Tablighi Jamat plant gigantische Moschee in London
27. November 2005 in Ausland, Europa
London, England: Nach den Wünscher der Islamistenorganisation Tablighi Jamat soll in 500 Meter Entfernung vom Olympiazentrum 2012 eine Moschee gigantischen Ausmaßes gebaut werden. Das Projekt, für das auch eine Schule, eine Bibliothek und Besucherunterkünfte geplant sind, soll Platz für rund 70.000 Menschen bieten, und somit 10.000 mehr als der Petersdom in Rom. Die architketonische Planung beläuft sich auf 150 Millionen Euro. Dass dieses Geld weniger aus eigener Tasche, sondern vielmehr aus der Tasche des britischen Wirtsvolkes kommen soll, ist von vornherein klar.

nordmann said on 28. November 2005
Derlei Projekte, vielleicht nicht ganz so pompös gibts doch hier fast in jeder größeren Stadt. Aber Glaubensfreiheit gehört zur bundesrepublikanischen Integrationspolitik und selbstverständlich sind da auch Schulen dabei. Auf diese Schulen sollen doch dann bestimmt auch deutsche Kinder gehen, oder? Damit sich auch ja alles vermengt. Oder sind das etwa rein moslimische Schulen? Wo bleibt denn dann der “Integrationsgedanke” oder wird es ein neuer “Staat im Staat”? Frankreich grüsst bereits mit bittersüßem Lächeln.
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Helvetier said on 28. November 2005
Ach ja da gibt es ja noch denn Dialog mit dem Islam!
Dass ist eigentlich eine pure Erfindung der Europäer mitunter auch der Christen (bin selber Katholik) denn der Dialog wird nur von uns Europäern geführt, die unzähligen “Pro-Islam” Demonstrationen zum Beispiel nach den Anschlägen in New York wurden grösstenteils von Europäern durchgeführt.
Es gibt da noch viele Beispiele: Islam-Veständniss Kurse, Beten in der Mosche und so weiter!!
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Ben Kalenol said on 2. Januar 2006
Der Dialog mit Mohamedanern ist eine Idee auch der Christen? Da darf ich als Christ bitte energisch widersprechen. Christen fuehren keinen Dialog mit Mohamedanern, sondern haben ihnen den Weg zur Rettung vor der Hoelle zu kuenden.
Dass die abgefallene Hure, die ihre Beine vor dem Staat spreizt, wie zB. die Katholische Kirche, mit denen buhlt, liegt in ihrer Natur. Aber solche als Christen zu bezeichnen, setzt Unwissen voraus und ist fuer Christen diskriminierend.
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