“Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb.” (Rabbi Mordechai Priron, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8.10.1992 S.11)
Auf diese Aussage scheint sich auch die jüdische Regierung im besetzten Palästina berufen, denn diese sponsort laut 20 Minuten Online derzeit eine Kampagne um Ehen von Juden mit Nicht-Juden zu verhindern:
Die Kampagne in hebräischer Sprache wurde von Masa lanciert, einem Aktionsprogramm, das sich speziell an junge Juden in der Diaspora richtet. Ins Leben gerufen wurde es von der israelischen Regierung und der Jewish Agency, die Juden im Ausland zur Einwanderung nach Israel motiviert. Die aus Inseraten und TV-Spots bestehende Kampagne zeigt Steckbriefe mit jüdisch klingenden Namen und dem Wort «Lost» (verloren).
Der Fernsehspot ruft die Zuschauer dazu auf, sich bei Masa zu melden, wenn sie junge Juden im Ausland kennen, da diese «in Gefahr» seien, Nichtjuden zu heiraten: «Gemeinsam stärken wir ihre Verbundenheit mit Israel, damit wir sie nicht verlieren.»
gleich ung gleich gesellt sich gern. ich treffe mich auch lieber mit schwulen, denn die meisten schwulen sind schlauer als der rest. klar wollt ihr das nicht wahrhaben, aber leider ist es so.
und juden sind fast genau so schlau wie schwule!
love
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O.o ist es nicht egal, welche Religion meine Partnerin hat? Beten wir nicht alle zu dem selben Gott?
..oh man… die Dummheit ist des Menschen größter Feind.
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