Rassenunruhen in England

25. Oktober 2005 in Ausland

Birmingham, England: In den vergangenen Tagen kam es im britischen Birmingham zu Rassenunruhen zwischen Schwarzen und Pakistanern. Bei den Schwarzen handelte es sich vornehmlich um Auswanderer aus Jamaika. Anlaß für die Unruhen war die Vergewaltigung eines jamaikanischen Mädchens durch pakistanische Jugendliche. Im Laufe der Krawalle kam es zu zahlreichen Sachschäden und zwei Morden. Die randalierenden Gruppen lieferten sich Straßenschalchten untereinander und mit der Polizei. Von medialer Seite zeigte man sich geschockt, dass die jeweiligen Gruppen diesmal gegeneinander kämpften, da man doch eher gemeinsam Jagd auf Weiße macht.

Der Stadtteil Birmingham’s, in dem die Ausschreitungen stattfanden, wird zu 82% von Einwanderen bevölkert, das Bildungsniveau ist wie üblich in solchen Stadtvierteln weit unter dem Durchschnitt und die Jugendlichen raffen sich zu Straßenbanden, die mit Drogen handeln, diese konsumieren, und natürlich überaus kriminell und gewaltbereit sind. Das vergewaltigte Mädchen weigert sich im Übrigen Anzeige zu erstatten, da sie sich illegal in England aufhält.

Die Frage ist nun, wann sich Rassenunruhen dieser Art auch in Deutschland entladen werden. Irgendwann wird es halt langweilig immer nur auf dem deutschen Michel rumzuhacken, da kämpft dann auch mal Ali gegen Bim und Bo.

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3 responses to Rassenunruhen in England

  1. Es brodelt im Topfe und der Einheitsbrei brennt im warsten Sinne des Wortes an. Ein Hoch auf die Köche……

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  2. In den USA ist man da schon etwas weiter. Die interrassischen Rivalit�ten �u�ern sich zumeinst in organisierter Bandenkriminalit�t. W�hrend sich vor Jahren vornehmlich noch schwarze Banden durch ihre Gewaltt�tigkeit auszeichneten, hat sich dies nunmehr relativiert, jedoch nicht vermindert. Zu den gewalt�tigsten Gruppen z�hlt mittlerweile die lateinamerikanische MS-13, zu deren Initiierungsritualen unter anderem Vergewaltigungen und Morde geh�ren . Vor Kurzem kam es zu einem Vorfall s�dlich von Washington D.C., bei dem in der Nacht zwei 17-j�hrige M�dchen auf einen Friedhof gef�hrt, dort vergewaltigt, und anschlie�end mit insgesamt 67 Messerstichen ermordet wurden. Die T�ter gaben bei ihrer Ergreifung an, dass es sich dabei um ein Aufnahmeritual handelte.

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  3. Produkte ihrer Umwelt. In Schmelztiegeln, in die man mehrere Jahrhunderte Entwicklungsgeschichte durcheinander wirft bildet sich halt mehr “nutzlose” Schlacke, als das angestrebte Produkt, aber auch das nehmen die “Köche” wohlwollend in Kauf auf ihrem Weg.Schön nur, dass diese Herren diesen Dreck auf die ganze Welt verstreuen=geteiltes Leid ist halbes Leid?

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