Gebühr für Privatfernsehen

30. November 2005 in Deutschland

Neben der GEZ und dem Bezahlsender Premiere planen auch Sat 1, RTL und Pro 7 in Zukunft Gebühren vom Konsumenten zu verlangen. Nach Brancheninformationen soll sich der monatliche Grundpreis in der Höhe von “einem Hamburger und einer Cola” bewegen. Dies wäre zumindest überaus passend zum Programminhalt, denn beim Konsum dieser Sender kann man frei nach Max Liebermann “gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte”.

Es lässt sich nur hoffen, dass der zum Konsumenten degenerierte Deutsche dies zum Anlaß nimmt sich mal ein gutes Buch zur Hand zu nehmen anstatt seine Existenz vor dem Flimmerkasten zu vergeuden.

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2 responses to Gebühr für Privatfernsehen

  1. juhu! noch ein grund, den fernseher ausm fenster zu schmeißen *g* hätte ic h schon längst tun sollen – aber über was soll ich dann noch lachen? *g* :)

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  2. Ob dass wirklich jemandem zu einem Buch weiter hilft ist leider zu bezweifeln, denn die Menschen werden einfach einen Sender weiterschalten, wenigstens bleibt die Hoffnung dass sie auf eine Kultursendung stossen.

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