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30. July 2010

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Schon wieder ein Überfall in der Münchener U-Bahn

Wie die BILD berichtet, kam es in der Münchener U-Bahn “schon wieder” zu einer “Schlägerei”, was wohl den jüngsten Neusprech-Euphemismus für einen gewaltsamen Überfall darstellt. So gehört zu einer Schlägerei vor allen Dingen, daß mindestens zwei Personen gegenseitig auf sich einprügeln, bis der Schwächere zu Boden geht. Die bisherigen Vorgänge in der Münchener U-Bahn waren jedoch allesamt gewaltsame Überfälle, bei dem das Opfer niedergeschlagen und dann zusammengetreten wurde. Der prominenteste Fall dürfte dabei wohl der gewalttätige Überfall auf einen Rentner kurz vor Weichnachten gewesen sein, der von zwei Südländern ins Koma geprügelt wurde.

Auch der jüngste Fall hat keines der Anzeichen von einer Schlägerei, da das 32-jährige Opfer wiederum schlichtweg niedergeschlagen und dann auf ihn eingetreten wurde, ebenfalls wie auf einen 56-jährigen Mann, der dem Opfer zu Hilfe eilen wollte. Das Resultat sind ein Nasenbeinbruch beim ersten Opfer und eine Gehirnerschütterung beim zweiten Opfer. Freilich vergißt es die BILD näher auf den Täter einzugehen, was wir allerdings mit Hilfe des Polizeiberichtes nachholen wollen: “Männlich, ca. 20 bis 30 Jahre alt, 185 cm groß, stämmige Figur, südländischer Typ, Dreitagebart, sprach deutsch mit leichtem ausländischem Akzent.”

Auch in diesem Fall zeigte sich wieder, daß Duckmäusertum und vorzeitiges zu Boden gehen keinen Einfluß auf die Gewalttätigkeit des Täters hatte. Während selbst Tiere Gnade walten lassen, wenn sich ihr Gegenüber ergibt, muß man bei gewissen Individueen der Gattung Mensch schlußendlich damit rechnen noch am Boden liegend zusammengetreten zu werden. So wäre es durchaus angebracht Gewalttätern mit der gleichen Gewalt entgegenzutreten und lieber kämpfend unterzugehen als sich in sein Schicksal zu ergeben.

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Kommentare

5 Kommentare zu “Schon wieder ein Überfall in der Münchener U-Bahn”

  1. Stürmer sagt:

    “So wäre es durchaus angebracht Gewalttätern mit der gleichen Gewalt entgegenzutreten und lieber kämpfend unterzugehen als sich in sein Schicksal zu ergeben.”

    Wird für einen alten Mann in der Situation wohl etwas schwierig werden. Oder wie soll ich das verstehen?

    Übrigens kennen Tiere absolut keine Gnade. Die machen das auch nicht aus Dummheit, sondern verfolgen ein bestimmtes Ziel.

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  2. NWD sagt:

    “Wird für einen alten Mann in der Situation wohl etwas schwierig werden. Oder wie soll ich das verstehen?”

    Für einen alten Mann bestimmt, aber ein 32jähriger der sich die Scheisse aus dem Leib prügeln lässt ohne sich zu wehren ist nur noch erbärmlich.

    Tiere lassen übrigens von ihrem Gegner ab sobald dieses aufgibt es sei denn bei dem Opfer handelt es sich um Nahrung.

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  3. Odin sagt:

    Was meint (bzw. unternimmt ???) die “deutsche” JUGEND konkret in Bezug auf diese Vorfälle ??? begibt sie sich schlicht zum nächsten Gruppensex-Event ???
    Jetzt verstehe ich die Hole-Erde-Theorie: in anbetracht der Lage des deutschen Restvolkes rotieren die Geffallenen von WK. I u. II unter der Erde und erzeugen somit einen riesigen Hohlraum…

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  4. Stürmer sagt:

    “Für einen alten Mann bestimmt, aber ein 32jähriger der sich die Scheisse aus dem Leib prügeln lässt ohne sich zu wehren ist nur noch erbärmlich”

    Menschen sind von unterschiedlicher Statur. Es gibt Kanaken die mit 100 Kilo Kampfgewicht auf einen 32 Jähriegen mit 68 Kilo zugehen.
    Nur weil man deutsch ist, ist man nicht unbesiegbar. Wir haben schon mal lernen müssen das Masse die Klasse übertrumpfen kann. Fehler muss man nicht wiederholen.

    “Tiere lassen übrigens von ihrem Gegner ab sobald dieses aufgibt es sei denn bei dem Opfer handelt es sich um Nahrung”

    Du solltest mal Katzen beobachten, wie sie stundenlang mit blutiegen Mäusen “spielen” bevor sie diese töten. Vor allem wenn sie (die Katzen) Junge haben. Sie lassen ebend nicht vom Gegner ab. Im Gegenteil, sie führen den verletzten Gegner ihren Jungen vor. Das Junge soll erlernen wie man den Gegner tötet. Das muss dann auch keine Nahrung sein. Das dauert auch manchmal recht lange.
    Du hast von der Natur keine Ahnung. Du plapperst verträumtes Gesülze nach.

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  5. Flüge sagt:

    Es ist sehr ärgerlich, dass tatsächlich eine Personengruppe überproportional viele Gewalttaten begehen, diesem aber nirgends Rechnung getragen wird. Es könnte doch mal angeprangert auf den U-Bahn schildern neben “Rauchen verboten” stehen: “Vorsicht, asoziales Türkenpack, Gefahr für Leib und Leben”! Das ist ja wohl die mindeste gesellschaftliche Aufgabe, die man erwarten darf.

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