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30. July 2010

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Köln: Polizei kapituliert vor gewaltätiger “Friedlichkeit”

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Schon gestern hatte es den Anschein, als habe die Kölner kein Interesse daran die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß vor gewalttätigen Übergriffen durch die mit Steuergeldern alimentierten Antifa-Horden zu schützen. Stattdessen übte sich die Polizei in einer beispiellosen Schikanierung der Veranstaltungsteilnehmer indem beispielsweise ein Boot auf dem sich die Teilnehmer befanden wegen “Seeuntüchtigkeit” festgesetzt wurde, nachdem Gegendemonstranten die Panoramascheibe des Bootes durch Steinwürfe zerstörten. Eine Bustour durch Kölns multikriminelle Problemviertel wurde ebenfalls von der Polizei mit der Begründung untersagt, daß dies eine “nicht hinzunehmende Provokation” sei.

So war es auch nicht verwunderlich, daß die Polizei die heutige Veranstaltung auf dem Heumarkt schlichtweg verbat: “Ziel aller polizeilichen Maßnahmen bleibt es, sich besonders für diejenigen zu engagieren, die friedlich für Toleranz und Menschlichkeit auf die Straße gehen.” Natürlich widerspricht diese Aussage von Polizeieinsatzleiter Michael Temme den Aussagen von Polizeipräsident Klaus Steffenhagen wonach die Sicherheit der Teilnehmer aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten nicht mehr gewährleistet werden könne, aber von einem Musterdemokraten Logik zu erwarten, wäre auch ein bißchen viel verlangt. Schließlich halten sich bestimmte Ideologien nur durch das Festhalten an irrationalen Dogmen aufrecht. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer der Gegendemonstration nach unterschiedlichen Quellen mit 3.000 bis hin zu 40.000 Teilnehmern angegeben werden.

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Kommentare

15 Kommentare zu “Köln: Polizei kapituliert vor gewaltätiger “Friedlichkeit””

  1. Der Kritiker sagt:

    Das sagen die Leser der Welt dazu:

    Ist das Verbot der Kundgebung der richtige Schritt?
    3% Ja, nur so kann man Ausschreitungen verhindern.
    10% Ja, Anti-Islam-Demos haben bei uns keinen Platz.
    44% Nein, das ist Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
    43% Nein, wir müssen endlich über den Islam sprechen

    4239 abgegebene Stimmen

    http://www.welt.de/politik/article2471929/Koeln-wehrt-sich-gegen-Rechtsradikale.html

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  2. Der Kritiker sagt:

    Nachtrag aus dem Artikel in der Welt:

    “Und so hatte die Polizei auch ein wenig nachgeholfen, dass die Pro Köln-Teilnehmer keine Chance hatten, zum Kundgebungsplatz durchzudringen. Einige wurden von den Beamten einfach nicht durch die Absperrung gelassen.”

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  3. Dirk V sagt:

    Der Sachverhalt mal ganz nüchtern betrachtet:

    Kölns OB Schramma hat in einer bislang beispiellosen Kampagne dazu aufgerufen, das im Grundgesetz verbriefte Recht auf Meinungsfreiheit differenziert auszulegen. Er hat die politischen Gegner von Pro Köln dazu aufgerufen, an einer Gegendemonstration und vielen Aktionen wie
    Sitzblockaden und anderen Formen zivilem Ungehorsams teil zu nehmen und dafür polizeiliche Zurückhaltung zugesichert.

    Die Kundgebung von Pro Köln wurde als angemeldete Veranstaltung von
    den zuständigen Gerichten zwar genehmigt, allerdings im Verlauf des Tages im Angesicht der extremen Gewaltbereitschaft linksextremistischer Gruppierungen durch die Polizei untersagt.

    Es ist nach meinem Kenntnisstand das erste mal, das eine Stadt vor dem tobenden Mob kapitulierte und aus Gründen der Sicherheit für die Bevölkerung eine genehmigte Großveranstaltung beenden musste. Die Polizei begründete ihr Vorgehen gegenüber der Presse mit einer latenten Bedrohungslage der Kölner Bevölkerung.

