Köln: Brutaler Mord unter Ehepartnern
15. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)
Anfang der Woche kam es im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen zu einem erneuten “Einzelfall“, als ein Jordanier Dutzende male mit einem Messer auf seine deutsche Frau Hanna einstach:
Im Innenhof einer Wohnsiedlung an der Alzeyer Straße hatte der Täter die Mutter mehrerer Kinder angegriffen, angeschrien und dann wie von Sinnen mit einem Messer auf sie eingestochen. Dutzende Anwohner hatten den Streit von den Fenstern und Balkonen ihrer Wohnungen verfolgt. „Ihr ganzes Gesicht war zerstochen. Auch am Oberkörper hat sie geblutet“, berichtet eine Nachbarin.
Schlimm an der Angelegenheit ist, daß die deutsche Justiz die Tat hätte verhindern können, aber lieber ein Auge zudrückte, wie so oft wenn Ausländer Deutsche mißhandeln:
Er soll seine Frau mehrfach geschlagen und drangsaliert haben. Im Juni kam deswegen die Polizei und leitete Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt ein. Der Ehemann wurde für zehn Tage aus der Wohnung verbannt. In dieser Zeit erwirkte seine Frau bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen ihn. Anschließend musste Fadi S. mindestens 200 Meter Abstand zu seiner Frau halten. Im September soll er erstmals gegen diese Auflage verstoßen und Hannah S. angegriffen haben. Nachbarn erzählen, er habe sie mehrfach geschlagen. Doch Folgen hatte die unerlaubte Annäherung nicht. Der gewalttätige Ehemann blieb auf freiem Fuß.
Doch schludlos ist das Opfer in dieser Angelegenheit nicht, sollte doch mittlerweile auch dem begriffsstutzigsten Multikulti-Gutmenschen bewußt sein, daß derartige Vorkomnisse beileibe keine Seltenheit oder Ausnahme darstellen, sondern für die “Religion des Friendes” ganz normal sind.
Im Englischen gibt es dazu ein schönes Sprichwort: “When you sleep with rabid dogs, you wake up with fleas.” (Wenn Du Dich mit räudigen Hunden bettest, wachst Du mit Flöhen auf).

Me262 said on 16. Oktober 2009
Es ist richtig, die Tote ist nicht schuldlos. Allerdings ist sie das Opfer der systematischen Umerziehung in diesem Land.
Schuldig sind nichtg zuletzt die Meinungsmacher die das Zerrbild vom “guten” Ausländer verbreiten.
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F. Heusinger said on 18. Oktober 2009
Um die Volksgemeinschaft als Ganzes sowie Volksgenossen mit einem beschraenkten Auffassungsvermoegen vor sich selbst zu schuetzen, gab es in Deutschland einmal vortreffliche Gesetze:
Die Nuernberger Gesetze
Das Erbgesundheitsgesetz
Das Ehetauglichkeitsgesetz
Diese Gesetze verhinderten, dass sich Erbkranke, Krueppel, Bloede, asoziale Elemente und unheilbar Kranke hemmungslos vermehrten und Artfremde im Volkskoerper die Ueberhand gewinnen.
Diese Schutzfunktion eines uebergeordneten Guten ist in diesen Zeiten des Hedonismus und der daraus entstandenen Dekadenz leider weggefallen und es wird gewiss nicht das letzte mal sein, dass einige lebensuntuechtige Volksgenossinnen feststellen werden, dass, wer sich zu den Hunden schlafen legt, sich ueber die Floehe nicht wundern sollte.
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