Rosa-Luxemburg – Ikone der deutschen Arbeiterschaft, oder Kriegshetzerin, Putschistin und Hochverräterin

Egal ob als Denkmal in Stein gehauen, oder an Schulen wie in Potsdam, in Berlin, in Tangerhütte, Eberswalde oder Chemnitz usw. usf., überall finden wir diesen Namen: Rosa-Luxemburg.

Für viele Bundesbürger ist er ein Name, der für Freiheit und Frauenrechte steht. Wieder für andere Deutsche ist er das Sinnbild des Verrats und für nicht Wenige, der Name einer aufrechten Kommunistin und “deutschen Widerstandskämpferin”. Aber wer war sie wirklich und welche Ziele verfolgte sie.

Rozalia Luksenburg, so ihr gebürtiger Name, war die Fünftgeborene einer jüdisch-ostpolnischen Familie. Vater Eliasch Luksenburg und Mutter Lina geborene Löwenstein bewohnten im polnischen Zamost (Zamosc), im sog. russischen Weichselgebiet gelegen, ein Haus. Der Vater war als reicher Holz-Kaufmann und Händler bekannt.

Probleme, die sein jüdischer Name bei seinen “Geschäften” mit Nichtjuden bereitete, wusste er in seiner Weise zu begegnen. Durch sein Geld erreichte er es, den klar erkennbaren jüdischen Namen “Luksenburg” in Luxemburg umändern zu lassen, was in pro-jüdischen Schriften, als “behördlicher Schreibfehler” abgehandelt wird.

Rozalia freundete sich nie richtig mit der neuen Schreibweise an. Deshalb sind auch andere Schreibweisen ihres Namens, die sie benutzte, nicht falsch.

Bis zum achten Lebensjahr wurde Rozalia im jüdischen Glauben und der jüdischen Tradition erzogen und “zu Hause unterrichtet”. Erst dann begann ihre Schulzeit.
In ihrer Schule einem “Mädchengymnasium”, war sie als Jüdin und Gehbehinderte eine Außenseiterin. Soviel Nichtbeachtung war für sie kaum zu ertragen und so fiel sie, durch die Verbreitung kommunistischen Gedankenguts, des Sohnes des jüdischen Rabbiners Modochai Marx, auf.

Sie selbst will in ihrer Schulzeit, in der polnischen “Arbeiterpartei Proletariat” mitgemischt haben, was aber als ehr unwahrscheinlich anzusehen ist. Sie war Mitglied, das ist gesichert, mehr nicht.

1888 beendete sie die Schule. Angeblich soll im Jahre 1889 ihre Verhaftung gedroht haben, weil ihre Mitgliedschaft im “Proletariat” bekannt geworden war. Auch das ist unglaubhaft, da 1893 der Name “Luxemburg, Rosa” auf der Liste mit 400 seit Jahren bekannten “politischen Flüchtlingen”, nirgends zu finden war. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch die Geschichte mit Marcin Kasprzak, der sie im Winter 1888/89 zur Flucht unter dem Stroh eines Fuhrwerks verborgen, über die Grenze nach Deutschland geschmuggelt haben soll, wenig glaubhaft.
Fakt ist, sie reiste völlig unbehelligt über die polnisch-deutsche Grenze und weiter über die deutsch-schweizerische Grenze in das Alpenland ein, wo sie im Wintersemester 1890/91 in Zürich, verschiedene Fächer wie: Philosophie und Geschichtswissenschaft belegte. Später spezialisierte sie sich auf Nationalökonomie und Öffentliches Recht. Damit endet ihre Studiumslaufbahn im Jahr 1897.

Doch ihr Ziel war das fast jedes damaligen Ostjuden, das Deutsche Reich. Um dieses Ziel zu erreichen, griff sie zu einem Mittel, das auch heute jeden noch so kriminellen Ausländer, nach Deutschland bringt: die Scheinehe.
Eine Freundin, die Polin Olympia Lada, Witwe des deutschen Schriftstellers Karl Wilhelm Eduard Lübeck, versprach ihren vierundzwanzigjährigen Sohn Gustav, zu einer Hochzeit zu überreden. Dieser war ein armer Tagelöhner, der sich zunächst sträubte, aber sich dann für einen Judaslohn der Rozalia Luksenburg für ihr kriminelles Ansinnen, zur Verfügung stellte. Am 19. April 1898 wurde die “Ehe” in Basel verkündet. Nun war der Weg ins Deutsche Reich frei, aber damit auch ihr Schicksal besiegelt.

