Soziologen warnen vor steigendem Rebellionspotential
7. Oktober 2008 in Deutschland
Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, sorgt die derzeitige Wirtschaftskrise in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung für ein erhöhtes Rebellionspotential. Zu dieser Erkenntnis kamen zahlreiche Soziologen während eines Kongreßes in Jena. Freilich, man muß kein Hellseher sein um zu erkennen, daß es sich mit fetten Bäuchen weitaus schlechter rebelliert als wenn der Hunger an die Tür klopft. So ist es ebensowenig verwunderlich, daß die Bundesregierung derzeit an einer Änderung des “Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland” arbeitet, das den Einsatz der Bundeswehr auch im Inneren möglich machen soll. Dazu bedarf es einer Änderung des Artikel 35, was nach bisheriger Erfahrung nurmehr Formailität sein dürfte. Begründet wird dieser Schritt durch die Bundesregierung mit einer “terroristischen Bedrohung”, womit in diesem Fall wohl vor allem Deutsche gemeint sein dürften, die keine Lust mehr haben sich für Wohlstandsversprechen mit der BRD zu arrangieren. Daß Deutsche dabei auch auf Deutsche schießen würden steht außer Frage, schließlich muß man dem Deutschen nur die passenden Lügen auftischen.

Bogislav von Selchow said on 9. Oktober 2008
Für Söldner, die in der Ganzen Welt unterwegs sind wie “unsere” bunzelwehr ohne eigenen Generalstab ,ist es auch kein Problem auf rebellische Deutsche an zu legen.
Zustimmung oder Ablehnung:
1
0
August J. Ummenhofer said on 9. Oktober 2008
Als Mitglied des Bundesgrenzschutz habe ich 1953 nicht rebeliert, sondern bin nach Canada ausgewandert. Grund: Im Kalten Krieg, anfang der 50iger Jahre bot Josef Stalin Adenauer fuer deutsche Neutralitaet in diesem Krieg die gesammten von der Soviet-Union eroberten deutschen Ostgebiete an, doch dem frueheren bankrotten Boersenspeckulant war, wie er sagte “die Freiheit” lieber, und trat der Nato bei und bewirkte mit geborgten US Dollars das Wirtschaftswunder. Unsere Ausbilder kamen alle aus der bedingungslos kapitulierten Wehrmacht und wurden etliche Dienstgrade unter ihrem ehemaligen Rang beim Grenzschutz eingestellt. Diese Herrschaften waren alle begeisterte Nato supporter, denn die Befoerderungschancen waren in der 500 000 Mann Bundeswehr entschieden besser als beim 10 000 Mann Grenzschutz. Ich war fuer Neutralitaet und Ostgebiete und hatte den richtigen Riecher, denn heute ist die Wirtschaft im Privatbesitz von Speckulanten, Schiebern und Schmarotzern und dem deutschen Volk bleibt das wundern. A.J.Ummenhofer Penticton/Canada
Auch ein Herr Ummenhofer muß zuweilen warten, bis sein Kommentar freigeschaltet wird, deshalb in Zukunft einfach ein bißchen mehr Geduld, bevor man von Zensur spricht. (Die Schriftleitung)
Zustimmung oder Ablehnung:
1
0
Nonkonfomer Publizist said on 10. Oktober 2008
Es is sehr naiv zu glauben, Stalin hätte in seiner berühmten 1952er Note die
Versprechungen gehalten, die er darin machte! Zudem hätte er dann mit
einer neutralen, d.h. schutzlosen Gesamt-BRD machen können, was er wollte, z.B. hätte eine KPD ihn um Hilfe gegen Faschisten bitten können, er
wäre dann einmarschiert und hätte uns versklavt!! Also schön die Kirche
im Dorf lassen, Herr Ummenhofer, Adenauer war sicher West-Separatist, aber amerikanerhörig war er trotzdem nicht, so dumm um auf Stalin
reinzufallen aber Gottseidank auch nicht!
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Fritz Müller said on 10. Oktober 2008
@”Bogislav von Seichow”,
Schau an, der “Herr von Seichow” ist auch mal wieder zu lesen!
{Schnitt}
Ach der Herr Müller ist auch mal wieder unter einem seiner vielen Namen zurück. Der Herr Müller muß aber erstmal eine ganze Reihe Minuspunkte abarbeiten, bis er hier wieder beleidigen darf. Wenn der Herr Müller jedoch so weiter macht, wird das nichts. (Die Schriftleitung)
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Balder said on 11. Oktober 2008
Die Deutsche Armee wird bald gar nicht mehr gebraucht
Schaut euch das hier mal an:
The Tyranny Of The Law. The Euro Gendarmerie and the European Arrest Warrant
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
123 said on 12. Oktober 2008
“Es is sehr naiv zu glauben, Stalin hätte in seiner berühmten 1952er Note die
Versprechungen gehalten, die er darin machte!”
Soooo naiv vielleicht doch nicht. Es gibt immerhin die Fälle Finnland und Österreich!
Zumindest hätte man das Angebot mal erwägen können und es nicht direkt ungeprüft abgelehnt.
Was eher dagegen spricht ist, daß Deutschland eben nicht souverän ist und damit gar nicht in der Lage war irgendwelche Entscheidungen pro oder kontra zu treffen.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0