    Was nun bleibt ist die zentrale Frage, wie Köln und andere Städte eine wie auch immer politisch gelagerte Demonstration vor der Gewalt politischer Gegner durchsetzen wollen.

    Offensichtlich ist physische Gewalt in Köln ein legitimes Mittel zur
    Durchsetzung politischer Interessen geworden und andere Städte fragen sich zurecht, wie sie künftig Sicherheit und Ordnung als elementaren Bestandteil unserer Zivilgesellschaft durchsetzen sollen, wenn Städte wie Köln andere Wege beschreiten. Führende Ordnungskräfte in Köln sprechen zudem hinter vorgehaltener Hand von quasi rechtsfreien Räumen, die mit politischer Unterstützung nicht nur geduldet, sondern auch noch hofiert werden.

    Der Aufruf der politischen Vertreter in Köln, an der Gegendemonstration teil zu nehmen, war für viele Extremisten Anlass, den eingeräumten quasi rechtsfreien Raum Köln für ihre Ziele zu nutzen.

    Davon haben sie bislang reichlich gebrauch gemacht und die Ereignisse
    in Köln verheißen auch für den weiteren Tagesverlauf nichts gutes. Der Wählervereinigung von Pro Köln wird sicherlich nicht zu unrecht Populismus und ein in Teilen rechtes Gedankengut vorgeworfen, die Vorgänge in Köln allerdings haben den angeblich friedliebenden Gegendemonstranten die Maske vom Gesicht gerissen.

    Was zum Vorschein kommt, ist eine ebenso widerliche undemokratische Fratze, der linke Extremismus, denen Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung mehr als willkommen ist.

    Städte wie Köln sind der Beweis dafür, das auch über 60 Jahre nach dem II. Weltkrieg viele Menschen nicht begriffen haben, wie schmal der Grat zwischen Demokratie und Totalitarismus ist.

    Extremisten ist es gelungen, einer Stadt ihren Willen aufzudrücken und die Verantwortlichen betrachten sich als Sieger in dieser Demonstration des unsäglichen Klassenkampfes.

    Die eine Seite von Extremisten wollten die Provokation und die andere Seite nahm das Angebot dankbar an.

    Die Weimarer Republik lässt grüßen.

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  4. Leser sagt:

    Pro Köln: Nazis hetzen gegen Minderheiten
    von Kaspar Rosenbaum
    http://ef-magazin.de/2008/09/20/688-pro-koeln-nazis-hetzen-gegen-minderheiten

    In dunkelster Tradition wird mitten in Deutschland heute wieder von der Staatsmacht, von SA-Schlägertrupps und von der vereinten volkstreuen Presse gegen eine kleine rechtlose Minderheit gehetzt.

    Die Minderheit wollte sich gestern und heute in Köln zu einem Kongress treffen. Bereits Wochen zuvor begannen Politiker und Medien in der Stadt, dann im Land und am Ende auch bundesweit, das Volk gegen die kleine Minderheit einzustimmen. Der Bürgermeister und der Ministerpräsident forderten die volkstreuen Bürger auf, die Fenster zu verschießen, wenn die Minderheit sich in der Nähe befände. Taxifahrer, Gaststättenbesitzer und Hoteliers wurden von Politik, Presse und Funk darauf eingeschworen, die Minderheit keinesfalls zu chauffieren oder zu bewirten. Wer sich dem nicht anschlösse, der solle sehen, wie er mit den zu Tausenden angekarrten extrem gewaltbereiten SA-Truppen zurechtkäme… Schon Wochen zuvor wurden von dieser SA Angehörige der Minderheit bei mehreren Überfällen schwer verletzt, ohne dass die Taten von der Polizei aufgeklärt wurden. Eine ganze Stadt müsse, so der einhellige Plan, die Minderheit an diesem Wochenende aktiv verhöhnen. Wer bei dem menschenverachtenden Spiel nicht mitmache, der sei einer von ihnen und müsse genauso behandelt werden.

