Folgender Beitrag einzig zu Dokumentationszwecken. Da der offene Brief Passagen enthalten könnte, die durch das bundesdeutsche Strafrecht eindeutig widerlegt sind, distanzieren wir uns von allen im Beitrag getätigten Aussagen. Ebenso distanzieren wir uns von der deutschen Sprache, die derartige Zeilen erst möglich macht, der Luft, die wir atmen und natürlich von uns selber. Sollten Sie Beiträge anstößig finden, die zu kritischem Denken und Hinterfragen anregen, verlassen Sie bitte umgehend diese Seite. (Die Schriftleitung)
Bischof Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X,
Kardinal Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’,
P. Lombardi, Vatikansprecher,
Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz,
deren Mitglieder, sowei alle anderen Würdenträger der Katholischen Kirche, in Sachen „Holocaust-Leugnung“, Antisemitismus, Bischof Williamson.
Im Brief werden die Adressaten gebeten,
a, Holocaust-Zweifler, Skeptiker, Ungläubige nicht der Leugnung zu beschuldigen;
b, Diesen Personen nicht Antisemitismus zu unterstellen;
c, Eigene Ansichten über historische Fragen nicht als Standpunkt der Kirche, bzw. deren verbindliche Lehre hinzustellen;
d, Die gotteslästerlichen Behauptungen der Holocaust-Religion nicht unwidersprochen lassen;
e, Sich mit einigen Fakten näher zu beschäftigen, die gegen die allgemein akzeptierte Sichtweise der Geschehenen sprechen.
Zum Schluß werden einige Gedanken den Zielen der Holocaust-Lobby gewidmet.
Offener Brief an
• Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI,
• Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X,
• Dário Kardinal Castrillón Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’,
• P. Federico Lombardi SJ, Vatikansprecher,
• Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz,
• deren Mitglieder, sowei alle anderen Würdenträger der Katholischen Kirche, die es für nötig hielten, in den letzten Tagen Bischof R. Williamson der „Holocaust-Leugnung“ zu beschuldigen, ihm Antismeitsmus zu unterstellen
Ich weiß, daß die meisten von Ihnen meine Zeilen lesen, und jene, die es nicht tun, werden von seinem Inhalt unterrrichtet.
Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen!
Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Laie, gläubiger Katholik, übe einen technischen Beruf aus, welcher etwas mit Chemie zu tun hat. Ich bin Mitglied unseres Pfarrgemeinderates und versuche mein Leben nach Gottes Geboten, verkündet in der Katholischen Kirche, zu leben.
Bis vor einigen Jahren war für mich der Prüfstein, demnach ich einen Katholiken beurteilte, seine Treue zum Vatikan. (Heute hat sich das ein bisschen geändert, der Prüfstein ist für mich die Treue zu den offenbarten Glaubenswahrheiten.)
Nun, im ersten Teil meines Schreibens möchte ich Sie bitten, nicht die falsche Wortwahl der Welt, der Medien- und Meinungsdiktatur zu übernehmen, bei dem, was Bischof Williamson gesagt hat, handelt sich um irgendeine Leugnung.
Nein, Bischof Williamson leugnet überhaupt nichts. Und niemand in der Welt, verstehen Sie bitte, keine einzige Person, die der Holocaust-Leugnung beschuldigt wird, leugnet irgendetwas. Was heißt das Wort, leugnen? Wenn ich von der Richtigkeit einer Behauptung überzeugt bin, und dies trotzdem, aus welchen Gründen auch immer öffentlich abstreite, ja, dann leugne ich wirklich diese Behauptung. So etwas jedoch Bischof Williamson zu unterstellen, ist eine Ungeheuerlichkeit ohnegleichen, man ist fast versucht zu behaupten, eine singuläre Ungeheuerlichkeit. Ich weiß, das Wort Leugnen, Leugner bombardiert einen täglich ca. 100 mal (je nach Grad, wie viel Zeitung und Fernsehen man konsumiert). Eine hundertmal oder tausendmal laut ausgesprochene Lüge bleibt immer noch eine Lüge, während eine einmal, leise ausgesprochene Wahrheit immer noch wahr bleibt.
Was ist Bischof Williamson, was sind all die Personen, die der Holocaust-Leugnung beschuldigt werden , wenn keine Leugner? Am besten fragen Sie mal die betroffenen Personen. Sie werden Antworten bekommen, wie „kann nicht daran glauben, weil die Faktenlage mich anders überzeugt hat“, oder „die Beweise sprechen dafür, daß der sogenannte Holocaust sich so nicht zugetragen haben konnte“, etc. Das heißt, all diese Personen, von denen vielleicht Bischof Williamson am meisten im Brennpunkt steht, etwas nicht glauben können, an etwas zweifeln, etwas gegenüber skeptisch sind.
Daher meine eindringliche Bitte an Sie: Nennen sie Bischof Williamson das, was er wirklich ist: einen Skeptiker, einen Zweifler, einen (Holocaust)-Ungläubigen, etc. Daß auch Sie die Wortwahl der Welt übernehmen, erinnert mich ein bißchen an den Klassiker von George Orwell, „1984“. Bekanntlich sollte es nach der völlig abgeschlossenen Reform des »Neusprechs« niemand mehr in »Ozeanien« möglich sein, anders zu denken, als die Partei es wünschte. Da die Sprache und somit die Gedanken keine Worte mehr gefunden hätten, die es hätten ausdrücken können.
