Anti-Islamisierungskongreß in Köln: Eine Nachbetrachtung und Videos

22. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen.” (FPÖ Generalsekretär Harald Vilimsky)

Gemeint sind natürlich die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Köln, während derer auch zahlreiche Abgeordnete aus Österreich zum Opfer des bundesdeutschen Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit in Form von Stein- und Flaschenwürfen worden. Aber nicht nur Politiker aus anderen Ländern wurden zur Zielscheibe des gewalttätigen Demokratenmobs, auch unbescholtene Bürger gerieten ungewollt zwischen die Fronten, wie die FAZ berichtet:

Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut und wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes.

Der Mann trägt eine grelle Ordnerweste, als käme er vom Saalschutz. Parteiabzeichen sind auf den Stoff genäht, er gibt sich reichlich offiziös. „Wer sind Sie, wo wollen Sie hin?“, fragt er, und die Menschen hinter ihm wiederholen seine Worte wie im Chor. Einige wollen einen Ausweis sehen. „Wer sind denn Sie, dass ich Ihnen das verraten müsste. Lassen Sie mich durch!“, versucht der Eindringling sich zu wehren. Doch man drängt ihn zurück – zu zweit, zu dritt, zu viert, voller Drohgebärden und ganz ohne Polizei. Die steht behelmt und mit angestrengten Gesichtern hinter der Wegsperre und weiß gar nicht, wohin sie schauen soll: zu den Wahnsinnigen vor oder hinter der Blockade.

Aber nicht nur einfache Passanten geraten in das Visier der systemeigenen Krawallbrüder, auch Menschen die gegen pro Köln demonstrieren wollen werden als Nazis und Faschisten beschimpft, sofern sie es auch nur ansatzweise wagen, Fragen zu stellen, auf die sich nicht mit dogmatischen “Nazis raus” Parolen antworten läßt, wie die FAZ ebenfalls zu berichten weiß:

„Was haltet ihr denn eigentlich von der Moschee in Köln, die bald gebaut wird?“ Am Buttermarkt, der von Kneipen gesäumten Parallelstraße zum Rheinufer, steht ein Herr mit Brille vor einer der Blockaden. Ein Lehrer offenbar. Er legt darauf Wert, gegen die Gesinnung von „Pro Köln“ zu demonstrieren. Doch er zögert plötzlich, sich in die Menschen hinter der Absperrung einzureihen. Was ihn stört, sind die alarmfarbenen Ordnerwesten. Sie prägen auch hier das Bild. Sollen es auch. Denn ausgegeben hat sie „Die Linke“, für zwölf Euro das Stück, wie es heißt. Beim Gewerkschaftsbund soll es dunklere Waten für umsonst gegeben haben. „Na los, was haltet ihr davon?“, wiederholt der Lehrer seine Frage. Die Westenträger schauen sich an, kopfschüttelnd: „Du bist doch auch nur einer von denen“, sagt der eine, der mit dem Spahnferkelbrötchen im Mund. „Ich finde das nicht in Ordnung, wie das hier abläuft“, sagt der Lehrer. „Wir müssen demonstrieren, klar. Denen da geht es ja gar nicht um Köln. Aber.“ „ Faschist!“, unterbricht ihn der Ordnungshüter. „Ihr seid doch genauso krank wie die Rechten, die ihr stark macht. Verfluchte DDR“, ereifert sich der Lehrer. „Faschist! Mach bloß, dass du wegkommst!“, schleudert man ihm ins Gesicht.

Auch wenn der Kongreß im Endeffekt durch die Polizei verboten wurde, so konnte pro Köln eigentlich nichts Besseres passieren. Hätten sich 1.000 oder mehr islamkritische Menschen friedlich in Köln versammelt, hätten die Medien wiedermal ihre Litanei von den bösen Nazis angestimmt ohne auf das Thema der Veranstaltung einzugehen und der Großteil der Bevölkerung hätte sich desinteressiert abgewendet. So aber verteidigten die Medien ganz offen Gewalt gegen Andersdenkende, was von einem Großteil der Leser in den Foren der jeweiligen Medien mit einer Vehemenz abgelehnt wurde, die den Verantwortlichen eigentlich nur noch die Möglichkeit der Zensur ließ um zumindest einigermaßen den Anschein einer Einheitsfront zu wahren. Besonders zu erwähnen, wie so oft wenn es um Zensur geht, ist natürlich der Spiegel.