    Besonders perfide werden von den Medien die Opfer der Minderheit zu Tätern umdefiniert. Heute Nachmittag wird es, das ist fest geplant, Ausschreitungen der SA gegen die Minderheit geben, die Polizei wird dabei schon mal ein Auge zudrücken. Die Medien werden wie immer in solchen Fällen berichten, dass es „beim Kongress der Minderheit zu massiven Gewalttätigkeiten und Festnahmen kam“. Dass die Gewalt von der SA und nicht von der eingeschüchterten, rechtlosen Minderheit ausgeht, wird einmal mehr verschwiegen. Ein deutscher Volksschriftsteller, der seit Wochen besonders massiv gegen die Minderheit hetzt, wird seit Tagen immer wieder mit den Worten zitiert, dass die Minderheit, wenn sie könne wie sie wolle, ihn sofort ermorden würde. Dafür gibt es zwar nicht die Spur einer Erklärung oder auch nur eines Ansatzes, aber währenddessen wird die so zum virtuellen Täter (der angesehene Schriftsteller muss es ja wissen) hochstilisierte Minderheit in der Stadt für vogelfrei erklärt und gejagt.

    Von den bundesweiten Medien ist es einmal mehr „Spiegel-Online“, das in „Stürmer“-Manier von der Hatz gegen die Minderheit berichtet. Deren Autor Lenz Jacobsen kann seine sadistischen Gelüste in kaum einer Zeile mehr verbergen. Wir möchten diesen neuerlichen Tiefpunkt deutscher Mediengeschichte dokumentieren und haben dazu lediglich die Minderheit und die SA-Truppen als solche ausgewiesen, ansonsten ist der in normalen Zeiten in einem normalen Land ungeheuerliche „Spiegel“-Text unverändert:
    „Reinfall der Minderheit. Von Lenz Jacobsen, Köln. Der Auftakt der Minderheitenkonferenz in Köln ist gefloppt – zumindest aus Sicht der Minderheit: Mit einem spektakulären Treffen wollten die Angehörigen der Minderheit Stimmung machen. Übrig blieb eine chaotische Lachnummer. Irgendwann fingen sie an, Karten zu spielen. Da saß die Minderheit bereits seit Stunden auf dem Rhein in Köln fest, an Deck des Ausflugsdampfers Moby Dick. Ziellos, mit einer eingeschlagenen Scheibe, trieben sie auf dem Fluss. An Land warteten die SA-Truppen auf die Angehörigen der Minderheit, an Bord hatte die Polizei das Kommando übernommen. Dann spielte die Minderheit eben Karten. Was sollten sie auch sonst tun? Der erste Tag des Minderheitenkongresses, groß angekündigt als Gipfeltreffen der Minderheit, war ein Flop – zumindest für die Angehörigen der Minderheit. Begonnen hatte alles im Vorort Rhodenkirchen. Dort wollte die Minderheit eine Pressekonferenz abhalten, traf aber auf wütende SA-Männer. Ein paar Steine und Farbbeutel flogen, zwei Angehörige der Minderheit mussten sich hinter die Linien der Polizei flüchten. In einer Kommandoaktion lotsten die Vertreter der Minderheit die Presse direkt zu einem Bootsanleger am Rhein. Dort wartete Moby Dick. Kapitän und Reederei hatten nicht gewusst, wen sie da über den Fluss schippern sollten, gemietet war das Schiff für ein Treffen von Rechtsanwälten. Wieder flogen Steine, eine Scheibe – einer der martialischen Deko-Zähne von Moby Dick – ging zu Bruch. Das wurde den Angehörigen der Minderheit zu heiß. Kurzerhand legten diese mit den Gästen und den paar Journalisten, die es bis dahin an Bord geschafft hatten, ab und flohen auf den Fluss. Mehr als vier Stunden sollten sie dort gefangen bleiben. Zuerst wetterten die Angehörigen der Minderheit auf dem Rhein ausgiebig gegen die ‚Gewalttäter’ der SA, darüber, dass die Polizei mit diesen gemeinsame Sache mache, dass dies die ‚Saat von Rüttgers und Schramma (dem Kölner Oberbürgermeister) ist, die hier aufgeht’. Ein ausländischer Gast der Minderheit wiederholte immer wieder, so etwas könne in seinem Heimatland nie passieren. Unterdessen prangerte die Polizei an Land