Zweitens: Bezichtigen Sie Bischof Williamson nicht des Antisemitismus. Sie wissen ganz genau, daß er kein Antisemit ist, und als gläubiger Katholik in ein einer leitenden Funtion dies auch nicht sein kann. Hier kann ich nur auf meinen im ersten Punkt vorgebrachten Einwand zurückgriefen, auch wenn die Welt eine Lüge, nämlich daß er Antisemit ist, hundertmal wiederholt, bleibt sie immer noch eine Lüge. Wie unhaltbar diese Unterstellung ist, möchte ich mit einem kleinen Beispiel beleuchten.
Stellen Sie sich mal vor (absolut hypotetisch natürlich), in nächster Zukunft gibt es einen Weltkrieg, und die Araber sind nach dem Krieg auf der Siegerseite, und die Israelis auf der Verliererseite. Wie alle aufrichtigen Christen und Demokraten, verurteilen Sie auch nach dem Krieg natürlich die Schandtaten der Israelis, begangen um die Jahreswende 2008-2009 im Gazastreifen.
Auf einmal lesen Sie aber in der Zeitung, daß die Israelis in diesem Krieg palästinensische Kinder bei lebendigem Leibe im heißen Wasser gekocht haben, und dann deren Leichen den Hunden zum Fraß vorgeworfen haben und sie Gaskammern betrieben haben.
Stellen Sie sich mal vor, das wird so oft in den Medien widerholt, bis Sie selbst zweifeln beginnen, vielleicht ist etwas Wahres daran, schließlich wird das von so vielen arabischen Augenzeugen behauptet, und was die Israelis gemacht haben, war wirklich sehr schlimm.
Nun gibt es aber Leute in Ihrer Kirche, die hartnäckig behaupten, es war tatsächlich schlimm, was die Israelis mit den Palästinensern gemacht haben, Phosphorbomben, Auslöschung von Schulen, Krankenhäusern, etc., aber die obigen Behaptungen entbehren jeder Grundlage, können nicht bewiesen werden. Es sind nur Zeugenaussagen, die das unterstützen, die forensischen Beweise sprechen sogar dagegen. Würden Sie diese Personen, die sonst ein untadeliges Leben führen, und sogar beteuern, daß sie die Schandtaten der Israelis verurteilen, und auf keinen Fall antiarabisch eingestellt sind, des Antiarabismus beschuldigen, nur weil sie einige Details des Krieges für übertrieben und unwahr halten? Wäre es in dieser Situation nicht angebracht, sich bei einer solchen Person zu erkundigen, warum sie solche Beahuptungen aufstellt, wo doch die ganze Welt weiß, was für Schandtaten die Israelis begangen haben? Wäre es nicht angebracht, sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen?
An dieser Stelle möchte ich auf die Aussagen führender Revisionisten hinweisen. Was sagen diese selbst über den Revisionismus?
. Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Judenentrechtung gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Deportation gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in Konzentrationslagern gegeben;
. Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl von Gründen umgekommen;
. Er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, und politisch Andersdenkende;
. und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten Dinge seien kein Unrecht gewesen.
Die Holocaust-Revisionisten behaupten hingegen:
1. Es hat keinen Befehl der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben;
2. Es hat keinen Plan der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben;
3. Es hat keine staatliche Organisation und keinen Finanzhaushalt zur Durchführung dieses angeblichen Plans gegeben (vgl. dazu Aussagen des weltweit prominentesten Holocaust-Forschers R. Hilberg;
4. In detaillierten Forschungsarbeiten zu den ehemaligen deutschen KZs wurde dargelegt: Es hat in den KZs keine technisch hochentwickelten Mordwaffen bzw. Tötungsmethoden gegeben, insbesondere keine Menschentötungsgaskammern. Auch die Berichte über Massenerschießungen hinter der russischen Front sind zumindest stark übertrieben und aus dem Zusammenhang gerissen worden;
5. Es hat keine Techniken und nicht genügend Brennstoffe gegeben, mit denen die behaupteten gigantischen Mengen an Leichen hätten beseitigt werden können; die Kapazität der bestehenden Krematorien reichte nur aus, um die Opfer von Unterernährung, Krankheiten und Seuchen einzuäschern.
6. Es gibt auch keine Dokumente, welche die Existenz von Menschentötungsgaskammern beweisen, und ebensowenig materiellen Spuren der behaupteten Massenmorde.
Alle ‘Beweise’ beruhen allein auf Zeugenaussagen, deren Unzuverlässigkeit in Sachen Holocaust hinlänglich bekannt ist.
7. Trotz massiver Aktivitäten, von Geheimdiensten, Widerstandsgruppen und Partisanen im deutsch besetzten Gebiet, auch und gerade in der Nähe der deutschen Lager, verhielten sich alle Kriegsgegner Deutschlands im Zweiten Weltkrieg so, als würde keine Vernichtung der Juden stattfinden. Erst nach der Niederlage Deutschlands, als die deutsche Regierung keinen Widerspruch mehr einlegen konnte, wurden Völkermordvorwürfe laut.
