Friedensnobelpreis für Barack Hussein Obama
9. Oktober 2009 in Ausland
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Während in den USA die Obama-Psychose immer stärker abflaut und seine Umfragewerte bereits unter denen von George Bush liegen, sind große Teile Europas immer noch im Obama-Fieber. Zwar hat Obama seit seinem Amtsantritt nichts geleistet und keines seiner Versprechen eingehalten, aber was interessieren einen Gutmenschen schon Fakten. So versprach Obama zu Beginn seiner Amtszeit etwa die amerikanischen Truppen aus dem Irak und Afghanistan abzuziehen und das KZ Guantanamo zu schließen. Das Resultat: Amerikanische Truppen stehen immer noch in Baghdad, das Truppenkontigent in Afghanistan wurde um 21.000 Soldaten erhöht und Guantanamo ist immer noch ein KZ und Folter bleibt weiterhin erlaubt. Grund genug also Obama mit dem Friedensnobelpreis auszuzeichnen. In den USA nennt man es übrigens Affirmative Action wenn jemand trotz mangelnder Qualifikation trotzdem etwas erhält, auf das er keine Ansprüche hat.
Laut Alfred Nobel sollte derjenige den Preis bekommen, der “am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt”. Gut, Obama hat keine dieser Qualifikationen erfüllt, aber warum sollte das Nobelpreiskommittee sich mit derartigen Lapalien beschäftigen. Obama ist schwarz und das ist ausreichend.
Sei es drum, “Krieg ist Frieden” (George Orwell, 1984).


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