das Katz-und-Maus-Spiel der Minderheit an – über den spektakulären Bootstrip hatten die Minderheitenvertreter sie nicht informiert. ‚Wir werten deren Vorgehen als ungeheure Provokation’, erregte sich ein Polizeisprecher. An den Ufern des Rheins verteilten sich die SA-Männer, insgesamt wohl kaum mehr als 200, um das Anlegen des Schiffes zu verhindern. Doch an Bord hatte schon lange die Polizei das Kommando übernommen. Der Kapitän wollte mit seinem beschädigten Schiff nicht weiterfahren. Moby Dick trieb in Begleitung von Polizeibooten auf dem Fluss. ‚Wir werden hier seit Stunden gefangen gehalten’, erregte sich ein Vertreter der Minderheit, ‚das wird ein ganz massives Nachspiel haben.’ Da waren die ausländischen Gäste schon zum Kartenspielen übergegangen. Gegen 15 Uhr schließlich hatten die Vertreter der Minderheit dann doch wieder festen Boden unter den Füßen. Unter Polizeischutz und von Dutzenden Kameras und Journalisten verfolgt, kletterten sie aus dem Bauch von Moby Dick – und wussten ein weiteres Mal nicht weiter. Denn auch ihr nächster Programmpunkt war da schon passé. Eigentlich wollten sie mit Bussen ‚eine Rundfahrt durch einige Stadtteile’ machen. Doch als die Busfahrer hörten, wen sie da durch die Stadt kutschieren sollten, fuhren sie einfach wieder nach Hause. Die Polizei setzte noch einen drauf und verbot die Rundfahrt – mit welchen Bussen auch immer. Beschimpft, gefilmt, verspottet. So stand das Häuflein der Minderheit in Zweireihern an seinem Bootsanleger, und war ein weiteres Mal gefangen. Rund herum hatten sich die SA-Männer, vielleicht hundert Aktivisten, aufgestellt. Es gab keinen Ausweg. Auch die Polizei wollte nicht helfen. ‚Wie kommen wir denn jetzt hier weg?’, fragte ein ausländischer Gast der Minderheit den Einsatzleiter. ‚Also, wir halten Sie ja nicht auf’, antwortete dieser, ohne eine Miene zu verziehen, ‚Sie können sich ja ein Taxi rufen’. Und so stand die Minderheit mit ihren Handys am Ohr am Ufer, umringt von Kameras, beschimpft von den SA-Männern, und versuchte verzweifelt, Autos für ihren Abtransport zu organisieren. Erfolglos. Keiner wollte sie fahren, die Taxifahrer weigerten sich, solche Gäste aufzunehmen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sahen die Angehörigen der Minderheit sehr verloren aus, war ihr Kongress zur chaotischen Lachnummer verkommen. Ein Minderheitenvertreter echauffierte sich vor den Kameras und Mikrofonen über die ‚skandalöse Polizeiarbeit’, ‚Armes Deutschland’, murmelte eine Frau immer wieder. Gegen 18 Uhr schließlich hatte die Polizei ein Erbarmen, packte die verbliebenen Angehörigen der Minderheiten in Bullis und brachte sie weg. Eine Stunde später fiel die ganze Minderheitenmannschaft, rund 50 Personen, bei Maic Zimmermann ein, dem Besitzer der Gaststätte Yachthafen in Köln-Porz. ‚Die standen plötzlich hier auf der Terrasse und wollten eine geschlossene Gesellschaft in unserem Saal machen’, erzählt der Wirt. Er wusste nicht, wen er da vor sich hatte und ließ sie zuerst Platz nehmen. Doch als ihn SA-Männer aufklärten, schmiss Zimmermann die Gäste raus. ‚Mit denen will ich echt nix zu tun haben, ich hatte auch gar keine Lust, mit denen zu diskutieren’, erzählt er. Ein Angehöriger der Minderheit schlug Zimmermann noch vor, doch mal eben gemeinsam vor die Tür zu gehen – dann machte sich der Tross wieder auf den Weg, auf die Suche nach einer anderen Bleibe, ‚wo man mal ein schönes Kölsch trinken kann’, wie ein Vertreter der Minderheit schon den ganzen Tag voller Vorfreude angekündigt hatte. Ob daraus an diesem Wochenende etwas wird, ist zweifelhaft. Denn die Wirte der Stadt haben schon vor Wochen erklärt: ‚Kein Kölsch für die Minderheit!’“

