Frankreich vs. Deutschland
11. November 2005 in Deutschland, Europa, Sport
Nachdem die Anzahl der Gewaltakte afrikanischer Jugendlicher in Frankreich in den letzten Tagen deutlich abgenommen hat, sehen die französischen Behörden darin keineswegs ein Ende der Gewalt, sondern eher eine Ruhe vor dem eigentlichen Sturm. Nach Angaben von Frankreich’s Nachrichtendiensten erhärtet sich der Verdacht, dass die Jugendlichen sich auf einen gezielten Angriff auf Paris vorbereiten. Die Nachrichtendienste hätten eine „ungewöhnlich hohe Zahl“ subversiver SMS und E-Mails “abgefangen” (sic!), die darauf hindeuten, dass die Gewalttäter einen Sturm auf den Champs-Elysées, den Eiffelturm, oder das kommende Fussballspiel gegen Deutschland planen.
Man kann nur hoffen, dass die deutschen Fans bei einem eventuellen Angriff die Massnahmen ergreifen werden, die sich die Franzosen bisher nicht getraut haben. Dass es sich hierbei nicht um einen Aufruf zur Gewalt, sondern zur Notwehr handelt, versteht sich von selbst.

Helvetier said on 12. November 2005
Ja, da hast du schon recht. Aber wenn die Deutschen sich wehren heisst es dann wieder alle Deutschen seien Rassisten und Schläger die auf arme Schwarze losgehen, die gar nichts dafür haben dass sie randallieren, daran sei einzig dass soziale Umfeld schuld.
Ich höre dass Geschrei jetzt schon
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Der Nonkonformist said on 12. November 2005
Da hast Du zweifelsohne Recht, Helvetier. Aus gerade diesem Grund sollte man solchen Floskeln ihre derzeitige Bedeutung entziehen. Begriffe wie “Rassisten” sind �u�erst subjektiv negativ belegt, obwohl der Begriff im eigentlichen Sinne wertneutral ist.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
nordmann said on 14. November 2005
Mal abgesehen davon, dass es bemerkenswert ist, wie so beiläufig über den totalen Überwachungsstaat berichtet wird (diesmal dient es wenigstens wirklich dem Schutze dieses Staates) ist es schon eine Pharse, wie sich ein europäisches Land nun seiner “Gäste” erwehren muss, denen sie ja “so freiwillig” einen Platz an ihrem Tische anboten. Bereitwillig zeigen dann auch noch diese “Gäste” ihre “Elendsquartiere”( Häuser, die in deren Heimatländern bestimmt 5 Sterne bekämen) und beklagen, dass ihre Vermieter es aus für mich verständlichen Gründen ablehnen, die von diesen “Einwohnern” beschmierten Wände renovieren zu lassen, zerschlagene Scheiben zu ersetzen, Brandflecken usw zu beseitigen. Diese “Nichtanpassungsfähigen, da nicht die gleichen Chancen Bekommenden” erwähnen natürlich mit keiner Silbe, dass ihre eigene “Brut” diese Häuser zu Schandflecken einer Stadt werden ließen, dass der franz. Steuerzahler für alles aufkommen muss, neben Strom-, Miet- und Heizkosten, rauchen genüsslich während des “politisch korrekten” Interviews ihre Zigarretten, in teuren Ghetto-Style-Klamotten, stehen in Tonstudios und nehmen gewaltpredigende RAP-Mucke auf, bedrohen vor laufender Kameras die Executive ihres “Gastgebers”, kurzum wollen “nur auf sich aufmerksam machen”. es wäre ja auch zuviel verlangt, wenn sich diese Gattung einmal um europ. Bildung bemühte, angepasstes Verhalten oder gar “Schöner unser Ghetto-Initiativen” hingeben würden. Nein, diese Typen, wie vor nicht allzulanger Zeit auf ARTE in einer Doku zu sehen, geben sich lieber einer Bronx-Mentalität hin, vergewaltigen in dunklen “Gang-Quartieren” weibliche Jugendliche, weil es halt “die Männer seien, die den Ton angeben” ,dealen unverholen mit den härtesten Drogen, bestehlen selbst Geschäfte von “Landsleuten”, so dass sich vernünftige Geschäftsinhaber eiligst von diesen Orten verabschieden, hören den ganzen Tag zugedröhnt ihre als “RAP” bezeichnete Hass-Propaganda auf alles Andere, was nicht ihrem kriminellen Horizont verständliche und vergessen dabei NIE die Schuld bei Anderen zu suchen. Für diese Klientel, die in ihren Heimatländern ja alle verfolgt wurden, also an Leib und Leben bedroht oder einfach nur aus Hunger keinen Ausweg mehr sehen wollten, im Aufbau ihres eigenen Landes, findet man in allen westl. Demokratien. Jedem “Weissen” weltweit wird tagtäglich eingehämmert, dass er doch Verständnis für diese “Benachteiligten” aufzubringen hätte, besondere Schuld an deren Elend tragen dann allerdings natürlich Länder, die von einer Pseudo-Weltgemeinschaft von je her schon als “die Bösen” verschrien waren. Also abschließend: vor Hunger, Krankheiten, Dreck und Bürgerkrieg (zuhause schlachten sich viele von denen noch selbst ab) usw. Fliehende kommen in Länder, die denen ein Leben auf einem Niveau ermöglichen, welches in deren Herkunftsländern nie möglich gewesen wäre, dort lebende Einwohner bemühen sich tagtäglich um dieses Synonym “Integration”, in der Hoffnung eine bessere Welt zu bauen. Realität ist jedoch, dass diese “Integrationsgenießenden” mit derlei Begriffen oder der Ethik, welche sich dahinter verbirgt überhaupt nichts anzufangen wissen. Als Kinder einer Generation, der man anstelle von Aufbauwillen und Wissensdurst,Bildung eben einfach nur die gebratenen Enten ins “Maul” fliegen ließ, ohne Eigeninitiative im Heimatland einzufordern werden sich nie im 21.Jahrhundert zurechtfinden. deren geistige Wurzeln befinden sich immer noch in dunkeln Zeiten tiefsten Mittelalters-Integration schon alleine aus mangelndem Verständnis folglich unmöglich. Wenn man nicht alles Deutsche in westl. Sphären verteufelt hätte, müsste man denen in ihren Heimatländern stündlich die alten UfA-Wochenschauen vorspielen, in denen deutsche Trümmerfrauen aus dem Nichts, mit Hunger, Tod und Vergewaltigung kämpfend wieder ein Land aufbauten, ihre Kinder selbst ernährend, Recht, Moral und Ethik nicht vergessend. Aber wer weiss, ob diese Gattung es überhaupt verstehen würde, was es bedeutet eine Gesellschaft aufzubauen, vor allem gegen den Hass vieler Nationen damals.Solange deren “asoziales” Handeln, denn “sozial” kann man derartige Lebenseinstellungen dieser Subjekte nicht nennen, durch “Pseudo-Intellektuelle”-Volksverdummer in allen Ländern gefördert und geduldet wird, braut sich dort am Rand westl. Demokratien eine “Zweit-Welt” auf, die irgendwann nicht mehr zu beseitigen sein wird, will man nicht “in alte Zeiten” verfallen. Amen ;o)
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
Der Nonkonformist said on 14. November 2005
Im Endeffekt ist die mangelnde Eigenst�ndigkeit der Afrikaner doch nunmehr die Schuld von “uns” Europ�ern. Wir haben die “Armen” dieser Welt mit Entwicklungshilfe dazu erzogen faul zu sein, und sich lieber auf wohlgemeinte Spenden zu verlassen. Wer es nicht n�tig hat, unter gr�ssten Anstrengungen etwas selbst zu erschaffen, wird dies in dieser vom Stolz befreiten Welt wohl kaum tun. Wer f�r seine Unf�higkeit auch noch verh�tschelt wird, wird in seiner Faulheit nur weiter best�tigt, bis er dereinst unf�hig ist, selbst auch nur das Geringste zu erschaffen. Die dritte Generation der Einwanderer in Europa hat diese geistige und aktive Unf�higkeit derart perfektioniert, dass mit der zunehmenden Dekadenz, der sich auch die deutsche Jugend mehr und mehr hingibt, auch die starke Beeinflussbarkeit durch auf sie zugeschnittene Medien hinzukommt.
Ihre “Musik” vermittelt ihnen, dass es nicht ihre Schuld ist, dass sie gesellschaftlich nicht anerkannt sind, es werden Ausreden aufgenommen, die durch ein Medium vermittelt werden, welches somit Identifikation schafft. Durch diese Identifikation entsteht eine noch st�rkere Beeinflussbarkeit im Sinne dieses Mediums, das sich in den K�pfen der Gefolgschaft immer weiter steigert. Waren es am Beispiel des RAP ehedem noch leichte Beleidigungen, sind es nunmehr Aufforderung zur Gewalt. Eine Entwicklung, die in den kriminellen Erg�ssen dieser Klientel ihre H�hepunkt findet.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0
nordmann said on 15. November 2005
Genau, nur ziehen hier keine Verfassungsschützer in Tonstudios ein, beschlagnahmen Aufnahmen oder zerren gar diese Typen vor den Kadi, um sie wegen “Bildung einer kriminellen Vereinigung” abzustrafen. Diese Vorgehensweise lässt man gewissenhaft nur nationsbewussten “Einwohnern” angedeihen.
Zustimmung oder Ablehnung:
0
0