Französische Regierung bekommt Negerkrawalle nicht in den Griff

8. November 2005 in Europa

Die französische Regierung zeigt sich äußerst zurückhaltend mit der Bekämpfung der in Frankreich ausgebrochenen Negeraufstände. Anstatt mit voller Härte die randalierenden Jugendlichen in ihre Schranken zu weisen, verfolgt die Regierung weiterhin ihren liberalen Kurs gegenüber dem gewalttätigen Verhalten von Einwanderern. Die derzeitige Lösung muß der Einsatz der französischen Armee und die umgehende Abschiebung krimineller Subjekte in ihre Heimatländer sein. Nur so kann der Gewalt ein Ende bereitet, und das Leben von vielen Unschuldigen geschützt werden.

Ein 61-jähriger Mann, der eine brennende Mülltonne löschen wollte, wurde von den Randalierern totgeschlagen. Eine gehbehinderte Frau wurde mit Benzin übergossen und angezündet. Dies sind zwei der zahlreichen menschlichen Opfer, die zu beklagen sind. Die Schäden an der Infrastruktur sind ebenso immens. Zehntausende Autos wurden Opfer der Flammen, dutzende Schulen und Kindergärten wurden niedergebrannt, andere öffentliche Gebäude, Geschäfte und sogar Wohnhäuser. Die randalierenden Negerbanden sind mittlerweile bis in’s Stadtzentrum von Paris vorgedrungen ohne dabei auf großartige Gegenwehr zu stoßen.

Die Jugendlichen randalieren nicht aus sozialer Not oder aus Protest, sie randalieren einzig und allein aus dem Grund, dass es nicht ihr Land ist, und sich ihnen niemand in den Weg stellt. Die Ausschreitungen sind nicht etwa ein Zufallsprodukt, sondern eine notwendige Ursache der liberalen Politik. Die Gewalt wird sich weiterhin steigern, bis den Randalierern endlich die Grenze gezeigt wird, und dies kann nur durch eine geballte Faust und resolute Politik entstehen.

Die liberale Linke zeigt sich angesichts der Krawalle natürlich hellauf begeistert. So jubiliert die Junge Welt von einem gerechten Aufstand, während der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit versucht die kriminellen Subjekte von vornherein frei zu sprechen. Die Ursache für die Gewalt wird natürlich bei den Einwanderern, sondern bei den Franzosen gesucht. So ist es nach Ansicht bestimmter Personen die Schuld der Franzosen, dass freudig vom Sozialstaat und von Kriminalität lebende Immigranten drauf und dran sind, Frankreich in Schutt und Asche zu legen.

Die Unfähigkeit ihrer Regierung erkennend haben sich in zahlreichen Städten Franzosen zu Bürgerwehren versammelt um ihr Eigentum zu schützen. Bis dato sind diese Bürgerwehren nur präsent und unbewaffnet, die derzeitige Lage könnte aber bald ein notwendiges Umdenken erfordern. Die Frage ist, wann das französische Volk aus der liberalen “re-education” erwacht, und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt.

Post to Twitter

5 responses to Französische Regierung bekommt Negerkrawalle nicht in den Griff

  1. Mittlerweile sind selbst hierzulande “Nachahmungstaten” derselben Klientel zu verzeichnen und wie erwartet schleift die “politsch korrekte Presse” Pseudo- Sozialarbeiter vor die Linse, die lauthals appellieren es wäre jetzt die Zeit auf diese “Nichtvonhierstammenden” zuzugehen, also Verständnis zu zeigen für solch asoziales Handeln, statt mit einem eisernen Besen den Dreck hinweg zu kehren, welcher undankbar Leistungen eines Volkes annimmt, gar einfordert ohne auch nur einen Funken von Anerkennung und “Integrationsbereitschaft” zu zeigen. “Sonstnichtssagende-Politiker” wollen plötzlich erkennen, dass wenn nicht sofort noch weitere und größere “Mittel” in die Bildung und Integration dieser Subjekte fließen, dieses der Vorabend des Unserwartenden sei. Wie wahr, dass ist es, aber nicht, weil zuwenig für dieses Pack getan wird, sondern weil ohne Gegenleistung des Michels hart erarbeitete Steuergelder an jeden “Dahergelaufenen” verschenkt werden und wir dafür Verständnis aufzubringen hätten. Wo erlebt man solch himmelschreienden Wahnsinn noch, ausser in westl.”Demokratien”?In Deutschland ist mittlerweile auch dem Letzten klar geworden, dass dieser Wohlfahrtsstaat pleite ist und dass es düster aussieht, für die Deutschen, die auf Leistungen des Staates angewiesen sind. SPD-Verantwortliche für die Misere vor ALG2-Bearbeitungsbüros wollen selbst jetzt noch die Übeltäter in den Reihender “Armen” finden, statt nur ein einziges Mal nach unnötigen Ausgaben für Bildung,Unterbringung,Verpflegung und Bereicherung des kulturellen Lebens oder auch nach der Notwendigkeit des überhaupt Hierseins von Subjekten aus dem geistigen Mittelalter zu fragen. In der Biologie nennt man Lebewesen, welche auf Kosten anderer Organismen leben ohne diesem Organismus in irgendeiner Weise nützlich zu sein Parasiten. Diese Parasiten bringen selbstverständlich keinerlei Unrechtsempfinden oder Skrupel gegenüber ihrem Wirt mit sich….. Ein böser Mensch, wer da Paralellen erkennen will…ich distanziere mich schon jetzt davon ;o))

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  2. Der Ober-Muezzin der “T�rkischen Gemeinde in Deutschland”, Kenan Kolat hat ja schonmal die Muskeln spielen lassen, als er sagte, dass “viele Jugendliche nichtdeutscher Herkunft” sich ausgeschlossen f�hlen und “ihre Wut und ihren Ha� auf �hnliche Weise zum Ausdruck bringen” k�nnen. Eine offene Drohung an das deutsche Volk, sollte dieses sich nicht t�rkischen W�nschen f�gen, denn “Die Reformen am Sozialsystem m�ssen die Lage der benachteiligten Schichten besonders ber�cksichtigen, da die nichtdeutsche Bev�lkerung �berwiegend aus diesen Schichten stammen und am meisten betroffen sind.” Den Grund daf�r m�chte Kolat freilich nicht nennen, ist es doch die Schuld der benachteiligten “Nichtdeutschen”, dass sie nicht in der Lage sind, sich an bestehende Verh�ltnisse anzupassen und in Einklang mit ihrem Wirtsvolk zu leben.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  3. Im “bundesrepublikanischen Wohlfühl-Kuschelzoo” müssen sich solche Individuen auch nichrt anpassen, der Wirt hat sich anzupassen und sich den “Buckel” krumm zu schuften um diese “Blutsauger” ernähren zu dürfen, während diese sich vollgedröhnt auf deutschen Strassen breit machen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  4. Das Problem sind nicht die Neger, sondern die Politverbrecher, die sie reinlassen. Die Neger würden schnellstens freiwillig übers Mittelmeer nach Afrika zurückschwimmen, wenn sich in Europa der Wind dreht. Bei einer Staatsführung, die entschlossen durchgreift und aufräumt, sah man sie bisher immer flitzen….

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  5. Ja so und nicht anders müsste es sein. Nieder mit der schleichenden Unterwanderung “echter” Nationen. Lasst uns zusammenstehen und Boykottieren.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

{"error":["No key","No appid","No secret"]}

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered