Karl Richter: Wer steckt hinter Obama?

21. Januar 2009 in Archiv

Wenn US-Soldaten von einem Kriegsschauplatz auf einen anderen verlegt werden, haben sie ein geflügeltes Wort: “Same shit, different smell” – “die gleiche Sch…, nur ein anderer Geruch.” Nun also Barack Obama, 44. Präsident der USA. Alain de Benoist hat mit Recht festgestellt, daß auf den neuen Mann im Weißen Haus vermutlich an die 80 Prozent der Wählerstimmen entfallen wären, hätten am 2. November nicht nur die amerikanischen, sondern alle Wahlberechtigten der Welt ihre Stimme abgeben können. Warum nur?

Für die auch hierzulande zu beobachtende Obama-Manie gibt es viele Gründe, und einige davon sind durchaus stichhaltig: die Sehnsucht nach ruhigerem politischen Fahrwasser, nach einem “kollegialeren” Führungsstil im Umgang mit dem Rest der Welt – Obama, die vermeintlich “demokratische” Alternative zu den Hardlinern McCain und Bush.

Träume und Schäume

Der Reflex sitzt tief, auch und gerade in der linksliberal weichgespülten Bundesrepublik: Obama werde, nach dem “bösen” Bush, wieder das “gute” Amerika in den Sattel heben, das immerfort angehimmelte Vorbild, das der Welt Elvis Presley, Rockmusik und Woodstock gebracht hat, das Amerika Kennedys und Martin Luther Kings (“I have a dream”) – kurz, jenes Amerika, das sich das bundesdeutsche Breitenbewußtsein gerne herbeihalluziniert. Jenes Amerika, das es in Wahrheit nie gegeben hat, und wenn, dann nur als leichtverdauliche Schauseite für gehirnferne Vasallen und transatlantische Umerziehungsopfer. Denn: Wo immer sich in Amerika wirklich einmal das “Gute” zu Wort meldete, wurde es ganz schnell weggeputzt – wie Lincoln, der die Aussöhnung mit dem Süden wollte, und John F. Kennedy. Das wahre Amerika ist nicht gut, ist nicht dialogbereit, ist nicht friedfertig, ist nicht liberal.

Viele lernen es nie. Wie bejubelte die Medienöffentlichkeit nach den Jahren George Bush’ I. seinen Nachfolger, den Demokraten, den vermeintlich “liberalen” Clinton. Der ließ dann in Afghanistan und im Sudan angebliche “Ausbildungslager” islamistischer Terroristen mit Marschflugkörpern bombardieren und traf dabei eine Medikamentenfabrik und ein Zeltcamp. Ein Jahr später, 1999, ließ seine Administration gegen jedes Völkerrecht Jugoslawien angreifen. Unter Clinton mutierte die NATO vom Verteidigungs- zum Angriffsbündnis, während im Irak 500 000 Kinder an den Folgen des US-Embargos starben. Auf die Journalistenfrage, ob es das wert sei, gab Clintons Außenministerin Albright die unvergessene Antwort: “Es ist eine sehr schwierige Entscheidung, aber der Preis, wir denken, der Preis ist es wert.”

Ein Mann namens Rahm Emanuel…

Vollends unvergeßlich machte sich Clinton freilich durch die Affäre mit der Praktikantin Monica Lewinsky. Sie wurde mutmaßlich vom israelischen Geheimdienst Mossad eingefädelt, um Clinton in eine “Honigfalle” tappen zu lassen und erpreßbar zu machen. Wie dem auch sei, Israel hatte danach Clintons lästige Friedensvorschläge für den Nahen Osten nicht länger am Hals, und israelische Zeitungen bejubelten Monica L. als “neue Esther”, frei nach dem alten Testament, wo Esther dank ihres Verhältnisses mit dem persischen Großkönig den Juden viel Ungemach erspart. Ihre Anstellung als Praktikantin im Weißen Haus veranlaßte 1995 einer der zahlreichen “Doppelt-Loyalen” in der US-Administration, ein gewisser Rahm Emanuel.

Was hat die pikante Fußnote, die Clinton 1998 ein Amtsenthebungsverfahren einbrachte, mit Barack Obama zu tun? Sehr einfach: Einen Tag nach Obamas Wahl zum Präsidenten wurde der gleiche Rahm Emanuel, den Insider für einen der schlimmsten “Falken” im amerikanischen Polit-Establishment halten, neuer Stabschef im Weißen Haus. Es war die erste Personalentscheidung des künftigen Präsidenten. Und es sind Details wie dieses, die alle Spekulationen um einen Kurswechsel der künftigen US-Regierung vom ersten Augenblick an hinfällig machen.

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Kein Geheimnis mehr

Emanuel, Sohn eines zionistischen Irgun-Terroristen, ging 1991 nach Israel, um dort den ersten US-Krieg gegen den Irak mitzumachen. Zwei Jahre später war er Clintons Chefberater, mithin Hauptdrahtzieher des acht Jahre währenden Hungerembargos gegen den Irak ebenso wie des Überfalls auf Jugoslawien. Die Präsidenten kommen und gehen, ihre Berater bleiben. “Same shit, different smell.” Die Erklärung für die ominöse Kontinuität der US-Politik über alle Administrationen hinweg könnte nicht banaler sein.

Sie wird von den einschlägigen Strippenziehern auch gar nicht mehr verheimlicht. Während aussagekräftige Personalien früher mühsam aus dickleibigen Hintergrundanalysen zusammenrecherchiert werden mußten, werden sie jetzt förmlich hinausposaunt. Will sagen: Die Lobby hat nichts mehr zu befürchten. Sie sitzt sicher im Sattel, von nichts und niemandem mehr angreifbar. Alle Welt kann wissen, wer die Musik macht. Unverstellt berichtete “Spiegel online” (2.11.2008) über David Axelrod, den “Obama-Macher”, und über die “amerikanische Allianz von Juden und Schwarzen” .

Andere sind noch redseliger. Die Internetseite der israelischen Tageszeitung “Ha’aretz” führte in einem Beitrag vom 19.10. jene, “36 Juden auf, die die US-Wahl 2008 gestalteten” – zwei Wochen vor dem Ergebnis. Die Liste liest sich wie das “Who is who” des amerikanischen Medien- und Politikbetriebes, sie reicht vom “National Jewish Democratic Council” (dem Zusammenschluß demokratischer Politiker mit jüdischem Hintergrund) über führende Medienmacher und Spendensammler bis hin zu prominenten Einzelpersönlichkeiten wie Ed Koch, Barbara Streisand und dem früheren Clinton-Finanzminister Robert Rubin. Sogar eine eigens ins Leben gerufene Rabbinerorganisation, die “Rabbis for Obama”, unterstützte den Mann mit dem dunklen Teint. “Juden machten ihn. Wo immer Sie hinschauen, sind Juden”, zitierten die “Chicago Jewish News” einen Beobachter der Szene.

Will man der Heldenlegende glauben, wurde Obama schon in den 90er Jahren in Chicago von der dortigen jüdischen “community” entdeckt – und Obama, wird berichtet, war klug genug, sich mit ihr gutzustellen, besuchte Synagogen und wechselte demonstrativ die Straßenseite, um einem Rabbiner die Hand zu schütteln. Er sei, brachte es dieser Tage ein Freund von damals, der Rabbi Arnold Jacob Wolf von der “KAM Isaiah Israel Congregation”, auf den Punkt, immer schon “in die jüdische Welt eingebettet” gewesen. Und gerät ins Schwärmen: “Obama ist irgendwie einer von uns. Sein Über-Perfektionismus [overachieving] ist jüdisch, sein Intellektualismus ist jüdisch, sogar seine Ausstrahlung hat eine jüdische Seite. Vielleicht empfinde ich das nur stärker als andere, aber ich fühle: er ist einer von uns.”

“Revolutionäre Koalition”

Über die ersten – und wichtigsten – Personalentscheidungen im Weißen Haus muß man sich mithin nicht wundern. Auf Rahm Emanuel, einen der vehementesten Befürworter des letzten Irakkrieges, folgten mit Timothy Geithner (Finanzminister), Lawrence Summers (oberster Wirtschaftsberater des Präsidenten) und Hillary Clinton (Außenministerin) weitere “strategische” Ämterbesetzungen. Die frühere Präsidentengattin, geborene Rodham, drohte im Wahlkampf schon mal bündig damit, Iran “auszuradieren”. Darin ist sie sich mit Robert Gates einig, der seinen Posten als Verteidigungsminister auch unter der neuen Regierung behalten soll und neben Geithner als einziger der Genannten keinen jüdischen Hintergrund vorweisen kann. Dieses Defizit macht Gates durch eine rüde und brandgefährliche Atom- und Raketenstrategie wett. Er verteidigt eifrig den geplanten US-Raketenschild in Osteuropa und fordert etwa die Stationierung von Atomraketen an der pommerschen Ostseeküste.

Der Befund läßt sich schwer vom Tisch wischen, daß die Israel-Lobby das Weiße Haus mit Obama als Präsidenten-Darsteller fester im Griff hat als jemals zuvor. “Obama ist der erste jüdische Präsident”, zitierten die “Chicago Jewish News” am 24. Oktober den Bundesrichter und früheren Chicagoer Kongreßabgeordneten Abner Mikva. Vor dieser Folie ist der neue Amtsinhaber mit dem kenianischen Vater sogar ein besonders cleverer Coup, suggeriert er doch, daß das alte amerikanische Tellerwäscher-Märchen immer noch gilt. Die Wahrheit ist, daß die “Obama-Macher” auch jeden anderen Retortenkandidaten, egal welcher Hautfarbe und welcher Herkunft, im Weißen Haus hätten installieren können. Doch Obama mußte es sein, der Mann mit dem kenianischen Vater und der weißen Mutter. Er verkörpert jenen “Traum”, den einst der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King stimmungsvoll in die Weltöffentlichkeit hinausdeklamierte – einen Traum mit lachenden Dritten. Im “Spiegel”-Report über Obamas “Chefstrategen” Axelrod lesen wir:

