Oliver Beckstein: Völkermord durch Überfremdung und Umvolkung

31. Oktober 2009 in Deutschland

Linke Parole - BRD Realität?

Linke Parole - BRD Realität?

Folgender Beitrag wurde von einem Leser zu Diskussionszwecken eingesandt. Im Folgenden werden Thesen und Aussagen geäußert, die nicht politisch korrekt sind und daher unter bundesdeutsche Strafgesetze fallen könnten. Selbst wenn diese Thesen und Aussagen der Wahrheit entsprechen, distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich, denn wie diverse Gerichtsurteile gezeigt haben, ist die Wahrheit in der Bundesrepublik Deutschland volksverhetzend und strafbar.

Gemäß § 220a Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 3 StGB begeht unter anderen Völkermord, “wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

• die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
• Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen.“

Die Absicht, die nationale Gruppe der Deutschen durch die Ansiedlung von Millionen Artfremder zu zerstören und dadurch die Fortpflanzungsbereitschaft der überfremdeten Deutschen zu untergraben, ist in subjektiver Hinsicht nicht einfach nachweisbar. Gleichwohl wird durch die Landnahme von artfremden Menschenmassen die rechtmäßige deutsche Urbevölkerung objektiv zerstört. Auch belegen Untersuchungen, daß sich die in der Regel zivilisatorisch höheren deutschen Ureinwohner in eine Verweigerungshaltung begeben haben, mit den artfremden Eindringlingen in einen Fortpflanzungswettlauf einzutreten.

Diese Abhandlung soll dazu beitragen, den subjektiven Tatbestand des Völkermordes, i. e. die Absicht, zu beweisen. Es soll beweisen, dass das deutsche Volk über Jahrzehnte systematisch von der Viererbande von CDU/CSU, SPD, F.D.P. und „Grüne“ mit wohlfeilen Worten eingeschläfert wurde, während in tatsächlicher Hinsicht genauso das Gegenteil, nämlich dessen gezielte Vernichtung, betrieben wurde.

Für die raumfremde UNO war die Zerstörung der kuwaitischen Bevölkerung durch Ansiedlung von Irakern der wichtigste Kriegsgrund gegen den Irak, den die Bundesregierung mit der UNO-Resolution 677 feierlich mitgetragen hatte:

“Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.”

Nochmals, die sogenannte Weltgemeinschaft führte einen Vernichtungskrieg gegen den Irak, weil der Irak die völkische Zusammensetzung von Kuwait durch Ansiedlung von Irakern (obwohl es sich um dasselbe Volk handelt) angeblich veränderte.

Was für Kuwait gilt, darf für Deutschland nicht gelten!

In Deutschland wird die “demographische Zusammensetzung” der deutschen Bevölkerung durch die Hereinholung von Millionen und Abermillionen fremder Menschen vernichtet.

Mit ihrer Bundestags-Entschließung (13/4445 vom 23.4.1996) verurteilte die Bundesrebublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört” wird. Der Wortlaut:

“Im Hinblick darauf, daß die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.”

Was für Tibet gilt, darf für Deutschland nicht gelten!

Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärte im Jahre 1982 in einem Interview, das am 03.10.1982 im ZDF ausgestrahlt wurde:

„Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit. Ich glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland. Und diese Menschen sind hierher gekommen, in vielen Fällen von uns geholt, und sie müssen jetzt in einer menschlich anständigen Weise auch mit uns zusammenkommen. Es darf nicht heißen, der Mohr hat seine Pflicht getan, der Mohr muß gehen. Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairneß untereinander, das offen auszusprechen.“

Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) meldete am 26. Januar 1983:

“Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in de Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.”

1982 lebten in der Bundesrepublik Deutschland 4,666 Millionen Ausländer, davon 2,4 Mio Menschen türkischer Herkunft.

In der 16-jährigen Regierungszeit des Coudenhove-Kalergi-Preisträgers Helmut Kohl, dessen Sohn mit einer Türkin verheiratet ist und der selbst teilweise türkisch-jüdischer Abstammung sein soll, hatte sich die Zahl der Türken in Deutschland verdoppelt.

Ein Jahrzehnt später äußerte sich Altbundeskanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau (Frankfurter Rundschau vom 12.9.1992, S. 8) zur Überfremdungsproblematik wie folgt:

„Ich glaube, daß es ein Fehler war, daß wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik hineingesogen haben. ….. die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft: Wenn es irgendwo Ärger gibt zum Beispiel über de facto vierzig Prozent Arbeitslosigkeit in den östlichen Bundesländern, bricht sich die Frustration irgendwo Bahn und endet in Gewalt. ….. Es hat alles seine Grenzen. Die Vorstellung einer multikulturellen Gesellschaft mag ethisch begründbar sein; praktisch ist sie in einer Demokratie, wo jeder Bürger tun und lassen kann, was er will, kaum zu verwirklichen. ….. die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten. Sie ist idealistisch, aber völlig jenseits dessen, was die Gesellschaft bereit ist zu akzeptieren. Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will, und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben. Schau’n Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind. Der eine heißt Tschechoslowakei und der andere Jugoslawien. In dem Augenblick, in dem die Machtklammer nicht mehr hält, bricht dieser jugoslawische Staat auseinander, weil die Bosniaken und die Serben sich nicht miteinander vertragen wollen. Weswegen bricht heute der Staat Tschechoslowakei auseinander? Weil die Slowaken glauben, sie werden von den Tschechen benachteiligt. Sie sagen nicht: der Kapitalismus, der Kommunismus, die Diktatur, der Faschismus. Sie sagen: Die Tschechen benachteiligen uns, wir wollen davon los. Das sind tief verwurzelte Instinkte! Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd. Es kann dazu kommen, daß wir überschwemmt werden. Am Anfang dieses Jahrhunderts bestand die Menschheit aus 1,6 Milliarden Menschen, heute sind es 5,6. Am Ende dieses Jahrzehnts werden es über 6 Milliarden Menschen sein. Das heißt eine Vervierfachung der Menschheit innerhalb eines einzigen Jahrhunderts. Vorher haben wir zigtausende von Jahren gebraucht, um die Menschheit auf 1,6 Milliarden zu bringen. Jetzt verdoppelt sich die Menschheit alle 43 Jahre. Jedes Jahr wächst die Menschheit um etwas mehr als die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, um mehr als 80 Millionen. Diese Explosion findet zu weit mehr als 90 % im Süden statt, in den Entwicklungsländern und in den Least Develloped Countries. Die Menschen finden dort weder genug zu essen, noch finden sie genug Wasser, noch genug Luft und Jobs. Sie wollen nach Nordamerika, nach Mitteleuropa. Der Prozeß dieser Bevölkerungsexplosion muß weltweit gestoppt werden, sonst gibt es Katastrophen….. Das sind die dicken Probleme, die kommen. Wenn wir, die Menschheit, dieses Problem nicht bewältigen, brauchen wir in dreißig Jahren nicht mehr über Deutschland als Einwanderungsland zu streiten. Wir werden de facto überschwemmt und sind darauf nicht vorbereitet. Wenn wir heute versuchen würden, uns darauf vorzubereiten, haben Sie alle zwei Jahre einen Regierungswechsel. Dann geht die Stabilität der Demokratie verloren. Es muß mich doch überhaupt niemand hindern, für die Asylbewerber Lager zu bauen mit fließendem Wasser und Toilette und anständiger Versorgung, um sie dort erst mal unterzubringen bis der Antrag geprüft worden ist. Weswegen müssen die über das ganze Land verteilt werden, auf Schulhöfen in der Großstadt? Was sind das für absurde Auswirkungen! …Es ist jedenfalls besser das zu tun (sie in Lagern unterzubringen), als sie den Familien in die Wohnung zu setzen. Das kommt doch übermorgen, wenn es so weitergeht. Es hindert niemand die Bundesregierung oder die Landesregierungen, Lager zu bauen. Es werden ja auch Kasernen gebaut. Es muß derjenige, der aus Bosnien oder aus Rumänien kommt, wissen: Er kommt ins Lager, möglicherweise so lange, bis sein Fall entschieden ist. Aber wenn sein Fall negativ entschieden worden ist, dann muß der Mann auch abgeschoben werden. Aber den Willen dazu sehe ich auch nicht.“

Bundeskanzler Helmut Schmidt erklärte im November 1981 auf einer DGB-Veranstaltung folgendes:

“Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.”

Im Februar 1982 – kurz vor dem Ende seiner Regierungszeit – formulierte Helmut Schmidt das politische Ziel gegenüber der Wochenzeitung DIE ZEIT ( vom 5.2.1982) wie folgt:

“Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”

Wir wissen, daß seitdem noch weitere Millionen Türken in unser Land eingeströmt sind und sich hier niedergelassen haben.

Das Problem war schon viel früher erkannt worden.

Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU) hatte schon 1965 erklärt:

“Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.” (Regierungserklärung vom 10.11.1965)

Damals lebten in dem westlichen Teil Deutschlands „nur“ 1,172 Millionen Ausländer.

Bundeskanzler Willy Brandt mahnte in seiner Regierungserklärung vom Januar 1973:

“Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

1972 lebten in dem westlichen Teil Deutschlands schon 3,526 Millionen Ausländer.

