Die “10 Gebote” der Genetik

1. August 2008 in Wissenschaft

Selbst mit dem menschlichen Genom in der Hand, sind die Genetiker gespaltener Meinung über den Umgang mit Fragen der Rasse, Genetik und Medizin.

Einige bevorzugen es, mit genetischen Markern die Menschen in Gruppen basierend auf ererbtem Ursprung einzuteilen, also sie zu sortieren, um aussagefähige Gesundheitsunterschiede aufzeigen zu können. Andere argumentieren, dass genetische Varianten über die menschliche Spezies, zu schrittweisen Spaltungen führen und so einzuschätzen ist, dass jede Kategorisierung die auf genetischen Unterschieden beruht, willkürlich ist.

Diese Ausgaben sind durch eine multidisziplinäre Gruppe – reichend von Genetikern und Psychologen über Historiker bis zu Philosophen eingehend erörtert worden. Die Leitung hatte Sandra Soo-Jin Lee, von der Stanford University in Kalifornien.

Nun wurde von der Forschergruppe eine Reihe von 10 Leitsätzen, für die wissenschaftliche Gemeinschaft, als offener Brief in dieser Woche, durch Genome Biologyv veröffentlicht, meldet der NewScientist.

1. Alle Rassen sind gleich

Alle genetischen Daten haben gezeigt, dass eine Gruppe von Personen, einer anderen von Natur aus nicht überlegen ist. Als Gleichstellung ist der moralische Wertmaßstab von zentraler Bedeutung für die Idee der Menschenrechte. Die Diskriminierung irgendeiner Gruppe, sollte niemals toleriert werden.

2. Ein Argentinier und ein Australier haben wahrscheinlich größere Unterschiede bezüglich ihrer DNA, als ein Argentinier und ein Argentinier.

Gruppen von Menschen haben sich im Laufe der Geschichte zusammengefunden. Diejenigen, die die gleiche Kultur, Sprache und Heimat haben, sind in ihren genetischen Variationen anders, als andere Gruppen. Diese Erkenntnis ist um so weniger stimmig, je mehr sich die Populationen mischen.

3. Die Geschichte einer Person, wird nicht nur von ihren oder seinen Gen geschrieben

Jedes genetische Material eines Menschen, führt eine nützliche wenn auch unvollständiges Karte seiner Vorfahren mit sich, die Spielräume zulässt.
Die Studien, die nach Gesundheitsverschiedenheiten zwischen Einzelpersonen suchen, sollten nicht ausschließlich auf dieser Identität beruhen. Sie sollten auch den kulturellen Hintergrund einer Person betrachten.

4. Mitglieder der gleichen Rasse können eine unterschiedlich zugrunde liegende Genetik haben

Die soziale Definition dessen, was es bedeutet, “dunkel” oder “schwarz” zu sein, hat sich im Laufe der Zeit geändert. Deshalb können Leute die behaupten der gleichen Rasse anzugehören, vielleicht eine sehr unterschiedliche genetische Geschichte haben.

5. Beides, Natur und Umwelt spielen eine wichtige Rolle in unserem Verhalten und Fähigkeiten

Der Versuch genetische Unterschiede zwischen Gruppen zu aufzuzeigen, um Unterschiede in der Intelligenz, im aggressiven Verhalten oder in der Fähigkeit, einen Ball zu werfen zu finden, ist eine sehr starke Vereinfachung der viel schwierigeren Interaktionen, zwischen Genetik und Umgebung.

6. Die Forscher sollten bei der Verwendung von rassischen Gruppen, zur Gestaltung ihrer Experimente vorsichtig sein

Wenn Wissenschaftler sich entscheiden, auf der Grundlage der ethnischen Zugehörigkeit ihre Probanden zu thematisieren, müssen sie sich über das “Warum” im klaren sein, um der Bildung von Stereotypen vorzubeugen.

