50 Millionen Euro für Ausländerviertel in Frankreich
14. November 2005 in Europa
Die fremdländischen Kriminellen, die in den vergangenen Wochen Teile Frankreich’s in Schutt und Asche gelegt haben, werden dafür nun von der EU mit 50 Millionen Euro belohnt. Der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso sprach sogar von einer Milliarde Euro, die durch Umschichtungen zur Verfügung gestellt werden könnte. Dass dieses Geld für den Wiederaufbau der niedergebrannten Schulen, Kindergärten und Bibliotheken benutzt wird, ist hingegen stark zu bezweifeln. Für diese Schäden darf der französische Steuerzahler aufkommen. Dann werden mal eben die Steuern erhöht, aber wenigstens hat er die Segnungen einer multikultur- und -kriminellen Gesellschaft. Der Sachschade beläuft sich derzeit auf mindestens 240 Millionen Euro. Anstatt das kriminelle Gesindel für diese entstandenen Schäden zur Rechenschaft zu ziehen, werden sie auch noch belohnt, an deutliches Signal an alle Fremdvölker in Europa.

nordmann said on 15. November 2005
Frankreich als Vorreiter, wunderbar. Da sich nun für diese kriminellen Elemente dieser Terror gelohnt hat dürfen wir nur noch abwarten, wie andere Wohlfahrtsmetropolen mit demselben Theater überzogen werden. Wer weiss, wieviele gesättigte BRD-Bürger danach noch diesen Experimenten wohlwollend in die Tasche spielen.
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nordmann said on 15. November 2005
Wenn ihr “teures” Auto vor dem Bank-eigenen-”Eigenheim” brennt.
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Der Nonkonformist said on 15. November 2005
Kenan Kolat, der Vorsitzende der “T�rkischen Gemeinde in Deutschland” hat ja diesbez�glich schon erste Warnungen ausgesprochen, indem er sagte: “Viele Jugendliche nichtdeutscher Herkunft f�hlen sich ausgeschlossen und k�nnten ihre Wut und ihren Ha� auf �hnliche Weise zum Ausdruck bringen. [...] Die Nichtdeutschen m�ssen das Gef�hl des Dazugeh�rens bekommen. Nur so w�re eine Identifikation mit der Bundesrepublik Deutschland m�glich. Ohne Partizipation werde es keine Integration geben. [...] Die Reformen am Sozialsystem m�ssen die Lage der benachteiligten Schichten besonders ber�cksichtigen, da die nichtdeutsche Bev�lkerung �berwiegend aus diesen Schichten stammen und am meisten betroffen sind.”
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Michael Sturm said on 2. Dezember 2005
Kein Kommentar. Anstatt die parasitäre und kriminelle Bande schnellstens aus Frankreich zu entfernen, geben ihnen die Logenbrüder im Parlament noch
Geld. Hoffentlich kommen noch viel mehr Krawalle, die den echten Franzosen die Augen öffnen und dazu führen, dass Europa von der Vielrassengesellschaft wieder befreit wird.
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wadenbeisser said on 6. Dezember 2005
Ja so lernt man aus den Fehlern die man in der Vergangenheit gemacht hat. Denen die Unruhe stiften und ehrbaren Bürgern die zum teil schwer erarbeitete und notwendige Mobilität nehmen und so die ganze Gesellschaft schwächen noch belohnen und Geld geben auf das solche Nichtsnuzte in absehbarer Zeit diesen Kredit sinnlos verschleudern. Nicht ihre Arbeitslosigkeit ist das Problem sondern das die Schmarotzer lieber faul auf der Strasse mit Kumpels rumhängen und sich die Birne volldröhnen.
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Nordmann said on 12. Dezember 2005
Nun, das Volldröhnen UND deren Arbeitslosigkeit sind Auswirkungen ihres fehlgelenkten ICHS. In Staaten, die denen jegliche Selbstverantwortung abnehmen, die gebratenen Tauben in den Arsch schieben ohne deren Vorwärtskommen auf europ.Niveau ( denn dieses befähigte ja erst die Wirtsvölker so spendabel zu sein)dafür einzufordern ist es nicht verwunderlich, wenn die jegliche Moral in unserem Sinn vermissen lassen.Es ist ein falscher Weg gewesen, es wird höchste Zeit diesen zu verlassen.
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Ben Kalenol said on 2. Januar 2006
Klar, die Gottlose Masse, wird dann zur rechten Zeit in die jeweilige Richtung losgelassen. Darfs noch mal der Nationalsotialismus sein? Was haben die Iluminaten geplant?
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