
Seit mehreren Jahren nun schon besitzt die Linke in dieser Republik Narrenfreiheit und wird für ihre Gewalttaten gegen politische Gegner mitunter mit Geldern aus den Fördertöpfen vom “Kampf gegen Rechts” entlohnt. Aus dieser “politischen” Aufgabe heraus, entwickelte die Linke gerade in den letzten Monaten ein schier unermeßliches Gewaltpotential, das sich immer wieder gegen Lokalitäten und Eigentum entlädt, das dieser Schickeria ein Dorn im Auge ist.
So ist gerade die rot-rote Regierung in Berlin dafür bekannt auf dem linken Auge mehr als nur blind zu sein, was die mehrere hundert Besitzer höherklassiger, deutschstämmiger Automobile bereits zu spüren bekamen. Auch sonst schreckt die Linke nicht vor Brandanschlägen auf Autos, Geschäfte oder Gaststätten zurück und nimmt damit neben der Sachbeschädigung auch die Gesundheit und das Leben von Menschen in Kauf. Während die 20 Jahre alten “rechten” Brandanschläge von Rostock immer noch die Medien füllen, ist es um linke Brandanschläge erstaunlich ruhig.
So auch diesmal, als Linke mehrere Brandsätze auf eine Kneipe warfen, in der sich 40 Menschen befanden und mehrer Familien in den oberen Stockwerken lebten. Es genügte, daß die Kneipe “Zum Henker” in Schönhausen seit Monaten in den Medien als “Nazi-Treffpunkt” diffamiert wurde um diese Mordlust in der Nacht zum Sonntag hervorzurufen.
Einer der Gäste der Kneipe versuchte die Linken aufzuhalten, indem er auf deren Motorhaube sprang, wobei er sich das Nasenbein brach. Als die Linken sahen, daß sich zwei Gäste von hinten dem Auto näherten, legten sie den Rückwärtsgang ein und überführen in feiger Mordlust mit Vollgas die beiden Männer, von denen einer immer noch im Koma liegt.
Auch hier hätten die Medien nicht über die Tat berichtet, hätten die Nationalisten nicht für den gleichen Abend eine Spontandemonstration angemeldet. Während sich die Führer linker Gruppen noch darin übten sich von der Tat zu distanzieren, ließen es sich deren Zöglinge nicht nehmen die Tat gutzuheißen und die Opfer zu verhöhnen. So rief das linke Netzwerk Indymedia dazu auf, die Demonstration notfalls auch mit Gewalt zu stören. Auch die Kommentare unter dem Artikel sprechen die gleiche menschenverachtende Sprache. So schreibt ein Linker zu dem Anschlag “Und das jetzt jede Woche bis der Drecksladen verschwindet!”, während andere Linke die Aktion einfach nur “cool” finden.
Allerdings sollte man auf linker Seite nicht glauben, daß sich die Rechten auf Dauer alles gefallen lassen werden, auch wenn es derzeit so aussieht. Seinerzeit galt unter Rechten die Parole, daß man den roten Terror nur mit noch größerem Terror brechen könne, was sich im Endeffekt zum Schaden der Linken auch bewahrheitete. Warten wir also ab, wie lange die Linken dieses Spiel noch spielen werden, bis die unweigerliche Antwort erfolgt.
Der Kamerad im Koma hatte seiner Freundin am Tag zuvor einen Heiratsantrag gemacht und dieses mit Freunden gefeiert. Hoffen wir also, dass er wieder auf die Beine kommt.
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Wo die Linken ihre Kneipen haben weiß man.
Wie man einen Molotow-Cocktail herstellt auch.
Nicht daß ich jetzt zu Notwehr in Form von Gegengewalt aufrufe, das ist ungesetzlich und daher würde ich so was nie tun. Ich möchte nur warnend darauf hinweisen daß manch Einer vielleicht auf Ideen kommen könnte.