7. Die Medizin sollte sich auf die Einzelperson, nicht auf ein Rennen in der Medizin konzentrieren

Einige Krankheiten die mit genetischen Markern erkannt werden, sind sie in der Regel in verschiedenen Rassen zu finden. Die Überbetonung der Genetik kann rassistische Ansichten oder die Überbetonung einer Gruppe fördern, sollte sie nicht auf Einzelpersonen liegen.

8. Das Studium der Genetik benötigt Mitarbeit zwischen Experten auf vielen verschiedenen Gebieten.

Menschliche Krankheiten sind das Produkt einer Mischung verschiedener Faktoren wie: der genetischen, kulturellen, wirtschaftlichen und des Verhaltens. Interdisziplinäre Bemühungen, die die Sozialwissenschaften miteinbeziehen, haben eine größere Chance, erfolgreich zu sein.

9. Allzu vereinfachte populäre Wissenschaft führt zu Missverständnissen

Die politischen Entscheidungsträger sollten bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse darauf achten, dass sie sich wie auch die Medien, der Grenzen rassebezogener Forschung bewusst sind.

10. Die Genetik sollte auch die Geschichte des Rassismus umfassen

Jeder Schüler oder Student, der über Genetik belehrt wird, sollte über irregeführte Versuche in der Vergangenheit bescheid wissen. Auch das die Wissenschaft benutzt wurde, um Rassismus zu rechtfertigen. Neue Lehrbücher sollten extra zu diesem Zweck entwickelt werden.

“Die Stanford-Gruppe stimmt nicht mit allen diesen Ideen überein.

Wie vorauszusehen war, sind die biomedizinische Wissenschaftler eher geneigt zu denken, das die Rasse mit wertneutralen, klinischen Begriffen dargestellt werden kann. Die sozialen wie geistigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler argumentieren aber, dass Konzepte der Rasse, nicht von ihren kulturellen und historischen Erbe sauber getrennt werden können.

Trotzdem sind beide Gruppen der Meinung, dass die in diesen Worten liegende Macht des Gens, auch eine Gefahr für die Öffentlichkeit bedeuten kann. Denn oft wurde durch Verdrehung und Täuschung in der Geschichte, ein falsches Bild hervorgerufen”, merkt der Artikel an.

Wir sind der Meinung, das allen Menschen klar sein sollte, dass es reale Unterschiede in den Genen gibt, die manche Menschen haben und andere nicht. Wir meinen aber damit nicht die Offensichtlichen, wie Haut und Haarfarbe sondern vor allen die Biologische. Fest steht, das einige Völker eine bessere Resistenz gegen bestimmte Krankheiten besitzen als andere und das bei einigen Rassen, auch Medikamente anders wirken.

In diesem Zusammenhang sei das Arzneimittel “BiDil” erwähnt. Es besteht aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen. Ein erster klinischer Versuch mit einer Gruppe von Patienten, welche repräsentativ für die ganze Bevölkerung waren, brachte ernste Probleme mit sich und musste abgebrochen werden. Einige Jahre später hat Jay N.Cohn die damals erarbeiteten Daten neu analysiert und diesmal auch mit statistischen Methoden untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass bei einigen Versuchspersonen das Kombinationsmedikament anders wirkte als bei den Rest. Bei diesen Personen handelte es sich um Schwarze.

Es wurden tatsächlich Belege dafür gefunden, dass unter den Schwarzen der Tod durch Herzversagen überproportional häufig ist. Die Brisanz bestand darin, dass in klinischen Versuchen die Schwarzen sogar unterrepräsentiert waren. Es wurde also festgestellt, dass die gut getesteten Medikamente bei ihnen weniger effizient waren als bei anderen Patienten. Die Studie machte damit deutlich, dass die “Rasse” ein biologisch zu beachtender Umstand ist.

Aber das ist im Grunde nichts Neues. Im Jahre 1972 veröffentlichte der Harvard-Populationsgenetikers Richard Lewontin, eine Genomanalyse und stellt ganz klar fest, es gibt Subpopulationen (Rassen) unter den Menschen, die sich als Gruppe von anderen Subpopulationen genetisch unterscheiden.

