Führerscheinentzug für Gedankenverbrecher?
6. Oktober 2008 in Deutschland
Während die Strafen für Gewalverbrecher immer niedriger ausfallen, besonders wenn es sich bei ihnen um Paßdeutsche, Multikriminelle oder das linke Proletariat handelt, denkt man in der DDR 2.0, wie die BR Deutschland mittlerweile liebevoll genannt wird, darüber nach empfindlichere Strafen für Gedankenverbrecher enzuführen um diese sozial immer mehr zu isolieren. Nachdem selbst die kleinste unerwünschte Meinung schon mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft wird, oder wie im Fall von Eva Herrman mit totaler medialer Ächtung, versucht Bundesjustizministerin Brigitte Zypries nun Gedankenverbrechern den Führerschein zu entziehen, damit diese zum Beispiel nicht mehr zur Arbeit fahren können. Die totale Isolation von Abweichlern ist übrigens noch aus der DDR bekannt.

Mönch Gregor said on 7. Oktober 2008
Was soll man zu der Urheberin dieses Unsinns sagen? – Eine ledige, kinderlose Emanze ohne Optionenen auf die Zeit nach ihrem Tode, also unqualifiziert und hochgefährlich!
Das gilt übrigens auch, ausgenommen das “ledig”, für ihre derzeitige Chefin, woran zu erkennen ist “Gleich und “Gleich gesellt sich gern.”!
Um dieses degenerative Niveau zu halten, werden im Falle eines Engpaßes an zukunftslosen Weibern auch Tunten und Transen als Bevölkerungsführer akzeptiert.
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