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Junge Freiheit:
Die Antifaschistische Linke Berlin distanzierte sich am Montag gegenüber der taz von dem Anschlag und mutmaßte, daß es sich bei der Attacke auch um Szenestreitigkeiten oder organisierte Kriminalität handeln könnte. Dem widerspricht jedoch ein Kommentar auf dem linksextremen Nachrichtenportal Indymedia.
Dort übernahm eine Gruppe unter dem Namen „Antifa Berlin“ die Verantwortung für den Brandanschlag: Es sei einfach mal nötig gewesen, ein Zeichen zu setzen, heißt es in dem Beitrag. Menschen, die die Auffassung verträten, andere Menschen seien weniger wert, hätten nach Ansicht der Gruppe das Recht verloren, selbst als Mensch behandelt zu werden. „Sollen die Nazis rumheulen, wir kommen wieder!“ kündigen die Linksextremisten in ihrem Kommentar an. (krk)
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Hallo, ich gehe einmal davon aus, das ein Marek Edelman nicht zu finden ist. Sollte dies allerding doch der Fall sein, bitte ich um Kontakt unter der oben angegebenen E-Postadresse.
Dies ist zur Veröffentlichung gedacht!
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Um 21.35 Uhr Freitag Nacht (Dienstschluß bei der Pressestelle ist 19 Uhr) meldet die Berliner Polizei, dass sieben (7!) der drei (3!) Täter gefasst wurden und es sich bei ihnen nicht um Linksextremisten handelt, obwohl Linksextrmisten in ihren Foren sich zu der Tat bekannten.
Wer glaubt, dass dies eine Falschmeldung ist um der morgigen Demonstration den Wind aus den Segeln zu nehmen, kennt sich offenbar in der Politik aus.
Deshalb:
Thema: Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff
Treffpunkt: 12 Uhr, Alexanderplatz Ausgang Fernsehturm
Veranstalter: Freie Kräfte Königs Wusterhausen // NW-Berlin
Infos: Tel.: 01606652131
Email: demoleitung@nw-berlin.net
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Danke Polizeipresse.
Ich hab gerade mal nachgeschaut und die späteste Pressemeldung der Berliner Polizei für den ganzen September war 18:45, was sich mit dem Dienstschluss deckt.
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Ein paar Worte zu der heutigen Demo:
Wir waren schätzungsweise etwas über 1000 Mann. Die Demo verlief weitestgehend ruhig wenn man mal von ein paar Schabracken absieht, die aus ihren Hartz-4 Wohungen mit Gemüse warfen und dabei zu 99% ihre eigenen Leute trafen.
Ab und an flogen auch noch Steine und Flaschen von linker Seite, die aber ausser einer unbeteiligten Passantin nur einen Kameraden trafen.
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Die Bedeutung des Motto’s der Demonstration “Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff” wird offenbar von vielen unterschätzt. Hier erfolgt ein Paradigmenwechsel der nationalen Bewegung.
Mit der Umsetzung des “Angriffs” sollte aber vorsichtig agiert werden, da dies für Sicherheitsbehörden, Justiz und Medien nur Steilvorlagen zur weiteren kriminalisierung der nationalen Bewegung sein werden.
Gleichwohl – nationale Aktivisten haben ein Recht darauf sich zu verteidigen und der zunehmenden linken Gewalt Grenzen aufzuzeigen.
Bei der Abwehr von Aktivitäten des Gegeners kommt der Aufklärung und Datenspeicherung durch moderen Medien eine erhebliche Bedeutung zu. Der Gegner muss wissen, dass “wir” ihn und sein Umfeld kennen und beobachten – jederzeit bereit den Sicherheitsbehörden einen “Tipp” zu geben oder selber aktiv zu werden. Über das genaue Ausmaß der Erkenntnisse sollte der Gegner aber im Unklaren gelassen werden. Das sieht er dann im Einzelfall.
Die Strukturen – auch des “Sicherheitssystems” der nationalen Bewegung sollten weiterhin dezentralisiert und zellulär gehalten werden. Damit sind für Gegner und Sicherheitsbehörden nur punktuelle Eingriffe möglich.
Der Brandanschlag von Berlin – vermutlich ein Wendepunkt.
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