“Es war (…) eine Zeit, als Schwarze und Juden eine revolutionäre Koalition gegen das Establishment schmiedeten. Rund die Hälfte der Anwälte der Bürgerrechtsbewegung waren jüdischer Herkunft. Und wenn sich im Süden Weiße unter die Demonstranten mischten, die gegen die Rassendiskriminierung demonstrierten – dann kam auch in dieser Gruppe jeder zweite aus jüdischer Familie.”

“Die Ernennung von Hillary Clinton zur künftigen US-Außenministerin ist in Jerusalem mt Erleichterung aufgenommen worden. Während Obama als unsicherer Kantonist eingestuft wird mit kaum außenpolitischer Erfahrung, wird Hillary Clinton als Anwältin Israels gefeiert. Man traut ihr zu, daß sie sich womöglich noch einmal um die Präsidentschaft bewerben könnte – schon deshalb werde sie sich als Außenministerin hüten, einen konfrontativen Kurs gegenüber Israel einzuschlagen. Denn zu Clintons Stammwählerschaft und zu ihren treuesten Unterstützern gehören jüdische US-Amerikaner.”
“Süddeutsche Zeitung”, 3.12.2008 (Überschrift: “Israels Liebling”)

Alle sollen mittun

Seine “Macher” werden Obama der übrigen Welt als multikulturellen Messias verkaufen, dem die Herzen der weichgespülten, ferngesteuerten westlichen Gesellschaften nur so zufliegen werden – schon deshalb, weil die Taktgeber allenthalben die gleichen sind. Soweit ihr Einfluß reicht, wird mit einer noch weit rigideren Vergatterung der “internationalen Gemeinschaft” auf das Wohl Israels zu rechnen sein. Die weltweit vernetzten Anti-Diffamierungs-Komitees und Bündnisse für “Toleranz”, gegen “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” werden sich als veritable Hochkommissariate des gleichgeschalteten Meinungsterrors entpuppen und ihren Kampf gegen jedwede einheimische Opposition verstärken, denn: Alle sollen werden wie Amerika, bunte, ethnisch durchmischte Retortengesellschaften ohne Identität und Abwehrkräfte, beliebig lenk- und manipulierbar. Heute Obama – morgen jener türkischstämmige Bundeskanzler, den sich Bundesinnenminister Schäuble gleich nach der US-Wahl vorstellen konnte?

Mr. President wird die Verbündeten bald genug auffordern, ihre Anstrengungen im Kampf gegen den “Terror” und andere Hindernisse auf dem Weg zur One World zu steigern. “Der operative Begriff heißt ‘Integration”‘, sagt Richard Haass, derzeitiger Vorsitzender des Council on Foreign Relations (CFR), einer der mächtigsten Einflußorganisationen hinter den Kulissen. “Wir müssen die anderen Großmächte dazu bringen, bei der Führung der Welt mitzutun.” Ein Rat, den Obama zweifellos beherzigen wird.

Erfreulicherweise bietet die alttestamentarische Überlieferung nicht nur endlose Auserwähltheitsprosa, sondern auch die vielsagende Legende vom Turmbau zu Babel. Die Menschen, die dazumal alle die gleiche Sprache sprachen, taten sich demnach zusammen, um einen Turm bis an den Himmel zu bauen und sich einen “Namen zu machen”. Das hochfahrende Projekt mißfiel Gott, und er stoppte es. Seither gibt es Sprachen, Völker, nationale Identitäten. Die Geschichte ist noch heute eine handfeste Warnung und enthält eine ebenso handfeste Hoffnung angesichts dessen, was wir von Obama und seinen Hintermännern zu erwarten haben.

Nation & Europa

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29 responses to Karl Richter: Wer steckt hinter Obama?

  1. Mich interessiert eigentlich an dem neuen US-Präsidenten nur eines:
    WANN ZIEHEN ENDLICH DIE USA IHRE BESATZUNGSTRUPPEN AUS DEUTSCHLAND AB?
    Diese Frage müßte eigentlich von Regierung, Opposition und 600 Bundestagsabgeprdneten immer wieder und immer drängender gestellt werden (“Ceterum censeo …..”), jedoch sind diese derart verblödet, daß sie nicht einmal im Traum wagen an das zu denken, was eigentlich selbstverständlich ist und sein muß. Lieber setzt man sich vollkommen realitätsblind für die Freiheit der fernen Tibeter ein anstatt endlich die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht für alle Deutschen einzufordern.
    So ähnlich muß es im antiken Gallien im Jahre Einhundert nach der Eroberung durch Caesar ausgesehen haben, als die gallischen Einwohner von Lutetia (dem heutigen Paris), wo der römische Statthalter residierte, nicht mehr fragten: “Wann werden wir frei sein?”, sondern: “Was ist der neueste Modeschrei, was tragen die kaiserlichen Damen in Rom?”

    Vae Germania!

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  2. Wer ist eigentlich der Mann hinter Obama? Der mit dem weißen Haar und der blauen Krawatte?Warum werden eigentlich nach einem Krieg immer nur die Politiker und die Militärführung gehangen,nie die Industriellen die den Krieg finanzieren?

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  3. blaue Krawatte?

    Bei der Vereidigung trug Obama eine rote und der Vize, Joe Biden, eine blaue Krawatte. Angeblich soll das ein Logenzeichen sein, angeblich:
    Johannisloge –> blau
    Andreasloge –> rot

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  4. In der Amerikanischen Verfassung ist die Eigentümerschaft und die Funktion der FED Zentralbank genau beschrieben – das ist der Lackmustest!

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  5. Obama hielt in den Vorwahlen eine Unterwürfigkeitsrede, die der Lobby meines Erachtens das Signal setzte, ihn in den Präsidentensessel zu hieven. http://info.kopp-verlag.de/news/obama-verspricht-aipac-einen-krieg-gegen-den-iran.html Daraus geht hervor, wie wir uns die Zukunft Deutschlands vorstellen können.

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  6. Warum sollte ein sogenanntes demokratisches Parteiensystem alle vier Jahre das Risiko eingehen, daß eine entgegengesetzte Politik zu der vorherrschenden betrieben wird? Wahlkämpfe kosten viel, sehr viel Geld. Beim Geld hört der “Spaß” bekanntermaßen auf. Leute, die Geld investieren, möchten Ergebnisse sehen. So funktioniert das kapitalistische System amerikanischer Prägung. Und so wird auch die Politik funktionieren. Nach außen hin, sozusagen als eine Art Werbung, Marketing, Darstellung wird dem Zuschauer und Teilhabendem suggeriert, mit der Wahl eines neuen Präsidenten werden sich Dinge ändern. Natürlich ist Obama ein Talent, der Mann ist nicht dumm, er hat Austrahlungskraft, er weiß wie man vor Massen auftreten muß. Die aktuelle Wirtschaftslage wird mit Sicherheit Entscheidungen vom neuen Präsidenten verlangen, die unter George W. Bush undenkbar erschienen. Die Themen ändern sich, doch die Kontinuität im Hintergrund bleibt bestehen. Ein wichtiger Bestandteil für Obamas Auftreten sind übrigens zwei links und rechts von ihm aufgestellte Telepromter von denen er seine Redetexte abliest. Dies hat den Vorteil, daß das Ablesen des Textes für den Zuschauer kaum wahrzunehmen ist und die Reden der Figur Obama dadurch unwahrscheinlich medienwirksam vorgetragen werden können. Die Reden schreiben selbstredend unbekannte oder bekannte Männer im Hintergrund – wie war das noch mit Samuel Rahm? Oder heißt der Kerl Ramuel Sahm, Sahm wie der Fernsehkorrespondent auf n-TV?

    Obama schwor auf die Bibel, auf die bereits Abraham Lincoln seinen Amteid schwor. Laut dem 20. Zusatzartikel zur Verfassung muß der Amtseid vor Mittag des 20. Januars erfolgen. Bei Obama erfolgte der die Zeremonie nach 12:00 Uhr, ob das Konsequenzen hat mag ich nicht zu beurteilen, komisch ist es auf jeden Fall. Sogar in der Onlineausgabe der FAZ wurde dies bemerkt und beschrieben:
    Quelle:
    http://www.faz.net/s/Rub0A1169E18C724B0980CCD7215BCFAE4F/Doc~E60F6A90C8D66434F81E3DF3BE33F76DE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Abraham Lincoln gilt als der Präsident, der die Sklaven befreite. In Wahrheit wurde den zur damaligen Zeit wirtschaftlich überlegenen Südstaaten die Skalvenhaltung zwar verboten, doch dieses Verbot galt nicht für die Nordstaaten. Der Süden war durch die Baumwollindustrie erheblich reicher als der Norden. Böse Zungen behaupten, die in den USA bekannte Ghettobildung stamme von der sogenannten Sklavenbefreiung durch Lincoln, den diese Menschenmassen hatten kein Dach mehr über dem Kopf und von heute auf morgen keine Arbeit mehr…

    Lincoln ist bekannt für folgenden Ausspruch:
    “Umso länger ich über das Problem mit den Indianern nachdenke, umso klarer komme ich zu der Einsicht, daß wir sie ausrotten müssen”

    Doch warum wurde diesmal ein dunkel Pigmentierter zum Präsidenten gewählt. Welche Absichten stecken dahinter – das ist die entscheidende Frage.

