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“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)
Zu Zeiten der Judenverfolgung im Dritten Reich gehörte es unter anderem zum guten Ton in Gaststätten Menschen jüdischer Herkunft nicht zu bedienen. Glücklicherweise ist heutzutage im “freiesten Staat auf deutschem Boden” alles anders und kein Mensch wird mehr wegen seiner Ansichten oder seiner Herkunft diskriminiert. So zumindest will sich die BR Deutschland öffentlich darstellen. In der Realität zeichnet sich freilich ein ganz anderes Bild und aus den Juden wurden Nazis, oder alle, die man dafür hält oder die als solche bezeichnet werden, weil sie nicht in die Dogmen dieser Republik passen.
So ist natürlich auch nur die logische Konsequenz, daß man ebenso wie seinerzeit den Juden heutzutage den nationaldenkenden Deutschen die Bedienung in bestimmten Gaststätten verweigert. Früher hing man solche Aktionen freilich nicht an die große Glocke, aber heutzutage scheint es bei solchen Aktionen einfach einen gewissen Exhibitionismus zu geben. So riefen eine gewisse Sabine Baumgart sowie Peter Zimmermann und Markus Hemken alle Kölner Gaststättenbetreiber dazu auf, sich an einer großangelegten Aktion unter dem Titel “Kein Kölsch für Nazis” zu beteiligen. Während es im Dritten Reich Wirten also ohne weiteres möglich war auch weiterhin Juden zu bewirtschaften, verlangt das faschistische Gutmenschentum in dieser Republik schon ein Bekenntnis zum grenzenlosen Haß gegenüber Andersdenkenden.
So ist es auch kein Wunder, daß bereits über 150 Gaststätten ihre Teilnahme an dieser Aktion zugesagt haben, dürfte vielen Wirten doch bewußt sein, daß eine ablehnende Haltung schnell zu Terroranschlägen von linker Seite auf ihre Restaurants führen könnte. Erinnert sei nur kurz an den Bombenanschlag auf einen NPD-Kandidaten und dessen Familie vergangenen Monat oder die wochenlangen Anschläge auf das Bekleidungsgeschäft East Coast Corner in Rostock, bei dem der Inhaber unter anderem mit einer Eistenstange niedergeschlagen wurde. Wer dann noch weiß, daß diese Gewalttäter vom Staat mit mehreren Millionen Euro aus Steuergeldern finanziert werden, kann sich als Wirt den Rest denken.
Insgesamt sollen 100.000 Bierdeckel mit dem Motte bedruckt und die gesamte Stadt plakatiert werden. Zudem planen die Organisatoren ein Kulturprogramm und vor allen Dingen gegen den Anti-Islamisierungskongreß von pro Köln zu demonstrieren. Zu den bisherigen Unterstützern gehören folgende Gaststätten, Unternehmen und Einzelpersonen:
Aachener Imbiß
ABS-Club
Alcazar
Alpha
Alte Feuerwache Lokal
Altenberger Hof Lokal
Alte Opernschänke
ARTheater
Backes
Blauer König
Braustelle
BÜZE-Bürgerzentrum-Ehrenfeld (incl. Der Kneipe K 30)
Café Bauturm
Café Feynsinn
Café Kram
Café Lichtenberg
Café Stanton
Café Vreiheit
Caffè Bar (Südstadt)
Casa Mundi
Connection
Dialog
Die Zeit der Kirschen
Durst
EhrenfeldBar
Elektra
Em drügge Pitter
Engelbät
Esszimmer
Fiffi Bar
Filos
Galama
Gaststätte Severin
Gebäude 9
Gezeiten
Goldschläger
Gottes grüne Wiese
Grünfeld
Hallmackenreuther
Hammondbar
Hängende Garten von Ehrenfeld
Havanna
Heimspiel
Hemmer
Hoppla
Kajtek
Kleiner Kürfürst
Kornbrenner
Kölle
Kuen
L
La Buff
Lamäng (Humboldt-Gremberg)
Limes
LIVE MUSIC HALL
Lizbät
Luxor
Lotta
Low Budget
M 20
Medina
Magnus
Manni´s Rästorang
MONKEYS
MTC
Mülheimer Kulturbunker
noodles
Oma Kleinmann
Palaver
Palladium IN CAFE
Pegel Köln
Q-Hof
Raketenklub, Schauspielclub
Rubinrot
San Remo
Schampanja
Schlüters Restaurant
Schmelztiegel
Shellal
Sidarta
Siegperle/Windeck
Sonic Ballroom
Subbido
Stiefel
Terrarium
Trash-chic
Tsunami Club
Turista Süd
Ubierschänke
Umleitung
UNDERGROUND
Venus Celler Cologne
Vorstadtprinzessin
Weissbräu
Weißer Holunder
Werkstatt
Wirtshaus Spitz
Zum Köbes
Zum Kornbrenner
21
Martin Schüller (Schriftsteller)
Michael Oleownik (Hellfire Radio)
Iren Tonoian (Künstlerin)
Kreativkontor
Gerrit Wustmann (Schriftsteller)
Jan Krauthäuser (Humba e.V.)
