Hövi-Land: Gelungene Integration der deutschen Restbevölkerung
17. Mai 2009 in Deutschland
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Das Hövi-Land ist ein Ferienlager für Kinder, das im Jahre 1994 von den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden Höhenberg und Vingst ins Leben gerufen wurde und noch heute von diesen verwaltet wird. Nun wollen allerdings auch Muslime ihre Kinder ins Hövi-Land schicken und da man ja von einem Gast nicht verlangen kann, daß er sich den Gepflogenheiten seiner Gastgeber anpaßt, gibt es im Hövi-Land ab sofort kein Schweinefleisch mehr, denn man kann unseren muslimischen Mitbürgern schließlich nicht zumuten, daß sie die vegetarische Essenauswahl wählen, während die deutschen Kinder genüßlich ihr Schweineschnitzel verzehren. Und weil man deutschem Rindfleisch nicht trauen kann, wird dieses ab sofort aus der Türkei importiert.
Natürlich hätten unsere türkischen Gäste dies viel einfacher haben können indem sie schlicht in Ihrem Heimatland geblieben wären, nur gibt es dort eben nicht genug “Scheiß Deutsche”, die sich so einen Schwachsinn gefallen lassen und diesen Gästen nebenbei noch ein angenehmes und vielfach arbeitsfreies Leben finanzieren.
Was die deutsche Restbevölkerung davon hält, interessiert im Hövi-Land niemanden. Nicht umsonst wurden auf der dortigen Internetpräsez alle kritischen Kommentare besorgter Eltern kurzerhand und handstreichartig gelöscht.


Dr_nat_Fake said on 20. Mai 2009
So so – katholische und evangelische Kirche stehen hinter Hövi – da wundert mensch sich denn auch nicht über das potenzierte selbstkasteiende und selbstverleugnende Theater dieser Gutmenschen.
Durch Verzicht auf Beteiligung an solchen antideutschen Ferienlagern sowie Austritt aus den Kirchen kann hier eine entsprechende Antwort erteilt werden. Vielleicht konvertieren ja muslimische Türken zum Christentum und zahlen Kirchensteuern. Das ist ja bestimmt so sicher – wie das Amen in der Kirche …….
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Me262 said on 21. Mai 2009
Die christlichen Gutmenschen in ihrer debilen Naivität glauben immer daß Andere nett zu ihnen sind wenn sie nett zu denen sind.
Ich empfehle diesen Kretins mal in muslimische Länder zu reisen und sich anzuschauen wie dort mit den christlichen Minderheiten umgesprungen wird. Dann werfen sie einen Blick in ihre eigene Zukunft, in eine Zeit wenn die Mehrheit hierzulande Teppich küßt und einem durchgeknallten “Propheten” huldigt.
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666 said on 29. Mai 2009
Für Gläubige ist es eh Verboten Fleisch zu essen.
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Lodmund said on 21. Juni 2009
Man gurgele unter: Maarat an-Nurban. Selbstverständlich kann man Museln essen. Die Alttiere als Kesselgulasch, die Jungtiere als Spanferkel am Spieß. Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Bei Dhimmies muß natürlich extra Knoblauch zugefügt werden.
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