Aber auch Richard Lewontin kam nicht umhin ein politisch korrektes Fazit zu ziehen und meinte abschließend: “Eine Unterteilung der Menschen in ‘Rassen’ hat keinerlei sozialen Wert und wirkt sich auf die sozialen und zwischenmenschlichen Beziehungen entschieden destruktiv aus”.

Natürlich haben Aussagen über Unterschiede in der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten, nichts mit moralische Überlegen- oder Unterlegenheit zu tun. Andererseits ist die Aussage: “…hat keinerlei sozialen Wert und wirkt sich auf die sozialen und zwischenmenschlichen Beziehungen entschieden destruktiv aus” nicht an den Gegebenheiten orientiert.

Im Mai 2003 haben sich führende Genmediziner im Human Genome Center der Howard University in Washington D.C. getroffen. Francis Collins, einer der führenden Wissenschaftler im Human Genome Programm sagte in diesem Zusammenhang:

“Man muss vor allem darauf hinweisen, dass es keine allgemein akzeptierten Definitionen von ‘Rasse’ oder ‘Ethnizität’ gibt. Beide Begriffe tragen komplexe Konnotationen, die nicht nur kulturelle Einflüsse, die Geschichte und den sozioökonomischen und politischen Status widerspiegeln, sondern auch sehr wichtige und variable Verbindungen zu der geografischen Herkunft. In den letzten Jahren hat es jedoch eine ganze Reihe von gut gemeinten Statements von Wissenschaftlern gegeben, welche man so verstehen könnte, als ob es keinen wie immer gearteten Zusammenhang zwischen einer selbst zugeschriebenen ‘Rasse’ oder ‘Ethnizität’ und der Häufigkeit bestimmter genetischer Varianten gäbe.Streng genommen, stimmt es daher nicht, wenn man behauptet, dass es zwischen ‘Rasse’ oder ‘Ethnizität’ und der Biologie eines Menschen keinerlei Zusammenhang gibt. Man muss jedoch betonen, dass dieser Zusammenhang im Allgemeinen schon wegen der vielen nicht-genetischen Einflussgrößen auf ‘Rasse’ ganz verwischt ist, wozu noch kommt, dass schon die Grenzen zwischen Populationen nicht scharf definiert sind und die Vorfahren vieler Menschen aus vielen verschiedenen Regionen der Welt kommen.”

Richard Dawkins berichtigt Lewontin auch noch wenn er feststellt, dass Lewontin übersehen hat, das der Informationsgehalt im Genom einer Rasse nicht nur in den einzelnen Genen liegt, sondern in der Wechselbeziehung zur Häufigkeit ihres Auftretens. Wenn also eine bestimmte Genkombination in einer Rasse besonders häufig auftritt, so bedingt dass auch eine andere Genkombination die in dieser Rasse zu treffen ist.

Wörtlich sagte Dawkins: “Wenn ich darüber informiert wurde, dass jemand eine Chinesin ist, so erwarte ich nicht nur, dass sie wahrscheinlich schwarze glatte Haare hat, sondern auch, dass ihre Augen wahrscheinlich schlitzaugenähnlich sein werden.

Was also Gruppen von Menschen unterscheidet, sind nicht so sehr die einzelnen Gene, sondern die Häufigkeit des korrelierten Auftretens bestimmter Genkombinationen zueinander. Damit ist der Rassegedanke, durchaus gerechtfertigt, egal was uns Pseudowissenschaftler weismachen wollen,
denn auch diese sind im Hinblick auf ihren Arbeitsplatz der politischen Correctness unterworfen.

