Inwieweit Sport mit Politik zu tun hat, sei jedem selbst überlassen. Allerdings sollte man nicht unbedingt Mitglied auf Schalke sein.

Schalke Logo (Quelle: www.fussball-pur.de)
Wie auf der Internetpräsenz von Schalke am 22. Februar 2005 zu lesen war, will Schalke alle Mitglieder der NPD, DVU und der Republikaner aus ihren Reihen ausschließen, da “eine Mitgliedschaft in der NPD, bei den Republikanern (REP) oder Parteien mit gleichen oder ähnlichen politischen Zielen unvereinbar mit einer Mitgliedschaft beim FC Schalke 04 ist”.
Dies begründet der FC Schalke 04 damit, dass die Vereinssatzung besagt, dass die “soziale Integration ausländischer Mitbürger”gefördert werden soll.
“Diese rechtsextremen Parteien sollen wissen, dass sie auf Schalke nicht willkommen sind”, erläuterte Schalkes Geschäftsführer Peter Peters.

Peter Peters (Quelle: www.schalke04.de)
Desweiteren plant der FC Schalke 04 die öffentliche Diffamierung von “vereinzelten Neonazis in der Arena AufSchalke”. Diese sollen mit einem Hausverbot auf Schalke belegt werden.
Ob Schalke 04 nun die Position Rechtsaussen in Konservativaussen umbenennen wird, und ob über links mit der Brechstange angegriffen wird, während man über rechts im Abseits stehen wird, blieb offen.
Siehe auch:
http://www.schalke04.de/34_news/news.php?newsaction=detail&newsId=1933
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