Christel Wester
Christian Bechmann, Veranstalter der Reihe “Escht Kabarett”, Mitglied der Geschäftsführung der “KölnerElf”
Bärbel Schoolmann-Dogan
Axel Kutsch (Schriftsteller)
Joachim Römer (Künstler)
Künstlergruppe Heilandart
Leo Leowald/Zwarwald.de /Künstler
Heinz Gröning (Der unglaubliche Heinz)
Klaus der Geiger
Peter Kleinert, Redakteur NRhZ online
Betsy Robinson (Wirtin im Kornbrenner)
Dagmar Schönleber
Harald Sack Ziegler
Alireza Varzandeh (Maler/Künstler)
Dr.Karl H. Müller-Sachse ( Musiker)
Peter Mück (Künstler)
Guy Helminger
Navid Kermani
Lucha Amada Kollektiv
Sickboy
Rheinrebell Records
Duke Schauspielerduo Dinger und Krutman
Gleich-Magazin
Basspräsidium Köln
The Mad Mullahs
Rock´n´Read
Theater im Hof
Renkontre Tonwaren (Label)
Hochschulradio KölnCampus
casanova-koeln pro graffiti / anti nazi team
BamBam Babylon Bajasch
Punkstelle
Keine Ahnung
La Papa Verde
Chupacabras
Zu Laut
Hit&Run Shows – Konzertgruppe
Cobretti
Unter Schafen Records
Schlagsaite
Rookie Records
Whatever
Microphone Mafia
Schönes Wochenende-Punkrock
Parallel Schallplatten
Cowboys on Dope
stereoinn
Pontifex
PHEW! (Rhenania)
Loss mer singe
Banana Peel Slippers
a-Musik
Marion Radtke – Viva La Diva
Phonogenic/DJs
TSAZIKEN
2LHUD
Versus
Severins Torburg Theater
Testosteroniacs
SU Mülltonn
Karneval Global e.V.
Klüngelpütz Theater
ENSEMBLE CADEAUX
Noizy Neighbors (Rock´n Roll-, Revue- und DJ-Team)
Konzertgruppe Unterhaltung 500
Pink Flönz
Pelemele
Eierplätzchenbänd
Odeon Kino
Bolle and the very good lookin’ Boys
Kapelle 3
futurerootssoundsystem
Lamentas
De Familich
Unterstützung erhält das Pojekt zusätzlich von den üblichen Verdächtigen aus Politik, Gewerkschaften, Kirchen und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA).

Gibt es eigentlich noch die Liste der Lokale, die sich in den 30 er Jahren des vorigen Jahrhunderts weigerten Juden zu bedienen. Ein Abgleich wäre nicht nur psychologisch interessant.
http://www.npd-unna.de
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Wer will schon dieses obergärige Bier saufen ,würzig Kölsch nur mit dem originalen Mittelstrahl.
Dazu die würzig kölschen Frikadellen,die Wirte mit ihren ungewaschenen Kotfingern. Köln ist zu vergleichen mit Paris im 17 Jahrhundert . Ständig bedeckt von einer grünen stinkenden Wolke,alles Kranke fühlt sich hier zu Hause. Dabei ist der Kölner in jeder Hinsicht tolerant ,er spiegelt wirklich alle Eigenschaften einer totalitären Erziehung wieder. Nichts aber auch gar nichts wird ausgelassen.
Wenn es gerade modern ist schwul zu sein,dann wird er selber schwul oder findet sie zu mindestens cool. Wenn es gerade modern ist Juden am Faschingszug aufzuhängen dann macht er mit oder er findet es zu mindestens cool. Wenn per Gesetzt geregelt wird das alle Kölner ne rote Clownsnase anziehen müssen ,dazu noch ne Antenne auf´n Kopf und ne Feder im Arsch tragen, dann määt der dat uch!
Der Kölner ist die Niveaulosigkeit in Person ,die Kölner Kultur strotzt vor Unrat,Kannengiesser ,Dachpfannenpisser ,Tünnes und Schäl . Darauf ist dieses römisch fanzösische Gemisch noch stolz drauf. Aber wen wundert´s wenn man bedenkt das es die ersten Germanen waren die sich haben von den Römern ficken lassen, die sofort die römischen Herrscher anerkannt haben ohne Widerstand. Bei dem Kölner gibt es keinen Gegenpol er fließt mit jedem Strom.
Dabei darf man nicht vergessen das die Meisten Kölner eine Hasenscharte haben und diese Scharte geschickt mit einem Oberlippenbart kaschieren.
Lästern up Jösche Art:
Der Oberbürgermeister Schramma wollte singem jölschen Volk wat judes tun.
Da hät de die Biltzer uf de Zoobrück abgestallt,so,dann hät de Ali und de Mustafa von dort us ne Autorennen veranstaltet und sind dem sinnge Sohn in dat Kreuz gefahre,ja da war der matsch wie ne Flünz.
Sorry , dat minge Usführungen nit so tolerant sind aber wie säät der jölner ,da musste durch!!!
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@Bloodwursch,
du kennst dich so ausgezeichnet im köllschen aus, darum steht für mich fest: Du bist’n köllscher Jung! Prost!
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Mit was sind die Lokalbetreiber denn bedroht worden. Soviel Idioten kann es doch wohl selbst in Köln nicht geben.
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@ Armin
die musste keiner bedrohen – sind doch fast nur linke, bzw, ausl. geführte Kaschemmen dabei.
Alle wohlbekannt die Buden & der Rest macht dann halt aus Image Gründen mit – so von wegen political correctness, nicht wahr.
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