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30. July 2010

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Christian Müller: Der Revolution auf der Straße muss eine Revolution im Geiste voraus gehen!

Wenn vor 20 Jahren jemand den Mut gehabt hätte, die Lächerlichkeit des Skinhead-Kultes bloß zu stellen und die Möglichkeit gehabt hätte, alle zu erreichen, wären wir heute nicht da, wo der Nationale Widerstand nun steht, sondern weiter! Ich stehe einer Aktionsform, die nun fast 30 Jahre ohne Erfolge von unserem politischen Gegner genutzt wird, sehr skeptisch gegenüber!

Dass “Linksautonome Gruppen” die Stärke und Schlagkraft der 68’er-Bewegung durch antiautoritäres Verhalten und mangelnde Opferbereitschaft gegen null tänzelten ist kein Geheimnis! Es lag aber auch an der spaß- und erlebnisorientierten Rekrutierung ihrer Anhänger, das ist wohl einigen entfallen! Es mag sein, dass mit krassen englischen Sprüchen und einer modernen Jugendkultur die Elite der umerzogenen Systemlinge gewonnen werden kann, aber wahre nationalistische Werte, um die es in einer Revolution gehen sollte, bleiben dabei auf der Strecke!

Das Video (Autonome NationalistInnen) ist bewusst provokant gemacht, da wir eine Grundsatzdiskussion auslösen wollen, ob man mit systemkranken Mitteln eine nationale Elite gewinnen kann, die zu einer Revolution in der Lage ist, weil sie sich der Konsequenz ihres Handelns bewusst ist! Oder, ob gewisse moderne Jugendkulturen eine erlebnis- und spaßorientierte Klientel anlocken, die nicht bereit ist, sich diszipliniert in eine Gemeinschaft einzureihen und die, für ihre Ziele auch keine Opfer bringen will!

Der “Schwarze Block” hat sich von einer Aktionsform zu einer Subkultur entwickelt, ohne klare politische Zielsetzung, in der gewisse Verhaltensweisen nur noch dem Selbstzweck dienen! Prollhafte Selbstdarstellung hat einen vom System gewollten Umfang angenommen, so dass wir uns damit genauso abseits des Volkes positionieren wie durch das Auftreten als Skinheads! Ein wahrer Revolutionär sollte im Volk schwimmen wie ein Fisch im Wasser!

Das System weiß das und fördert Subkulturen auch durch mediale Aufmerksamkeit im negativen Sinne! Der Staat fürchtet, das, was er versucht uns zu nehmen: Kultur, Familie und Traditionen. Vor nichts hat er mehr Angst als, dass Deutsche wieder mehr als zwei Kinder bekommen und diese auch noch systemfeindlich erzieht! Denn nur so können wir den Bestand unserer Art sichern und nicht durch “Antifa-Hurensöhne- Gehoppse” auf Demos!

Wir wollen zukünftigen Kameraden das Durchlaufen einer Subkultur ersparen, da nur zu oft der politische Kampf mit dieser verwechselt wird und die Politik bei der Gründung einer Familie oder dem Erreichen einer postpubertären Reife mit der schwarzen Mütze in der Schublade verschwindet!

Wer nicht kapiert, dass ein radikales Äußeres einem radikalen Handeln nur im Weg steht, soll uns ruhig als “Völkische, Hitlerristen oder Deutschtümler” beschimpfen, denn das ist die Mischung zur Revolution!

Wir wollen spalten zwischen wahren Nationalen Sozialisten und denjenigen, die sich nur als solche bezeichnen!
Denn wer einen Jugendkult über die nationale Sache stellt, hat im nationalen Widerstand nichts verloren.

Wir haben ein Tabu gebrochen und die heilige Subkultur (vor einigen Jahren wären es noch die Skins gewesen, zum Großteil sind es aber noch dieselben Personen) kritisiert, unter anderem auch weil eine Aktionsform falsch angewendet wird, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort durchaus angebracht wäre (wenn ich die Konfrontation mit politischen Gegnern suche, brauche ich keine Demo anzumelden…)!

Wir lassen uns als Nationale Revolutionäre die Kritik an englischen Sprüchen, undeutschem Verhalten und Personen, die aus falschen Gründen bei uns sind nicht nehmen! Damit wir nicht in 20 Jahren bei Demos immer noch auf der Stelle springen, sollte man nicht die Quantität über die Qualität stellen und vor der Weltanschauung nicht die Konfrontation verinnerlichen. Vor der Revolution auf der Straße muss eine Revolution im Geiste voraus gehen, denn wir sind alle nur Kinder dieses Systems und davon müssen wir uns erst einmal frei machen!

Mit kameradschaftlichen Grüßen,

Christian Müller

Nachsatz: Autonome Nationalisten, mit ehrlichen Zielen, die sich aktiv am politischen Kampf beteiligen und ihre Herkunft nicht vergessen haben (wollen), brauchen sich von dem Video nicht angesprochen fühlen.

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Kommentare

7 Kommentare zu “Christian Müller: Der Revolution auf der Straße muss eine Revolution im Geiste voraus gehen!”

  1. Marco sagt:

    Richtig ! Dieser Artikel spricht mir aus der Seele. Der “Schwarze Block” ist nicht Volkes Wille. Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die Patriotisch eingestellt sind, sich aber nicht aktiv politisch beteiligen, fühlen sich von den aggressiv wirkenden vermummten Gestalten abgestoßen. Jeder Hinweis von Seiten der NPD, der verständlich macht, daß die Partei sich von solchen Teilnehmern ihrer Demos distanziert,

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  2. Dohle sagt:

    Zitat Ch. Müller:
    “Das Video (Autonome NationalistInnen) ist bewusst provokant gemacht, da wir eine Grundsatzdiskussion auslösen wollen, ob man mit systemkranken Mitteln eine nationale Elite gewinnen kann, die zu einer Revolution in der Lage ist, weil sie sich der Konsequenz ihres Handelns bewusst ist! Oder, ob gewisse moderne Jugendkulturen eine erlebnis- und spaßorientierte Klientel anlocken, die nicht bereit ist, sich diszipliniert in eine Gemeinschaft einzureihen und die, für ihre Ziele auch keine Opfer bringen will!”

    Ohne den Hinweis könnten so einige das Video glatt noch in den falschen Hals bekommen.

    Weiteres Zitat:
    “Wer nicht kapiert, dass ein radikales Äußeres einem radikalen Handeln nur im Weg steht, soll uns ruhig als “Völkische, Hitlerristen oder Deutschtümler” beschimpfen, denn das ist die Mischung zur Revolution!

    Wir wollen spalten zwischen wahren Nationalen Sozialisten und denjenigen, die sich nur als solche bezeichnen!
    Denn wer einen Jugendkult über die nationale Sache stellt, hat im nationalen Widerstand nichts verloren.”

    Eijei, das könnte nun zwischen den ganzen nationalen Gruppen aber zu einer schönen Haarspalterei führen, WER denn nun die “wahren Nationalisten” sind, und wer sich bloß verkleidet (der selbsternannte “Steiner” mit seiner Kluft lässt in dem Zusammenhang auch mal grüßen ;) ).

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  3. Überlegenswerte, vernünftige Gedanken von
    C..Müller.
    Unser politischer Kampf sollte nicht zum Happening oder je nach dem zum Kasperletheater ausarten.
    Dass neue Zeiten neue Formen erfordern sei unbestritten, das gälte es zu diskutieren.
    Ob, dass sinnentlerte Nachmachen anderer politischen Richtungen dazu gehört, wäre ebenfalls zu überlegen.
    Diese Diskussion sollte aber kameradschaftlich und mit Verstand von allen Seiten geführt werden.
    Niemand sollte beleidigt oder herab gesetzt werden, sondern man sollte den Beteiligten immer den guten Willen unterstellen für unser Volk zu kämpfen, bis zum Beweis des Gegenteils.
    Wichtig finden wir aber auch den Hinweis auf die Erfolglosigkeit der Linken, die uns manche Formen vorgemacht haben. Diese Formen waren letztlich vollkommen wirkungslos, erst der Marsch durch die Institutionen mit allem was dazu gehört, hat sie bisher erfolgreich gemacht.
    Zu dieser Aktion bedarf es allerdings anderer Mittel als eines Palituchs und einer Kapuze.
    http://www.npd-unna.de

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  4. Bogislav von Selchow sagt:

    Wichtig war jetzt die Notbremse mit diesem Video zu ziehen. Denn die Aktionen unserer brd Wohlstands Hammpelmänner schrecken mehr Leute ab ,als wir damit gewinnnen.
    Euch Idioten sei ins Stammbuch geschrieben:Wer sich der Begriffe (Treminus) des Feindes bedient ,hat sich ihm bereits ergeben.
    N.Gomes Davila

    Allerdings entwickelt Freund Müller auch leider diese in der deutschen Sprache nicht vorhanden Zischlaute beim sprechen. Die Umwelt prägt doch den Menschen stärker als wir uns das alle eingstehen mögen.

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  5. Odin sagt:

    Wo ist denn eigentlich die Vogelgrippe “gelandet” (oder “gestrandet”) ???

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  6. limes sagt:

    “Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt”

    (Nicolás Gómez Dávila)

    ..zu diesem Thema auch passend..

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  7. [...] > Wenn man also etwas gegen Monopole hat, sollte man sich lieber gleich > nach echten Alternitiven umsehen. (Ich nenn jetz mal absichtlich > keine Namen) Wenn MS wirklich ein Monopol hätte, dann gäbe es [...]

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