8. Exakte statistische Untersuchungen zu den weltweit lebenden Menschen jüdischen Glaubens zeigen deutlich, daß die Verluste dieser Bevölkerungsgruppe während des Zweiten Weltkrieges auch nicht annähernd sechs Millionen betrugen. Die wahre Verlustziffer liegt wahrscheinlich gut unterhalb einer Million. (Zitate über den Revisionismus aus: Rudolf: Holocaust Revisionismus)
Drittens: Unserer Kirche wird oftmals vorgeworten, Stellung bezogen, und Leute wegen ihrer wissenschatflichen Ansichten verurteilt zu haben. Denken Sie nur an die altbekannten, seit Jahrhunderten vorgeworfenen Beschuldigungen (ob berechtigt, oder unberechtigt, wollen wir im Moment außer Acht lassen), die etwa in folgenden typischen Sätzen zusammengefaßt werden können:
„Das ist ein Elend mit den Katholiken, die meinen, naturwissenschaftliche Erkenntisse immer als religiöse Wahrheiten hinstellen zu müssen. Das hat noch nie geklappt (nicht mal, als sie den Giordano Bruno verheizt haben) und es wird auch in Zukunft nicht funktionieren.“
„Und dann sei noch an Giordano Bruno erinnert, der wegen Ketzerei durch die Inquisition im Februar 1600 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Und 400 Jahre später, also im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission die Hinrichtung Giordano Brunos für Unrecht.“
Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen!
Denken Sie bitte daran, wie viel Unheil dadurch entstanden ist, daß kirchliche Würdenträger sich anmaßten, in wissenschaftlichen Fragen Stellung zu beziehen, und ihre eigenen Ansichten in diesen Fragen als die verbindliche Lehre der Kirche hinzustellen. Selbstverständlich kann, und soll auch ein Gesitlicher sich mit wissenschaftlichen Fragen beschäftigen, besonders, wenn er die Begabung, das Talent dazu hat. Und besonders wichtig ist es, sich auch mit historischen Fragen zu beschäftigen. Also, wenn jemand anderer Meinung ist, als Bischof Williamson, dann soll er seine Ansichten mit denen von Bischof Williamson konfrontieren, damit so beide Seiten zur Wahrheit finden. Aber um Himmels Willen soll keiner kommen, und behaupten, seine Meinung in dieser Frage ist der Standpunkt der Kirche, ist die verbindliche Lehre! Leider sehe ich aber im Falle der Verurteilung von Bischof Williamson keine fundierten Gegenargumente, keinen wissenschaftlichen Diskurs, sondern eine unkritische Wiederholung der von der unheimlichen Medienmacht vorgebrachten Beschuldigungen, „Leugner…, Antisemit…“
Wiederholen Sie bitte nicht die verhängnisvollen Fehler, die früher von Würdenträgern begangen worden sind.
An dieser Stelle möchte ich an das Bibelwort erinnern, „Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess. 5, 20-21)
Meines Wissens hat niemand von Ihnen die Aussagen von Bischof Williamson (und der Revisionisten) geprüft oder prüfen lassen. Statt dessen wurden seine Aussagen „verachtet“.
Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen: Das Bibelwort gilt für alle.
Nur in einigen Worten möchte ich an Stellungnahmen jüdischer Persönlichkeiten erinnern, die nicht an der gängigen Version des Holocaust glauben.
Der israelische Künstler Gilad Atzmon: Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung.
Ruhr Nachrichten; Bochum, 29. November 2005
Professor Norman Finkelstein: Jüdische Organisationen, erpressen europäische Regierungen mit gefälschten Daten und moralischem Druck zu überzogenen Wiedergutmachungszahlen.
DIE WELT, 6. Februar 2001
Holocaust-Forscherin Gitta Sereny: Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht. Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.
The Times, London, Mittwoch, 29. August 2001
Redakteur Kaspar Rosenbaum (ef-Magazin): Da ist es schon, das Kollektivschuldbekenntnis, die intellektuelle Bankrotterklärung. Und da ist sie, die Zahl von sechs Millionen, die man als deutscher Journalist sofort noch einmal festschreiben muß. Und bei Gefängnisstrafe keiner anzweifeln darf. Obwohl genau diese Zahl zuletzt ein leitender Redakteur des ‘Spiegel’, Fritjof Mayer, indirekt angezweifelt hatte. Hinter vorgehaltener Hand bestehen auch sehr wohl Zweifel bei seriösen Wissenschaftlern über das straftrechtsbewehrte Dogma der ‘sechs Millionen’ – wohlgemerkt nicht nur bei Holocaustleugnern.
Das „ef-magazin Nr. 65, 2006“
Oberrabbiner Friedman aus Wien: Der Holocaust ist eine erfolgreiche historische Fiktion. In den letzten 60 Jahren ist die gesamte Menschheit, unabhängig von Religion, Rasse oder Nationalität mit einem sog. Holocaust-Konzept konfrontiert worden, das als Begründung für viele Kriege, aber auch für wirtschaftliche Erpressungen herangezogen wurde.
SZ, 12.12.2006, S. 7
Holocaust-Papst Raul Hilberg: Der „Holocaust“ ist nur zu 20 Prozent erforscht, Ich bin für die Freiheit der Revisionisten. Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.
Standard, 10.6.2006
Allein diese Aussagen zwingen einen, sich mit der Sache etwas näher zu beschäftigen, oder wenigstens öffentlich etwas zurückhaltender zu sprechen.
Viertens: Ich vermisse in den Stellungnahmen der Würdenträger der Katholischen Kirche in diesen Tagen eine eindeutige und klare Verurteilung der antichristlichen Behauptungen der Holocaust-Religion. Vor unseren Augen etabliert sich etwas, was nur so, als Holocaust-Religion bezeichnet werden kann. An dieser Stelle möchte ich nicht die Beschreibung dieses gotteslästerlichen Kultes wiedergeben, Sie finden diese im Internet nach einer Minute suche. Ich möchte hier nur an einige Aussagen erinnern, die von unserer Kirche nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Christus ist nicht deshalb in die Welt gekommen, daß wir zu solchen Gotteslästerungen schweigen und eine gute Miene dazu machen.
Claude Lanzmann, Shoa-Produzent: Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der ‘Banalität des Bösen’ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten… Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt … In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. Fanatismus des Leidens! Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse ist, weitaus schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar und gemahnt sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechbar und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi.
‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993
Primo Levi: Wenn es Auschwitz gibt, kann es Gott nicht geben.
Ferdinand Camon: Gespräch mit Primo Levi, Literatura 1996 Nr. 6.
Jan Assmann Ägyptologe: Ich halte es für möglich, dass der Holocaust die zentrale Passionsgeschichte des dritten Jahrtausends wird. Ich habe geradezu die Hoffnung.
FOCUS Nr. 16 (2001)
Emil Fackenheim, jüdischer Philosoph: Was sind schon die Leiden des Kreuzes im Vergleich mit den Leiden der Mutter, deren Kind man unter schallendem Gelächter oder zum Takt eines Wiener Walzers ermordete?
Znak, Nr. 4, 1996
Elie Wiesel: Ein verständiger Christ weiß, daß in Auschwitz nicht das jüdische Volk starb, sondern das Christentum.
Weltwoche, 26. Januar 1995
Auch sollten wir gläubige Christen nicht vergessen, daß die Mächte der Finsternis sich aller Mittel bedienen, um Christi Mystischen Leib, die Heilige Katholische Kirche zu zerstören. Wir sollten nicht unfreiwillige Handlanger jener sein, die die Bibelworte zu verwirklichen suchen:
„Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. (Joh. 8.43, 44)
Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut; und doch bist du reich. Und ich weiß, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans. (Off. 2,9)
Leute aus der Synagoge des Satans, die sich als Juden ausgeben, es aber nicht sind, sondern Lügner – ich werde bewirken, dass sie kommen und sich dir zu Füßen werfen und erkennen, dass ich dir meine Liebe zugewandt habe. (Off. 3,9)
Fünftens: Ich möchte Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen bitten, mir zu erlauben, auf einige Fakten hinzuweisen, die dafür sprechen, daß der Holocaust, wie er von den Medien und von den Mächten dieser Welt heute zum Glauben vorgestellt wird, sich unmöglich so zugetragen haben konnte. Wie erwähnt, habe ich beruflich etwas mit Chemie zu tun, ich habe ein Ingenieurstudium absolviert, daher sind einige Zusammenhänge für mich eher nachvollziehbar, als für die Allgemeinheit. Ich versuche jedoch so einfach, wie möglich zu formulieren, bzw. stehe ich bei Fragen selbstverstänbdlich zu Ihrer Verfügung.
1, Einwurfsfluken
Irgendwann im Frühjahr-Sommer 1945 haben die russischen Besatzer in Auschwitz mit Schrecken zur Kenntnis genommen, daß Höß nicht nur von Gaseinleitung über Duschköpfe, sonder auch über Einwurfsluken faselt, und sie finden nichts dergleichen. Schnell meißelten sie einige nach. Das gleiche ist den zuständigen in den USA widerfahren, sie fanden keine Einwurfsluken auf ihren Fotos. Schnell malten sie einige Punkte auf sie. Das dumme, daß die Russen und Amis die Stellen nicht miteinander koordiniert haben (sie waren gerade etwas verfeindet). So sieht man auf den Luftbildern keine Einwurfsluken dort, wo sie eingemeißelt sind, und es finden sich keine Luken dort, wo sie gemäß Luftaufnahmen sein sollten. Fazit: Vor 1945 gab es weder an dieser, noch an jener Stelle Einwurfsluken. Die Gaseinführung über Duschköpfe (Geständnis Höß) hat sich eh schon als Schwachsinn erwiesen.
2, Eisen(III)-hexacyanoferrat(II) [Reaktionsprodukt von HCN] kann in den Entlausungskammern in einer Größenordnung von 800-1000 ppm nachgewiesen werden, in den „Gaskammern“ in einer Größenordnung von 1-2 ppm, genau so viel, wie in den Wohnbaracken. Fazit: Es gab keine Menschenvergasungen in den Leichenkammern der Krematorien, bzw. Duschräumen. Dies dämmerte sogar Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer, wer deswegen die Vergasungen in heute nicht mehr auffindbare Bauernhäuser verlegte.
3, Wenn man eine Zyklon B Dose aufgemacht hat, dann kam das HCN-Gas noch Stunden später aus der Dose. Das war deswegen so konstruiert, damit das Gas auch die wesentlich widerstandsfähigeren Eier der Kopflaus vernichtet bei der Desinfektion der Bekleidung. Also alle Zeugen, die über die Öffnung der Gaskammern nach 15-30 Minuten gesprochen haben, haben gelogen. Da alle über dieses Intervall gesprochen haben, alle haben gelogen. Nur ganz am Rande: Hätten die Nazis die Juden wirklich umbringen wollen, hätten effektivere Methoden zur Verfügung gestanden.
4, Die Kokslieferungen [ca. 20 kg Koks pro Leiche] (für Auschwitz) entsprechen den in den Sterbebüchern registrierten Totenzahlen, z.B. Jan. 1942 – Nov. 1943 ca. 50.000 Tote = 1032 t Koks (die Zeit der schlimmen Typhusepidemie), entsprechen hingegen nicht den Holocaust-Zahlen für diesen Zeitraum.
