
Henry Webster
Der Schulalltag vieler deutscher Kinder an Schulen mit einem hohen Ausländeranteil ist gekennzeichnet von Diskriminierung und Gewalt. In den vergangegen Monaten machten insbesondere die Schulen in den multikulturellen Ballungszentren auf sich aufmerksam, weil einige Lehrer sich mit einer Darstellung der miserablen Zustände an die Öffentlichkeit wagten. Doch nicht nur in Deutschland ist die multikulturelle Utopie durchweg gescheitert, sondern auch in anderen europäischen Staaten. Die ethnische Restbevölkerung ist dabei immer mehr Schikanen ausgesetzt, damit man den “Gästen” auch ja nicht auf den Schlips tritt.
Die Folgen dieser Politik ist eine Justiz, die gegenüber kriminellen Ausländern auf beiden Augen blind ist und die Täter nurmehr mit Samthandschuhen anfaßt, während das Gutmenschtum schlichtweg wegschaut und alle Kritiker einfach des Rassismus beschuldigt. So geschehen an der Ridgeway School im britischen Wroughton, wo die Verantwortlichen die Augen solange vor der Ausländerkriminalität verschloßen, bis einem britischen Schüler von einer Gruppe von Ausländern mit einem Hammer der Schädel zertrümmert wurde.
Im Gegensatz zu den Eltern deutscher Opfer, welche die Schuld eher bei ihrem eigenen Nachwuchs suchen, gehen die Eltern von Henry Webster nunmehr zum Gegenschlag über, indem sie die Schule auf Schadensersatz verklagen, weil sowohl Lehrer als auch ds Rektorium sich weigerten, etwas gegen die ausufernde Ausländerkriminalität zu unternehmen.
Stattdessen, so der Anwalt der Familie, wurden die britischen Schüler härter bestraft und als Rassisten gebrandmarkt. So konnte sich unter den Augen der Lehrerschaft eine Ausländer-Gang bilden, deren erklärtes Ziel es war, die weißen Schüler zu mißhandeln. Einschüchterungen und extreme Gewaltausbrüche wurden laut dem Anwalt zum Tagesgeschehen an der Schule, was sogar so weit führte, daß im Mai 2006 der Einsatz bewaffneter Polizeikräfte nötig wurde um einen Aufstand auf dem Sportfeld zu entspannen.
Statt jedoch Maßnahmen gegen die Täter zu ergreifen, fand die Schulleitung es sinnvoller, einen englischen Schüler zu bestrafen, weil er ein T-Hemd mit der englischen Fahne trug. Auch eine Reihe von Beschwerden mißachtete die Schulleitung schlichtweg.
2007 kam es dann zum Eklat, als ein arabischer Schüler Henry Webster zu einem Kampf Mann gegen Mann herausforderte. Wie von einem Araber aber nicht anders zu erwarten, hatte er vorher alle seine Freunde herbeigerufen, die zu zwölft auf Webster unter anderem mit einem Hammer auf den Kopf einschlugen. Die Täter wurden zu Gefängnisstrafen zwischen acht Monaten und acht Jahren verurteilt.
Insgesamt beläuft sich der Schadensersatzanspruch der Familie Webster gegen die Schule auf 1 Millionen GBP (1,1 Millionen Euro).
Unseres Erachtens ist dies ein Beispiel, das auch hierzulande Schule machen sollte. So lassen sich die MultiKultis und Gutmenschen nämlich nicht durch lange Reden oder Bitten beeindrucken, sondern nur wenn es ihnen an den Geldbeutel geht. Der liegt diesem Typus Mensch nämlich weitaus näher als ihre Ideologie.
[...] This post was mentioned on Twitter by eltern, Katrin. Katrin said: Mit gutem Beispiel voran: Eltern verklagen Schule nach … http://bit.ly/Y44Nr [...]
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Die Briten bekommen für ihren Verrat das was sie verdient haben. Hätten sie uns wenigstens im Zweiten Weltkrieg, trotz der zahlosen Friedensbemühungen von deutscher Seite aus, nicht den Krieg erklärt, sondern wären auf unserer Seite gestanden, dann würde nicht ein einziger Einwanderer in ihr Land eingefallen sein, von denen sie jetzt bedroht, verdrängt und mißhandelt werden!
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@Zeitgeist
So ist es. Das erstaunliche ist nur, daß selbst heutzutage es nur die wenigsten von denen einsehen. Offenbar geht es denen eben immer noch viel zu gut. Aber das ist ja bei uns im Prinzip auch nicht anders.
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Was heißt einsehen. Die Presse gehört dort wie hier den Plutokraten, was die schreiben glaubt die Bevölkerung auf’s Wort und denkt gleichzeitig das wäre Allgemeinmeinung. Dadurch werden die Wahlen gelenkt. Die Regierung bestimmt die Lehrpläne. Der Schüler ist ihr geistiges Eigentum. Von Klein auf wird man indoktriniert bis man die Lügen glaubt!
Die Verlage welche es in Deutschland gibt sind Bauer, Bertelsmann, Burda, Google, Holtzbrinck, News Corp., Springer und WAZ. Ihre Inhaber tragen allesamt Titel wie “Bewahrer der Stadt Jerusalem” oder andere Judenpreise!
Da ist der Nonkonformist dagegen nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein, aber es ist dennoch wichtig überhaupt ein Sprachrohr zu haben und selbstverständlich eine tolle Leistung! Das wissen jedoch auch die Plutokraten, weshalb sie das Netz zensieren wollen. Überhaupt das Recht auf freie Meinungsäußerung ist bisher nur Lug und Trug! Vielleicht kann jeder im großen und ganzen sogar das sagen was er möchte. Aber nur acht Menschen in ganz Deutschland haben die Möglichkeit dazu, daß das was sie denken überhaupt gehört werden kann, im Gegensatz zu 80 Millionen Menschen, die nur unbedeutend Wenige erreichen können!
Und daher scheinen es heutzutage noch immer so Wenige einzusehen, selbst wenn sie verdrängt werden und aussterben müßen!
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Es ist jammerschade, daß angesichts der demografischen Entwicklung in Europa, zu einer Reaktion erst der Hammer walten muß.
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@ Zeitgeist:
Gemeint war nicht die breite Masse der englischen Bevölkerung (die sind eh ahnungslos, so wie bei uns auch), sondern diejenigen, die durchaus den Durchblick haben was läuft, es auch beklagen, aber trotzdem ganz stolz auf ihren Krieg gegen Deutschland sind und heutzutage wieder so handeln würden. Und das dann ja sogar in dem Wissen, wohin dieser Krieg auch für sie geführt hat.
Auf der Seite “Majority Rights” findet man das öfters unter den Kommentatoren. Offensichtlich überlagert der Hass auf alles Deutsche bei vielen Engländern alle anderen Aspekte.
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An Anon
Das hat nichts mit Klugheit zu tun. Die breite Masse wird mehr durch Gefühlserregung beeinflusst, die Intelligenteren mehr durch scheinbare rationale Argumente. Ich kenne selbst einige Engländer, die hier in Deutschland aufgewachsen sind. Sie gingen auf eine europäische Schule. Dort wurde ihnen von Klein auf ein falsches Geschichtsbild anerzogen, wozu noch die Presse und Filme ihr übriges tun. Und manchmal, wie du schon sagtest, da stößt die Wirklichkeit mit der unwahren Anschauung zusammen, da setzt dann ihr orwellsches Doppeldenken ein!
Großbritannien hatte die Welt in seinem Besitz, heute ist es aufgrund seiner Anschauung und Verrat an Deutschland selbst Kolonie. Und daher freut es mich auch, wenn sie das bekommen was sie verdienen! Das deutsche Reich liebte die Engländer als Brudervolk und lies laut Hitlers Nachlass sogar ihre 600.000 Soldaten in Dünnkirchen am Leben, um ihnen noch einmal ein Friedensangebot zu erweisen. Was haben sie gemacht, sie haben Deutschland weiter angegriffen!
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@ Askr:
Die anti-deutsche Indoktrination an englischen Schulen ist mit aus eigener Anschauung bestens bekannt, da ich selber mehrere Jahre im Ausland auf einer englischen High School als Schüler war. Nur ist es ja inzwischen auf “deutschen” Schulen nicht anders. Außerdem ist die Indoktrination natürlich längst nicht mehr nur anti-deutsch sondern anti-weiß. Wenn man sich so weltweit umschaut, dann kann man ganz klar einen im größten Stil ausgeweiteten, massiven Angriff auf den weißen Mann erkennen, in dem der Angriff auf Deutschland sozusagen nur der Testlauf war. Gleiches haben durchaus auch einige Engländer (zu spät zwar, aber eben doch noch) erkannt. Diese Engländer, die sich ja offensichtlich aus dem Lügengeflecht der Indoktrination soweit befreien konnten um dieses vorgegebene Bild abzulehnen und ihre eigenen Interessen zu vertreten, positionieren sich damit automatisch in die geistige Nähe des damaligen Deutschland. Erwarten könnte man daher, daß diese Engländer daher auch über das Offensichtliche stolpern und diese Zeit neu bewerten. Und genau das passiert bewußt nicht. Anti-deutsche Ressentiments überlagern alles.
Was den Engländern daher heute so widerfährt ist in mehr als einer Beziehung vollkommen verdient und überdies selbstverschuldet und außerdem eine Art ausgleichende Gerechtigkeit. Nur leider nützt uns das nicht viel, da es bei uns nur unwesentlich besser aussieht und wir mit Macht uns in die gleiche Richtung bewegen.
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“Die Folgen dieser Politik ist eine Justiz, die gegenüber kriminellen Ausländern auf beiden Augen blind ist und die Täter nurmehr mit Samthandschuhen anfaßt, während das Gutmenschtum schlichtweg wegschaut und alle Kritiker einfach des Rassismus beschuldigt.” Das ist falsch, denn nur der juristische Umgang mit der “Rasse” der Muslime – das sind die, die immer sofort beleidigt sind, wenn man mal die Wahrheit sagt – bekommt einen Migrantenbonus, zumal ja auch Maria Böhmer als ehem. Staatsministerin für Integration, CDU, schon gesagt hat, dass “diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude eine Bereicherung für uns alle sind”. Wir freuen uns…
Fundstück: http://www.sos-meinungsfreiheit.de
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[...] Kurzem berichteten wir über Henry Webster, der 2007 von mehreren muslimischen mit einem Hammer zusammengeschlagen wurde. Neben der [...]
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