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30. July 2010

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Denen man aber auch gar nichts Recht machen kann: Zentralratsjuden boykottieren eigenen Gedenktag

Von Jahr zu Jahr werden die Kniefälle vor einer bestimmten sich auserwählten dünkenden Minderheit immer theatralischer und die Chuzpah dieser Gruppe immer größer. So ist seit einigen Jahren der 27. Januar ein europaweiter Holocaust-Gedenktag, bei dem sich die Politik mitsamt ihrer “unabhängigen Medien” in Betroffenheit übt und die Völker sich lieber um ihre eigenen Probleme kümmern. Man muß sich ja schließlich nicht an jedem Schund beteiligen, auch wenn die Medien meinen daß man das sollte.

Dieses Jahr gab es aber eine kleine Änderung im Programm, die eigentlich einmal mehr zeigt, daß die Auserwählten offenbar nicht wissen, daß der Krug irgendwann mal bricht. Aber dann wird das Gejammer und Gezeter natürlich mal wieder groß sein.

So boykottierten die Zentralratsjuden die diesjährige Gedenkveranstaltung im Bundestag, da man es laut Zentralratsgeneralsekretär Stephan Kramer nicht hinnehmen könne, daß man “in der Mitte der Zuschaertribüne statt in der Mitte der Parlamentarier” platziert werde. Naja, man kann von Juden ja nun wirklich nicht erwarten mit dem gemeinen Pöbel zu sitzen, besonders wenn es sich um Nichtjuden, von Juden liebevoll als “Goyim” bezeichnet, handelt.

Aber damit nicht genug. So werden laut Kramer die Zentralratsjuden noch nicht einmal ihrer Position angemessen begrüßt werde. Für Kramer sei es “eine Unverschämtheit” überhaupt erklären zu müssen, wie die Zentralregierung, pardon, der Zentralrat würdig behandelt werden sollte.

In den meisten anderen Ländern hätte man diese Gruppe fortan mit einer Backpfeife begrüßt und ihnen deutlich gemacht, daß man auch anders kann. Doch nicht so in der Judenrepublik, pardon Bundesrepublik, Deutschland. So machte sich der Bundestag fortan an die Arbeit sich noch tiefer als zuvor zu bücken und noch längere Strecken auf Knien zurückzulegen. Wüßte es das Strafgesetzbuch nicht besser würden wir glatt behaupten, daß es wohl der Zentralrat der Juden ist, der in Deutschland Politik macht.

Den Vogel schoß natürlich mal wieder Bundespräsident Horst Köhler ab, der seiner Konkurrenz deutlich zeigte, mit welcher Geisteshaltung er sich das bestbezahlte Amt verdiente. So rief Köhler alle Bundesdeutschen dazu auf, sich an die Seite ihrer „jüdischen Landsleute“ zu stellen, denn “Wer sie angreift, greift uns alle an.” Wer “uns alle” ist ließ Köhler freilich offen, aber vielleicht hält sich die Bundespolitik ja schon für Juden in spe.

Bundestagspräsident Norbert Lammert versuchte sich bei seinem Arbeitgeber indes auch schon für die Nachfolge des Bundespräsidenten zu qualifizieren, indem er deutlich machte, daß es “keinen Schlußstrich” für Wiedergutmachung und Erinnerung geben werde. Worte, die sicherlich auch in Israel auf fruchtbaren Boden fallen dürften, gelten doch selbst Juden die viele Jahre nach dem zweiten Weltkrieg geboren wurden noch als Holocaust-Überlebende, wenn es darum geht Reparationen zu erhalten. So wollen wir für Lammert, Kramer, Köhler und Genossen nur hoffen, daß die hehren Worte von heute nicht eines Tages andersrum angewendet werden. Garantieren wollen wir allerdings dafür nicht.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “Denen man aber auch gar nichts Recht machen kann: Zentralratsjuden boykottieren eigenen Gedenktag”

  1. A bissel Ablemkung und Weinerie – vom Massenmord, hinten im Garten!

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