Jamlitz: Offenkundigkeit vs. Realität

17. Mai 2009 in Deutschland, Zionismus

Das leere Massengrab

Mit gewissen Offenkundigkeiten in Deutschland hat es sich so, daß selbst ohne jeden Beweis für aufgestellte Behauptungen, diese als offenkundig zu gelten haben und das Einbringen jedweder Kritik und jedes Gegenbeweises mit aller Härte des Gesetzes verfolgt wird. Bei aller Perfidität dieses Praxis haben die jeweiligen Gedankenverbrecher dann auch noch damit zu rechnen nicht ordnungsgemäß verteidigt zu werden, da zahlreiche Anwälte aufgrund ihrer Verteidigungsplädoyers mittlerweile ebensamt im Gefängnis sitzen. Ein Schicksal, das die meisten Menschen nicht teilen wollen.

Einen weiteren deratigen Fall von Offenkundigkeit gibt es derzeit im brandenburgischen Jamlitz. Dort befänden sich laut Angaben des “Zentralrat der Juden in Deutschland” (Merke: Nicht der “deutschen Juden”) die Überreste von 753 Juden, die dort von der SS erschossen und dann verscharrt worden wären.

Um diese Leichen zu finden kaufte die Gemeinde das 5.000 Quadratmeter große Grundstück von dessen Eigentümer, weil dieser nicht einsah sein Gründstück umwühlen zu lassen. Wie üblich bei Opfern der “deutschen Vernichtungsmaschinerie” fanden sich freilich auch hier weder Leichen noch Indizien für eine massenhafte Erschießung und eine Namensliste gibt es auch nicht, was freilich an der Offenkundigt nichts ändert. Denn, so der Zentralrat der Juden, sei der “Prozess tiefster seelischer Auseinandersetzung” mit der deutschen Vergangenheit für die Nachfahren und Angehörigen der in Jamlitz Ermordeten nicht abgeschlossen.

Eine wahrlich interessante Feststellung, da befindet sich der Zentralrat in seelischer Auseinandersetzung über den Tod von Menschen, deren Namen nicht bekannt sind und deren Leichen nicht da sind. Nur deren Art der Ermordung und die Herkunft der Täter ist wie so oft in solchen Fällen natürlich “offenkundig”. In besseren Zeiten würde man in diesem Fall Geisteskrankheit feststellen.

Offenkundig ist übrigens auch die Tatsache, daß vermisste Leiche von Einzelmorden selbst nach Jahrzehnten noch auftauchen, während Massengräber mit hunderten oder tausenden toten Juden einfach nicht da sind. Natürlich gibt es dafür eine Erklärung, ist es doch offenkundig daß die Juden dort ermordet wurden. Unsere Putzfrau stellte die Theorien auf, daß die toten Juden entweder durch die SS mit UFOs auf den Mond transportiert und dort vergraben wurden oder daß der Teufel sich seine Kinder zurückgeholt hat. Für letzteren Kommentar haben wir die arme Esmeralda natürlich gerüffelt, aber da sie in den USA lebt darf sie sich solche Aussagen natürlich erlauben. Natürlich möchten wir anmerken, daß es sicherlich noch eine dritte Theorie gibt, nur fällt uns da leider nichts ein.

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6 responses to Jamlitz: Offenkundigkeit vs. Realität

  1. Und auf den Rheinwiesen darf nicht gegraben werden.

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  2. Das weiß man doch, wo die ganzen hundertausenden Leichen in Treblinka, Riga, Babij Jar und anderswo hin sind, die sind allesamt dank der einzigartigen logistischen Leistung der Täter (die vielgerühmte deutsche Effizienz machts möglich) noch schnell restlos verbrannt worden, ehe die Rote Armee sie auffinden konnte und ihre Revanche für das Auffinden der Gräber von Katyn haben konnte…

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  3. Ja klar – Juden, SS, erschossen – was sonst. Wer die simple Formel nicht nachbeten kann, der gehört ja wohl auch “bestraft”.

    Das es während des II Weltkrieges als Teil der Kriegsführung Deutschlands zu fatalen Fehlentscheidungen und zu Massentötungen von Juden gekommen ist, wird auch – unter der realen Beweislage – von nationalsozialistischen Historikern nicht angezweifelt. Das die Allierten davon wussten und die Aktionen geduldet haben, da sie mit den Juden ebenfalls nichts anfangen konnten, steht auf einem anderen Blatt.

    Im Friedensangebot Hitlers an England nach dem erfolgreichen Westfeldzug 1940 war auf diplomatischem Wege auch ein Vorschlag enthalten, einen “Judenstaat” im britisch besetzten Palästina zuzulassen und die europäischen Juden dorthin auswandern zu lassen. England sah dies als weiter Kriegserklärung bzw. Strategie Deutschlands an, da es fürchtete im gesamten islamischen Siedlungsraum von Westafrika über den nahen und mittleren Osten, Indien und bis nach Ostasien in einen “Heiligen Krieg” verwickelt zu werden – kurz: Die Tommys zeigten den Deutschen “den Vogel”. Ihre ablehnende Haltung gegen einen jüdischen Staat hielten sie dann ja auch beinhart bis zur Gründung Israels durch. Bis heute kennen wir diese Gemengelage denn auch mit den USA und Israel als “Nahost-Konflikt”mit den globalen Folgen des Islamismus.

    Das die Allierten nach 1945 hier und da auch “Nazi-Greuel” konstruierten und erfanden, ist historisch auch genauso belegbar wie die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen (Luftkrieg, siehe Dresden et al)

    Es ist aber auch müssig tote Juden und deutsche Opfer gegeneinander aufzurechnen, jedes Opfer war und ist eines zuviel.

    Die neue nationalsozialistiche Bewegung sollte die Fehler der Vergangenheit anerkennen – und dann ist es aber auch gut. Danach kann mensch dann über die Persepktiven eines neuen nationalen Sozialismus reden, der im dritten Jahrtausend nicht auf Vortstellungen des frühen 20 oder des späten 19 Jahrhunderts fusst sondern aus Erfahrungen gelernt hat und moderne Ansätze verfolgen wird.

    Dann wird auch das “Buddeln” nach toten Juden aufhören …….

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  4. Dem zionistischen Zentralrat, der sich ach so gern mit Atom-U-Booten beschenken lässt, scheint wieder mal das Geld ausgegangen zu sein,
    Das obige Bild zeigt weder eine Absperrung Krimibeamte, Erschossene, noch Hinweise auf Täterspuren, noch Zeitangaben. Das Foto wäre besser betitelt mit: Ausgrabung für das Fundament eines Hühnerstalles. Ist es möglich, das nach ^60 Jahren auf dieser Vegetation nur Gras wächst?
    Es wird auch nicht erwähnt, das die vorrückende Soldateska Stalins Roter Armee viel leichtfertiger herumballerte, als die ständig in Schwierigkeiten steckende SS.
    Apropos Schießereien: Die galaktischen Mafiosi, der zionistische Zentralrat und die US-Bankster, versuchen offensichtlich den Rest der Welt an der Nase herum zu führen: Der “offenkundige” Gastot, der zwischen einer Zahl von 80.000.000 und 0 (NULL) schwankt, soll nun mit Erschossenen nach oben hin revidiert werden. Jetzt auf einmal trauen sich die des Kuhhandelns Verantwortlicher nicht mehr von “Vergasten” zu sprechen!
    Die “Offenkundigkeit”, so als Argument, wu(e)rden unsere RAW’s sowie Dipl. Chemiker u. a. eingekerkert, die Sammelklage wegen Nötigung, Erpressung, und Vorgehen gegen die nationale Würde gegen diese unverschämten Banditen anzeigen könnten, unterbleibt.

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  5. Interessant ist der Artikel auf den verwiesen wird.

    „Nach den Erkenntnissen der jüngsten Grabungen kann es für uns noch kein Ende der Suche geben. Sie lassen die Möglichkeit offen, dass die Opfer nicht weit entfernt liegen. Deshalb bleibt es für uns eine politisch-moralische, zutiefst menschliche Verpflichtung, den mutmaßlichen Tatort insgesamt zu überprüfen, um die Grabstelle der Opfer eines schrecklichen Verbrechens der SS möglicherweise doch noch zu finden”, sagte Innenminister Jörg Schönbohm

    Das hier ist besondern schön: “Sie lassen die Möglichkeit offen, dass die Opfer nicht weit entfernt liegen”. Oder doch weit entfernt? Vielleicht in Neuschwabenland? Oder im Wolkenkuckucksheim?

    Oder der: “Wir waren dem gesuchten Grab der Opfer möglicherweise noch nie so nahe, erklärte Schönbohm”. Oder doch nicht? :-)

    Oder hier: “Der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Wilfried Lehmann, sagte: Die Generalstaatsanwaltschaft und das mit den Ermittlungen betraute Landeskriminalamt werden im Zuge der gegen Unbekannt wegen Mordes andauernden Ermittlungen unter Aus­schöpfung auch der geringsten Ermittlungsansätze ihre Bemühungen um das Auffinden des Massengrabes fortführen.”

    Ermittlungen gegen Unbekannt? Geht es noch? Wieviele Ermittler werden jetzt gebunden um die unbekannten Täter unbekannter Opfer an unbekanntem Ort zu finden?

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  6. Zwar völlig unpassend zum Thema, wohin das an Lächerlichkeit nicht zu überbietene Betroffenheitsszenario führt: In folgenden Hinweis sehen wir (für meine Gefühle) die völlig fehl am Platze sitzende Sprecherin der FED, Coleman mit gehampelten Ernst die Einflüsterungen aus der “zweiten Reihe” rüber zu bringen.
    http://info.kopp-verlag.de/news/federal-reserve-ausser-kontrolle.html

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