Barbara Rosenkranz: Angriff auf die Identität des Menschen

9. Januar 2009 in Deutschland, Europa, Gesellschaft

Die Tage der klassischen Hausfrau sind gezählt. Zumindest in der Fernsehwerbung. Kochende, backende, waschende Mütter dürfen künftig nicht mehr zu Reklamezwecken gezeigt werden. Mit großer Mehrheit beschlossen die Abgeordneten in Brüssel am 3. September letzten Jahres entsprechende Regelungen für die Werbewirtschaft.

Begründet wurde das Werbeverbot von der schwedischen Antragstellerin damit, daß die beanstandeten Bilder „diskriminierende oder entwürdigende Botschaften auf der Grundlage von Geschlechterklischees“ vermittelten.

Der Wiener „fun & care“-Kindergarten, der sich großzügiger Förderung aus öffentlichen Mitteln erfreuen kann, wendet geschlechtssensible Pädagogik an. Was darunter zu verstehen ist? Um „traditionelle Rollenbilder aufzubrechen“, werden Mädchen ausdrücklich angeleitet, sich nicht „weiblich“ zu verhalten. Mädchen, die sich als Prinzessinnen verkleiden, sind im „fun & care“ nicht vorgesehen.

Mädchen werden zu typisch „männlichen“ Verhalten ermuntert

Vielmehr wird es – wie auf der Internetseite www.fun-and-care.at zu lesen – als wünschenswert erachtet, wenn sie in der Krippe zwicken, andere vom Platz in der Garderobe verdrängen oder Spielkameraden Autos wegnehmen. Mädchen werden also zu dem aggressiven, typisch „männlichen“ Verhalten ermuntert, das bei Jungen unterbunden wird. Den Jungen nämlich werden „Massagen gezeigt und Kosmetikkörbe angeboten“. Sie sind es, die Prinzessinnenkleider anziehen und sich „die Nägel lackieren“ sollen.

Bislang sieht das österreichische Namensänderungsgesetz vor, daß die Änderung des Vornamens nicht bewilligt werden darf, wenn „der beantragte Vorname nicht dem Geschlecht des Antragstellers entspricht“. Damit können Transgender-Personen (Personen, die sich bei biologisch eindeutigem Geschlecht „im falschen Körper fühlen“) ihren ersten Vornamen nur ändern, wenn sie sich für einen geschlechtsneutralen Namen entscheiden oder wenn ihr Geschlechtseintrag aufgrund einer geschlechtsanpassenden Operation geändert wurde.

Diese diskriminierenden Bestimmungen seien zu beseitigen, ist die Grüne Parlamentspartei überzeugt, und fordert in einem Antrag die ersatzlose Streichung. Damit soll gesichert werden, daß Transgender-Personen ihren ersten Vornamen „nach freiem Wunsch und ihrem Zielgeschlecht entsprechend“ wählen können.

Rigorosen Ablehnung der traditionellen Geschlechterrolle

Was verbindet diese drei Beispiele, was haben die zitierten Projekte gemeinsam? In diesen Beispielen zeigt sich eine Sichtweise, wird ein Konzept vorangetrieben, das unter der merkwürdigen Wendung „Gender Mainstreaming“ als Leitprinzip in Politik und Gesellschaft eingedrungen ist. Diesen Beispielen liegt die Überzeugung zugrunde, daß Männer und Frauen sich nur deswegen voneinander unterscheiden, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden; daß die Geschlechterrolle – „gender“ – ein Lernprogramm ist, das man umprogrammieren kann und muß.

Von der rigorosen Ablehnung der traditionellen Geschlechterrolle, die in der Darstellung einer hausfraulichen Mutter eine entwürdigende Botschaft erkennt, führt der logische Weg zu einem Erziehungskonzept, das gezielt bei den Kleinsten ansetzt, um ihnen „geschlechterstereotypes“ Verhalten auszutreiben. Und endet schließlich konsequent damit, daß schon die Zuschreibung der Geschlechtsidentität durch das Gesetz als ein Akt diskriminierender Willkür gesehen wird, die der freien Wahl des Zielgeschlechts zu weichen habe.

Gender Mainstreaming ist keine Frauenförderung und nicht bestrebt, verkehrte Strukturen zu verbessern, sondern zielt darauf ab, das Verhalten von Männern und Frauen zu lenken. Es will nicht die Lage des Menschen ändern, sondern den Menschen selbst.
Der politische Durchbruch gelang auf internationaler Ebene

Die Anhänger und Befürworter von Gender Mainstreaming können sich über eine stolze Erfolgsbilanz freuen. Der Begriff ist inzwischen so verbreitet, daß er in die 24. Ausgabe des Duden aufgenommen wurde. Spitzenbeamte im Kanzleramt kennen ihn ebenso wie Sachbearbeiter in den Bezirksverwaltungsbehörden. Grundschullehrer stellen ihren Unterricht genauso darauf ein, wie Finanzfachleute ihre Budgetplanung daran zu orientieren haben – Gender-Budgeting eben.

Daß kaum ein Bürger tatsächlich damit etwas anfangen kann, ist kein Widerspruch, sondern bezeichnend: Denn Gender Mainstreaming ist ein Projekt, auf das sich die politische Klasse verständigt hat, ein Projekt, das als Top-down-Strategie, von oben nach unten also, seine Wirkung entfalten soll.

Der politische Durchbruch gelang auf internationaler Ebene. Bei der von den Vereinten Nationen ausgerichteten vierten Weltfrauenkonferenz in Peking verabschiedete die Vollversammlung im Dezember 1995 eine Aktionsplattform, in der die „Genderperspektive“ erstmals als Leitprinzip jeder Politik verankert wurde. Das war der Auftakt für den Siegeszug der Gender-Idee: über die Organe und Behörden der Europäischen Gemeinschaft hinein in die Mitgliedsstaaten.

Heute ist die Gender-Idee allgegenwärtig

Im Amsterdamer Vertrag, der seit dem 1. Mai 1999 in Kraft ist, ist Gender Mainstreaming als rechtlich verbindliches Prinzip verankert und damit auch eine verpflichtende Vorgabe für alle nationalen Verwaltungsebenen und Politikbereiche.

Heute ist die Gender-Idee allgegenwärtig, ist von ganz „top“ in „down“ angelangt. Wer ein Projekt im Rahmen der Dorferneuerung einreichen will, braucht es ohne „Gender-Check“ gar nicht erst zu versuchen. Daß Fördergelder nur an Jugendorganisationen ausgezahlt werden, die die Genderperspektive nicht vermissen lassen, ist eine Selbstverständlichkeit. Leitfäden, Pilotprojekte, Lehrgänge, Machbarkeitsstudien, Coachings gehen in großer Zahl über die Schreibtische von Politikern und Staatsdienern.

Daß am Anfang ein kleiner Trick dem Konzept auf die Sprünge geholfen hat, soll nicht unerwähnt bleiben. Während in Peking die Zustimmung der lateinamerikanischen, katholischen und der muslimischen Länder nur zu erreichen war, indem mit der Unverbindlichkeit des Papiers argumentiert wurde, fand die Übernahme in den Rechtsbestand der Europäischen Union unter entgegengesetztem Vorzeichen statt. Unrichtigerweise und wider besseres Wissen wurde behauptet, daß mit der Zustimmung der europäischen Konferenzteilnehmer zur Aktionsplattform deren Inhalte nun verbindlich umzusetzen seien. Da wollte man nicht zimperlich sein. Der „gute“ Zweck heiligt eben die Mittel.
Der Gleichberechtigte Rang der Frau ist selbstverständlich

Der gänzlich gleichberechtigte Rang der Frau gehört zu unserem Selbstverständnis, da kann es keine Abstriche geben. Und es ist notwendig, daß bestehende Benachteiligungen endlich ausgeglichen werden. Das geringe Lohnniveau der von Frauen dominierten Tätigkeiten etwa, auch wenn sie wie die Pflege- und Erziehungsberufe höchst belastend und besonders verantwortungsvoll sind, ist nicht zu rechtfertigen. Doch Gender Mainstreaming ist darauf keine Antwort. Es sei denn, man gibt sich damit zufrieden, daß eine ungerechte Bezahlung, die zur Hälfte auch Männer trifft, kein Ärgernis mehr darstellt.