So gelang es pro Köln eine Aufmerksamkeit zu erreichen, die wohl kaum einer rechten Partei zuvor zuteil wurde. So haben zwar die Feinde von wirklicher Demokratie und Meinungsfreiheit an diesem Wochenende eine Schlacht gewonnen, aber abgerechnet wird bei den Kommunalwahlen nächstes Jahr. So kündigte pro Köln indes an, im direkten Vorfeld zu den Kommunalwahlen einen weiteren Kongreß abhalten zu wollen. Sicherlich eine gute Idee, nur wollen wir hoffen, daß pro Köln auch bereit ist aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Die wichtigste Lektion dürfte wohl sein, daß man in diesem “freiesten Staat auf deutschem Boden” auch bereit sein muß sich sein Recht notfalls zu nehmen, wenn es einem nicht gegeben wird.

Beim Vorsitzenden von pro Köln, Markus Beisicht, scheint der Denkprozeß zumindest angefangen zu haben: “Vielmehr drängt sich mir der persönliche Eindruck auf, daß hier im Zusammenspiel zwischen Politik, Medien, Polizeiführung und den linken Gewalttätern ein Exempel statuiert werden sollte. Gegner des Moscheebaus und der Islamisierung wurden einem teils lebensgefährlichem Spießrutenlauf ausgesetzt. Mir ist schleierhaft, wie sich ein derartiges Vorgehen rechtlich und moralisch rechtfertigen lassen soll.”

Beisicht sollte sich zudem darauf einstellen, daß egal wie sehr er und pro Köln sich von der NPD, Freien Kameradschaften und Autonomen Nationalisten distanzieren, er und pro Köln in der öffentlichen Meinung genau in dieser Ecke stehen. Durch die Abgrenzungsbekundungen verliert pro Köln allerdings eine ganze Menge an Potential, welches die Bürgerbewegung im Falle eines kommenden Kongreßes dringend benötigen würde. Wir wollen an dieser Stelle an vergangene Demonstrationen erinnen, während derer linkskriminelle Gewalttäter aufgrund des hohen Gegengewaltpotentials auf rechter Seite schnell das Weite suchten und selbst nach der Staatsmacht riefen, die armen Verfolgten doch bitte zu schützen.

Über kurz oder lang wird nichts an einer zum Äußersten bereiten Eingreiftruppe auf rechter Seite vorbeiführen, will man sich nicht länger vorführen lassen. Terror läßt sich nunmal nur durch Terror brechen.

Da die Inhalte des Kongreßes auch bei uns in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt sind, wollen wir dies nunmehr mit einigen Videomitschnitten von einem Kongreß vom 20. April 2008 unter dem Titel “Islamisierung und politische Gegenstrategien” nachholen:

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11 responses to Anti-Islamisierungskongreß in Köln: Eine Nachbetrachtung und Videos

  1. Pro Köln sind Pro-Langweiler. Sie distanzieren sich von allem und jedem der sich zum Nationalismus bekennt. Obwohl sie sich als rechts am Rand der CDU-gut bürgerlich-Protestpartei geben, hat ihnen das alles nichts genützt.Wer zu Deutsch denkt und publiziert wird in die Naziecke gedrängt. Da haben dem Herrn Beisicht auch Beleidigungen gegen NPD-Mitglieder nichts genützt!Wer zuviel Kreide frißt, kann auch an der Kreide ersticken. Will sagen: Pro NRW wird erbärmlich scheitern!

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  2. Sehr intelligent der Kommentar von Herrn Beisicht zum Zusammenspiel der Polizei mit den Gegendemonstranten und den Kölner Gutmenschen.
    Wo hat er eigentlich in den letzten Jahrzehnten gelebt, dass ihm das erst jetzt auffällt ?
    Eigentlich hat er doch schon ähnliche Erfahrungen vor 1990 als REP gemacht, die ein linker Autor namens Schommers, der sich damals in seinen Verband eingeschlichen hatte, sehr eingehend und erheiternd geschildert hat.
    Die Zeiten sind seit damals nicht besser geworden, eher umgekehrt.
    http://www.npd-unna.de

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  3. Es kam, wie es bei diesem verweichlichten Haufen kommen musste. Anstatt das Verbot in Frage zu stellen, macht man sich um des lieben Friedens willen lieber wie die Schafe hin zur Schlachtbank. Ein paar Dutzend Antifas greifen ein Boot an und die 50 pro Kölner machen sich vor Angst in die Hosen.