5, Die vom Augenzeugen Nyiszli (Auschwitz) behaupteten riesigen unterirdischen Gaskammern (tägliche Kapazität: 25.000 Tote, d.h ca. 15-20 Millionen in 3 Jahren) sind bis heute nicht gefunden worden. Nyiszli macht weitere falsche Behauptungen: riesige Flammen aus den Schornsteinen, Kristalle, die in 3 Minuten töten. Und das von jemand, der als Arzt dort war.
6, Beim Zusammenbruch des Deutschen Reiches sind ca. 400 t Dokumente in die Hände der Sieger gelangt. Darunter kein Fetzen, welcher den Holocaust beweist, dafür etliche Dokumente, welche diesem widersprechen. Nur am Rande vermerkt: Die Holocaust-Gläubigen versuchen sich dadurch zu retten, daß die SS (z.B. in Auschwitz) die belastenden Dokumente aussortiert und verbrannt hat. Daß eine Aussortierung niemals so sicher und niemals eine so kurze Prozedur sein kann, wie die vollständige Verbrennung der Dokumente, leuchtet sicherlich allen ein.
7, Die heute bekannte Version basiert auf der einen Variante des Höß-Geständnisses. Dieses ist unter Folter zustandegekommen, s. das Buch von Butler, einer der Briten, die ihn festnahmen. (Die andere Variante – Gaseinführung über Duschköpfe – ist stillschweigend fallengelassen worden.)
8, Sogar Richter in Strafprozessen zweifeln am Holocaust. Siehe die Bankrotterklärung von Richter Meinertzhagen im Zündel-Prozeß: „…daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.“
Damit haben wir den Beweis, daß man nicht an den Holocaust glauben muß – bzw. man daran auch nicht glauben kann, wenn man sich damit beschäftigt – es genügt so zu tun, als ob man daran glauben würde.
9, Elie Wiesel und Primo Levi, Auschwitz-Überlebende: beide bestätigen unabhängig voneinander, daß die SS bei der Räumung von Auschwitz den Kranken und Invaliden freigestellt hat, ob sie da bleiben, und auf die Russen warten, oder mit der SS abziehen. Sowohl Elie Wiesel und sein Vater, wie auch weitere 20 Tausend Häftlinge wählten den Abzug mit den Deutschen, anstatt auf die Russen zu warten. Sicherlich nicht deswegen, weil sie in Buchenwald über sich ergehen lassen wollten, was in Auschwitz ausfiel: die Vergasung. Geblieben sind Tausend Menschen (von denen ein Teil nur deshalb blieb, weil sie zu schwach für den Abmarsch waren). Hier haben wir die ersten 20 Tausend Holocaust-Leugner der Welt!
Ich möchte noch daran erinnern, daß die Revisionisten (wie die Mächte dieser Welt es zu nennen pflegen, die Leugner) niemals die tatsächlich begangenen Taten der Nazionalsozialisten leugneten oder diese billigten oder verharmlosten. Ich denke, ein gutes Beispiel hier das Buch von Lenz: „Christus in Dachau“ sein könnte. Das Buch, wie die meisten von Ihnen es wissen werden, ist eine schonungslose Abrechnung mit dem NS-System aufgrund der persönlichen Erlebnisse von Pater Lenz im Lager Dachau. Kein Revisionist in der Welt hat je behauptet, daß im Buch unwahre Behaptungen stünden. Selbstverständlich hat auch niemand von ihnen das Geschehene gebilligt. Ich denke, weder Sie, Eure Heiligkeit, und Eure Eminezen, noch die Feinde des Christentums würden Pater Lenz der Leugnung, Verharmlosung und Billigung beschuldigen, nur, weil er – wahrhheitsgemäß – nicht über Gaskammern in Dachau berichtet hatte.
An dieser Stelle möchte ich einige Gedanken der Frage widmen, was das Ziel der Apologeten der Holocaust-Religion sein kann. Hier zitiere ich wieder einen aufrichtigen Juden, Norman Finkelstein:
„DER HOLOCAUST hat sich als unentbehrliche ideologische Waffe erwiesen. Durch deren Einsatz hat eine der stärksten Militärmächte der Welt mit einer erschreckenden Menschenrechtsbilanz sich in die Rolle eines »Opfer«- Staates versetzt, und ebenso hat die erfolgreichste ethnische Gruppe der Vereinigten Staaten sich einen Opferstatus zugelegt. Aus dieser scheinbar bestechenden Opferrolle erwachsen beträchtliche Dividenden – insbesondere die Immunität gegenüber Kritik, wie berechtigt sie auch sei.“
Als zweites Motiv nennt er die Erpressung von Geld von den europäischen Staaten (Die Holocaust-Industrie).
Zum Schluß möchte ich noch darauf hinweisen, warum wir diesen riesengroßen Medienrummel erleben, welcher überhaupt nicht im Verhältnis damit steht, was innerhalb der Kirche geschehen ist:
a, Die Nutznießer der Holocaust-Industrie sind um ihre Pfründe besorgt
b, Für die Machthaber und Lenker der Medien der Welt ist es sicherlich angenehmer, wenn die Aufmerksamkeit von wirklich wichtigen Dingen, wie Staatsverschuldung, Finanzkrise, organisierter Bankraub, verübt von Bankern selbst, moralische Krise in der Bevölkerung, demographische Situation, etc. abgelenkt wird.
Verabschieden möchte ich mich wieder mit einem Zitat von meinem Lieblingsklassiker, G. Orwell:
„Genossen! Kümmert Euch nicht um die Milch, das werden wir später erledigen! Zunächst ist die Ernte. wichtiger. (Orwell, Farm der Tiere; so haben die Hunde geantwortet, als einige Tiere bemerkten, daß die Hunde die Milch gestohlen haben.)“
In Christo
Nachwort:
An Bischof Williamson: Bleiben Sie standhaft. Welche Ihrer Worte sollen unklug gewesen sein?
Also geht es darum das man seinen Glauben, als den Richtigen darstellt?
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@Winfried aus Chemnitz
“Also geht es darum das man seinen Glauben, als den Richtigen darstellt?”
Nein, es geht darum so zu tun, als ob man den Glauben der Außerirdisch…äähhhh Auserwählten für den richtigen hält, wie früher bei der Inquisition, nur mit anderem Vorzeichen heutzutage.
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Schlimm daran finde ich nur das sich die olle Knobloch wieder mal eingeschaltet hat und den deutschen Staat zwingt das richtigzustellen und zwar so wie es die Juden wollen! Die scheint nicht begriffen zu haben das es auch nicht nur um Juden ging sondern auch um andere die getötet worden sind, komisch die melden sich nicht zu Wort…
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Die Christenheit wird sich in Bälde entscheiden müssen, ob sie an der Doktrin festhalten will, zumindestens die Fühererquliquen in ihr, damit wäre ihr endgültiger Untergang nach ungefähr 2000 Jahren eingeläutet! So sie nicht festhalten will und wie Williamson es formuliert, unumstössliche Beweise aufgestellt haben möchte, so sie mit großer Wahrscheinlichkeit enormen Zulauf haben wird und im historischen Kontex betrachtet die ihrigen vor Verfolgung und Staatsräson zu schützen wusste! Es gilt: “Entweder der Staat mit seinem durch’s Strafrecht zu schützenden Dogma oder der christliche Glaube, der von der Amtskirche schon lange nicht mehr getragen ist”!
Die Entscheidung wird spannend!
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@Mönch Gregor
War das denn nicht im alten Rom so oder in der DDR?
Das Prinzip heißt: “…schwimm nicht sondern lass dich treiben!”
Die Mehrheit merkt deshalb gar nichts vom “bösen Staat” – deshalb auch die seltsamen Meinungen zu diesen Themen.
Übriges sind alle “Auserwählten” gefährliche Kulturströmungen und ähneln sich in ihrem Denken und Taten!
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Müde. Bitte mehr anstrengen. Man muss sich schon was einfallen lassen. Dummheit allein ist kein Gegenargument!
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“Das alle “Auserwählten” gefährliche Kulturströmungen und ähneln sich in ihrem Denken und Taten!”
Das ist also Müde – Dumm?
Von Gegenargument war doch gar keine Rede!
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“Totenkreuz” hat es auf den Punkt gebracht! Die katholische Kirche – die evangelische ist bereits umgeschwenkt – steht an einem Scheideweg. Entweder sie besinnt sich auf ihren ureigenen Auftrag die Lehre Christi mit dem Dogma der ewigen Wahrheitsgültigkeit und sonst nichts zu verbreiten. Oder sie fällt wie eine verfaulende Frucht der H.-Religion in die Arme und dann wird sie untergehen.
Freilich, die Bischöfe werden erst dann umschwenken, wenn sich mehr und mehr Christen den Pius-Brüdern zuwenden und infolgedessen das Kirchensteueraufkommen sich rapide vermindern wird. Denn im allgemeinen schwenken Leute erst dann um, wenn’s an ihren eigenen Geldbeutel geht.
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@ Salus
Schon vor plusminus 1700 Jahren gab es eine Antifa, versiffte Knüppelgarden. Kroppzeug in menschenähnlicher Gestalt, daß überzeugt war, das Gute – An Sich – zu vertreten.
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Herr Gärtner spricht vielen aus dem Herzen, der Holocaust ist eine gigantische Manipulations Maschine, die so enorme Macht angesammelt hat, daß selbst der Past einknickt und das Christentum den Weltjuden zum Fraß vorwift.
Dies ist nicht nur ein Verrat an den Christen, sondern auch ein Verrat an Jesus, das Endziel ist fast erreicht, das Böse scheint den totalen Sieg davonzutragen.
Nur wenn wir uns dieser Situation stellen, die Lügner und Wortverdreher entlarven, Ihnen nicht das Feld überlassen sondern die Stirn bieten, haben wir und unsere Kinder vielleicht noch eine lebenswerte Zukunft.
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Liebe Freunde,
der sowjetische GULAG der 1918-1990 existierte und durch zweistellige Millionenzahl sich in ganzer Welt bekannt gemacht, aber noch nie seit fast 90 Jahren vom jemanden “geleugnet” wurde. Dagegen die 7-jährige Episode, die seit 1979 die Juden “Holocaust” nennen ist zum permanenten Skandal geworden. Insbesondere seit Einführung des Begriffs Holocaust. Die Zahl der Fälschungen und Skandale wächst.
Trotz der Entlarvung von Betrüger Kosinski, der schließlich Selbstmord in New York gegangen hat, ihm folgte ein anderer Bruno Dosecker, der gar nicht jüdisch war und lebte als glückliches Kind in der Schweiz auf einem Bauernhof. Geldgier inspirierte ihm sich als Jude vorzustellen unter Namen Binjamin Wilkomirski und seine „Erinnerungen“ über Kindheit unter Nazis in einem KZ wo er sollte unglaublichen Sadismus von Deutschen erleben. Die judenfreundliche Presse schlug sogar seine Kandidatur auf Nobelpreis. Aber die Eltern haben das verhindert: er wurde als Betrüger und Perverse ins licht gebracht. Trotz der nach ihm benannten „Wilkomirski-Sysndrom“ wagte noch eine Betrügerin aus Belgien Misha Defonseca (2008) mit ihrem „autobiographischen“ Roman “Survivre avec les Loups” (Überleben unter Wölfen) von eigener Schwester entlarvt.
Die grausame Geschichtchen mit der „Savon de Juifs“ oder chemische Analyse von Tagebüchern von Anna Frank, welche 1944 mit einem Kugelschreiber geschrieben wurde (welche seriell auf Markt 1956 kam) oder auch plötzliche Erinnerung an die Gaskammern von dem „Holocaust-Papst“ Elie Wiesel, der vor 45 Jahren hat in seinem Buch „Le Nuit“ darüber zu schreiben, oder auch zum dritten Mal gewechselte Gedächtnistafel in Auschwitz wo in 40 Jahren die Zahl der „vernichteten“ Juden von 7.000.000 bis 1.500.000 herabgesetzt wurde – alldas beeindruckt die so genannte „organisierten Juden“ wie diese Spezies Norman Finkelstein in seinem Buch „Der Holocaust Industrie“ (2002) nennt, nicht.
Mich wundert nicht, dass endlich als die Christen, die sich in Europa durch rasante Islamisierung (welche sehr aktiv durch die Juden mit ihrer aus der „UdSSR“ exportierte „political correctness“ unterstützt, als Garantie wegen der sog. „Anti-Semitismus“) bedroht fühlen, nun zu Wort melden und appellieren zum Verstand. Denn die viele Menschen wegen der tagtägliche Holocaustpropaganda zum Teil aus dieser Medien-Hypnotisierung und zum teil wegen Angst lassen sich daran gewöhnen.
Nach Kampagne gegen den Bischof Williamson und absolut arroganten gesetzwidrigen Versuch den Ivan Demjanjuk, trotz der Freispruch in Hölle der Löwen Jerusalem erneut vor Gericht zu stellen, diesmal wegen Beihilfe zu Mord nicht 900.000 sondern nur 29.000 Juden, die Geduld der Menschen kommt langsam zu Ende. Ganz anderes als nur vor 5-6 Jahren nicht nur definitiv national bzw. patriotisch gesinnte Foren, sondern neoliberale und einfache Plattformen für Meinungsaustausch manchmal publizieren aussagekräftigen Beiträge zum Thema Holocaust und gesamten Komplex der jüdisch-bolschewistischen Propaganda und zwar auch in Deutschland.
Dabei es nicht zu übersehen, dass auch die jüdischstammenden Bürger fühlen sich langsam bedroht, weil die Lüge und Erpressung eines Tages kann zu blinden Ausbruch des Hasses und Aggressivität führen. Das merken sogar Israelis obwohl sie dort sich etwas sicher fühlen.
In diesem recht leidenschaftlichen und jedem verständlichen offenem Brief von einem normalen Christen sieht man, dass die Bemühungen der so genannten Revisionisten und patriotischen gesinnten Menschen waren nicht umsonst.
An dieser Stelle ich will mich besonders bei Non Konformist bedanken für Ihren konsequenten Dienst in Dachen der Information. Viele Menschen schon ohne Angst einfach verstärken ihre Meinungen dadurch, dass sie Ihre Quelle als absolut zuverlässige ohne Hemmungen nennen.
Die Leute suchen die zensurfreien Informationen, finden sie und lassen sich mit den Fakten überzeugen. Weil die Propaganda ist inzwischen der Art primitiv, wie die sowjetische Agitprop der letzten Jahre der bolschewistischen Diktatur. Und genau so wie auch dort einfach lächerlich geworden. Ich empfehle allen die sog. Pressemitteilungen auf der Webseiten des Zentralrates der Nicht-Deutschen in Deutschland zu lesen. Momentan das Niveau dieser Propaganda mit Drohungen, die man nicht mehr ernst nimmt ist deutlich unter dem sowjetischen in der 80er liegt.
Leider Josef Gärtner in seine Apologie von Bischof Richard Williamson bezieht auf viele Sachen, die für Kenner sind bereits seit Jahrzehnte bekannt und auch glaubwürdig. Es fehlt ein Blick in die Gegenwart. Die Darstellung von einem Karikaturist während der Holocaust Karikatur Wettbewerb in Teheran zeigte einen Schiff, der Titanic ähnlich aussieht, aber mit Inschrift Holocaust (ausgerechnet von einem israelischen Künstler!). In Deutschland meldete sich auch ein jüdischer Künstler aus Hamburg mit seinen Cartoon „Der Moishe-Hundesohn“ von Schauspieler Daniel Haw. Der aus der jüdischen Familie in der „UdSSR“ stammende Oliver Polak treibt nicht nur sog. „Judenspiele“ als Komedian, sondern trotz absolut miserable Stil und Halbstarken-Sache die Knoblach-Amt herausfordert. Sein Buch Titel „Ich darf es, ich bin Jude“ zwar absolut unverschämt ist, und einem Land, wo die viele Einheimlichen Angst haben daran zu denken, schreibt: „Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust und Sie verzeihen und Michel Friedman“. Der andere Jude auch aus der „UdSSR“ Wladimir Kaminer, der in Berlin „Russen-Disco“ leitet und wurde von Medien zu einem Schriftsteller erhoben, obwohl sein Niveau nur ein Millimeter höher als von NKWD-Agent Reich-Ranicki liegt, hat doch der aggressivste Portal von „Die Zeit“ NETZ GEGEN NAZI auf üblichste Weise mit dämlichen Video-Beitrag 10 Sek. Gegen Nazi, wo ganze Menge von Redakteure, Moderatoren und sonstigen politisch-korrekten Promis mit solchen primitivsten Botschaften gegen Nazi kämpfen.