Das nämlich wäre das Ergebnis der gender-indizierten „Girls Days“, die sich bemühen, Mädchen vor jenen klassischen Frauenberufen zu bewahren, für die man Jungs verstärkt gewinnen will. Ein gutes Beispiel, an dem man erkennen kann: Gender Mainstreaming ist nicht bestrebt, verkehrte Strukturen zu verbessern, sondern zielt darauf ab, das Verhalten von Männern und Frauen zu lenken. Hinter dem sperrigen Anglizismus steckt etwas anderes als klassische Frauenförderung, die bestehende Ungerechtigkeiten beseitigen will. Gender Mainstreaming will nicht die Lage des Menschen ändern, sondern den Menschen selbst.

Das englische Wort „Gender“ beschreibt die Geschlechterrolle, das soziale Geschlecht. Damit ist das Verhalten von Männern und Frauen und die Rolle, die sie in der Gesellschaft einnehmen, gemeint – man kann es als Männlichkeit/Weiblichkeit verstehen. Die Gender-Theorie geht davon aus, daß die Geschlechterrolle nur als Ergebnis eines Lernprogramms und völlig unabhängig vom biologischen Geschlecht besteht. In klarer Konsequenz heißt es: „‘Gender-Studies’ haben nachgewiesen, daß es kein vorgefertigtes Geschlecht gibt – es ist ein Konstrukt, abhängig von historischen und kulturellen Kontexten.“

„Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.“

So formuliert Thorsten Voß, einer der in diesem Fach unterrepräsentierten männlichen Dozenten, der einen Studiengang Gender-Studies an der Universität Bielefeld leitet. Die Idee ist nicht neu. Die Idee nämlich, daß Männer und Frauen sich nur deswegen unterschiedlich verhalten, weil sie dazu gedrängt werden, ist durch Simone de Beauvoir einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Sie schrieb 1949: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.“

Heute berufen sich die „GenderexpertInnen“ vor allem auf Judith Butler, die an jeder der Hochschulen, die Gender-Studien anbietet, zum Kanon gehört. Für die einflußreichste Theoretikerin der Gender-Idee, die im kalifornischen Berkeley lehrt, ist die Geschlechtsidentität der meisten Menschen eine „Komödie“, die sie von frühester Kindheit an aufzuführen gezwungen sind. Sie lehnt es ab, Menschen einmal grundsätzlich als männlich oder weiblich zu denken und meint: „Es gibt keinen Grund für die Annahme, daß es bei zwei Geschlechtsidentitäten bleiben muß.“

Und folgert konsequent, daß auch das sexuelle Begehren zwischen den Geschlechtern keine natürliche Grundlage aufweise; daß Heterosexualität vielmehr eine „Zwangsmatrix“, ein perfides Repressionssystem sei, das abzuschaffen sei. Nicht die „Gleichstellung“ der Geschlechter also, sondern deren Abschaffung und die Gleichstellung aller sexuellen Lebensformen ist gemeint.
In der Mitte von Politik und Gesellschaft angelangt

Die Gender-Theorie ist in der Mitte von Politik und Gesellschaft angelangt. Ihre Auswirkungen vor allem in Kindergärten und Schulen sind ein Anschlag auf unsere Kinder, der schlimmste Folgen für den einzelnen und das Volk im gesamten befürchten läßt.

Wer nun den Kopf schüttelt und sich mit der Absurdität von Butlers Thesen beruhigen möchte, droht ihre Wirkung gefährlich zu unterschätzen. Sie selbst bietet ihre Ideen für die politische Praxis an und begründet ihr Hauptwerk so: „Ich habe diese Texte zusammengestellt, um eine politische Annäherung von Feminismus, schwulen und lesbischen Perspektiven auf die Geschlechts identität (…) zu ermöglichen.“ Und sie war erfolgreich. Je nach Gelegenheit und handelnden Personen wird die GenderTheorie gebremst oder aber auch in ihrer vollen Radikalität umgesetzt. Jedoch ist unübersehbar, daß aus einer akademischen Nischendisziplin ein bürokratisches Großprojekt geworden ist.

Wenn auch die Verwirklichung einer dermaßen lebensfeindlichen und überdrehten Ideologie nicht gelingen kann, so darf man zweierlei nicht verkennen: Zum einen haben sich Interessierte in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik gefunden, die den Theorien Butlers ernsthaft und unbedingt anhängen und an ihrer Realisierung arbeiten. Daß „Erfolgsmeldungen“ weltweit plaziert werden können, zeigt etwa das auch in Europa bekannt gewordene Beispiel des US-Amerikaners Thomas Beatie, eines „Mannes“, der eine „Frau“ war und – unterstützt durch massive medizinische Interventionen – als Mann ein Kind geboren hat.

