Asylbetrug: Die Familie Dalaf soll ausreisen
12. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

Uwe Scholle: Bleiberecht ja bitte, selber zahlen nein danke
Vor sieben Jahren kam die Familie Dalaf aus Syrien nach Herne um sich hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein schönes Leben zu machen. Dabei machten sie falsche Angaben zu ihrer Identität um Asyl zu bekommen und somit kosten- und vor allem arbeitsfrei durchgefüttert zu werden, denn in ihrer Heimat waren sie keiner Verfolgung ausgesetzt.
Sieben Jahre konnte die Familie die deutschen Sozialsysteme belasten, was bei vier Kindern kein Pappenstiel ist. Nun da der Schwindel aufgeflogen ist, empfiehlt der Landtags-Petitionsausschuss den Eltern die “kurzfristige” Ausreise der Eltern um einer Abschiebung zu entgehen.
Das ist natürlich unmenschlich, sagt eine Silke Masannek, die sich übrigens nicht bereit erklärte für die Kosten selber aufzukommen, wenn ihr die Familie doch so am Herzen liegt. Die Familie versucht indes mit einem Unterstützerkreis und eigenen Anwälten (die man sich als armer Asylant ja problemlos leisten kann) eine halb unfreiwillige Ausreise zu verhindern.
Die vier Töchter sollen hingegen weiter auf Kosten der Deutschen leben können. Laut der Präsidentin des Landtages in NRW könne man den Kindern ja nicht das Fehlverhalten der Eltern vorwerfen. Was zwar richtig ist, aber nicht unbedingt eine logische Schlußfolgerung. Schließlich spricht nichts dagegen die Kinder genauso unfreiwillig in ihr Heimatland zurückzuschicken wie sie es verlassen haben.
Der Schulleiter der Realschule Sodingen, Uwe Scholle, die eine der Töchter besucht, schämt sich indessen für Deutschland über die Entscheidung die Eltern zur “kurzfristigen” Heimreise aufzufordern. Natürlich hat auch Scholle bisher kein Angebot vorgelegt für die Kosten aufzukommen.
So ist Scholle einer derer, die zwar fordern und schämen, aber nicht bereit sind den eigenen Geldbeutel zu öffnen, damit ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Das Problem mit Gutmenschen ist halt, daß die Ideologie nur so weit reicht wie andere dafür zahlen sollen.
Jeder sollte sich schlußendlich bewußt sein, daß die Familie unter Vorgabe falscher Tatsachen hier eingereist ist und sich auf Kosten anderer sieben Jahre Urlaub gemacht hat. Mitleid ist insofern am Platz.

Onkel Ewald said on 12. Oktober 2009
Wieso konnte sich die Familie Dalaf sieben Jahre lang Sozialhilfe erschleichen ohne das ein Schnüffler von Amtswegen dies nicht aufgefallen ist? Bei einer deutschen familie wäre der “Fall” wahrscheinlich eher aufgeflogen, dafür sorgen Wunderkinder wie Herr Scholle die alles tun für Fremdlinge aber leise Töne von sich geben wenn es um deutsche Interessen/Menschen geht.
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Philip Geiger said on 12. Oktober 2009
“Das Problem mit Gutmenschen ist halt, daß die Ideologie nur so weit reicht wie andere dafür zahlen sollen.”
Genau das ist der Knackpunkt, an dem die Gutmenschen-Ideologie zusammenbricht und an dem die Gutmenschen angreifbar werden. Diese Typen sind so verblendet, dass Argumente nicht mehr helfen. Aber wenn es denen an die Brieftasche geht, macht es Klick.
Masannek und Scholle können ja auch ihr Eigenheim anbieten damit die Dalafs dort mietfrei wohnen können. Passiert aber nicht, weil die Typen dann persönlich betroffen wären und das geht ja gar nicht. Solange andere aber dafür zahlen sollen haben die kein Problem damit und fordern es sogar.
Was glaubt ihr wohl was passieren würde, wenn die ganzen Anti-Rechts Projekte aus der eigenen Tasche der Befürworter finanziert werden müssten. Innerhalb einer Woche wären die Läden dicht.
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Ismail shatri said on 27. Dezember 2011
Asylbetrug..
ja ich ken viele leute die sind schön viele jahre hier sind und machen grosse geschafte auch..ich kene viele leute die unter andere geschichte aysul beantragt haben und kassieren genug geld..und noch was gebt es leute die mit dem islamistische grupe sind und habe 80% aysul betrug..wenn jemanden weitere informationen will ich kann gerne weiter helfen.
M.F.G
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