    3.000 Polizeibeamte waren mehr als genug um dem tobenden Mob Einhalt zu gebieten, nur dachte man sich, dass sich die Opfer von pro Köln in ihr Schicksal fügen werden, wenn man ihnen androht dass man sie nicht beschützen könne. Hat ja auch wunder geklappt.

    Sollte pro Köln nächstes Jahr wirklich die Veranstaltung holen, sollten sie sich vielleicht ein paar Männer ins Boot holen, mit diesen verweichlichten Memmen lässt sich jedenfalls kein Blumentopf gewinnen.

    Klagt nicht, kämpft.

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  4. “Terror läßt sich nunmal nur durch Terror brechen.”

    Hierzu eine kleine Anekdote aus unserer Kleinstadt: Vor ca. zwei Jahren haben die Antifatzkes hier das Bild bestimmt und gesagt wo es langgeht. Wenn die einen von uns beim Einkaufsbummel oder sonstwo erkannt haben, gingen immer zehn von denen auf den einen los.

    Daraus haben wir gelernt und eine Kampftaktik gewählt, die genau darauf abzielte. Einer von uns ist an den Fatzkes vorbeigeschlendert und wenn die auf ihn aufmerksam geworden sind ist er weggelaufen. Die Zecken hinterher, nichtsahnend dass wir hinter der nächsten Ecke nur gewartet haben. Das lief ein paar mal so ab, bis die Typen die Schnauze voll hatten. Sowas wie eine Antifa gibts jetzt hier nicht mehr, sieht man mal von den paar Punk-Kindern ab, die sich nicht trauen die Klappe aufzureißen.

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  5. pro köln hat an Deutschland keinen offensichtlichen Dienst getan.
    Sind aber die ersten Bürgerlichen, die ihren nationalen Gedanken ernsthaft Ausdruck verleihen.
    Weitere werden nachdenken.

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  6. Ich habe dem Zentralrat der Juden gleich gesagt, dass es vollkommen unsinnig und auch für sie lebensgefährlich wäre, Deutschland und Europa mit Millionen Muslimen zuzumüllen. Aber diese zionistischen Kackhaufen wollten nicht auf mich und andere Parlamentsabgeordnete hören.
    Die haben durchgedreht, wegen der Herrschaft ihrer Glaubensbrüder in den USA, waren völlig vom Machtrausch besessen und vernebelt und haben darüber hinaus jedes Maß verloren – und demnächst werden sie darüber hinaus auch ihren Kopf verlieren.
    Ich kann ja verstehen, dass ihr sauer seid und Blut sehen wollt, aber dass ist nicht meine Schuld, sondern die der anderen Parlamentarier.
    Die Zentralrat der Juden in Deutschland ist dafür verantwortlich und seine hilfswilligen Lakaien. Die haben doch den Verstand vor lauter Macht verloren. Die sind abgefuckt.
    Aber jetzt wo die Wirtschaft verreckt und das große Chaos ausbricht, lassen auch die BRD-Bonzen ihre Juden im Stich und versuchen ihre eigene Haut zu retten. Ich persönlich werde mich mit meinem Privatjet auf meine abgelegene kleine Privatinsel zurückziehen, Champagner schlürfen, das beste Essen der Welt fressen und mit meinem Freund das Leben geniessen. Ich wünsche euch noch viel Spaß, wenn eure Währung nichts mehr wert ist und ihr euch mit mindestens 20 Millionen Muslimen (die anderen Millionen Völkerschaften gar nicht mitgerechnet) um die letzten Laiber Brot prügeln müsst. Nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa. Nur schade, dass ich diesen wunderschönen Kontinent nicht mehr betreten kann. Dabei war ich doch so gern in Rom, Florenz, Venedig, Mailand, Paris, Wien, Salzburg. Jetzt werde ich diese schönen Städte wohl nie wieder sehen können, da Europa für die nächsten Jahrzehnte eine unbewohnbare Katastrophenlandschaft sein wird, in denen Milliarden Menschen um die letzten Nahrungsmittel kämpfen – bis aufs Messer.
    Europa wird ein einziges lebens – und menschenfeindliches Ghetto, ein kontinenaler Slum, eine Endzeitvision, die selbst Mad Max in den Schatten stellt. Sei´s drum, ich bring mich in Sicherheit. Rette sich wer kann!