„Das Ziel ist nicht ein anderer Junge, sondern gar kein Junge.“

Zum anderen sind die Auswirkungen der gender-bewegten Politik vor allem in Kindergärten und Schulen ein Anschlag auf unsere Kinder, der schlimmste Folgen für den einzelnen und die Gesellschaft im gesamten befürchten läßt. Ein Beispiel? Auch Vereine, die sich in der sogenannten „nicht-identitären Burschenarbeit“ üben, erfreuen sich mittlerweile bester Referenzen und werden regelmäßig von Behörden mit praktischen pädagogischen Projekten betraut. Nicht-identitäre Burschenarbeit setzt – so die Selbstdefinition – auf die „Zerstörung von Identitäten“.

Gefragt, was denn das sei, hat es ein rühriger Burschenarbeiter jüngst ganz volkstümlich auf den Punkt gebracht: „Das Ziel ist nicht ein anderer Junge, sondern gar kein Junge.“ Es geht um viel mehr als um die die Verunstaltung von Texten durch das lästige Binnen-I. Es ist Feuer am Dach!

Die Gender-Theorie ist in der Mitte von Politik und Gesellschaft angelangt und hat auch den radikalsten Formen des Feminismus zur Aura einer gut etablierten Richtung verholfen. Am besten kann man das am Aufstieg prominenter Vertreterinnen sehen. So kann sich Alice Schwarzer – einstmals Schreckgespenst aller Bürgerlichen – mittlerweile bester Renommees erfreuen. Im Jahr 2005 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Und offenbar hat man sich nicht an dem gestoßen, was Schwarzer in ihren kämpferischen Jahren hat erkennen lassen. In ihrem Text „Der Geschlechterkrieg“ schreibt sie: „Der Feind ist nicht wie im großen Krieg der klar definierbare Fremde, sondern häufiger der eigene Mann, der Vater, der Bruder, Geliebte, Sohn.“ Läuft hier vielleicht etwas falsch? Wir müssen umkehren – jetzt!

Barbara Rosenkranz

Post to Twitter

12 responses to Barbara Rosenkranz: Angriff auf die Identität des Menschen

  1. O Zeus, ewiger Göttervater, Herrscher über das All und die Gesamtheit aller Gottheiten, nimm’ Deinen Blitz und zerschmettere diese Unwürdigen, bevor noch die Homosexualität zur Pflicht für alle wird!

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  2. Herr, ich danke Dir, daß Du meine Mutter keine Karriere hast machen lassen, sondern daß diese mich zur Welt gebracht hat.
    Und Dir liebe Mutter danke ich dafür, daß ich deswegen dieses Gebet schreiben darf, denn ohne Dich gäbe es mich nicht.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  3. Also jetzt ist echt mal wieder der Punkt erreicht wo ich mich frage : ” Wo soll das alles nur noch hin führen? ” Ist es möglich das solch absurden un menschheitsfeindlichen Auswüchsen des “zusammenlebens” wirklich irgendjemand mit klarem Menschenverstand hinterher läuft? Anscheinend schon! Was müssen das für “Subjekte” sein die so etwas noch gut finden!? *kotz* Ich kann nur hoffen das wenn meine Kinder zur Welt kommen sich hier einiges geändert hat!

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  4. Barbara Rosenkranz: Angriff auf die Identität des Menschen

    Die Tage der klassischen Hausfrau sind gezählt. Zumindest in der Fernsehwerbung. Kochende, backende, waschende Mütter dürfen künftig nicht mehr zu Reklamezwecken gezeigt werden. Mit großer Mehrheit beschlossen die Abgeordneten in Brüssel am 3. September letzten Jahres entsprechende Regelungen für die Werbewirtschaft.

    Frage: Sitzen die Abgeordneten nicht in Strassburg?

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  5. Initiatoren können nur die NWO-Ratten sein.
    Zur Zersetzung der Völker muss man deren Säulen zerstören.
    Die Säule eines jeden Volkes ist die Frau und Rollenteilung zwischen Mann und Frau, das natürliche Familienbild, wie bei den Vögeln, Männchen und Weibchen teilen sich die Brutpflege.
    Aber wir sind vom parasitären Kuckuck befallen, der die Weltherrschaft will.

    Der ganze Mist wird von den pharaonischen Jesuiten ausgedacht.
    Die sind die geistigen Brandstifter.
    Schreibt diesen Psychopaten endlich eine Urkunde aus:
    “Hiermit bestätigen wir ihnen die Weltherrschaft, schönen Tag noch.”

    In der Klappsmühle dürfen sie dann mit der goldenen Weltkugel spielen.
    UNO
    http://lh4.ggpht.com/_sV0fAO8fnjY/RjVsflpEL3I/AAAAAAAAAbk/mbG3DiFqgqM/HPIM2209.JPG
    Vatican
    http://www.fotosearch.de/CRT001/78362-021mv/

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  6. @Klaus: Die Abgeordneten sitzen in Straßburg UND Brüssel.

    Die Hin- und Her-Zieherei kostet die Steuerzahler jährlich 200 Millionen Euro.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  7. @ klaus,

    “Die Tage der klassischen Hausfrau sind gezählt.”

    Was ist eine “klassische Hausfrau”?
    Heute ist es doch längst so, dass aus finanziellen Gründen (!!) meist beide Elternteile oder Ehepartner arbeiten müssen. Dass die Frau darüberhinaus meist noch den größten Teil der Hausarbeit zu verrichten hat sei mal dahingestellt.
    Die typische Familie incl. typischer Hausfrau und Mutter, wie einige sie sich noch gerne herbeiwünschen, gibt es bei uns in den meisten Fällen schon lange nicht mehr.
    Dennoch ist diese in Brüssel (oder Straßburg) beschlossene Gender-Theorie und -Gesetzgebung wieder einmal ein weiterer typischer Schuss in den EU-Ofen, sponsert by us (!), denn wir müssen die Damen und Herren Genderexperten durch Steuergelder bezahlen.
    *An-die-Stirn-tipp*

    Dohle

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  8. Dohle schreibt: “Heute ist es doch längst so, dass aus finanziellen Gründen (!!) meist beide Elternteile oder Ehepartner arbeiten müssen.”

    Das ist nur bedingt richtig, denn das gilt mit einer Einschränkung: Nur für deutsche Familien.

    Seltsamerweise sind die Frauen mit Migrationshintergrund (wie es so verniedlichend-idiotisch heißt) von Berufstätigkit scheinbar befreit.

    Warum auch nicht? Es gibt ja noch genug deutsche Deppen von denen sie finanziert werden.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  9. Herr, lass Hirn regnen!
    Kommt Ihr im Laufe Eures Lebens vielleicht doch mal aus der Vergangenheit in die Neuzeit an? Nein? Tja, dann bleibt wo Ihr seid.
    Den letzten beißen die Hunde…
    Ja,ja, Deutsches Reich, Germanengötter, früher war alles besser, bla…
    Verehrte Damen und Herren,

    Evolution ging immer WEITER, sie blieb nie stehen.
    Das sollte einen zum Überlegen zwingen.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  10. Aha, ein Schlaumeier hat sich hierher verirrt und einen seiner Standard-Textbausteine reinkopiert!

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  11. @Avatar schreibt:

    “Evolution ging immer WEITER, sie blieb nie stehen.”

    Das soll wohl ein Witz sein; auch Sie wissen, dass seit der Domestikation des Menschen dieser sich der Evolution entzogen hat, und heute eher biologisch degeneriert.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus:

    Die Evolution hat in der menschlichen Stammesgeschichte gerade die „Rolle“ von Mann und Frau differenziert und genetisch verankert. Das werden wir nicht mehr los, egal, ob es heute noch „zeitgemäß“ ist oder nicht. Weil der Mensch nicht konditionierbar ist, führt jeder Versuch, seine angestammten Verhaltensweisen zu ändern, zu schweren pathologischen Erscheinungen an Leib und Seele. Allein aus diesem Grunde hat die Praxis des Gender-Mainstreaming einen kriminellen Charakter.

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

  12. …und bei diesen geisteskranken, anerzogenen verhaltensweisen wundern sich die diese geistigen tiefflieger, das die bevölkerung im westen schrumpft…^^

    Zustimmung oder Ablehnung: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

{"error":["No key","No appid","No secret"]}

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered