Multikulti: Jetzt werden auch die Dörfer bereichert
14. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)
Bisher blieben die ländlichen Gegenden Deutschland von ein paar Ausnahmen abgesehen weitestgehend von der ausufernden Migrantengewalt verschont. Was zum einen daran liegt, daß der Ausländeranteil in den meisten ländlichen Gegenden niedriger ist als in Städten und die Landjugend ihre eigenen Wege hat mit Unruhestiftern umzugehen. Daß sich dies mit einer einer immer weiteren Ausweitung des Multikulti-Geschwürs ändern würde, war abzusehen.
Eine Erkenntnis, die nun auch die bayrische 12.000-Seelen-Gemeinde Schongau erreicht hat. So berichtet der Münchener Merkur, daß ein 54-jähriger Spaziergänger von einem 15-jährigen “Schongauer ausländischer Herkunft” mit einem Besenstiel derart schwer zusammengeschlagen wurde, daß er mit der Gefahr kämpft sein Augenlicht zu verlieren.
Wie bei Migrantengewalt üblich, hatten sich vier Freunde (15-17 Jahre) des Ausländers hinter einer Mauer versteckt um notfalls zu helfen, sollte sich der kleine Ausländer trotz Waffeneinsatz nicht im Kampf Mann gegen Mann durchsetzen können. Alleine schafft es diese Sorte Mensch gerade noch Frauen und kleine Mädchen zusammenzuschlagen, aber das war dann auch schon.
Die Staatsanwalt ließ die Täter umgehend wieder auf freien Fuß, damit sie bis zum erwartungsgemäßen Klaps auf den Handrücken vor Gericht, noch ein paar mehr Deutsche überfallen können. Als Begründung nannte die Staatsanwaltschaft, daß keine Wiederholungsgefahr bestünde, da die Täter “bisher so gut wie nie strafrechtlich in Erscheinung getreten” seien. Eine Aussage, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte. “So gut wie nie” ist nämlich äußerst subjektiv, aber bedeutet zugleich, daß die Täter schon straffällig wurde nur aus Sicht der Staatsanwaltschaft halt (noch) nicht oft genug.
Die Deutschen hingegen scheinen sich mit diesen Zuständen inzwischen arrangiert zu haben und wählen weiterhin die Parteien, die für diese Misere verantwortlich sind.

Karolus said on 14. Oktober 2009
Tja! Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!
Wenn sich die Schongauer sowas gefallen lassen, dann haben sie auch nichts besseres verdient!
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Noch was anderes: Habe gerade das umstrittene Sarrazin-Interview als pdf-Datei entdeckt.
Wen’s interessiert:
http://rapidshare.de/files/48516397/Klasse_statt_Masse.rar.html
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Dr_nat_Fake said on 14. Oktober 2009
In der ohnehin “neutral” – warum wohl -geführten Kriminalstatistik wird der Täter mit Migrationshintergrund nicht als Ausländer oder als Anghöriger eines Fremdvolkes auftauchen, da er vermutlich in Deutschland geboren wurde und damit als “Passdeutscher” von den Behörden zu den Deutschen gezählt wird.
Bei der Rückführung der Fremdvölker aus Europa muss auch die Frage dieser Passdeutschen geregelt werden. Sollten sie enge Bindungen an Deutschland haben, hier sozial integriert mit ihren Familien leben und für Deutschland nutzbringend sein oder das unmittelbar erwarten lassen, sollten sie hier weiter leben können. Der allfällige Rest muss in rechtlich einwandfreien und humanen Verfahren in die jeweiligen Heimatländer zurückgeführt werden.
Zum Schutz der Deutschen sollte – auch in Schongau – und mit Blick nach Berlin – nun verstärkt auf die Einrichtungen nationaler Schutz- und Sicherheitsverbände hin geplant werden.
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Manisola said on 16. Oktober 2009
Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten.
Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.
Friedrich Hebel, Tagebücher, Januar 1860
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