Essen: Trotz Ausländer-Krieg, Politische Correctness überwiegt

29. Juli 2008 in Deutschland

“Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.

Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei.

Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops,
Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.”

Die Zahl der Widerstandshandlungen liegt gegenwärtig nach Angaben der GdP im Jahresdurchschnitt bei 26 000 und bedeutet eine Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zu den Achtzigerjahren.

In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. “Es kann nicht sein, dass dort ein rechtsfreier Raum entsteht”, sagte der Leiter der Essener Hauptwache, der Erste Polizeihauptkommissar Dietmar Jensen, im April 2007. Deshalb wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes zum “gefährlichen Ort” erklärt. Seitdem sind schärfere Kontrollen erlaubt”, schreibt DIE WELT.

Weiter heißt es auszugsweise in dem Bericht, die “Polizei sieht sich bei allen Integrationserfolgen gezwungen, deutlicher als bisher jene Probleme zu benennen, die aus Furcht vor ausländerfeindlichen Ressentiments wenig diskutiert werden.

Doch bei der Berliner Polizei ist noch die traditionelle, abwiegelnde Sprache zu hören. Da will die Pressestelle auf Anfrage gar nicht erst besondere Problembezirke für die Polizei benennen. Das könne man “so pauschal nicht sagen”, heißt es. Hingegen betont GdP-Sprecher Holecek: “In Berlin herrscht im Grunde genommen schon Alarmstufe Rot.” Man kann aber auch nach Duisburg sehen, in den Stadtteil Marxloh. “Wenn ein Schutzschild zur Zielscheibe wird”, ist ein Beitrag überschrieben, der in der Mai-Ausgabe des GdP-Magazins “Deutsche Polizei” erschienen ist. Holecek beschreibt darin die für Polizisten brenzlige Situation in Marxloh. “Man muss dieses Thema ansprechen, auch wenn es nicht der Political Correctness entspricht”, sagt Holecek.

Marxloh gilt offiziell als “Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf”, andere sagen, es sei ein “sozialer Brennpunkt”. Von den rund 18 000 Einwohnern ist ein Drittel ausländischer Herkunft,
die meisten sind Türken, die Arbeitslosigkeit ist hoch.”

Gerade in diesem Stadtteil wird entgegen dem deutschen Bürgerwillen eine der größten Moscheen in der BRD gebaut. Die BRD ließt den Ausländern jeden Wunsch von den Lippen ab. Die Interessen des eigenen Volkes interessieren hier nicht.

Aber wie ein verzogenes Kind, dem die Eltern jeden Wunsch erfüllen und das sich aus genau diesen Gründen aggressiv gegen Eltern und Umfeld verhält, ist das Verhalten der Zivilbesatzer zu werten.

Ausländer und Migranten müsste klar gemacht werden, sie sind nur geduldete “Gäste” und die “Illegalen”, Kriminelle. Der Staat hat eine klare “Fürsorgepflicht” für das eigene Volk und keinen
Erziehungsauftrag für kriminelle Ausländer und Migranten. Er muss sich darum besser durchzusetzen, denn dass die Ausländer und Migranten sich so niederträchtig und kriminell verhalten, ist in erster Linie, der Nachgiebigkeit des BRD-Systems zu verdanken. Es ist zwar leichter, Ausländer und Migranten zum Nachteil des eigenen Volkes das nicht zur Gegenwehr bereit ist, jeden Wunsch zu erfüllen, anstatt sie mit Haft und Ausweisung zu bestrafen, aber damit wird kein selbständiges verantwortungsvolles Handeln gegenüber dem gastgebenden Volk und seinen Bestimmungen und Gesetzen, erreicht, sondern nur diese fremden und respektlosen Zivilbesatzer veranlasst, sich über alle Regeln des Zusammenlebens hinwegzusetzen. Das Durchsetzen von Recht und Ordnung macht Mühe und braucht Konsequenz. Diese Konsequenz will aber die BR Deutschland GmbH offensichtlich nicht aufbringen, weil es sich dann nicht nur mit den Ausländern und Migranten, sondern auch mit seiner volksfeindlichen Politik auseinander setzen müsste. Das zu stark verwöhnte Kinder im späteren Leben scheitern, ist statistisch erwiesen und so wird auch das BRD-System scheitern, wenn alles durch bürgerkriegsähnliche Zustände enden sollte.

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13 responses to Essen: Trotz Ausländer-Krieg, Politische Correctness überwiegt

  1. Einfach abartig diese Zustände. Aber was sollen die Menschen in den Betroffenen Städten nur tun ? Es kann doch nicht Ewig so weiter gehen. Da stell ich mir die Frage, was bringen die ganzen Demos auf die wir gehen, die Flugblätter die wir verteilen und auch die Diskussionen die wir täglich führen ? Ich denke auf -Legalem Wege- wird das mit dem Freien Deutschland nix.

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  2. Ich hätte da eine Lösung für das Problem, nur verstößt dieser gegen das Stgb, sowohl die Lösung zu nennen als auch durchzuführen!

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  3. Die Polizisten wissen nicht wie sie diesen Zustand sonst benennen sollen? Ich schon: NO GO AREAS! Nur diesmal für Deutsche in Deutschland!

    Und ich bin mir zwar nicht sicher, was das Stgb dazu sagt, aber ziviler Ungehorsam, um es mal so auszudrücken, ist durch das Grundgesetzt gedeckt. Noch!

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  4. KJ said on 29. Juli 2008

    “Weiter heißt es auszugsweise in dem Bericht, die “Polizei sieht sich bei allen Integrationserfolgen gezwungen, deutlicher als bisher jene Probleme zu benennen, die aus Furcht vor ausländerfeindlichen Ressentiments wenig diskutiert werden.”

    Ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung – vermutlich werden noch mehrere in diese richtung erzwungen.

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  5. Den Ausländern muss gar nichts klar gemacht werden. Sie dürfen weder das Recht haben hier Grund, Firmen, Infrastruktur, etc. zu erwerben, noch sich jemals dauerhaft auf Kosten der Deutschen im Land als Sozialschmarotzer sesshaft machen. Sie haben das Land umgehend zu verlassen. Touristen sind allerdings willkommen, sofern das Visum gültig ist.

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  6. …No-go-areas für Nazis.

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  7. Eisbär

    Demos? das ist alles wirkungslos,weil gewollt vom System.
    Kein Mensch nimmt die überhaupt war.
    Schafft euch einen ordentlichen Haarschnitt an ,im Zweifel holt euch die Landser Fotos raus (die hatten erst in der Gefangenschaft ne Glatze) besorgt euch anständige Kleidung und lebt einfach das, wovon andere nur schwätzen.

    In dem ihr euch um eine gute Ausstrahlung bemüht,nicht anfangt herum zu stammeln, wenn Fragen kommen was wir anders, besser machen würden.
    Nicht mit verbotener Symbolik hantieren, die hat “Mann” im Herzen und nicht auf dem Hemd oder sonst wo.
    Ihr müßt das genaue Gegenteil zu diesen ausländischen Verbrecherbanden sein, wie gleißendes Licht ,zum finstersten Schatten.
    Es fühlt sich kein normaler Mensch von diesen Agenten Aufmärschen angesprochen. sSe sind abstoßend, das ist genau so gewollt.

    Es muß auf legalen Wege gehen, denk mal an die Feldherrenhalle .Wir sind überhaupt nicht im Volk verankert. Werden nicht durch es beschütz, sie würden uns sofort verraten, in die Hände klatschen wenn nach neuen EU Recht, die Todesstrafe bei Umstürzen angewendet wird.(Prof. Schachtschneider in einem Vortrag in Wien).

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  8. Der deutsche Bürgerwille, der im Zusammenhang mit Duisburg-Marxloh angesprochen wird, ist nichts überhaupt nichts wehrt, da er sich politisch nicht artikuliert.
    Hinter vorgehaltener Hand zu schimpfen, aber dann die Verursacher SPD,CDU,FDP,Grüne, Linke und wie sie sonst noch heißen, immer wieder zu wählen ist dann höchstens noch als Schizophrenie erklärbar.
    http://www.npd-unna.de

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  9. Teile die Meinung mit Bogislav – aber ein “bisschen” härter könnte das Deutsche Volk schon mit den Herren Politikern umgehen.
    Wir müssen denen endlich zeigen, das wir SOWAS nicht mehr länger in unserem Land akzeptieren werden!
    Schließt euch endlich zusammen verdammt nochmal.

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  10. Heute hat doch tatsächlich “RTL aktuell” über dieses Thema berichtet.
    Unter http://rtl-now.rtl.de/ müsste der Beitrag ab morgen abrufbar sein,
    RTL aktuell 30.07.2008.

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  11. Der RTL-Beitrag ist hier abrufbar: http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_videoplayer.php?article=20933

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  12. Das Bild ist ja der Horror.
    Ist das Berlin anno 2035?

    Die Regierung muß schnellstens weg, Hochverrat und Kriegstreiberei.

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  13. Diese Bilder sind doch noch harmlos, sie zeigen eines deutlich:

    Die Ausländerbanden sind gut Organisiert und geführt.

    Ihr Mobilisierungspotential ist hoch ( Telefonkette ) Mobiltelefon usw.

    Heimlich Trainieren sie: Frage wer organisiert so was ?????

    Meine Lieben nehmen wir diese Konzepte als Beispiel für uns, denn viel
    Zeit haben wir nicht oder ???

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