Oh’ wie schade… (Nachtrag zu den Ausschreitungen nach dem Spiel Türkei vs Schweiz)
16. November 2005 in Ausland, Europa, Sport
Istanbul: Nach einem 2:0 Sieg im Hinspiel in Bern gelang es der Schweiz trotz eines 4:2 Sieges der türkischen Mannschaft in Istanbul das Ticket für die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 zu lösen. Die Türkei ist damit ausgeschieden. Ein Dank und Glückwunsch an die Eidgenossen.
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Nachtrag:
Umgehend nach dem Spiel kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen seitens der türkischen Zuschauer und der Spieler. Die Zuschauer zielten mit Wurfgeschossen auf die Schweizer Spieler, die in den Kabinengang flüchteten. Dort wurden sie und andere Europäer von türkischen Spielern und Ordnungskräften körperlich attackiert. Wie man es von Türken gewohnt ist, attackierten mehrere von ihnen jeweils einen Europäer. Ein deutscher Kameramann, der dies filmen wollte, wurde ebenfalls attackiert und abgedrüngt. Der Schweizer Nationalspieler Stephane Grichting musste aufgrund eines Trittes in den Unterleib in’s Krankenhaus eingeliefert werden. Der Torwarttrainer Erich Burgener wurde von zahlreichen Wurfgeschossen getroffen und erlitt unter anderem Prellungen im Gesicht.

Türkische Spieler attackieren die Schweizer auf der Flucht in den Kabinengang
Die FIFA prüft indes die Vorfälle, wobei entschieden werden soll, ob der türkische Verband von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen werden soll. Vor einigen Jahren wurde die englische Nationalmannschaft für fünf Jahre gesperrt, weil englische Fans bei einem Spiel randalierten. Dieser Logik folgend, müsste die Türkei für einen längeren Zeitraum gesperrt werden, da dort die Funktionäre und Spieler selbst handgreiflich wurden. Da die Spieler der türkischen Mannschaft an den Ausschreitungen teilgenommen und diese somit angeheizt haben, wäre eine zusätzliche Anklage wegen Körperverletzung durchaus angebracht. Desweiteren sollten alle Tickets, die an Türken (auch sog. Deutschtürken) für die WM 2006 in Deutschland ausgegeben wurden, wieder eingezogen werden.
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Dieses Verhalten der Türken ist den meisten Amateur-Fussballern sicherlich bestens bekannt. Wann immer es zu einem Spiel zwischen einer deutschen und einer türkischen Mannschaft kommt, sind Krawalle seitens der Türken vorprogrammiert. Dass dies nun bei einem Länderspiel passierte war abzusehen und zeigt die Natur dieses Volkes. In einschlägigen Sportforen kündigen Türken jetzt schon Randale bei der WM 2006 an: “Willkommen Schweiz, 2.000.000 Türken und 800.000 eingebürgerte “deutsche” Türken wie ich warten auf euch hier im nächsten Jahr WELCOME TO HELL “.



Helvetier said on 17. November 2005
Danke für die Gratulation
Nun sollen die Schweizer auch noch zu Gericht gezogen werden, weil sie angeblich zurückschlugen!! Ist Notwehr heute schon verboten???
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Der Nonkonformist said on 17. November 2005
Hierzu schreibt die S�ddeutsche.de:
Am Donnerstag war in t�rkischer Zeitungen ein Bild zu sehen, wie ein Betreuer der t�rkischen Mannschaft dem Schweizer Spieler Benjamin Huggel in den Hintern tritt. Und es war eines zu sehen, wie Huggel den T�rken Alpay nach unten dr�ckt, mit seinen H�nden an dessen Nacken klebend. Die T�rken behaupten, sie w�ren von den Schweizern �provoziert� (Hakan S�k�r) worden; die Schweizer behaupten, sie w�ren von den T�rken �verschlagen� worden (Marco Streller).
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Eidgenosse said on 17. November 2005
Bei uns hätten Solche Attacken als Rassismus gegolten und wären in den Medien hoch aufgespielt worde!
Eidgenössischer Gruss
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Der Nonkonformist said on 17. November 2005
Man wartet gespannt auf die �blichen Ausreden, dass diese armen T�rken doch gar nichts f�r ihr Verhalten k�nnen; dass es doch einzig und die Schuld des alten Europas ist, weil es einer Aufnahme der T�rkei in die EU kritisch gegen�bersteht. Wenn nicht diese Ausrede, dann halt eine Andere. Man ist ja nichts anderes gewohnt.
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nordmann said on 18. November 2005
Einen eindeutigeren Beweis, für die “uneuropäischen”, mittelalterlichen Gepflogenheiten dieser Nation kann man eigentlich nur noch in täglichen “Talk-Shows” entdekcen, wenn fast ausnahmslos”türk.und arab.-mitdeutschen Krankenkassenbeiträgen zur Welt gebrachter Nachkommen” im Ghetto-Slang über die “Minderwertigkeit” von Frauen lamentieren. Mittelalter und 21.Jahrhundert zusammen passt nicht und es wird Zeit, das dieses zur chem. Reaktion führt.
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Der Nonkonformist said on 18. November 2005
Die t�rkische Zeitung “Vatan” zeigte heute ein Bild, wie der t�rkische Co- Trainer Mehmet �zdilek einem Schweizer Spieler ein Bein stellt und damit die sp�ter eskalierten Ausschreitungen ausl�ste.
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nordmann said on 18. November 2005
q.e.d.-Was zu beweisen war.
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