Um überhaupt eine politische Basis im Deutschland des vergehenden 19 Jahrhunderts zu bekommen, fuhr sie im Juni 1898 nach Oberschlesien, damit nichtdeutsche Arbeiter und Bergleute sie für ihre “Sozialdemokratische Partei” attraktiv machen. Ihr Deutsch war nicht das Beste, aber dafür ihr Polnisch. Erstaunlich, dass es dieser polnischen Jüdin gelang, als Delegierte für zwei oberschlesische Orte im Oktober an einem deutschen Parteitag der SPD, in Hannover teilzunehmen.

Als “anerkannte SPDlerin” zog sie durch Berliner Arbeiterlokale und hetzte in zahlreichen Versammlungen gegen die, die sie förderten. Auf internationalen Sozialistenkongressen wurde sie als Expertin für polnische und russische Angelegenheiten gefeiert.
Selbstherrlich und auf die Vergrößerung ihres Bekanntheitsgrads aus, griff sie Kaiser Wilhelm II. 1903 polemisch an. “Der Mann, der von der guten und gesicherten Existenz der deutschen Arbeiter spricht, hat keine Ahnung von den Tatsachen”, meinte sie verleumderisch. Deshalb verurteilte das Amtsgericht Zwickau sie am 16. Januar 1904, wegen Majestätsbeleidigung zu einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten, die sie von Ende August bis Ende Oktober 1904 verbüßte.

Der Erste Weltkrieg veränderte die Bedingungen und damit auch ihre Intentionen und Möglichkeiten, dem jüdischen Aufstreben zur Erreichung von Schlüsselpositionen im Deutschen Reich, eine Hilfe zu sein.
Obwohl bereits am 1.Juli 1916 inhaftiert und bis 8. November 1918 in Haft, hatte sie ihre “Genossen” schon auf die neue Linie eingeschworen.

Vom 16. bis 22. Februar 1917 organisierten jüdisch-kommunistische Interessengruppen in den Bergwerken und kriegswichtigen Metallbetrieben des Ruhrgebietes Streiks.
Dann im März wurden in Kiel 26.000 Arbeiter und Mitte April in Leipzig mehr als 30.000 Arbeiter in Streiks gehetzt, diesmal auch mit politischen Forderungen, darunter die Bildung eines Arbeiterrates.
Bereits einen Monat später, vom 16.bis 23. April 1917 schafften es die jüdisch-kommunistisch Gesteuerten, mithilfe willfähriger Gewerkschaftler in Berlin, 319 Betriebe mit 300.000 Arbeitern, mit einem Streik “wegen mangelhafter Lebensmittelversorgung und aus Protest gegen die Verhaftung eines R. Müller, zu überziehen. Der Streik wird gegen den Willen der etablierten Gewerkschaften organisiert und durchgezogen.
Schon gleichen Tags, am 23. April 1917 stellt die Generalkommission an die Zentralvorstände in einem Rundschreiben zu den Streiks fest:
“Der Versuch der Arbeitsgemeinschaft, eine große Streikbewegung auf politischer Grundlage ins Leben zu rufen, ist zunächst gescheitert. Arbeitsgemeinschaft und Spartakusgruppe betreiben indessen eine intensive Agitation und versuchen fortgesetzt, neue Ausstände für politische Forderungen hervorzurufen. Es braucht wohl kaum betont zu werden, daß eine solche Taktik weder den Interessen der deutschen Arbeiter noch denen des deutschen Volkes dient. Der Friede, den zu erreichen die deutsche Reichsregierung sich fortgesetzt die größte Mühe gibt, wird nicht herbeigeführt, wenn im feindlichen Ausland der Eindruck erweckt wird, daß Deutschland, von inneren Wirren erschüttert, vor dem Zusammenbruch stehe. Deutschland ist nicht Rußland”.

Nun wird das wirkliche Ziel des damaligen Judentums und seiner Kommunisten im Deutschen Reich sichtbar, die Zerschlagung des Kaiserreiches und die Aufrichtung einer bolschewistischen Diktatur nach russischem Vorbild.
Zu spät verfügt Reichskanzler v. Bethmann Hollweg einem Erlass, der künftig jeden Streik in einem kriegswichtigen Betrieb, jede Aufforderung und jeder Versuch dazu, als Vorschubleistung einer feindliche Macht oder als Schädigung der Kriegsmacht des Deutschen Reiches, unter Strafe stellt.
Das damalige Judentum hat mithilfe der Kommunisten und Gewerkschaften ganze Arbeit bei der Zersetzung des Kampfwillens deutscher Soldaten und des Widerstandwillens des deutschen Volkes geleistet.

Aus den Kriegstreibern wie Rozalia Luksenburg wurden in dieser Zeit “Kriegsgegner”, da es ihren Interessen diente. Parolen wie “Wer sich dem Streitwagen der sozialistischen Revolution entgegenstemmt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden bleiben”, waren passe. Forderte die Jüdin noch vor Kurzem, dass “Widerstand mit eiserner Faust gebrochen werden müsse”, wollte sie nun davon nichts mehr wissen. Statt dessen wird von Streiks und Widerstand, der zum Frieden führen soll, fantasiert.

Das änderte sich schlagartig nach Kriegsende 1918, als sie wieder wie gewohnt zur Gewalt aufruft. Als nun das Deutsche Reich von den äußeren und inneren Feinden niedergerungen und der Sturz des Kaiserreiches herbeigeführt wurde, gründete sie den Spartakusbund, dessen Programm sie ebenfalls verfasste. Der letzte Absatz verkündet: “Auf, Proletarier! Zum Kampf! Es gilt eine Welt zu erobern und gegen eine Welt anzukämpfen. In diesem letzten Klassenkampf der Weltgeschichte um die höchsten Ziele der Menschheit gilt dem Feinde das Wort: Daumen aufs Auge und Knie auf die Brust.”

Am 31. Dezember 1918 ruft sie mit ihren Mitstreitern die KPD aus.
Doch es dauerte nicht mehr lang und aus dem Wind, den sie säte, wurde ein Sturm, der sie von der Lebensbühne hinwegfegte.
Am Abend des 15. Januar wurden Rozalia Luksenburg und ihr “Genosse” Karl Liebknecht, in einer Wohnung in Berlin-Wilmersdorf von der “Wilmersdorfer Bürgerwehr” entdeckt und in das Hotel Eden gebracht, wo sie sofort verhaftet wurden.
Sie wird dann von Liebknecht getrennt und unterwegs in einem Wagen, von einem Soldaten mit einem aufgesetzten Schläfenschuss erschossen. Am 1. Juni 1919 wird die Tote in den Berliner Landwehrkanal geworfen, wo man die Leiche dann findet.

Rozalia Luksenburg war keine Vorkämpferin der BRD-Demokratie oder des Friedens, wohl aber eine jüdische Kommunistin, die wusste, was sie wollte. Da sie nun aber mit Schulen, Straßen und Denkmäler die ihren Namen tragen überschüttet wird, zeigen sich die wahren Machtverhältnisse in der BRD mit aller Deutlichkeit.

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13 Kommentare zu “Rosa-Luxemburg – Ikone der deutschen Arbeiterschaft, oder Kriegshetzerin, Putschistin und Hochverräterin”

  1. Kaufmans Plan sagt:

    Ja die Machtverhaeltnisse sind jetzt eindeutig wissenschaftlich geklaert . Hast du schoen geschrieben!Wenn ich nicht am 1.April meine Kohle habe mach ich euch kalt!!!!

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  2. Kaufmans Plan sagt:

    Du Fickfehler deine Eltern haetten dich besser abgetrieben!!

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  3. Lichtelfe sagt:

    Unter der Überschrift: “Giftmischerin und Halunken”, wird im FOCUS 2/2009 geschrieben, das diese rote Jüdin allein in BERIN, das 11 D e n k m a l bekommen hat. Das ist doch kaum zu glauben, was für ein Personenkult in diesem Land. Mich würde mal interessieren wie viel es davon bundesweit gibt. Endlich mal ein Bericht, der die Hintergründe dieser Kommunistin und was sie wollte, besser beleuchtet als die seichten Berichte der Regenbogenpresse.

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  4. stej sagt:

    Was das für einer ???????????????

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  5. Lichtelfe sagt:

    # stej sagt:
    März 16th, 2009 at 12:09

    Was das für einer ???????????????

    ——————————————————————————————

    “Was das für Eine” müsste es richtig lauten.

    Meinst du die im Beitrag, dann solltest du ihn mal lesen,
    meinst Du mich, dann schau mal im Forum nach.

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  6. Lichtelfe sagt:

    PS. Meinst du Kaufmans Plan, so ist er es nicht wert, auch nur einen Gedanken an ihn zu verschwenden.
    Solche Typen lauern in vielen Foren und ergötzen sich daran, wenn sie es geschafft haben, vom Thema abzulenken.

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  7. sauna sagt:

    Was mich bei Juden immer wieder wundert, ist folgendes: Jeder Deutsche, Engländer, Franzose, Spanier usw., der auswandert, behält überall auf dem gesamten Globus seinen Namen bei. Egal, ob er nach Südafrika auswandert, nach Brasilien, Rußland oder Grönland, usw. Das ist auch einleuchtend, weil der Familienname eine Geschlechterzugehörigkeit anzeigt und diese kann ja nie und nirgendwo abgelegt oder verleugnet werden. Dementsprechend müssen ja auch auf allen Einwanderungs- und Paßämtern Geburtsurkunden vorgelegt werden.
    Wenn ein polnischer Jude hingegen – zum Beispiel M. Friedman – nach Frankreich kommt, dann bekommt er problemlos einen französischen Namen, in den USA einen englischen (wie der Hauptaktionär der HRE, Flowers, der eigentlich Blum oder Blume heißt und ebenfalls Jude ist), in Deutschland einen deutschen und in Rußland einen russischen Namen.
    So verhalten sich eben perfekte Parasiten.

    Aber: Wie schaffen die das ihren Namenswechsel bei den jeweiligen Landesbehörden durchzusetzen? Es können doch nicht auf allen Ämtern Juden sitzen, die augenzwinkernd für ihren Glaubensgenossen die berühmte Ausnahmeregelung anwenden dürfen.

    Also, mir ist und bleibt das schleierhaft.

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  8. @sauna – da müßte ein Insider wirklich mal auf Spur gehen denn Namensänderungen sind eine teure und schwerige Angelegenheit.

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  9. Onkel Ewald sagt:

    Heute sitzen die Nachkommen von Rosa Luxemburg in den höchsten Ämtern.

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  10. Lol sagt:

    :)

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  11. 2martinhe sagt:

    @sauna/Onkel Ewald:
    Nicht nur Rosa Luxemburg, auch Simon Wiesental, alias Szymon Wizenthal oder Micha Friedman alias Paolo Pinkelstein und andere in Polen geborene ändern ihren Namen wie das Chamelion ihre Hautfarbe. Warum sich Rosa nicht für einen Patriotismus des neu entstehenden Polen 1919 einsetzte, sich statt dessen, wie auch die anderen von mir genannten, eine Agitation GEGEN Deutschland startete, bleibt eine offene Frage. Wenn wir feststellen vermögen, daß es mit zunehmenden Alter schwieriger wird, eine ausländische Sprache wie die Deutsche, zu beherrschen, verwundert zunächst der steile Aufstieg der kommunistischen Aufwieglerin. Der obige feine Bericht nennt die vielfältigen Liebkosungen der Sozialdemokratischen Partei, so daß wir schlicht feststellen können, daß Rosa aus diesem Sumpf entsprechende Worte eingeflüstert bekam und unterstützt wurde. Die aufrichtige Exzellenz Erich Ludendorff verweist oftmals in seinen Nachkriegserinnerungen auf die Machenschaften okkultistischer Vereine, Freimaurer, oder des Judaismus zur unterwühlung des deutschen Heeres und Marine seit 1904 durch die SPD. Ludendorff gilt heute von anerkannten Historikern wie Micha Friedman (CDU) und Wolffsohn als Geistesverwirrt. Kein Wunder mehr, finden wir die Hindenburgkaserne als Asylantenheim, den Alfred Tirpitz Kai als Friedman Boje und das Wiesental Einkaufsparadies in Wien.