    Was hingegen aufhorchen ließ ist der Bezug auf Abraham Lincoln. Abraham Lincoln war seiner Zeit zwar schon gewählt, aber noch nicht ins Amt per Ableistung des Eides, usw…, eingeführt worden, als ein Teil des amerikanischen Staatenbundes sich loslöste.

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  7. Bitte den letzen Absatz

    “Was hingegen aufhorchen ließ…”

    gedanklich nach der Netzquelle “http://www.faz.net…”

    lesen.

    -miller-
    (Im Bezug auf den Ausgangsartikel “Same shit, different smell”, diesmal ein “shit happens!” ;-) )

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  8. Weitere Informationen zum Amerika-Thema:

    http://www.scribd.com/doc/9703208/Die-Republik-von-Amerika

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  9. und weiter zum Thema nicht richtig gesprochene Eidesformel:

    http://www.ftd.de/politik/international/:Protokoll-eines-Patzers-Der-kleine-Sch%F6nheitsfehler-in-Obamas-Eid/463817.html?mode=print

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  10. Warum wird eigentlich Obama in den gesteuerten Massenmedien ständig als Schwarzer oder als Afroamerikaner bezeichnet? Er ist doch aufgrund seines schwarzen Vaters und seiner weißen Mutter ein Mulatte!

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  11. @Sallust
    ganz einfach. Ein Blick in obige Statistik genügt. 95% der Schwarzen wählten Osama äh Obama, also so gut wie jeder. Jedoch wählten 43% der Weißen ebenfalls Herrn Barack. Grob über den Daumen gepeilt kann man sagen, jeder Schwarze wählte ihn und jeder zweite Weiße ebenso.

    Den Weißen ist aus welchen Gründen auch immer, vermutlich wird es die tägliche Berieselung durch Flimmerisrael und Konsorten alias Massenmedien sein, die für diese Entwicklung verantwortlich sind, das abhanden gekommen, was bei dieser Wahl die schwarzen Wähler auszeichnete. Sie wählten ihresgleichen.

    Schwarz zu sein scheint etwas besonderes geworden zu sein – so das Credo und so auch die Behandlung von Herrn Obama – und so auch die Bezeichnung.

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  12. Miller hat sicherlich recht.

    Auch hierzulande läßt es sich beobachten: Kaum eine Fernsehsendung in der man nicht Schwarze “bewundern” kann, Musiker sind in hohem Anteil schwarz, man schaue sich mal einen Versandhauskatalog (Otto oder Quelle etwa) an und zähle welchen Prozentanteil da schwarze “Modelle” haben.

    “Black is beautiful” war mal ein Kampfruf der Black-Power-Bewegung, inzwischen ist es ein Credo das unsere Bevölkerung, geprägt von einem Mangel an Selbstwertgefühl, tagtäglich eingetrichtert bekommt.

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  13. Der Einflüsterer hinter Obama heißt Zbigniew Brzezinski.(3.v.r.)
    und ißt an einem Tisch mit David Rockefeller (rechts)
    http://www.trilateral.org/images/events/9812grp.jpg

    David Rockefeller will bekanntlich die Weltbevölkerung eklatant dezimieren.
    http://de.youtube.com/watch?v=ClqUcScwnn8

    Sie sind ja Götter…

    Einen Grabstein für uns haben sie schon seit 1980 hinstellen lassen.
    http://www.city-data.com/picfilesv/picv13650.php
    Laut den “Guidestones in Georgia” soll die Menschheit auf 500 Million reduziert werden und diese Zahl konstant gehalten werden.

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  14. Also sind Freimaurer die Gläubigen Hans-Würste des Christentum, die Mohammedaner als kompetente Partner ansehend im Kampf gegen die zionistische Macht!
    Ihr seid doch miese Wichser, gestern Hart aber Fair . Man setzt immer diesen Klischee Juden dahin ,Michel Freidmann ! Obwohl ich den Friedmann mittlerweile ganz gut finde,der heizt euch Drecksäcken schön ein. Immerhin sieht Friedmann die Situation rationell und versucht nicht in gutmenschlicher christlicher Manier die Welt zu retten. Der Deutsche ist mal wieder gegen den Unterdrücker den er selbst gezüchtet hat,ganz in gutmenschlichen Sinne , obwohl die Deutschen die größten Unterdrücker sind ,ihre Obrigkeit hat 2 Weltkriege angezettelt ,beide verloren,Millionen Menschen ermordet. Sie unterdrücken ihre Menschen jeden Tag mit Sklavenarbeit ,sie halten die Armen im offenen Vollzug ,also wie die Juden damals im Ghetto !
    Ihr habt doch genug andere Sachen zu tun,guckt euch mal euer Bildungssystem an,die deutsche Bildung bedeutet Sklavenbildung, auswendig lernen ,wiedergeben , dumm sein!
    Bei euch läuft nichts,aber woanders eure hässliche Fratze rein stecken!
    Euch gefällt doch wie die Israelis die Palästinenser killen,diese Bilder wollt ihr doch sehen um euren Antisemitismus zu schüren,die Palästinenser sind euch doch scheiss egal .
    Das lustige daran ist ja,die Asis reduzieren immer alles auf die BRD,die BRD ist aber DEUTSCH und das 100%!
    Was habt ihr kleinen Asis davon,wenn es keine Juden mehr geben würde,dann seit ihr trotzdem ein wertloser Haufen Scheisse !