    Übrigens, mal ehrlich: Ich mag diese Minderheit (Pro Köln) auch nicht! Und ihr Anliegen (der Anti-Islamisierungs-Kongress und das Verbot des Baus einer Gebetsstätte) ist falsch. Aber inzwischen ist mir in diesem Lande mehr als mulmig zumute.

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  5. Michael sagt:

    Man kann zu Pro-Köln stehen wie man will.

    Wenn aber jemand eine friedliche Versammlung abhalten will, die rechtlich nicht zu beanstanden ist, dann hat dieser Jemand jedes Recht dazu.

    Heute zeigte sich aber, dass wir in einer totalitären Gesinnungsdiktatur leben.

    Während die Klüngel-Prominenz mit mehreren Bands die Steinewerfer feiert, sorgt die SA, ähh Antifa, dafür, dass die politischen Andersdenkenden mit Gewalt aus der Stadt vertrieben, bzw. mit Gewalt an der Einreise in die Stadt gehindert werden.

    Damit hat sich gezeigt: Gewalt ist anscheinend akzeptiertes Mittel der politischen Auseinandersetzung, solange sie sich gegen Rechts richtet.

    Die Linksautonomen müssten jetzt nur noch zu Kölner Parteizentrale ziehen und diese zerstören, dann hätten wir heute der Definition nach ein Pogrom in Köln gesehen. Und das sie das nicht tun, liegt nur an der Polizei die dort die Pro-Köln Mitglieder beschützen. Gibt das eigentlich keinem zu denken?

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  6. Pro Demokratie sagt:

    Welches Demokratieverständnis zeigt sich da, wenn man nicht bereit ist, das Versammlungsrecht politisch Andersdenkender zu respektieren, es im Gegenteil durch Straßensperren, Sitzblockaden und anderen Terror zu verhindern versucht. Wie glaubwürdig sind denn jene Zeitgenossen, die ständig von Dialog, Toleranz und Vielfalt faseln, aber nicht einmal bereit sind Anderen zuzuhören, geschweige denn deren Meinungen zu tolerieren. Aber scheinbar muss man in dieser Republik nur auf der “richtigen” Seite stehen, das gewährt Narrenfreiheit und prädestiniert dafür, sich über alle staatlichen Gesetze und auch den Regeln des Anstands hinwegzusetzen. Eine sehr beängstigende und beunruhigende Entwicklung, an der alle eine Mitschuld tragen, die sich zu offenen oder geheimen Unterstützern der linksradikalen Szene machen. Das betrifft insbesondere Politik und Medien.

    Solange man mit den Linken und Gutmenschen einer Meinung ist gilt dies als demokratisch. Andere Meinungen werden als rechtsradikal diffamiert.

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  7. Ex-CDU sagt:

    Ich bin dann noch bis Montag CDU Mitglied, dann hat sich dieses Kapitel für mich erledigt.

    Mit solchen “Demokraten” wir OB Schramma möchte ich nicht mehr in derselben Partei sein.

    Leider gibt es in meiner Gegend noch keine ernstzunehmenden parteipolitischen Alternativen, weder als Mitglied noch als wählbare Alternative.

    Aber hoffentlich tut sich da noch was bis zur Landtagswahl und Bundestagswahl 2009.