Post to Twitter

7 responses to Die “10 Gebote” der Genetik

  1. Die Rasse ist in unserer Zeit immer ein heikles Thema und sehr von Vorurteilen geprägt. Alle sollen gleich sein, damit es keine Vorurteile gibt. Diese Milchmädchenrechnung kann aber nicht aufgehen, weil nichts in der Natur gleich ist. Damit kann eine Menschengruppe nicht so sein wie eine andere, weder im oberflächlichen Aussehen, noch in der Intelligenz oder inneren Physis.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  2. Ich glaube mittlerweile auch das alle Menschen gleich sind,wenn man sich die abartigen Politiker mal so anschaut ,die sich kaum vom Tier unterscheiden.
    Aber es gibt da immer noch die Leute die sich von allen anderen unterscheiden,die Kreativen ,die mit Vorstellungskraft,die die alles Erschaffen haben, die aus der weissen Bevölkerung stammen. Ich nenne sie “Die Urmenschen” also die Urgewalt ,das Göttliche.

    —Einspielen Richard Strauss „Also sprach Zarathustra“—-

    “Die Leitung hatte Sandra Soo-Jin Lee”
    Scheint auch nicht ganz sauber zu sein.
    Also das Wort eines modernen Juppi-Wissenschaftler hat überhaupt keinen Wert. Es ist als nicht wissenschaftliche Arbeit zu betrachten.

    Fakt ist ,wenn die Kreativen ihre Arbeit im 3Reich bis heute weitergeführt hätten würden wir jetzt hier nicht sitzen umzingelt von untermenschlicher Politik,Wirtschaft und Wissenschaft. Der Untermensch ist nicht in der Lage sich zu entwickeln aufgrund seines kleinen Gehirns kann er nur eine gewisse Anzahl von Gedankengängen verfolgen und Informationen aufnehmen,wie bspw. ein Hund,den man nur auf paar Sachen dressieren kann und dann ist schluss,ja,so´ne Art Blockade im Kopf und wenn diese Personen dann noch hohes Wissen besitzen sind sie nicht in der Lage es positiv zu entwickeln,im Gegenteil sie verschlechtern die ursprüngliche Qualität oder bauen sie gar ab.
    Leider ist die Geschichte anders verlaufen und die Dummheit die die Masse darstellt konnte sich über das Revolutionäre ,das Hohe legen. Hier gibt es keinen Fortschritt ,Klassen und Stände gibt es immer noch ,keine Entwicklung ,keinen Fortschritt. Das was von Anderen erschaffen wird,wird von diesen Parasiten eiskalt ausgebeutet. Wie ein Tier ohne Verstand und ohne Gemeinschaftsgedanken.
    Alles Gute kommt wieder.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  3. @ Blutwurst,

    “wenn das Wörtchen wenn nicht wär…”

    kann ich dazu nur sagen. Zudem hat Deine Untermenschen-Theorie nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun, sondern zeugt nur von absoluter Verblendung und Kleingeist.

    Zurück zum Thema:
    Die einen sprechen von Rassen, die anderen von “Subpopulationen”, die sich genetisch voneinander unterscheiden, wie dieser Genetiker Lewontin es ausdrückte. Na also, da haben wir es doch!
    Denjenigen, die von unterschiedlichen Rassen nichts wissen möchten sollte man nur mal ein kleines Beispiel vor Augen führen:
    Man nehme eine chinesische Kleinfamilie (Vater, Mutter, Kind), eine senegalesische, eine schwedische und eine peruanische. Und dann wiederhole man die Frage, ob alle Menschen gleich seien.
    Neben den rein äußerlichen Unterschieden haben alle Gruppen eine völlig andere Kultur, Religion und Einstellung zur Natur, auch die Essgewohnheiten sind entsprechend den geographischen Gegebenheiten anders.