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  7. @ Ich

    Na, watt für´n Glück, daß DER Kommentar nur n Scherz war……
    Wär doch schade, sollte einen die Neuformierte auf der scheinbar sicheren Insel an den A…. kriegen, oder?
    ;-)

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  8. Also ich finde die Pro-Köln Initiative einfach nur lächerlich, die paar Argumente, die immer wieder gegen den Moscheebau gebracht werden, sind samt und sonders auf Fremdenfremdlichkeit und vor allen Dingen Unkenntnissen des Islams und des Korans, der Grundlage dieser Religion gebaut.
    Keiner der mir bekannten Pro-Köln Aktivisten kann von sich behaupten, den Koran gelesen zu haben (was allein noch nicht reichen würde, denn wie das mit Religionsschriften so ist, gilt es sie auch zu deuten und zu interpretieren). Das allein nimmt ihren Argumentationen jegliche Legitimität, da sie sich nicht ausreichend mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

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  9. Vu, wenn die Argumente doch so einfach zu widerlegen sind, warum tun Sie dies nicht? Eine Behauptung aufstellen kann jeder. Lassen Sie Taten folgen.

    Wie richtig das Anliegen von pro Köln war, zeigte sich anhand der beiden islamistischen Terroristen, die gestern am Flughafen Köln-Bonn festgenommen wurden.

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  10. Krank ist eher dass sich die “rechten” niemals unter einen Banner stellen wollen, ihre kindischen primatenhaften Diskrepanzen untereinander werden dies niemals ermöglichen. Toleranz 0, nichtmal gegenüber von Glaubensbrüdern. Geistig arm, aber dabei einig.

    Der eine hetzt über den anderen weil er zu weich ist, der weiche über den harten dass er zu verbohrt sei.

    Eure dumme einfältige Ignoranz ist der Grund warum es keine Volkslobby gibt, keinen deutschen Thinktank mit Macht sondern immernur kleine Grüppchen von glatzköpfigen Berufstrinkern die meinen die Spitze der Evolution darzustellen. In diesem Land haben selbst Brüder nichts besseres mehr zu tun als sich gegenseitig zu verleumden.

    Einigkeit ist Stärke, doch die einzigste Stärke in diesem Land – die findet man in den Kartoffeln welche sich durch Evolution bereits an die Köpfe der
    Bürger angepasst haben, oder war es andersrum ?

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  11. “…Keiner der mir bekannten Pro-Köln Aktivisten kann von sich behaupten, den Koran gelesen zu haben (was allein noch nicht reichen würde, denn wie das mit Religionsschriften so ist, gilt es sie auch zu deuten und zu interpretieren). Das allein nimmt ihren Argumentationen jegliche Legitimität, da sie sich nicht ausreichend mit dem Thema auseinander gesetzt haben…”

    Kaum ein Deutscher hat “Mein Kampf” gelesen. (Ist mit dem Koran vergleichbar) Trotzdem werden Weltanschauungen damit gestaltet. Positiv oder Negativ. Warum sollten wir in Deutschland erst den Koran lesen, um uns ein Urteil zu bilden?? Deutschland wird auch nicht die Werke Buddas lesen. Warum auch?
    Ich muss mich nicht mit jedem Spinner in seiner Welt auseinandersetzen um ihn abzulehnen oder gut zu heissen. Das geht gar nicht im realen Leben. (Es sei dem, ich habe den ganzen Tag Zeit, mich mit Dingen ausserhalb des Lebens zu beschäftigen)
    Du bist ein Welt.- bzw. realitätsfremder Spinner.

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