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  8. Bleak sagt:

    Jetzt darf man also nur noch demonstrieren, wenn die eigene Meinung
    so beliebig ist, daß sich nicht ein paar tausend Leute finden, die
    etwas dagegen haben.

    Wieviele Menschen finden eigentlich die Linke scheiße? Wie wärs wenn
    der Beckstein einfach bei jeder Kundgebung von denen die örtliche JU
    ankarren lässt, die dann solange für Unruhe sorgt, bis der
    CSU-Polizeichef die Linken rausschmeisst.

    Vielleicht sollte ich die Linke lieber durch SPD oder Grüne ersetzen.
    Das würde vielleicht mehr Eindruck machen, schließlich sind die
    meisten antifaschistischen Demonstranten ja gar nicht wirklich links,
    sondern nur gewöhnliche Bürgerlich-Konservative, die auf irgendeine
    abstrakte Weise für Ausländer sind – zwar nicht als Freunde oder
    Nachbarn, aber doch irgendwie dafür.

    Zum Abschluß noch eine weitere kleine Provokation:
    “If you believe in freedom of speech, you believe in freedom of
    speech for views you don’t like. Goebbels was in favour of freedom of
    speech for views he liked. So was Stalin. If you’re in favour of
    freedom of speech, that means you’re in favour of freedom of speech
    precisely for views you despise.” (Noam Chomsky)

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  9. NWD sagt:

    Worüber die Medien außerdem schweigen:

    Am 20.09.2008, um 04:45 Uhr, setzten bislang unbekannte Täter auf der Eisenbahnstrecke zwischen Troisdorf-Spich und Köln-Porz-Wahn eine Signalbrücke der Deutschen Bahn AG in Brand.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/1268156/bundespolizeidirektion_sankt_augustin?search=k%F6ln

    Zügellose Gewalt autonomer Linksradikaler richtet sich gegen die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und alle, die an diesem Tag friedlich in Köln demonstriert haben… Gegen 21.00 Uhr stoppten Einsatzkräfte in der Goldgasse einen mit Linksautonomen besetzten Bus. Die bei der gezielten Kontrolle vorgefundenen Sturmhauben, Chinaböller, Teppichmesser und Rundhölzer wurden sichergestellt… Gegen 23.30 Uhr wurden aus dem Aufzug der Demonstration “Fight the game -Rassismus, Islamismus, Nationalismus und Kapitalismus bekämpfen” heraus eingesetzte Polizeibeamte mit Farbbeuteln und Pyrotechnik beworfen. Zwei Beamte mussten sich mit Augenreizungen in ambulante Behandlung begeben. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Insgesamt kam es zu 10 Festnahmen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, das Versammlungsgesetz, Sachbeschädigung, Landfriedensbruch und Nötigung… Dennoch kam es im Laufe des nächsten Morgens zu ersten Gewaltübergriffen durch Linksradikale an den Absperrungen rund um den Heumarkt und an der Deutzer Brücke. Beamte wurden mit Knallkörpern beworfen. Es wurde versucht, die Absperrgitter zu entfernen. Ein eingeschlossener Journalist musste durch Polizeikräfte befreit werden… Barrikaden wurden errichtet, Fensterscheiben eingeworfen, Pflastersteine, Molotowcocktails sowie Chinaböller gegen Polizeibeamte eingesetzt. Die Einsatzkräfte wurden immer wieder körperlich angegriffen. Es kam zu erheblichen Sachbeschädigungen, Nötigungen, Verstößen gegen das Versammlungsrecht, Waffenrecht und strafrechtliche Bestimmungen, wie den Landfriedensbruch. Die Polizei musste immer wieder hart durchgreifen, um Schlimmeres zu verhindern.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1268144/polizei_koeln?search=k%F6ln

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  10. Deutscher sagt:

    Feuer kann man nur mit Feuer bekämpfen, wenn das nicht begriffen wird,
    wird sich auch nichts ändern, egal wie viel man darüber lamentiert.

    Und so lange der Kluge (Nationale) immer nachgibt, wie das deutsche Sprichwort sagt und sich an die Regeln seiner Feinde hält, solange wird er auch immer der Dumme sein.