    Dass es verschiedene Rassen bzw. Subpopulationen gibt ist doch nichts Schlimmes. Problematisch wird es erst dann, wenn einzelne Rassen sich über andere stellen und diese per eigener Definition als zurückgeblieben darstellen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  4. Erstens nenne ich mich Bootwursch ja,zweitens wärst du auf jedenfall ein Kanidat für die amerikanische Päsidentschaftswahl,aber das hast du schon immer bewiesen.Drittens ,dein Kommentar über die Rassen ist so ,wie sagt man,Scheisse und Kacke wie der letzte versoffene Asi es nicht hätte beschissener ausdrücken können.Ich meine was meinst du mit diesem Kommentar an Erkenntnis zu besitzen?Das fällt ja einem Kindergarten Kind auf das die Morenköpfe verschieden aussehen,war das jetzt deine persönliche Art und Weise von Tiefe?Mach den Kopf zu wenn du nichts weisst….

    Zitat Dohle:
    “Man nehme eine chinesische Kleinfamilie (Vater, Mutter, Kind), eine senegalesische, eine schwedische und eine peruanische. Und dann wiederhole man die Frage, ob alle Menschen gleich seien.Neben den rein äußerlichen Unterschieden haben alle Gruppen eine völlig andere Kultur, Religion und Einstellung zur Natur, auch die Essgewohnheiten sind entsprechend den geographischen Gegebenheiten anders.”

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  5. Alle Sklaven sind gleich. Alle Herrscher sind gleicher.
    Alle Bauern sind arm, alle Könige reicher.
    Alle Könige sind arm, der eine König ist reicher

    Schade, daß der Nachbarplanet nicht bewohnt ist.
    Der wäre dann bestimmt ein rassistischer Terrorplanet oder so ähnlich.
    Der Planet würde von nun an von den Orks bevölkert werden.
    Alle orkfeindlichen Selbstbehaupter wären nationalplanetare Rassisten;-)

    ReGIERung

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  6. @ Bootwursch (Deine Worte),

    ich weiß zwar nicht, woher Du die Erkenntnis nimmst, ich sei ein Kandidat für die US-Präsidentschaftswahl, was ich schon immer bewiesen haben soll, aber Schwamm drüber: es war halt schon sehr spät, als Du dies schriebst… ;)

    Aber Anmerkungen wie dieser:
    “Drittens ,dein Kommentar über die Rassen ist so ,wie sagt man,Scheisse und Kacke wie der letzte versoffene Asi es nicht hätte beschissener ausdrücken können.”

    sind unterste Schublade. Aus welcher Gosse kommst Du eigentlich?? Wenn einigen die Argumente ausgehen können sie offenbar nurnoch mit Fäkalsprache antworten.

    @ kakadu,

    schönes Gedichtchen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  7. Blootwursch:
    Früher war Rasse diskriminieren Rassismus.
    Rasse leugnen ist Rasse diskriminieren, also Rassismus.
    Inzucht aber macht geisteskrank. Deshalb ist bis zu 10% Blutauffrischung Pflicht für jede noch so eitle Rasse/Unterrasse.
    Die Inuit-Frauen lassen deshalb Fremde in ihr Zelt.
    Die Lügen von Gleichheit sind nur für den Freimaurerhumanismus; Eine Welt-Mischmensch, Eine-Welt-Regierung, Eine-Welt-Inzuchtadel.
    Wer sich gegen die Natur richtet, wird von ihr vernichtet werden, denn er ist ein Teil der Natur. Die Natur hat immer recht und ist an erster Stelle zu akzeptieren, damit die Menschen und Tiere das Dasein des Schöpfers leben, angepaßt an die natürlichen Gegebenheiten, z.B. Klimazone, Bodenart..
    Deshalb gehen die Afrikaner auch häufig ins Sonnenstudio, weil es ihnen gut tut und gegen Depressionen hilft.
    Wir sind eine Spezies, aber unterschiedliche Rassen, weshalb die Vermehrung innerhalb der Spezies möglich ist.
    Gut ist das allerdings nicht, weil die Spezialisierung dann wieder erneut über Jahrtausende erfolgen muß (Spezies-Spezialisierung)
    Ich habe das sogar in einer deutschen Schule gelernt, welche Rassen es gibt. Jetzt komm schon und beleidige mich. Dir fällt schon was ein.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

{"error":["No key","No appid","No secret"]}

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered