro Insasse vor allem dadurch, dass die Mitarbeiter durch einen privaten Sicherheitsdienst geschützt werden müssen, und das obwohl 22 Mitarbeiter für 6 Jugendliche zuständig sein sollen. Der Alltag ist geprägt von Gewalt gegen Pädagogen, Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung, Ausbrüchen und sprachlichen Hürden. So verwundert es nicht, dass die meisten Insassen volksfremder Abstammung sind. Auch die Resozialiserung schlägt bei dem liberalen Erziehungskonzept fehl, so werden die meisten dieser Jugendlichen umgehend nach ihrer Entlassung wieder straffällig.
Die einzige Lösung kann die umgehende Schließung des Heimes sein. Volksfremde Straftäter gehören dabei in ihre Ursprungsländer abgeschoben, während sich die deutschen Straftäter hinter Gittern Gedanken über ihr beschämendes Verhalten machen können. Die eingesparten Kosten von derzeit über 1 Millionen Euro pro Jahr ließe sich für den maroden Hamburger Haushalt nutzen.


nordmann said on 15. September 2005
Bemerkenswert diese Ohnmacht eines “ich-will-unbedingt-sozial-sein” Staates.Mal abgesehen von den Ursachen der hohen Kriminalitätsrate, die wir insgeheim ja alle tagtäglich erkennen können, ist es beschämend gegenüber den Opfern, wieviel für diese “armen Entgleisten”getan wird und welche Summen aufgebracht werden können, die jeden Uni-direks die Tränen in die Augen treiben würden, hätte er nur Bruchteile davon zur Verfügung.Während die Opfer dieser ” eine schlechte Kindheit gehabt”oder ” keineChance bekommen” Habenden allein gelassen
werden, die Kosten für Gerichte etc. oder gar Psychologen selbst tragen müssen, den Schmerz wohl nie vergessen werden hofiert man diese “Anderen” von einem Experiment zum nächsten, einige davon sogar in die Karibik um dort wohl zu lernen, wie schön das Leben der Opfer wohl hätte aussehen können, gäbe es nicht sie selbst. Die für ein “Soziales Land” ja so ungewöhnlich Hohe Prozentzahl “von aussen Kommender” in der Kriminalitätsstatistik wundert wohl nur “Oneworldfetischisten”. In den Herkunftsländern sind die Hemmschwellen für Gewalt um ein Vielfaches geringer als bei vergleichbaren Mitteleuropäern, Frauenrechte, Bildungsnotwendigkeit etc. gar Fremdwörter. Wie kann man allen ernstes erwarten, dass jemand der aus dem geistigen Mittelalter entsprungen sein könnte, sich in dieser hochentwickelten Welt problemlos zurecht findet? Vor allem wie kann man die These vertreten, was deren Elternhäuser mit ihrer Autorität nicht schafften (oder doch schafften ;ö)) ) schaffen nun Pseudo-Psychologen? Ich denke wir haben genügend deutschstämmige “Problemfälle” um die sich selbstverständlich eine Volksgemeinschaft zu kümmern hat, man kann nicht erwarten hier die Bildungslücken und Weltanschauungen “Fremder” zu therapieren. Vor allem nicht so fruchtlos, wie es seinerzeit geschieht. Wer sich nicht an Gesetze eines Landes hält, in welches er freiwillig kam um dort zu leben dem gehört die Tür gezeigt. Nichts anderes würde man im Privatleben mit Gästen machen, welche das elterliche Porzellan zertrümmerten. Also was solls? Es ist zwar schwer heutzutage als Deutscher Rückrat zu zeigen, bei all dem was man dann um die Ohren gehauen bekommt, aber es muss einem Volk möglich sein, seine Eigenständigkeit zu bewahren und sich selbst und seine Errungenschaften zu schützen, statt dieses “achso freiwillig” auf dem Wochenmarkt anzubieten. Bevölkerungsanalysen belgen eindeutig, dass in spätestens 100 Jahren, der Anteil deutschstämmiger Einwohner dieses Landes auf 20% gesunken sein wird.Die Ursachen dafür aufzuführen ging hier zu weit, wenn man diesem jedoch nicht in letzter Minute entgegen steuert, wird eine jahrhunderte alte Kultur verschwinden und auch wenn die “Restwelt” es anfangs nicht bedauern wird, man wird merken, was es heisst, wenn “Das Deutsche” fehlt.
“Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.”
Friedrich Hebbel, Tagebücher,4. Januar 1860
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