    Die Deutschen aus dem Fernsehen haben mir erzählt,das die global agierende Obrigkeit ,ein Schachturnier veranstalten will,den dritten Weltkrieg!
    Die Deutschen wollen diesmal den Stein der Weisen für ihren Endsieg gefunden haben ,sie haben das Geheimnis der Schachgötter erforscht und wollen diese für ihre kranke Welt einspannen !Was ist daran wahr?

    Ich sage es euch ihr geistigen verwirrten politischen Krüppel aller Couleur ,wenn man euch zusammen schmeißt Autoritäre,Liberale,Linke und Rechte erkennt man den wahren Wert ,einen Haufen Biomüll den man verbrennen MUSS ! Nein,nein ,das Gewissen ist eine jüdische Erfindung ,das habt ihr selbst gesagt und das seit ihr ,gewissenlose Viecher!

    Jesus Christus wurde daraufhin gekreuzigt und ihr müsst ihm folgen,das ist eure Bestimmung!

    Und das aller schlimmste an der ganzen Tragödie ist, die Vollasis hier,verstehen absolut nichts von dem ,was ich hier schreibe!

    Wir Anarchisten werden mit Israel den Sieg erringen ihr Bastarde!!!!

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  15. Solch einen haßperversen Unsinn sollte man nicht veröffentlichen!
    Erwarte, daß dieser “Mensch” hier nicht mehr erscheint!

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  16. Sallust hat völlig recht, man müßte zur Unterstützung Alice Schwarzer und die#ganzen “Emmanzen” heranziehen: bei der kennzeichnung “schwarz” oder
    aforamerikanisch wird die Hälfte seiner Eltern, die weiße Mutter, völlig igno=
    riert – und das kann doch nicht angehen! er ist und bleibt ein Mischling oder
    Mulatte, aber unsere politisch Korrekten haben ein Aber davor. Ich rief vor
    Wochen – noch im Wahlkampf – die ARD an, um mich über Obamas Kennzeichng. schwarz zu beschweren, eben mit dieser Formulierung. Die
    “Dame” am Telefon muß Schaum vor dem Mund gehabt haben, sie schmiß den Hörer hin, weil ich darauf bestand, daß ihr “Messias Obama” ein Mischling
    sei!

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  17. muss einer der sowas von sich gibt auch noch experte sein??was ein hirnloser

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  18. Nicht nur unter US-Soldaten gibt es das gefluegelte Wort, unter grossen Teilen der resignierten US-Bevoelkerung gibt es das auch, auf die eigene Fuehrung bezogen und nur in abgeaenderter Form:” Same Shit, different Asshole”.

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  19. Hallo “Experte” – ich empfehle dir ganz dringend eine Behandlung. Sring am besten vom Balkon oder schieb dir ne Flasche hinten rein und bring sie zum platzen…irgendwie sowas. Im Gegensatz zu dir und den Juden sind wir mit Sicherheit kein “wertloser Haufen Scheiße” und wir brauchen auch keinen Jesus Christus, denn der war auch Jude. Da die Juden nunmal nach wie vor unser Unglück sind haben wir eine kleine Aversion gegen sie. Deshalb wäre es viel schöner ohne sie und Typen wie dich.
    Nun zu Obaracka – toll ein Halbneger ist nun “der mächtigste Mann der Welt”. Es ist inzwischen politisch inkorrekt von Negern zu sprechen, aber Worte wie diese passen einfach viel besser als “Schwarze”, “Fabige” oder “Afrikaner”. Auch wird für mich der “Negerkuss” nicht zum “Schokokuss” oder zum “Dickmann”. Einen Neger als Präsidentenmarionette der Juden einzusetzen hat so manche Vorteile. So ist schon einmal jeder, der unerwünschte Kritik an ihm übt ein potentieller “Rassist”. Es ist schwerer, einen Bimbo zu kritisieren. Würde dieser Herr auch nur die Hälfte der an ihn gestellten Hoffnungen erfüllen, dann würde man ihn anknallen, wie Kennedy, was ihn wiederum zum unsterblichen Helden werden ließe. Die weißen könnten dann in großen Massen dem lieben Bimbo gedenken und ihn aus irgendeiner perversen Idealvorstellung heraus vergöttern. Sein Tod wiederum würde den Weg frei machen für einen neuen Präsidenten – vielleicht sogar eine Frau. Und dann wäre wohl diese kurze Zeit der Freude bald vorbei. Wie dem auch sei – Neger gehören nach Afrika, Deutsche nach Europa und Juden nirgendwohin.

