Von Ernst Zündel mag man halten, was man will, manche bezeichnen ihn als Vorreiter, andere als Spinner; jedoch ist er eine der führenden Personen im politischen Revisionismus. Mehr propagandistisch als historisch, aber das sei jedem selbst überlassen.
Am 5. Februar sollte und kam es zu weltweiten Demonstration um gegen die Behandlung Zündel’s durch die kanadische Obrigkeit zu demonstrieren, die Zündel in die BRD ausliefern will, wo er wegen Holocaustleugnung schuldig gesprochen werden soll. Folgender Bericht soll die Lage in Washington DC wiedergeben.
Die Demonstration fand vor der kanadischen Botschaft in DC statt und bestand maßgeblich aus Unterstützern Zündels mit Transparenten wie “Shame on Canada”. Alles in allem trafen sich ca. 25-30 Personen ein. Diese wurden bewacht von 30 Polizisten und 6 Mounties. Die Ordnungskräft hatten wenig, bzw. gar nichts zu tun, da die Demonstration absolut friedlich verlief, bis plötzlich eine Gruppe namens “Anti Racist Action” (ARA) – Antirassistische Aktion auftrat. Diese Gruppe bestand aus 30, vornehmlich vermummten Personen (Neger und “Autonome”), mit Waffen (vorwiegend Knüppel) und Urinbomben bestückt. Natürlich hätten die 36 Ordnungkräfte wenig Probleme gehabt, diese Gruppe aufzuhalten, allerdings mangelte es am Willen.
Die wenigen Ordnungskräft, die sich zwischen die friedlichen Demonstranten und den gewalttätigen Mob stellten wurden bedroht. In den USA müssen alle Ordnungskräfte per Gesetz Namenschilder tragen, was die Neger dazu veranlasste damit zu drohen die Kinder der Ordnungskräft zu vergewaltigen und zu töten, sollten diese nicht aus dem Weg gehen. Unterstützt wurde dieses Verhalten damit, dass die Ordnungskräfte offensichtlich Anweisung erhielten, keine Gewalt gegen die Neger anzuwenden oder diese gar zu verhaften.
Trotz dieser Zwischenfälle verlief die Demonstration allerdings problemlos und der Tumult weckte das Interesse der Passanten für die Sache der Pro-Zündel Demonstranten, unter denen sich anscheinend einige Anhänger gewinnen ließen.

Nach der Demonstration kam es zu einem Übergriff von Negern auf einen Demonstranten, der sich gerade im Taxi auf dem Weg nach Hause befand. Das Taxi wurde umlagert und mit Knüppeln malträtiert während der Fahrer des Taxis und der Demonstrant mit dem Tod bedroht wurden. Allerdings gelang Ihnen die Flucht.
Die “Anti Racist Action” wird unterstützt von folgenden Gruppen:
League for Human Rights
B’nai British
Trillium Foundation
Canadian Jewish Congress
Jewish Defense League
Die ARA ist also nichts weiter als eine Schlägertruppe führender jüdischer Organisationen, die sich zu schade sind, sich selber die Hände schmutzig zu machen, und stattdessen lieber in amerikanischen Ghettos ihre Mitstreiter rekrutieren, die für ein paar Dollar gewillt sind, auch mal handgreiflich zu werden.