Frankreich: Ausnahmezustand in Ausländervierteln
4. November 2005 in Europa
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Paris, Frankreich: Seit mehr als einer Woche sind die Randbezirke der französischen Hauptstadt Paris im Ausnahmezustand. Dass diese Ausschreitungen wie ein afrikanischer Bürgerkrieg aussehen, ist nicht verwunderlich, bestehen die Randalierer doch zum Großteil aus importierten Schwarafrikanern. In den vergangenen Tagen hatten die Randalierer hunderte Autos in Brand gesetzt, ein Einkaufszentrum verwüstet und die Verkäuferinnen sexuell belästigt, eine Polizeiwache besetzt, ein Sportzentrumund eine Schule niedergebrannt. Wie man es von Neger-Ausschreitungen in den USA kennt, blieben die Schnapsläden und Bordelle weitestgehend unversehrt.
Grund für die Ausschreitungen ist die Dummheit zweier schwarzer, 15- und 17-jähriger Jugendlicher, die bei der Flucht vor der Polizei die Schutzwand eines Transformatorenhäuschens überklettert hatten und daraufhin tödliche Stromschläge erlitten. Wären die beiden Fliehenden der französischen Sprache mächtig, hätten sie vermutlich lesen können, dass es sich um Starkstrom handelt. Die schwarzen Gemeinden sehen natürlich kein Fehlverhalten bei den Flüchtigen, sondern bei der Polizei. Vielleicht sollte man ihnen verdeutlichen, dass es die Aufgabe der Polizei ist, Verbrecher zu verhaften, und notfalls zu verfolgen, sollten diese versuchen zu fliehen.

Der französische Innenminister Nicolas Sarkozy hat indes angekündigt die “Problemviertel mit einem Hochdruckreiniger von dem Gesindel zu säubern”. Dass diese Säuberung nicht die Abschiebung der importierten Neger beinhaltet, versteht sich von selbst. Statt dessen sollen Millionen investiert werden um die heruntergekommenen Stadtviertel wirtschaftlich zu sanieren.
Derzeit herrscht in den Ausländervierteln außerhalb von Paris ein hohe Polizeipräsenz um die Situation zumindest einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Natürlich führt dies zu Entrüstungen unter den Stammesmitgliedern, so entrüstete sich eine Frau: “Die Polizei nimmt keinerlei Rücksicht auf unsere Kinder, wohl weil hier in der Gegend alle schwarz sind oder Araber [...] Das ist doch Rassismus.” Vielleicht sollte man der werten Dame einmal erläutern, dass in Europa andere Sitten herrschen als in Schwarzafrika, denn wer Verbrechen verübt, wird bestraft. Auch mit Rassismus hat dies wenig zu tun, sondern vielmehr mit dem Unwillen der französischen Polizei afrikanische Bürgerkriegszustände zuzulassen.
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Derzeit muß die Pariser Polizei ausbaden, was die französische Politik seit Jahrzehnten verbockt hat. Millionen von Schwarzafrikanern und Arabern wurde der ungehinderte Zutritt nach Frankreich gewährt. Diese Einwanderer haben sich nicht an ihre Umgebung, sondern ihre Umgebung an sich angepasst. Die Einwandererstadtviertel sind ebenso wie in Deutschland von Drogen, Banden und Kriminalität. Bis dato ließ man sie gewähren, nun aber da sich bürgerkriegsähnliche Zustände entwickeln, sucht man nach einer Lösung, die Einwanderer zu integrieren. Dabei dürfte klar sein, dass die Integration gescheitert, und die einzig mögliche Lösung die umgehende Abschiebung in ihre Heimatländer ist.



nordmann said on 8. November 2005
Es ist einfach nur noch lächerlich, wie westliche Demokratien an ihren Experimenten scheitern, die Ursache dann auch noch im eigenen Versagen suchen. Da wird einem Speiübel, wie masochistisch sich ergeben wird, vor unberechtigten, absurden Forderungen von Fremden.Das Wertegefühl wird auf den Kopf gestellt. Weisse Europäer haben zu dienen, Fremdländer nehmen ohne zu geben und geben dann auch noch die Schuld für ihr eigenes Unvermögen sich an Normen anzupassen dem Staat oder den Bürgern, die sie am Leben halten. Kopfschütteln allein reicht da nicht mehr.
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