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  12. 2martinhe sagt:

    Nachtrag: Angesichts der Tatsache, daß der große Teil der deutschen Juden im Heer treu ihren Dienst verrichteten, maßt es an, Zufälligkeiten wie Rosa Luxembürger, in den Vordergrund zu schieben, die eigenen Genoss(inn)en zu verraten. Ist das also nur ein versteckter Trick der reichen internationalen zionistischen Untergrundler einen Antisemitismus anzuheizen, um eine Heimstätte der Juden in Israel nach Herzl zu gründen?

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  13. Sallust sagt:

    @ 2martinhe, 20.03.

    Warum Rosa Luksenburg als polnische Jüdin nicht in Polen blieb, sondern als begabte Politagitatorin nach Deutschland geschickt wurde, läßt sich klar aus der damaligen Kriegslage nachvollziehen:

    Im Jahre 1917 waren die Ententemächte verzweifelt, weil es ihnen einfach nicht gelang das kaiserlich-deutsche Heer, gleichermaßen begabt und kampfkräftig in Angriff und Verteidigung, niederzuringen. Gleichzeitig wuchs bei den französischen und englischen Soldaten die Kriegsunlust und Ermattung machte sich auf beiden Seiten der Frontlinie breit.

    Da kam das Internationale Finanzjudentum (dessen unseliges Wirken wir gerade in diesen Monaten des gloablen Finanzbetruges wieder deutlich erkennen können) auf die Idee, die deutsche Widerstandskraft im Hinterland zu brechen.
    Denn da es die alliierten Kriegsrüstungen bezahlt hatte, fürchtete es bei einem ausgeglichenen Frieden der Kriegsparteien aufgrund der allgemeinen Erschöpfung und Kriegsmüdigkeit um seine finanziellen Gewinne, denn: “Das Kapital kennt kein Vaterland, sondern nur seinen Profit.”

    Es begann somit die ferngesteuerte kommunistische Agitation in den deutschen Munitions- und Waffenfabriken, an deren Spitze die Spartakisten und mit ihr Rosa Luksenburg und Karl Liebknecht standen, die im Matrosenaufstand von Kiel und dem Sturz des Kaiserreiches ihren entwürdigenden Abschluß fand. Deshalb also brauchte man die Luksenburg im damaligen Deutschen Kaiserreich und nicht in der im Entstehen befindliichen Neugründung des polnischen Staates.

    Ein Beweis findet sich in den Lebenserinnerungen meines Großonkels, der Artillerieoffizier war und gegen Ende 1918 in das militärische Hinterland fuhr, um für seine Batterie neue Geschütze zu bekommen. Dort erfuhr er von dem zuständigen Abschnittskommandanten, daß dieser ihm keine neuen Geschütze geben könne, weil diese von Kommunisten und Spartakisten an den Bahnhöfen nicht weitergelassen würden. Zur Front nämlich, wo sie dringend benötigt wurden.

    Die Dolchstoßlegende ist also mitnichten eine Legende, sondern eine bittere Wahrheit gewesen, weil diese Streiks im Hinterland der unbesiegten deutschen Armee das Genick brachen, deren Urheber zu Recht von unserem letzten freien deutschen Kanzler in vielen seiner Reden als Novemberverbrecher gegeißelt wurden.

    Ohne diesen Dolchstoß hätte sich die kaiserlich-deusche Armee nach Räumen aller besetzten Gebiete in Belgien und Nordfrankreich auf die deutschen Landesgrenzen zurückziehen können und hätte dann kehrtmachen und eine schwerbewaffnete Igelstellung einnehmen können, die auch die kriegsmüden Alliierten kaum hätten durchbrechen können und wollen.

    So aber löste sich die deutsche Armee nach dem wohlgeordneten Rückzug auf und in der Heimat wurden ab November 1918 hochdekorierten deutschen Offizieren von kommunistisch aufgehetzten Lümmeln die Epauletten abgerissen und diese auch häufig genug füsiliert.

    Das Weitere ist bekannt.

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