Bundeskanzler Helmut Schmidt wurde 1975 deutlicher. Die Ruhr-Nachrichten vom 13.2.1975 berichteten:

»Schmidt warnte vor einem Nationalitätenproblem in der Bundesrepublik. Vor dem Kabinett vertrat er die Ansicht, daß beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten sei.«

1975 gab es im westlichen Teil Deutschlands schon 4,089 Millionen Ausländer (6, 6 Prozent der Bevölkerung).

Heinz Kühn (SPD), ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Ausländerbeauftragter seiner Partei, erklärte 1980 folgendes:

“Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern…Allzuviel Humanität ermordet die Humanität.” (Neue Osnabrücker Zeitung vom 13.9.1980)

1980 lebten im westlichen Teil Deutschlands schon 4.453 Millionen Ausländer.

In der Illustrierten QUICK vom 15. Januar 1981 wurde Heinz Kühn wie folgt zitiert:

“Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. “Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.”

Zu dieser Zeit lebten im westlichen Teil Deutschlands schon 4,629 Millionen Ausländer.

Richard von Weizsäcker, Regierender Bürgermeister von Berlin, stellte in seiner Regierungserklärung vom 2. Juli 1981 folgendes fest:

“Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen.”

In seiner Rede vor der Ausländer-Tagung der CDU in Bonn vom 21.Oktober 1982 führte der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Alfred Dregger folgendes aus:

“Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.”

Der bayerische Staatsminister Dr. Pirkl erklärte in seiner Rede vor dem bayerischen Landtag am 25.3.1981:

»Die mit der Ausländerproblematik verbundenen humanitären, infrastrukturellen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Belastungen sind inzwischen so schwerwiegend, daß niemand mehr leichtfertig einer weiteren Zunahme der Ausländerzahlen das Wort reden darf, niemand mehr die weitere Umgehung des Anwerbestopps durch eine ungeahnte Flut von zum Teil sehr problematischen Scheinasylanten dulden kann.«

1981 lebten im westlichen Teil Deutschlands schon 4,629 Millionen Ausländer (7,5 Prozent der Bevölkerung).

Die Viererbande begann, um ihre Macht zu fürchten. Im deutschen Volk regte sich Widerstand. Herbert Wehner, damals Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag, führte am 15. Februar 1982 in einer Sitzung des Parteivorstandes folgendes aus:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage Euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Am 27. August 1986 erklärte Bundeskanzler Helmut Kohl vor der Bundespressekonferenz:

„Ich habe mich entschlossen, heute selbst vor der Bundespressekonferenz zu sprechen, weil der Zustrom der Wirtschaftsasylanten Ausmaße angenommen hat; die zu einer ganz erheblichen Belastung für die Bundesrepublik Deutschland geworden sind und zu einer erheblichen Beunruhigung in der Bevölkerung geführt haben. Die Zahl der Asylanten steigt von Monat zu Monat . … Ich bin nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen . … Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernstgenommen werden, denn die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch nicht werden.“

1986 lebten im westlichen Teil Deutschlands bereits 4,5 Millionen Ausländer.

Inzwischen ist die artfremde Wohnbevölkerung auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland auf über

11 Millionen

angewachsen. Dieser Zahl enthält sowohl die sich illegal in Deutschland befindlichen Ausländer (geschätzt) als auch diejenigen Personen, die nach 1945 durch Geburt oder Verwaltungsakt die deutsche Staatsangehörige erlangt haben, obwohl sie ethnisch nicht-deutscher Volkszugehörigkeit sind.

Am 17. Juni 1981 wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer wie folgt an die Öffentlichkeit:

»Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.«

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.«

Wenn es einen Grund gäbe, die Todesstrafe in Deutschland wieder einzuführen, dann eswäre für die Täter, die in den vergangenen Jahrzehnten den Völkermord an den Deutschen systematisch im Sinne des subjektiven Tatbestandes des § 220 a StGB betrieben haben, aber der Generalbundesanwalt bleibt untätig, sich dadurch selbst einer Strafvereitelung im Amt (§§ 258, 258a StGB) schuldig machend.

Oliver Beckstein

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10 responses to Oliver Beckstein: Völkermord durch Überfremdung und Umvolkung

  1. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen und nicht an den vielen verbalen Placebos die sie verteilt haben.

    Beweist sehr schön, daß diese Drecksäcke genau wußten und wissen was sie tun.

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  2. Die Durchmischung des deutschen Volkes mit Fremdvölkern sowie seine Korrumpierung mit “Wohlstand” waren Strategien, die von den Alliierten nach 1945 konsequent gefördert wurden.

    Die Geschichte hat gezeigt, das die gutmenschlichen Visionen einer multikukturellen Gesellschaft in der Realität genauso zum Scheitern verurteilt sind wie die abstrakten Ideen eines Sozialismus rein marxistischer Ausprägung. Nur – die Folgen sind in beiden Fällen gewaltig und teilweise schon nicht mehr reversibel.

    In einem Europa der Vaterländer wird ein neues Reich dem deutschen Volk wieder zur Heimat werden. Interkultureller Austausch zwischen den Völkern ist eine Selbstverständlichkeit und eine Bereicherung – multikulturelle Vermischung ist ein Verbrechen sowohl an den entwurzelten Fremdvölkern wie an den belasteten Wirtsvölkern.

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  3. Das ist nicht “dumm gelaufen” oder “aus dem Ruder gelaufen”, es ist die geplante Auslöschung des deutschen Volkes. Man braucht nur so weitermachen und drei bis vier Generationen zu warten.
    Damit niemand ernsthaft dagegen steuern kann, ist der Strafbestand der Volksverhetzung schnell eingeführt worden,und damit das im “Grundgesetz” (bewusst können wir keine Verfassung bekommen), verankerte Recht auf freie Meinungsäusserung, ausgehebelt worden.
    Danke an die, die die Weltpolitik und speziell die Deutschlndpolitik in der Hand haben und deren Handlanger – unsere Politiker -.
    Damit die Bevölkerung keinen Einfluss auf die Politik nehmen kann, haben wir ein Wahlrecht ohne Mindestbeteiligung bekommen.
    Instinktiv sagt die Bevölkerung:”Egal wie die Wahl ausgeht, es ändert sich sowieso nichts.” – Die das sagen haben Recht, nur wissen die meisten nicht warum.

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  4. oliver beckstein macht werbung für die todestrafe.
    “wenn es einen grund gäbe, die todestrafe in deutschland wieder einzuführen,…..”.
    diese werbung für die todesstrafe ist gegen das grundgesetz, gegen das christentum und die menschlichkeit und damit vollständig abzulehnen.

    Eine hitzige Debatte. Was denken Sie? Daumen hoch 3 Daumen runter 27

  5. Das Ganze ist ein V E R B R E C H E N .

    Wir lassen es geschehen.

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  6. Kohl hat eines seiner Kinder in Istanbul mit einem (r?) verheiratet…In Düsseldorf hat das dortige Parlament in der Verfassung das DEUTSCHE VOLK abgeschaft.
    Ein Anhänger der GRÜNINNEN, Trittin sagte:
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    In Berlin wählen die Türken die heilige Farbe Allahs-grün.

    Deutschland wird abgeschafft, weil die Erdölförderer mit den Einnahmen unsere Parlamentarier bestechen.

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  7. Wenn die Ausländer nur das einzige Problem wären.
    Sämtliche Randbedingungen werden so gestaltet, daß das Volk ausstirbt:
    Impotenz – durch Überflutung mit sexuellen Ersatzreizen + Verfettung
    Sterilität – durch Kunstfraß
    Familienrecht – der Mann hat nichts mehr zu sagen
    Feminismus –
    Aufhetzen der Jugend gegen die Alten, der Frauen gegen die Männer
    alles Positive wird in den Dreck gezogen
    Förderung von allem, was abartig ist, sogar strafrechtlich geschützt.
    Kurzum: Sämtliche Bereiche des Lebens sind wie von dem Myzel eines Giftpilzes befallen, der die Lebenskraft aussaugt.
    Das Ganze läuft weltweit.
    Die ganze Welt wird seelisch krankgemacht.

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  8. Oliver Beckstein hat schon recht. Eine Fleißarabeit ist das Zusammentragen der Aussagen. Ob Kohl, Schmidt & Co wohl auch heute noch den Mut zu derartigen Äußerungen hätten?

    Packen wir es an. Reden wir mit unseren “Volksvertretern”.
    Wulff und Merkel können wir getrost vernachlässigen.

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  9. Interessant zu diesem Thema eine Stimme aus GB vom April 20. 1968
    Enoch Powell schrieb im “Telegraph” seine Meinung dazu.
    www-telegraph.co.uk/comment/3643823/Enoch – Powell-River-of-Blood-speech.html.
    Setzt allerdings einige Kenntnisse der engl. Sprache voraus.
    Diese Soregen hatte der Mann 1968. Wie er wohl heute denkt?

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  10. Einst warnte Enoch Powell und wurde ignoriert. Heute dürfen die Briten erleben, was er vorhersagte.

    Es war geplant, Europa in einen einzigen großen Vielvölkerbrei zu verwandeln. Unternehmen haben von Masseneinwanderung profitiert und Großmachtsüchte haben darauf gehofft. Die Folgen treten immer stärker zu Tage und können nur bekämpft werden, wenn die Bürger die Maulkorbgesetze abschütteln und zu direkter Demokratie finden können.

    mit freundlichen Grüßen

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