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  11. German Boy sagt:

    Wieder gibt man sich dem linken Mob geschlagen, wieder wird eine Meinung unterdrückt und nicht einmal zur Diskussion zugelassen. Wann ist es soweit und WIR werden massiv und mit Steinwürfen gegen nicht gefällige Kundgebungen vorgehen? Und dann ist es vorbei mit vermeindlicher Demokratie und Gleichberechtigung. Dann werden die Mitstreiter gezählt und Stadtteile (zurück-)erobert. Und dann sind wir auf dem Stand Pariser Vororte.
    Hat nicht gerade eine hohe Politikerin in Berlin geäußert, daß man bald Stadtteile haben werde, die wohl ausschließlich von Leuten mit Migrationshintergund bewohnt werden? Aber kein Grund zur Sorge, Hauptsache wir pumpen ausreichend Geld rein, damit alle bei guter Stimmung sind und keiner Lust auf Bombenbau bekommt. Da kann der Pöbel auch gleich mit hinziehen und sich in seinem selbst geschaffenen Elend wohlfühlen. Aber immer daran denken: Dort dürfen Autos mit einem Wert über 10.000,- nicht geparkt werden, die gehen nachts nämlich in Flammen auf…

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  12. [...] ff. (… Zum – - bekanntlich ja fälschlicherweise als rechtsextrem diffamierten (während zugleich tatsächliche [...]

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  13. Me262 sagt:

    Laut Artikel 20 Grundgeschwätz haben alle Deutschen (das steht so da, Ausländer sind also ausgenommen) das Recht sich zu wehren wenn die sog. verfassungsmäßige Ordnung gefährdet wird.

    Am Wochenende wurden die Grundrechte massiv ausgehebelt.

    Somit haben wir jetzt nicht nur das Recht sondern sogar die Verpflichtung mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Gegen galoppierende Argumentations-Resistenz hilft ja möglicherweise ein aufmunternder Holzknüppel.

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  14. Wir waren dabei sagt:

    Wir sind morgens um 02.00 Uhr losgefahren (Bummelzug / Wochenendticket) und kamen gegen 11.20 in Köln an. Warum? Weil wir der Meinung sind und waren, dass es ein “GUTE Sache” ist hier und jetzt gegen die Moschee UND den Islam zu demonstrieren. Uns ist und war es egal, welche Meinung PRO Köln ist. Ich bin der Meinung, dass ALLE nationalen Kräfte mobilisieren hätten sollen. Es waren genügend Medien vor Ort.

    Nun gut, man hat sich seitens der NPD anders entschieden und ich will auch nicht dagegen wettern.

    Nun, als wir ankamen sahen wir gerade mal einen einzigen Polizist der da herum lief. Nun immerhin stürmten nicht gleich X-Antifas auf uns ein. Damit hatten wir nämlich gerechnet.

    Unsere Gruppe zog Richtung Heumarkt los. Ein Polizeiwagen stand am Eingang des Hauptbahnhofes. Irgendwie war es uns schon “komisch”. Überall “Linke” die uns beäugten. Wir beschlossen, uns mit der U-Bahn dem Heumarkt zu nähern, was wir in die Tat umsetzten. Vor Ort mußten wir uns durchfragen, wo denn nun der Heumarkt ist und wurdem von 6 Beamten “auf eigene Gefahr” weitgergeschickt. Der Beamte meinte auch, dass er gerade per Funk bescheid bekommen hatte, dass die Kundgebung abgeblasen wurde. Nun, wir waren nicht gekommen, um einfach wieder zu gehen. Wir oft wurde schon was abgeblasen. Kurz um, wir wollten zu diesen 50 “Islamisierungsgegner” durchdringen und uns Ihnen anschließen.