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  20. “…hätten am 2. November nicht nur die amerikanischen, sondern alle Wahlberechtigten der Welt ihre Stimme abgeben können.”

    Der Präser der USA wird aber nun einmal nicht von der “Welt” gewählt sondern nur von den Amerikanern.
    Das ist deren Sache, nicht die unsere.

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  21. Man überlege ,man müsse vor so einer hohlen Nazisau stramm stehen !
    Obwohl der deutsche Staat ,die BRD ,nie wirklich gerecht war und es auch nie wirklich gewollt war,ist sie doch immer noch besser als das was die Scheitels vor haben .

    Der Pöbel wird komplett entrechtet ,er muss gehorchen und arbeiten bis zum abwinken . Das Gesindel hingegen trinkt dagegen weiter am Brunnen des Wohlstands mit und das noch besser als in der BRD Matrix.

    Der sadistisch satanisch sadomasochistische Deutsche findet´s anscheinend ganz toll,wenn seine Matrix mit Stolztum übertüncht wird . Wie toll es der Pöbel findet sieht man schon an dem Jungpöbel ,wie er sich mit NULL Talent in Casting Shows demütigen lässt . Dieter Bohlen z.b ist ein glücklicher Matrix Bewohner,aber er gehört zur Klasse des wohlhabenden Pöbels , er scheißt den unteren Pöbel an .Sie finden´s toll,sie sind jedes mal wieder auf´s neue mit dabei . Das Gesindel aber ,also die Matrix Erschaffer ,mögen lieber die sadistische Note .

    befehlen, rumbrüllen, gehorchen , laut sein, hektisch umher flitzen ,den permanenten Kriegszustand ,ein bisschen Held sein ,so macht regieren spass !
    Ein bisschen auf protzen ,in Uniformen prunkvoll durch die Stadt laufen und auf wichtig machen,das ist so der deutsche Geschmack . Pöbelreichtum muss abgeschafft werden sie entwickeln sich sonst zu Dieter Bohlen´s und die haben ja bekanntlich den Jungpöbel versaut!Das ist aber falsch,der Jungpöbel wurde versaut durch das Gesindel !

    Wenn die Pöbelnazis erstmal wach werden ,ist es leider zu spät,aber eure Fratzen werden mich anschließend zum lachen bringen ,denn euer Spatzenhirn hat sich das ja eigentlich ganz anders vorgestellt als es dann letzten Endes ist. Das Gesindel trinkt weiterhin am Brunnen des Wissens und des Wohlstands und ihr hingegen dürft Gülle saufen !

    Vielleicht ist es ganz gut so, jeder kriegt das was er verdient,ihr wolltet ja nicht hören und das Gesindel überfallen !

    Die Wikinger haben ihre Gegner überfallen ,weil sie nichts hatten,sie waren hungrig ,wie im Kapitalismus einer hungrig ist wenn er wenig Geld zu Verfügung hat!
    Bei den Wikingern wurden Städte ,Klöster , Siedlungen überfallen ,wir könnten die Kirchen ,die Banken oder andere kriminelle Einrichtungen überfallen,die euch am Leben hindern wollen.
    Dieser ganze Politik-Kram dient doch nur zu Ablenkung vom eigentlichen Thema,die Politiker sind doch nur Arbeitnehmer und haben auf nichts Einfluss .Ihr seit Pöbel und es ist auch ganz egal in welchen System ihr auch leben werdet .Wenn ihr tot seid ,seid ihr für eure Verwandten nur ein kurzer Molekül Austausch im Gehirn und nach paar längeren Zeiteinheiten vergessene Existenz !
    Ich empfehle das überfallen der Geldsäcke ,die auch den ganzen Scheiss zu verantworten haben.
    Wir könnten uns zusammen schließen und eine Einheit bilden ,den Geldsäcken mal ihre eigene Medizin die sie uns jeden Tag verabreichen schmecken lassen!

    Der Kapitalismus ist eigentlich ganz gut, wenn da nicht die Verlogenheit der angeblichen Demokraten wäre,die Menschen in Pöbelschulen nicht aufklären sondern direkt auf Sklavenarbeit trimmen,Ausbildung usw. das nennen sie dann Chancengleichheit !Und ja da sind alle politischen Richtungen für verantwortlich! Die Linken Mistsäue sind doch die größten Heuchler ,behaupten sozial zu sein und schicken ihre Kinder auf Privatschulen und fahren nach getaner Arbeit in ihre Villa!
    Augen und Ohren zu und hoffen keine merkt was ,ja?

    Bei mir würde das Wort Arbeit gar nicht existieren ,es würde durch Selbstbestimmung ersetzt werden !
    Und das im wahrsten sinne des Wortes,nicht wie in der BRD. Die bürokratische Deutschenschleuder ist so kacke und zum kotzen das gesunde Menschen überhaupt keinen Bock haben hier was zu machen,sie werden hier so nieder gemetzelt mit dämlichen Fragebögen und dämlichen Eignungstest ,das ist alles nur für Deutsche,die Deutschen wollen immer alles kontrollieren lenken usw.,ein weiterer Grund,warum der Deutsche kein Genie ist . die Deutschen haben besonders schwere emotionale Probleme und das wissen sie nicht ,aber gut ,dafür bin ich ja da um es ihnen nochmal deutlich zu sagen!

    Aber was machen die Deutschen? Sie wollen mal wieder Deutschland retten ,ich fürchte ihre Gutartigkeit wird mal wieder ihre eigene persönliche Niederlage bedeuten!

    Ich sage ja, der Deutsche ist eine sadistische Mistsau der gerne in die Rolle des Sklaven und des Sklaventreiber schlüpft ,ihr verkehrt nur in Bordellen wo Rollentausch und SM geboten wird, ihr benutzt auch nen Penisring um eure Frau zu beglücken oder fragt nach einen kompetenten Neger oder anderen gut bestückten Person die eure Frau befriedigen . Dann gibt es viele Deutsche die in den Zwingerclub gehen und dort Partnertausch betreiben mit Negern aber bei Arbeitskollegen oder im Web über Ausländer herziehen…HAHA… :) ihr seit und bleibt Schlappschwänze .alles andere wäre für euch zu gesund!

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  22. @jude
    JUDE bleibt halt JUDE

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  23. Na, JUDE, die Welt ist halt nicht immer Nett zu seinen Bewohnern.

    Du heulst hier über den Alltag, du Muschi.

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  24. Mal unabhängig von der Vorgeschichte der USA würde ich sagen, dass Obama seinen Job sicher gut machen wird. Er hat sicherlich keine leichte Aufgabe und es wird auch sicher viel Kraft kosten um das Land wirklich wieder nach vorne bringen zu können, aber ich glaube an ihn. Ich glaube schon, dass es in naher Zukunft besser aussehen wird bei den Amis. Er hält ja seine Versprechen und setzt auch das um, was er gesagt hat, von daher glaube ich schon, dass es was werden könnte.

    PS: @Stürmer… die Welt ist selten nett.

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  25. @Falk
    Eine nüchterne Betrachtung der neuen Regierungsmitglieder unter Obama spricht dem deutlich entgegen. Obama wurde auch nicht Präsident, weil er der nette schwarze von nebenan ist, sondern weil ihn eine kleine Schaar widerwärtiger Kreaturen dazu gemacht haben. Es wird nicht lange dauern und der nette Herr wird sich (aufgrund eines fingierten Vorfalls) genötigt sehen, einen weiteren Krieg anzuzetteln. Solche Dinge finden meist am Anfang einer Legislaturperiode statt (solange es noch “Wahlen” gibt). Es braucht ein bißchen, bis er fest im Sattel sitzt und dann gehts los. Letztendlich ist Krieg (und es muß diesmal ein großer sein) die einzige Option, die die Amis noch haben, um sich aus ihrer Misere zu retten. Andernfalls verlieren sie Ihre Vormachtstellung in der Welt, was sie natürlich mit ALLEN Mitteln verhindern müssen. Die Präsidenten mögen neue Namen tragen, doch die (zionistischen) Berater hinter Ihnen nicht.

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  26. …”Er (Obama) hält ja seine Versprechen und setzt auch das um, was er gesagt hat, von daher glaube ich schon, dass es was werden könnte.”…

    Welche Versprechen hat er denn so alle gehalten, Falk, was hat er denn bis jetzt so alles umgesetzt? In seinen 2 Tagen Amtszeit ;-)

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  27. Ich hoffe er hält es nicht so wie die Politik in der BRD.
    Alles Mögliche Versprechen und dann anschl. erklären daß das dann gar nicht geht. Sind ja nur Wahlversprechen gewesen. Das kann man ja nicht Ernst nehmen als “Mündiger Wähler”.
    Der Mann hat alles Versprochen was nur geht.
    Das machen SPDCDUGRÜNEFDP allerdings auch alle 4 Jahre.
    Mittlerweile sagen sie dir sogar ins Gesicht, das man Wahlversprechen nicht für Ernst nehmen darf, das es halt nur Werbung ist.

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  28. Mir ist das ehrlich gesagt egal wer hinter Obama steckt.

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  29. @ Waldemar Daninski:
    Deshalb sind Sie ja BRDemokrat, Zusammenhänge interessieren Sie schlicht nicht, solange Sie die veröffentlichte Meinung unkritisch wiederkäuen können wie in anderen Kommentaren.

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