Nach dem 2002 in Israel erste Ausschreitungen von „Anti-Semiten“ begannen, nur auch israelische „Holocaustleugner“ sich zum Wort meldeten. Also faules Unternehmen Holocaust ganz genau wie in der „UdSSR“ seit 80er hat nun nicht mit einem Generationskonflikt zu tun, wie liberalen Kritiker von 20 Jahren und heute meinen, sondern mit einer Inflation den beiden jüdischen Doktrinen (Kommunismus und Holocaust).
Besonders krass kommt nun vor „Ein Blick nach Deutschland“ (aus … Israel). Yoav Sapir
Erklärt warum Holocaust eine „Religion“ ist. Machen Sie ein eigenes Bild davon:
http://www.chronologs.de/chrono/blog/un-zugeh-ouml-rig/holocaust/2008-03-08/der-holocaustkult-skizze-einer-analyse
Leider es ist immer so: jedes Ding hat seine Zeit. Und keiner kann solange was zu ändern, bis die Zeit dafür kommt. Ich bin fest überzeugt, dass wir bald wieder etwas erleben, was vor 20 Jahren im Osten passierte. Nur damals es war mit der Perestroika nur ein Vorspiel. Wir haben mit dem Spuk bereits über 160 Jahren zu tun. Aber es ist auch so im Reich Gottes, dass was wir treiben ewig wird. Wie Epiktet vor 2000 Jahren gesagt: „“Du kannst sehr gut auf die Bühne spielen, aber vergesse nie, dass Theaterstück nicht von dir geschrieben ist“.
Ich wünsche allen Freuden der Freiheit Gottes Segen.
Bleibet gesund und selig.
Jurij Below, Frankfurt
Leider es ist immer so: jedes Ding hat seine Zeit. Und keiner kann solange was zu ändern, bis die Zeit dafür kommt. Ich bin fest überzeugt, dass wir bald wieder etwas erleben, was vor 20 Jahren im Osten passierte. Nur damals es war mit der Perestroika nur ein Vorspiel. Wir haben mit dem Spuk bereits über 160 Jahren zu tun. Aber es ist auch so im Reich Gottes, dass was wir treiben ewig wird. Wie Epiktet vor 2000 Jahren gesagt: „“Du kannst sehr gut auf die Bühne spielen, aber vergesse nie, dass Theaterstück nicht von dir geschrieben ist“.
Ich wünsche allen Freuden der Freiheit Gottes Segen.
Bleibet gesund und selig.
Jurij Below, Frankfurt
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Liebe Leute,
es ist lange her, keine mehr auf dieses immer noch aktuelle Thema reagiert.
Ich habe inzwischen ein brisantes Material auf offizielle Webseite des Bundesfinanzministeriums gefunden.
Es geht um die Zahl der so genannten Überlebten Juden.
1947 jüdische Behörden in New York starten einen des ungeheuersten Betrugs des 20. Jahrhunderts und haben verkündet dass NS-Regime hat bereits Europäischen Juden vernichtet (1933-1945) und davon nach 8. Mai 1945 nur ca. 100.000 Juden überlebt. Doch später die Holocaust Behörden mehrmals diese Zahl korrigiert.
1979 – mit 500.000 Überlebten Juden
2001 – mit ca. 1.000.000
Unabhängig davon jüdischen Behörden nach wie vor die Zahl der Opfer nicht mindestens auf 1. Million reduziert, sondern sogar nach dem im Auschwitz der Erinnerungstafel verweist nur auf 1.500.000 jüdischer Opfer sie sprechen immer noch von 6.000.000 – eine “symbolische Zahl” wie diesen Unfug Prof. Michael Wolffsohn nennt.
Nun aber ehemaliger Finanzminister Peer Steinbrück veröffentlichte auf der Webseite des Ministeriums die Anzahl von Wiedergutmachungsanträgen von Überlebten Juden
eingegeben mit 4.384.138 Juden, die offenbar nicht aus dem Jenseits diese Anträge nicht nur gestellt, sondern auch reichlich vergütet wurden.
In meinem Vergleich zwischen Holocaust und Gulag (welche noch nie gezogen wurde) verblassen alle jüdische Fantasien über NS-Regime und deutlich zeigen monstreuse von jüdischen Bolschewiki organisierten Völkermord, der 71 jahrelang dauerte:
Hier ist der Link: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=162468
Jeder hat Recht meine Informationen in 23. Vergleichpunkten frei weiter verbreiten und allen möglichen Sprachen zu veröffentlichen.
Holocaust wurde erst 1979 “entdeckt” um vor Brutalität, Sklaverei und Mord an 70.000.000 in Russland lebenden 139 Nationen, welche Solschenizyn mit dem GULAG die Welt informiert hat abzulenken.
Jurij Below, Frankfurt
E-Mail: jurij.below@yahoo.de
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