    Zwischendurch flüchteten einige Linke beim Anblick unsererseits. Hey, wir waren nicht mal 10 Stück! Jedenfalls stießen wir auf die letzte Straßensperre von 8 Polizisten, welche meinten, dass Sie uns nicht durchlassen dürfen. Der Polizist merkte an, dass er uns liebend gerne durchschicken würde. Ihm sei es egal was aus uns passiere. Nun, wir bestanden darauf, dass er uns durchließ! Nix da, also fragten wir nach einem anderen Weg und siehe da, er wußte um Rat.

    Also, ab um die Ecke und ab da wurde es interessant. Immer mehr “Antifas” begleiteten uns und plötzlich sahen wir ca. 200 Antifas die letzte Sperre vor der Kundegebung blockieren.

    Entschlossen wollten wir durchbrechen, wobei es gleich von überall “Nazis, Nazis” brüllte und eine wilde Schlägerei begann. Der Vorteil war bei diesen Massen an Gegnern “man konnte fast nur treffen”. Wir hätte es beinahe auch geschafft, die Absperrung zu überqueren, wenn nicht die liebe Polizei uns wieder zu den Antifas zurück geschubst hätte. Man muß sich das mal überlegen. Wir prügeln uns mit den ganzen Typen da herum, kämpfen um unser überleben und als wir unser Ziel erreichten die Absperrung zu überqueren und uns zu “helfen”, einfach zurück schubsen und dem Schicksal überlassen. Dennoch, als wir “wie ein Wunder” aus diesem Mist wieder rauskamen, sahen wir plötzlich wie von rechts mehrere vermummte anrannten. (Die Antifas telefonieren gerne und rufen gerne mal Verstärkung).

    Nun, war es nicht mehr so “lustig” (wobei lustig hier wohl das falsche Wort ist), denn wir waren auch nicht mehr ganz bei Kräften. Also, hieß es erst mal rennen. Dann stand ein Polizist vor einem rettenden Eingang, welcher uns den Einlass verwehrte. Kurzehand weggeschubst und reingerannt. Dort waren dann Polizisten die uns in Empfang nahmen und durchsuchten…

    Wie auch immer, die waren zwar auch nicht besonders “nett”, aber immerhin konnte man mit Ihnen “reden”. Wir kamen aus dieser ganzen “scheiße” wieder raus und konnten die Heimfahrt antreten.

    Kurz um, wenn wir paar “Nasen” es schon schaffen eine Antifa Blockade zu durchbrechen, will ich nicht wissen, was passiert wäre, wenn mehrere ENTSCHLOSSENE nationale Kräfte in Köln mit uns dabei gewesen wären.

    So ist der Medienrummel leider verpufft – jedenfalls weiß ich nun, dass ich mich auf meine Kameraden, die bei mir waren 100% verlassen kann. Es hat uns zusammen geschweißt und ich wir sind alle wieder heil dort heraus gekommen!

    Viele Grüsse an alle nationalen Kräfte, die nicht nur dauernd labern, sondern auch handeln.

    Nationalis

    P.S. Man muß schon sagen, wo es lang geht und was für eine Meinung man vertritt. Dennoch sollte man darauf achten, dass man sich nicht gegenseitig mit Vorwürfen demoralisiert und nieder macht. Wir schaffen das schon!

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  15. Stürmer sagt:

    Sinnlos, hier zu lamentieren wie “ungerecht” manche Polizeiaktion o.a. doch gewesen ist. Morgen kräht kein Hahn mehr dannach und es interessiert später keine Sau mehr warum was wie gelaufen ist..
    Es gibt Menschen und Grüppchen die Tatsachen schaffen können. Pro Köln gehört (leider) nicht dazu.

    Zitat:

    “Feuer kann man nur mit Feuer bekämpfen, wenn das nicht begriffen wird,
    wird sich auch nichts ändern, egal wie viel man darüber lamentiert.”

    Was für ein rethorischer Schwachsinn.
    Feuer bekämpft man im allgemeinen mit Wasser oder einem anderen geeignetem Mittel. Z.B mit Schaum oder Sand.

    Man sollte nicht das Haus seines Nachtbarn anzünden, weil das eigene brennt. Man sollte lieber den Wasseranschluß des Nachtbarn nutzen um sein Haus zu retten.

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